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[Buchmesse-Nachlese] Tag 3, Freitag Teil 2

Herzlich willkommen zur zweiten Freitags-Buchmesse-Nachlese!

Nachdem ich heute schon von dem Treffen mit Tamara Bach,dsc05546
dem BloggerFuturPlace und dem Autorentrio von Droemer Knaur berichtet habe, ging es auf die AGORA zu Sebastian Fitzek.
Er präsentierte gewohnt gekonnt, in locker leichter Atmosphäre seinen neuen Thriller „Das Paket“. Aktuell befindet er sich auf seiner 10-Jahre-Jubiläumstour, und ich überlege immer noch, ob ich mir ein Ticket leisten kann und sollte. Fest steht für mich auf jeden Fall, dass die Lesung zusammen mit der Band Buffer Underrun wieder ein Knaller wird. Mal sehen…

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Der nächste Punkt auf der Messe war das Gespräch zwischen Wigald Boning und Franziska Augstein (Süddeutsche Zeitung).
Nachdem er scheinbar den Nachtsportlern abtrünnig wurde, widmete er sich der Frage, ob man ein Jahr lang draußen, vorzugsweise im Zelt, übernachten kann. Über dieses Thema plauderte er munter drauf los, erzählte von ungewöhnlichen und dekadenten Schlafplätzen, über den Unterschied von zelten und biwakieren und die bisweilen befremdliche Reaktion anderer Leute.
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Leider, leider mussten meine Freundin und ich früher gehen, denn es wartete noch ein Abstecher zu Stefan Bonner und Anne Weiss auf uns. Leider bekamen wir nur noch das Ende der Lesung mit, aber zum Signierzelt schaffte zumindest ich es noch.
Stefan Bonner und Anne Weiss schrieben gemeinsam schon mehrere, unterhaltsame Sachbücher, und diesmal widmeten sie sich mit „Kasettenkinder“ den 80er Jahren. Was ich von dem Buch bisher kenne, ist sehr unterhaltsam. Außerdem gibt es zu dem Thema eine Facebookseite, die ihr gerne mal besuchen könnt.
Ich hätte gerne auch ein Foto von den beiden gemacht, da
stellte ich fest, dass mir eine Freundin samt Kamera
kurz abhanden gekommen war. Aber dadurch wurde mir
die Ehre zuteil, dass ich mit Stefans Handy ein Foto
machen durfte, welches er mir img_2519zuschickte 😄 Vielen, vielen herzlichen Dank nochmal dafür!

Als letztes folgte an diesem Abend die Verleihung des „Deutschen Jugendliteraturpreises“.
Durch den Abend führte eine bezaubernde Vivian Perkovic, und da der Literaturpreis dieses Jahr seinen 60sten Geburtstag feiert, gaben sich diverse RednerInnen die Ehre. Dr. Susanne Helene Becker, Heinrich Riethmüller und Juergen Boos sprachen Grußworte, Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek verlieh nach seiner Ansprache die Preise.

Folgende Titel erhielten den Jugendliteraturpreis 2016:
Bilderbuch: „Der Hund, den Nino nie hatte“, Edward van de Vendel (Bohem Press)
Kinderbuch: „Das Mädchen Wadjda“, Hayfa Al Mansour (cbt)
Jugendbuch: „Mädchenmeute“, Kirsten Fuchs (Rowohlt)
Sachbuch: „Im Eisland“, Kristina Gehrmann (Hinstorff)
Preisträger der Jugendjury: „Unter schwarzen Flügeln“, Peer Martin (Oetinger)
Für das Autorengesamtwerk wurde dieses Jahr Klaus Kordon geehrt, der schon einmal den Jugendliteraturpreis (Krokodil im Nacken, 2003) entgegen nehmen durfte.

Neben den Preisverleihungen war es ein bunter Abend, mit Kabarett, Improvisationstheater und der Buchpräsentation durch Gewinner des Lesewettbewerbes.
Es hat von Anfang bis Ende Spaß gemacht!

Das war der (lange) Freitag… Ich verspreche jetzt schon mal, dass Samstag und Sonntag wieder kürzer werden, daher schaut vorbei – es lohnt sich 🙂
Zum Abschluss noch ein paar Impressionen

 

 

 

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[Rezension] „Pala – Das Geheimnis der Insel“, Marcel van Driel (Oetinger)

Ausgabe: broschiert51nK8YQSqIL
Seiten: 304
Verlag: Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 24. Juni 2016
ISBN-10: 3841503543
ISBN-13: 978-3841503541
Vom Verlag empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre
Meine Altersempfehlung: 12+

Eine Leseprobe gibt es hier

Inhalt
Zweiter Teil der Pala-Reihe (Achtung: nicht Spoilerfrei)
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[Rezension] „Pala, das Spiel beginnt (Band 1)“, Marcel van Driel (Oetinger)

Ausgabe: broschiert51eKksKfFKL._SX328_BO1,204,203,200_
Seiten: 320
Verlag: Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 22. April 2016
ISBN-10: 3841503535
ISBN-13: 978-3841503534
Vom Verlag empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre
Meine Empfehlung: auch junge Erwachsene/ältere Jugendbuchliebhaber

