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Schlagwort-Archive: Droemer Knaur

[Buchmesse-Nachlese] Das war mein Samstag

Das es zum Ende der Buchmessewoche immer etwas voller ist,Norwegen Banner
weiß man inzwischen. Auch am Freitag füllte es sich schon zusehends, aber was mich heute erwartete spottet jeder Beschreibung.
Es war nicht voll, es war brechend voll. Hätte man die Beine angezogen, wäre man von der Masse einfach mitgetragen worden und das schon morgens um 11.00 Uhr. Keine Ahnung ob es daran gelegen hat, dass der Buchverkauf diesmal schon am Samstag starten durfte, aber ich stand keineswegs alleine mit der Meinung, dass es an einem Samstag noch nie derart voll gewesen wäre. Wie dem auch sei, ich fand es fast schon etwas unangenehm, daher freute ich mich auf mein erstes Bloggertreffen am heutigen Tag, dass mich zu Bastei Lübbe und Rebecca Gablé führen sollte.

Treffen mit Rebecca Gablé 2 (C) Olivier Favre

(C) Olivier Favre

Bastei Lübbe hatte eine Ecke im abgetrennten Bereich für uns reserviert, daher war weder die Platzwahl, noch die herrschende Lautstärke in der Halle ein größeres Problem. Ich traf mit einer Gruppe von acht weiteren Bloggern auf eine gut gelaunte Autorin, die sichtlich Spaß daran hatte uns von ihrer Arbeit zu erzählen. Es ging unter anderem um die Einflechtung ihrer Figuren in die historisch, realen Begebenheiten ihrer Romane und die Gefühle, wenn man eine Figur aus unterschiedlichen Gründen wieder loslassen muss. Besonders interessant fand ich, dass die Recherchearbeit nur wenige Wochen in Anspruch nimmt und nicht wie ich dachte, mehrere Monate.
Nach diesem Treffen hatte ich erstmal Gelegenheit mich noch an den anderen Buchständen umzuschauen, was ich allerdings aufgrund des hohen ‚Verkehrsaufkommens‘ als schwierig erwies.
Elke Pistor
Etwas später ging ich dann noch mal zum Stand von emons, weil ich dort am Weihnachtssingen mit Elke Pistor teilnehmen wollte. Wir waren nicht wenige Blogger und da wir im Gang stehen mussten, war hinter uns natürlich ein ständiges Kommen und Gehen. Nichtsdestotrotz konnte man Elke gut verstehen, wenn Sie denn in der richtigen Ecke stand, denn das Mikro hatte zwischenzeitlich leichte Soundprobleme. Spaß hatten wir trotzdem und wer wissen möchte wie sich der „BloggerChor“ angehört hat, der kann sich das kurze, untenstehende Video ansehen. Lustig war’s…, soviel will ich schon mal verraten.

Danach zog es mich zu DroemerKnaur, wo ich mir die Buchvorschauen, zusammen mit einigen anderen Bloggern anschauen wollte. Auch dort hatten wir das Glück einen kleinen separaten Raum zu haben, da es ansonsten fast unmöglich gewesen wäre sich zu unterhalten. Die Vorschau war wirklich super und es wird im Frühjahr viele must-reads geben, darunter Bücher von Ursula Poznanski, Markus Heitz, Nalini Singh, Gabriella Engelmann, Michael Tsokos und und und. Außerdem wird es einen neuen „Auris“-Band von Kliesch/Fitzek geben.

lesenZum Abschluss des Tages ging ich noch mal kurz ins Lesezelt, wo als allerdings auch sehr voll war, danach schlenderte ich noch so etwas über die Messe. Da mein Kreislauf allerdings an diesem Tag sehr gelitten hat, bin ich, ganz gegen meine sonstigen Gepflogenheiten, schon um 17 Uhr aufgebrochen. Statt mich dem Gedränge weiter auszusetzen, habe ich es mir mit einem Buch im Hotelzimmer gemütlich gemacht und den Tag so ausklingen lassen. Alles in der Hoffnung, dass der Sonntag wieder etwas mehr Entspannung bieten würde.

