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Archiv des Autors: lesen und mehr

1000 Fragen an mich selbst #26

Hallo und herzlich willkommen!1000fragen

Die letzte Woche stand ganz im Zeichen von „Was backe ich für Plätzchen?“.
Jetzt am Wochenende war es soweit und die Ergebnisse werde ich euch bald präsentieren.
Heute geht es aber erstmal wieder um Fragen an mich.
Viel Freude damit!

251. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?
Couch-AmericanFootball und Sitz-Leichtathletik 😉

252. Heuchelst du häufig Interesse?
Nein, das kommt sehr selten vor. Ich finde soetwas nicht ehrlich, außerdem gibt es auch bei scheinbar uninteressanten Gesprächen immer etwas zu erfahren oder zu lernen.

253. Kannst du gut Geschichten erzählen?
Ausgedachte Geschichten nicht so gut, aber wenn ich die Geschichte selber erlebt, gehört oder gelesen habe, dann fällt mir das nicht so schwer.

254. Wem gönnst du nur das Allerbeste?
Meiner Familie, meinen Freunden und mom. einer Arbeitskollegin, der es gesundheitlich gerade gar nicht gut geht. Ich offe das wird wieder ❤

255. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?
Meine Kinder hatten, als sie noch kleiner waren eine Reitvorführung, die ich nicht anschauen konnte. Das tut mir immer noch leid, denn sie werden so schnell groß…

256. Kannst du dich gut ablenken?
Kommt darauf an um was es geht. Kleine Sorgen → geht gut, große Sorgen → klappt oft nicht so toll

257. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?
Weit geschnittene Hose und Tunika-Oberteil aus Shirstoff

258. Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?
Ja, da gibt’s schon was, aber das ist mir zu privat. Und nein: fremdgehen ist es nicht 😉 Aber man muss ja nicht immer alles erzählen

259. Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?
Unter gar keinen Umständen! Ich bin sehr zufrieden damit eine Frau zu sein, von Regelschmerzen, Stimmungsschwankungen und Wechseljahren mal abgesehen 😉

260. Wer nervt dich gelegentlich?
Och da gibt es einige Personen, die das aber wirklich nur gelegentlich tun. Manchmal nerve ich mich sogar selbst 😉

 
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Verfasst von - 17/11/2019 in privates

 

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1000 Fragen an mich selbst #25

Hallo und herzlich willkommen!1000fragen

Ich weile ja zur Zeit noch in München, da ich die Lit.Love besucht habe, aber natürlich beantworte ich auch heute 10 von 1000 Fragen an mich selbst… 😉
Viel Freude damit!

241. Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?
Nee, das nun wirlich nicht… wobei ich gerne helfe. Aber ich würde das nicht als Berufung beschreiben.

242. Bist du nach etwas süchtig?
Schokolade und LatteMacchiato :mrgreen: Ich liebe dieses Zeug ❤

243. Wessen Tod hat dich am meisten berührt?
Da gibt es kein einzelnes „wessen“… Der Tod berührt mich immer dann besonders, wenn er plötzlich und unerwartet kommt. Das kann ein Autounfall sein, Selbstmord oder ein „einfaches nicht mehr aufwachen“.

244. Wie würde der Titel deiner Autobiographie lauten?
„Sie war stets bemüht“ oder „Mit Geduld und Spucke“ – such was aus 😉

245. In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?
Also manchmal gibt es hier Fragen…. Das kommt ja immer darauf an, wie stark man einzelne Aspekte gewichtet und das kann tagesform- und altersabhängig sein. Ich glaube es schwankt bei mir zwischen 60-70% – sehr großzügig geschätzt 😉

246. Wann muss man eine Beziehung beenden?
Wenn man nicht mehr respektvoll miteinander umgehen kann

247. Wie wichtig ist dir deine Arbeit?
Ich gehe gerne zur Arbeit und mag das was ich tue sehr. Von daher würde ich sagen, dass mir meine Arbeit sehr wichtig ist