Inhalt
Wenn Adventure-Spiele Realität werden…
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Verfasst von - 13/05/2016 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

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[Rezension] „Zwischen uns die Flut“, Eva Moraal (Oetinger)

Ausgabe: broschiertZwischen uns die flut
Seiten: 400
Verlag: Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 1. Mai 2015
ISBN-10: 3841503519
ISBN-13: 978-3841503510
Vom Verlag empfohlenes Alter: 16 – 17 Jahre

Inhalt
Zwei Familien, zwei Schicksale, ein Machtkampf. Hält eine Liebe das aus?
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Verfasst von - 11/07/2015 in Bücher

 

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[Rezension] „Hörst Du den Tod“, Andreas Götz (Oetinger)

Ausgabe: gebunden9783789136160
Seiten: 336 Seiten
Verlag: Oetinger
Erscheinungstermin: September 2014
ISBN-13: 978-3-7891-3616-0
EAN: 9783789136160
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Inhalt
Ein Spiel auf Leben und Tod
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Verfasst von - 04/12/2014 in Bücher, Rezension

 

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[Rezension] „Schattenzwilling“, Katrin Bongard (Oetinger)

Ausgabe: broschiertSchattenzwilling
Seiten: 272
Erscheinungsdatum: 1. September 2014 (1.Auflage)
Verlag: Oetinger Taschenbuch
ISBN-10: 3841502792
ISBN-13: 978-3841502797
Vom Verlag empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

Hier gibt es die Leseprobe

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Verfasst von - 23/08/2014 in Bücher, Rezension

 

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[Rezension] „Der Zorn des Lammes“, Johannes Groschupf (Oetinger)

Inhalt
Sie leben beide in Berlin, und jeder sieht die Welt mit anderen Augen. Dies ist die schockierende Geschichte von Jazz und Milan….

Meinung und Fazit
Als ich mir den Klappentext durchlas erahnte ich schon, um welches Thema sich diese Geschichte ranken dürfte. Zum Teil lag ich damit garnicht so falsch, und doch wurde ich von der Intensität dieser Erzählung überrascht.
Es ging recht locker los, und ich lernte zuerst Jazz kennen. Sie wirkte jugendlich, frisch, voller Tatendrang, auch wenn ich ihr einen gewissen Grat an Naivität zusprechen musste. Trotzdem, oder gerade deswegen, fand ich sie sehr sympathisch, vor allem weil sie mir so lebensnah erschien. Alles wirkte leicht und froh, mit einer positiven Grundstimmung.
Da die Kapitel abwechselnd aus Jazz´ und Milans Sicht geschrieben sind, wandelte sich das Bild jedoch zu Beginn des zweiten Kapitels recht abrupt.
Man erfährt zunächst nicht viel über Milan, er nimmt erst nach und nach Gestalt an. Trotzdem hat es der Autor geschafft, dass ich sofort eine vage Beklemmung verspürte. Im Gegensatz zu Jazz´ Geschichte wirken Milans Schilderungen bedrückend und düster. Nach und nach wurde mir auch klar, warum das so war, denn hier hatte ich es mit einem echten Psychopathen zu tun.
Die Geschichte nahm ihren Lauf, und manchmal konnte ich garnicht glauben was ich da lese. Es war so erschreckend real, dass mich einige Stellen fast atemlos zurück ließen. Ich hoffte und bangte, war geschockt und gefesselt gleichermaßen.
Daher mag es nicht verwundern, dass sich das Buch sehr schnell seinem Ende neigte. Zurück blieb ein Nachhall der Beklemmung und Ungläubigkeit, aber auch eine gewisse Erleichterung machte sich breit.
Vor der Leistung, diese Geschichte derart eindrücklich auf relativ wenige Seiten zu bringen, muss ich den Hut ziehen. Das war sicherlich nicht einfach, aber der Autor hat es mit Leichtigkeit geschafft alles passgenau auf den Punkt zu bringen, ohne sich in Nebensächlichkeiten zu verstricken.
Eine schockierende und gleichzeitig fesselnde Geschichte mit Nachhall. Absolute Kaufempfehlung !

Der Autor
Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, studierte Germanistik, Publizistik und Amerikanistik. Heute lebt er als freier Journalist in Berlin und schreibt für Die ZEIT, die FAZ, den Tagesspiegel, die Berliner Zeitung u.a. Er hat bereits zwei Romane für Erwachsene veröffentlicht und erhielt 1999 den Robert-Geisendörfer-Preis für das NDR-Feature „Der Absturz“. (Quelle: dtv-dasjungebuch.de)

Buchdaten
Ausgabe: TaschenbuchOetinger
Seiten: 192
Erscheinungsdatum: April 2014
ISBN: 978-3-8415-0282-7
Altersempfehlung: ab 14J.
Verlag: Oetinger Taschenbuch

 
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Verfasst von - 08/04/2014 in Bücher, Rezension

 

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