Abschließend hier noch die „Gesangsprobe“ der emons-Blogger 😉

 

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[Rezension] „Generation Weltuntergang“, Stefan Bonner/Anne Weiss (Droemer TB)

Ausgabe: TaschenbuchGeneration Weltuntergang
Seiten:
320
Verlag: Droemer TB
Erscheinungsdatum: 2. Mai 2019
ISBN-10: 3426301989
ISBN-13: 978-3426301982

Herkunft: jellybooks
Sterne: 5 von 5

Überarbeitete Neuausgabe

Dieses Buch erschien bereits 2017 unter dem Titel ‚Planet planlos‘.
Der ursprüngliche Titel trifft vielleicht auch nicht mehr ganz den Nerv der Zeit, denn planlos sind wir keineswegs. Wir haben einen Plan, wir sind nur zu bequem aus unserer Komfortzone heraus zu treten. Daher finde ich den jetzigen Titel ‚Generation Weltuntergang‘ besser, denn wir sind scheinbar nicht willens und in der Lage etwas an unserer Situation zu ändern. Das klingt vielleicht etwas pathetisch, aber nicht nur das Buch lies mich zu der Überzeugung gelangen, dass der Zeiger auf kurz vor 12 steht.

Erschreckend

Nicht erst seit den Debatten um den Klimawandel und seine Folgen oder die ansteigende Popularität von Greta Thunberg wissen wir um die Gefahren, die der Klimawandel mit sich bringt. Wir sehen die Auswirkungen schon seit Jahren, jedoch nehmen viele die Ursachen nicht wirklich wahr.
In diesem Buch werden dem Leser die Katastrophen der letzten Jahre und Jahrzehnte noch mal vor Augen geführt. An manches erinnerte ich mich noch sehr gut, wie z.b. an die verheerenden Verwüstungen durch einen Hurrikan auf Haiti oder die Aussage, dass es einige Inseln bald nicht mehr geben wird. Doch dieses Buch geht noch weiter und schildert auch Einzelschicksale, von denen mir bisher nichts (mehr) bekannt war. Woran das liegt, das bleibt der Interpretation des Lesers überlassen. Mag sein, dass ich sie gar nicht richtig wahrgenommen habe. Ich war an manchen Stellen aber auch überzeugt davon, dass die Politik eventuell gar nicht wollte, dass einige Fälle davon publik werden. Ich bin mir allerdings auch unsicher, ob eine öffentliche Darstellung dieser Einzelschicksale etwas an unserer Einstellung geändert hätte.

Macht nachdenklich

Stefan Bonner und Anne Weiss haben es für meine Begriffe wieder unnachahmlich geschafft, dieses schwierige Thema gesellschaftstauglich und für alle verständlich zu Papier zu bringen. Aufgelockert wird dieses komplexe Thema durch den autoreneigenen Humor und das eine oder andere Augenzwinkern. Dadurch lässt sich das Buch leichter lesen, verliert allerdings nicht an seiner Brisanz. Die genannten Beispiele sind gut recherchiert und sehr plastisch dargestellt, so dass man sich direkt in der Situation wiederfindet und sie noch einmal Revue passieren lassen kann. Ich muss gestehen, dass ich das eine oder andere Mal doch ziemlich geschockt war.
Es werden auch Experten zitiert, die zeitnah oder schon vor etlichen Jahren etwas zu der Thematik geäußert haben. Manchmal war es mir unverständlich, dass die Politik nicht schon viel früher reagiert hat, wobei das eventuell mit der schon oben angesprochenen Komfortzone und wirtschaftlichen Interessen zu tun hat.
Letztlich gibt es noch einen Leitfaden der darlegt, was jeder einzelne tun kann und sollte, um den Klimawandel aufzuhalten. Diesen Abschnitt hätte ich persönlich jetzt nicht gebraucht, denn einiges erklärt sich einfach von selbst, wenn man mit wachen Augen und Ohren durch die Gegend läuft und die Nachrichten verfolgt. Andererseits muss ich gestehen, dass dieser Abschnitt das Buch irgendwie abrundet.