248. Was würdest du gern gut beherrschen?
Reiten, Spanisch, Französisch, Japanisch, tanzen, meine Stimme, Sushi zubereiten, Torten dekorieren, meine Nähmaschine, Multitasking… und mich selbst 😉

249. Glaubst du, dass Geld glücklich macht?
Geld macht definitiv zufrieden und sorglos, aber nicht glücklich

250. Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden?
Ja, mit allen Widrigkeiten, die manchmal so im Weg rumstehen…

 
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Verfasst von - 10/11/2019 in privates

 

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[Rezension] „#KillTheRich – Wer Neid sät, wird Hass ernten“, Lucas Fassnacht (blanvalet)

Ausgabe: gebundenKill the rich
Seiten: 688
Verlag: Blanvalet Verlag
Erscheinungsdatum: 23. September 2019
ISBN-10: 376450675X
ISBN-13: 978-3764506759

Herkunft: Leserunde bei lovelybooks
Sterne: 5 von 5

 

Kleiner Hashtag, große Wirkung

Diese Geschichte beginnt mit dem Teilen eines kleinen Hashtags über die sozialen Medien. Was daraus entsteht ist wirklich haarsträubend. Man kennt heut zu Tage die Macht der sozialen Medien und ich fand es gut, dass der Autor dieses Thema aufgenommen hat. Durch den „#“ entstehen Unruhen und diese ziehen sich bald über die ganze Welt. Das ist wohl der Preis der Globalität.

Sehr politisch

Der Hauptteil der Geschichte wird davon bestimmt, wie die Politik auf die Weltlage reagiert. Hier muss man schon scharfe Augen und Ohren haben oder sich ohnehin etwas in der politischen Weltlage auskennen, denn man wird mit sehr vielen Namen und vor allen Dingen Abkürzungen politischer Organe konfrontiert. Das macht das Lesen zwar nicht einfacher, lässt die Geschichte dadurch aber umso realistischer wirken. Ich war oftmals schockiert über die politischen Ränkespiele, die dort auf der großen Bühne stattfinden. Allerdings (und leider) stelle ich mir die internationale Politik genauso vor. Zum einen schaut jeder zunächst auf sich, sein Herkunftsland und erwartet Hilfe von anderen, ohne zunächst dabei das große Ganze zu betrachten bzw. zu berücksichtigen. Außerdem geht es um Ränkespiele unter den Politikern selbst, die ich leider auch keineswegs für abwegig halte.

Erschreckend real

Im wesentlichen besteht diese Geschichte aus zwei Erzählsträngen.
Ich lernte mit Conrada van Pauli eine sehr starke Politikerin kennen, mit viel Wissen und Durchsetzungsvermögen, die trotzdem teilweise an ihre Grenzen stieß. Was ihr alles passierte ist unglaublich, aber ich bleibe dabei, dass es alles durchaus vorstellbar ist.
Eine zweite Hauptfigur ist Bimal Kapoor, ein ehemaliger Journalist, der auf eine heiße Fährte stößt, diese verfolgt und sich zunächst noch nicht im Klaren darüber ist, was er damit los treten wird. Auch seine Geschichte war nicht nur spannend, sondern ich verfolgte sie Teilweise mit einer gewissen Fassungslosigkeit.
Daneben gibt es noch einige kleinere Geschichten anderer Nebenfiguren. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob diese dem Roman wirklich so gut getan haben und ob die Geschichte diese Verzweigung wirklich gebraucht hat. Allerdings ist es auch so, dass mir zumindestens bei einer Figur im Gedächtnis geblieben ist, dass ihre Geschichte ursächlich für das Verhalten der Politik verantwortlich war. Man hätte gegebenenfalls den einen oder anderen Nebenschauplatz weglassen können, aber vermutlich hatten sie auch den Effekt, die Geschichte wenigstens ein wenig aufzulockern. Das haben sie auf alle Fälle geschafft.

Hier bekommt man eine hoch politische Geschichte, die brisanter nicht sein könnte. Sie ist zu realistisch, um sie ignorieren zu können.