Ich finde, dass viel mehr Leser sich diesem Buch widmen sollten! Es ist wichtig dass wir uns vor Augen führen, was schon passiert ist und was alles noch passieren kann. Vermutlich wird sich nur dann unsere Einstellung zum Leben ändern.

Klimawandel ist global! Lest dieses Buch und tut was! Kommt raus aus der Komfortzone und ändert etwas!

 

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[Rezension] „Wir Kassettenkinder: Eine Liebeserklärung an die Achziger“, Stefan Bonner/Anne Weiss (Droemer Knaur)

Ausgabe: Klappenbroschur81jou8fzwll
Seiten: 272
Verlag:
Droemer Knaur
Erscheinungsdatum:
04.10.2016
ISBN: 978-3-426-65598-6

Hier gibt es die Leseprobe

Inhalt
Von welchen die auszogen, um in den 80ern groß zu werden Read the rest of this entry »

 

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[Buchmesse-Nachlese] Tag 4, Samstag

Nachdem der Freitag recht voll gepackt war, ging es Samstag wieder etwas gemütlicher zu.dsc05582
Erstmal langsam ankommen….
Anne Weiss und Stefan Bonner waren heute nochmal am Stand von Droemer Knaur mit ihrem Buch „Kasettenkinder“ vertreten, plauderten darüber und spielten auch wieder ein 80er Quiz, dass zu Recht sehr gut ankam 🙂

Danach ging es auf das Außengelände, die Agora, denn dort stellte DJ Bobo seine Autobiographie vor. Ich muss gestehen, dass ich auf ein Mini-Konzert gehofft hatte, doch das sollte sich nicht erfüllen. Aber dsc05604auch so war es unterhaltsam. Ich erlebte einen lockeren, entspannten DJ, der munter drauf los plauderte.
Leider musste ich etwas früher gehen, denn mein Weg führte danach zum Loewe Verlag, weshalb sich meine Freundin um ein Buch am Signierzelt bemühte und auch ein Foto mit ihm machte. Mein Neid ist jetzt noch mit ihr *grrr* 😉

Dem Loewe Verlag durfte ich dann auf´s Dach steigen, im wahrsten Sinne des Wortes. Da musste ich natürlich erstmal ein Panoramafoto machen.
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Dann stellte uns das Team die kommenden Highlights vor, und ich
muss sagen, dass ich jetzt schon ganz verliebt bin.dsc05619
Da kommt Lesespaß auf uns zu 🙂
In „Dark Noise“ von Margit Ruile wird es spannend und ist für alle LeserInnen, die z.B. Erebos verschlungen haben. Außerdem gibt es etwas Neues von Marie Lu. Mit „Young Elites“ wird es diesmal märchenhaft, welches sich besonders im Setting widerspiegelt. Als letztes Buch wurde uns „Ich wollte nur, dass du noch weist“ von Emily Trunko/Lisa Congdon vorgestellt. In diesem Buch geht es um nie verschickte Briefe, die mal traurig, mal lustig, poetisch oder tiefgründig daher kommen – oder alles zusammen. Ich bin zumindest sehr gespannt!dsc05637
Dann sollte Daphne Unruh aus „Himmelstiefe“ lesen, doch leider, leider war sie krank. Zu ihrer Vertretung kam ihr Mann, der über gemeinsame Projekte, das Leben und die Familie sprach. Es war eine sehr interessante, unterhaltsame und kurzweilige Stunde, und ich möchte mich nochmals für die Einladung bedanken!
Wenn du mehr über Daphne und ihre Welt erfahren möchtest, dann schau mal auf ihrer Homepage nach. Hier findest du Links zu ihren Projekten, dem Blog, Katze Mini und, und, und

Während ich bei Loewe saß, ging meine Freundin zu Oliver Geissen, der beim Atlantik Verlag seinen Roman „Kokostee“ signierte.
Ich fand die Inhaltsbeschreibung und die Leseprobe sehr unterhaltsam, die du hier findest.img_2667
Oliver sah zwar etwas gestresst aus, er hatte sicher auch schon viele Termine, war aber lt. meiner Freundin super nett und auch für ein Foto bereit. Von mir gibt’s dafür wieder ein *grrr*, aber man kann halt nicht alles haben 🙂