 
 

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[Rezension] “ Blank Space“, Susanne Mischke (dtv bold)

Ausgabe: broschiertBlank Space
Seiten: 320
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft, bold
Erscheinungsdatum: 23. August 2019
ISBN-10: 3423230002
ISBN-13: 978-3423230001

Herkunft: Rezensionsexemplar
Sterne: 4 von 5

Interessant

Der Titel ist wirklich sehr gut gewählt. Die Hauptperson ist Caroline, die plötzlich in einer psychiatrischen Einrichtung aufwacht und nach und nach erst wieder zu sich selber finden muss. Ich denke, dass ich anfangs mindestens genauso verwirrt war wie die Hauptperson selbst und daher das ganze Geschehen nicht einordnen konnte. Die Geschichte liest sich anfangs auch eher wie ein Roman, nicht wie ein Thriller, aber das ist der Lesefreude wenig abträglich.

Fesselnd

Was schon von Anfang an ein klein wenig Spannung rein bringt, sind die Nachrichten von Maart, einer der tragenden Nebenfiguren. Die Infos, die daraus hervorgehen, sind zwar nicht auf den ersten Blick zielführend, geben der Geschichte aber einen zusätzlichen, mysteriösen Anstrich. Erst nach und nach beginnt sich ein Bild zu formen. Dieses wohl dosierte Einsetzen dieser Zwischensequenzen sorgte dafür, dass ich einfach weiter lesen musste. Ich wollte unbedingt wissen, ob die bisher aufgestellten Vermutungen zutrafen oder nicht.

Spannend

Und das miträtseln um den „Fall“, war hier deutlich gegeben. Wenn sich der Thriller anfänglich noch eher locker lesen ließ, war es ca ab der Hälfte so, dass Seite um Seite umgeblättert wurde. Ab dann fiel es mir sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen, da sich immer mehr Puzzleteilchen zum Gesamtbild hinzufügen. Ich war gespannt, gefesselt, geschockt, erstaunt… und das alles gleichzeitig.
Die Aufklärung des Falls hat mich in Teilen wirklich überrascht. Zudem war sie lückenlos und plausibel, sodass ich das Buch am Ende mit ruhigem Gewissen zur Seite legen konnte.

Wer blutige Thriller mag, wird hier gegebenenfalls enttäuscht sein. Blut gibt es unbestreitbar, aber es geht mehr um Caroline, ihren „blank space“ und die Aufklärung dessen, was noch alles im Verlauf passiert bzw. herauskommt.

Ein Thriller mit viel Feingefühl und Nähe zur Hauptfigur.

 

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[Rezension] „Verborgen im Gletscher“, Arnaldur Indriðason (Lübbe)

Ausgabe: gebundeneVerborgen im Gletcher
Seiten: 368
Verlag: Lübbe
Erscheinungsdatum: 31. Oktober 2019
ISBN-10: 3785726570
ISBN-13: 978-3785726570

Herkunft: Leserunde (lesejury)
Sterne: 4 von 5

Interessanter Anfang

Der Einstieg in dieses Buch versprach sehr viel. Es kam ziemlich zügig zum Fund der Leiche, wobei es sich der Autor nicht hat nehmen lassen, ein klein wenig Klimawandel in die Geschichte einzuflechten. Ein Thema, welches die Isländer in besonderem Maße betreffen dürfte, von daher fand ich das o.k. und den Hergang mehr als vorstellbar.

Eckige Figuren

Ich finde es immer schön, wenn Figuren in einer Geschichte etwas Besonderes haben. Was alle Figuren dieser Geschichte gemeinsam hatten war, dass sie irgendwie eine negative Grundstimmung ausstrahlten. Sie wirkten in weiten Teilen düster, ein wenig verkniffen und mit ihrem Leben nicht ganz im Einklang. Hinzu kam, dass es wirklich viele Figuren waren, die hier eine Rolle spielten. Das machte das Lesen nicht gerade einfacher, denn man hatte sich viele Namen und die entsprechenden Hintergrundinformationen zu merken. Teilweise stammten diese aus der Gegenwart, teilweise aber auch aus der Vergangenheit und ich habe mich manchmal im Nachhinein gefragt, ob diese ganzen Informationen mich wirklich in der Geschichte weitergebracht haben. Ich bin immer noch unschlüssig, denke aber, dass dem Buch 50 Seiten weniger auch nicht unbedingt geschadet hätten.