Der letzte Termin an diesem Tag fand bei Lappan statt. Es ist für meine Familie mittlerweile Tradition, dass ich ein oder zwei Cartoons von der Messe mitbringe.
Dieses Jahr habe ich mich für Michael Holtschulte entschieden, weil mein Sohn die „Cartoons für dsc05643Gamer“ haben wollte.
Michael signierte nicht nur, er zeichnete auch noch in die Bücher, und ich bewunderte diese Fähigkeit einmal mehr. Musik und zeichnen machen echt sexy 😉

Den Samstag fand mit einem Essen beim Inder seinen Ausklang, und du darfst noch die Impressionen des Tages genießen.

 

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 29/10/2016 in Bücher, Buchvorstellung, Humor

 

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[Buchmesse-Nachlese] Tag 3, Freitag Teil 2

Herzlich willkommen zur zweiten Freitags-Buchmesse-Nachlese!

Nachdem ich heute schon von dem Treffen mit Tamara Bach,dsc05546
dem BloggerFuturPlace und dem Autorentrio von Droemer Knaur berichtet habe, ging es auf die AGORA zu Sebastian Fitzek.
Er präsentierte gewohnt gekonnt, in locker leichter Atmosphäre seinen neuen Thriller „Das Paket“. Aktuell befindet er sich auf seiner 10-Jahre-Jubiläumstour, und ich überlege immer noch, ob ich mir ein Ticket leisten kann und sollte. Fest steht für mich auf jeden Fall, dass die Lesung zusammen mit der Band Buffer Underrun wieder ein Knaller wird. Mal sehen…

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Der nächste Punkt auf der Messe war das Gespräch zwischen Wigald Boning und Franziska Augstein (Süddeutsche Zeitung).
Nachdem er scheinbar den Nachtsportlern abtrünnig wurde, widmete er sich der Frage, ob man ein Jahr lang draußen, vorzugsweise im Zelt, übernachten kann. Über dieses Thema plauderte er munter drauf los, erzählte von ungewöhnlichen und dekadenten Schlafplätzen, über den Unterschied von zelten und biwakieren und die bisweilen befremdliche Reaktion anderer Leute.
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Leider, leider mussten meine Freundin und ich früher gehen, denn es wartete noch ein Abstecher zu Stefan Bonner und Anne Weiss auf uns. Leider bekamen wir nur noch das Ende der Lesung mit, aber zum Signierzelt schaffte zumindest ich es noch.
Stefan Bonner und Anne Weiss schrieben gemeinsam schon mehrere, unterhaltsame Sachbücher, und diesmal widmeten sie sich mit „Kasettenkinder“ den 80er Jahren. Was ich von dem Buch bisher kenne, ist sehr unterhaltsam. Außerdem gibt es zu dem Thema eine Facebookseite, die ihr gerne mal besuchen könnt.
Ich hätte gerne auch ein Foto von den beiden gemacht, da
stellte ich fest, dass mir eine Freundin samt Kamera
kurz abhanden gekommen war. Aber dadurch wurde mir
die Ehre zuteil, dass ich mit Stefans Handy ein Foto
machen durfte, welches er mir img_2519zuschickte XD Vielen, vielen herzlichen Dank nochmal dafür!

Als letztes folgte an diesem Abend die Verleihung des „Deutschen Jugendliteraturpreises“.
Durch den Abend führte eine bezaubernde Vivian Perkovic, und da der Literaturpreis dieses Jahr seinen 60sten Geburtstag feiert, gaben sich diverse RednerInnen die Ehre. Dr. Susanne Helene Becker, Heinrich Riethmüller und Juergen Boos sprachen Grußworte, Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek verlieh nach seiner Ansprache die Preise.

Folgende Titel erhielten den Jugendliteraturpreis 2016:
Bilderbuch: „Der Hund, den Nino nie hatte“, Edward van de Vendel (Bohem Press)
Kinderbuch: „Das Mädchen Wadjda“, Hayfa Al Mansour (cbt)
Jugendbuch: „Mädchenmeute“, Kirsten Fuchs (Rowohlt)
Sachbuch: „Im Eisland“, Kristina Gehrmann (Hinstorff)
Preisträger der Jugendjury: „Unter schwarzen Flügeln“, Peer Martin (Oetinger)
Für das Autorengesamtwerk wurde dieses Jahr Klaus Kordon geehrt, der schon einmal den Jugendliteraturpreis (Krokodil im Nacken, 2003) entgegen nehmen durfte.