Ruhiger als erwartet

Wie schon erwähnt, fand ich den Einstieg in die Geschichte wirklich gut und so ging es mir auch mit dem Ende, wie ich schon mal vorweg nehmen möchte. Diese beiden Abschnitte fand ich spannend, so wie ich es von einem Krimi erwarte.
Der Mittelteil, damit meine ich gleichzeitig den Hauptpart der Geschichte, war eher erzählender Natur. Hier wurde sehr viel über die Ermittlungsarbeit geschrieben, die ich allerdings etwas zäh fand, außerdem gibt es Rückblicke, die den Ermittler a.D. Konráð betrafen. Zugegebenermaßen war das nicht uninteressant, aber es zog sich etwas in die Länge und nam der Geschichte dadurch einen Teil der Spannung, was ich sehr schade fand.

Insgesamt betrachtet fand ich den Krimi gut. Man muss sich damit arrangieren können, das die Geschichte in weiten Teilen von Hintergrunderzählungen begleitet wird. Auch die teilweise vorherrschende Düsterheit der Figuren sollte man aushalten können, dann wird man diesen Krimi bestimmt gerne lesen.

 

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[Buchmesse-Nachlese] Das war mein Sonntag

Nachdem sich mein Kreislauf von den letzten drei, etwas anstrengenden Tagen wieder erholt hat, machte ich mich heute auf zum letzten Tag der Frankfurter Buchmesse.Weltbleibwach
Ich hatte mir den Tag ganz bewusst freigehalten, um noch mal etwas entspannt durch den Messehallen zu schlendern.
Normalerweise wollte ich zu Jojo Moyes, aber da es auch am Sonntag gewöhnlich deutlich voller ist als sonst, standen die Besucher schon eine halbe Stunde vor Beginn der Signierstunde in langen Schlangen vor dem Stand an. Da ich offen gestanden keine Lust hatte mich in diese Reihe einzugliedern, sah ich mir einfach die Auslagen der anderen Buchverlage noch etwas näher an.
So kam es, das auch noch das eine oder andere Buch gekauft wurde, obwohl ich das eigentlich nicht vorhatte. Aber Lesestoff kann man ja bekanntlich nie genug haben 😉Ulrich Wickert
Letztlich verschlug es mich noch in den Frankfurt Pavillon, wo Ulrich Wickert gerade sein kürzlich erschienenes Kinderbuch vorstellte. Nachdem ich ihm eine Weile zugehört habe, was ich zugegebenermaßen sehr unterhaltsam fand, fiel mir auf, dass ich mich dem Gastland noch gar nicht gewidmet habe.
Also besuchte ich dementsprechend auch noch den Ehrengast – Pavillon. Dieser beeindruckte mich durch die Weite die der Raum ausstrahlte. Diese war trotz der zahlreichen Besucher noch deutlich erkennbar und wurde zudem durch bewegliche Spiegel erweitert, die rechts und links im Raum angebracht waren. Neben den hohen Skulpturen, die verteilt im Raum aufgestellt waren, fanden sich diverse Tische, die Unterhaltung für groß und klein boten. Hier wurde z.b. gestempelt, man versuchte Grüchen nachzuspüren und es wurde in Büchern geschmökert. Ich fand die gesamte Gestaltung des Raumes sehr passend für das Gastland, welches ich mit dünner Besiedlung, großen Weiten, Kreativität und vielfältigem, kulturellem Interesse in Verbindung bringe.