Neben den Preisverleihungen war es ein bunter Abend, mit Kabarett, Improvisationstheater und der Buchpräsentation durch Gewinner des Lesewettbewerbes.
Es hat von Anfang bis Ende Spaß gemacht!

Das war der (lange) Freitag… Ich verspreche jetzt schon mal, dass Samstag und Sonntag wieder kürzer werden, daher schaut vorbei – es lohnt sich 🙂
Zum Abschluss noch ein paar Impressionen

 

 

 

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[Buchmesse-Nachlese] Tag 3, Freitag Teil 1

Ich hatte euch am Mittwoch „kleine Häppchen“ versprochen… Da aber am Freitag jede Menge los war, splitte ich den Artikel heute mal. Ich hoffe das ist o.k. 🙂
tamar
Heute führte mich mein erster Weg zu Carlsen, denn ich wollte ein Gespräch mit Tamara Bach führen. Sie hat schon mehrere Preise gewonnen, u.a. erhielt sie 2004 den deutschen Jugendliteraturpreis in der Sparte Jugendbuch.
Ihr letztes Buch „Vierzehn“ konnte mich sehr begeistern. Sie schreibt kurz und knackig, was ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig fand, mich letztlich aber voll überzeugen konnte. Die Buchbesprechung kannst du hier nachlesen.
Unser Gespräch hat mir sehr gut gefallen. Ich fand die Autorin sehr sympathisch, und die Zeit verging wie im Flug. Es ging
(natürlich) um ihre Bücher und das Schreiben, aber auch um ihren
Werdegang, Pädagogik und andere Themen.
Am 08. Dezember liest sie in Köln.
Merkt euch den Termin, denn es lohnt sich!
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Danach ging ich zum #orbanismspace zum „BloggerFuturPlace“. Die im Vorfeld festgelegten Themen wurden nicht nur vorgetragen, sondern nach dem Vorbild des Heidelberger Literaturcamps anschließend für alle Anwesenden zur Diskussion gestellt.
Einige Themen trafen nur bedingt meinen Nerv, weil ich ich mich z.B. ohnehin um einen (möglichst) fehlerfreien Text bemühe oder mich nicht mit einer Kommerzialisierung des Blogs beschäftige/beschäftigen möchte. Als es aber dann um Vernetzung, Suchmaschinen und Lesergewinnung ging,
wurde ich etwas hellhöriger. An den Themen sieht man schon,
dass es abwechslungsreich war, so dass jeder etwas für sich
finden konnte.
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Mitlerweile war auch meine Freundin auf der Messe angekommen, die sich als erstes ins Lesezelt setzte. Dort gaben sich Julia Lange, Ivo Pala und Markus Heitz die Ehre. Ich wäre auch gerne dorthin gegangen, denn die beiden Autorinnen kannte ich noch nicht, und nun muss das erst auch mal so bleiben. Aber leider, leider geht ja nicht alles gleichzeitig.
Aber ich habe mir sagen lassen, dass es sehr interessant war.

Das war der erste Teil des Freitags. Den zweiten Teil kannst du am Nachmittag lesen, wenn du denn möchtest 🙂

 

 

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[Messenachlese] Die Blogreportertour von Blogg Dein Buch

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich mich auch dieses Jahr wieder für die Blogreportertour von Blogg Dein Buch beworben und durfte, zu meiner großen Freude, auch wieder teilnehmen.
Man sollte ja vielleicht meinen, dass das irgendwann mal langweilig wird, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Immer wieder gibt es neue, interessante Infos rund um die Verlage, und auch die teilnehmenden Verlage wechseln immer wieder.

https://lesenundmehr.wordpress.com/2014/09/29/aktion-eine-neue-blogreporter-aktion-von-blogg-dein-buch/
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