Nachdem ich abschließend dem Lesezelt noch einen kleinen Besuch abgestattet und einen letzten Yogi Tee getrunken hatte, machte ich mich auf die Heimreise.logo2019-1

Damit endeten vorerst die Messetage, zumindest was die Frankfurter Buchmesse angeht. Dieses Jahr ist für mich „nach der Messe, vor der Messe“, denn schon bald geht es zur Lit.Love nach München. Darauf freue ich mich auch schon sehr!

 

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[Buchmesse-Nachlese] Das war mein Samstag

Das es zum Ende der Buchmessewoche immer etwas voller ist,Norwegen Banner
weiß man inzwischen. Auch am Freitag füllte es sich schon zusehends, aber was mich heute erwartete spottet jeder Beschreibung.
Es war nicht voll, es war brechend voll. Hätte man die Beine angezogen, wäre man von der Masse einfach mitgetragen worden und das schon morgens um 11.00 Uhr. Keine Ahnung ob es daran gelegen hat, dass der Buchverkauf diesmal schon am Samstag starten durfte, aber ich stand keineswegs alleine mit der Meinung, dass es an einem Samstag noch nie derart voll gewesen wäre. Wie dem auch sei, ich fand es fast schon etwas unangenehm, daher freute ich mich auf mein erstes Bloggertreffen am heutigen Tag, dass mich zu Bastei Lübbe und Rebecca Gablé führen sollte.

Treffen mit Rebecca Gablé 2 (C) Olivier Favre

(C) Olivier Favre

Bastei Lübbe hatte eine Ecke im abgetrennten Bereich für uns reserviert, daher war weder die Platzwahl, noch die herrschende Lautstärke in der Halle ein größeres Problem. Ich traf mit einer Gruppe von acht weiteren Bloggern auf eine gut gelaunte Autorin, die sichtlich Spaß daran hatte uns von ihrer Arbeit zu erzählen. Es ging unter anderem um die Einflechtung ihrer Figuren in die historisch, realen Begebenheiten ihrer Romane und die Gefühle, wenn man eine Figur aus unterschiedlichen Gründen wieder loslassen muss. Besonders interessant fand ich, dass die Recherchearbeit nur wenige Wochen in Anspruch nimmt und nicht wie ich dachte, mehrere Monate.
Nach diesem Treffen hatte ich erstmal Gelegenheit mich noch an den anderen Buchständen umzuschauen, was ich allerdings aufgrund des hohen ‚Verkehrsaufkommens‘ als schwierig erwies.
Elke Pistor
Etwas später ging ich dann noch mal zum Stand von emons, weil ich dort am Weihnachtssingen mit Elke Pistor teilnehmen wollte. Wir waren nicht wenige Blogger und da wir im Gang stehen mussten, war hinter uns natürlich ein ständiges Kommen und Gehen. Nichtsdestotrotz konnte man Elke gut verstehen, wenn Sie denn in der richtigen Ecke stand, denn das Mikro hatte zwischenzeitlich leichte Soundprobleme. Spaß hatten wir trotzdem und wer wissen möchte wie sich der „BloggerChor“ angehört hat, der kann sich das kurze, untenstehende Video ansehen. Lustig war’s…, soviel will ich schon mal verraten.

Danach zog es mich zu DroemerKnaur, wo ich mir die Buchvorschauen, zusammen mit einigen anderen Bloggern anschauen wollte. Auch dort hatten wir das Glück einen kleinen separaten Raum zu haben, da es ansonsten fast unmöglich gewesen wäre sich zu unterhalten. Die Vorschau war wirklich super und es wird im Frühjahr viele must-reads geben, darunter Bücher von Ursula Poznanski, Markus Heitz, Nalini Singh, Gabriella Engelmann, Michael Tsokos und und und. Außerdem wird es einen neuen „Auris“-Band von Kliesch/Fitzek geben.

lesenZum Abschluss des Tages ging ich noch mal kurz ins Lesezelt, wo als allerdings auch sehr voll war, danach schlenderte ich noch so etwas über die Messe. Da mein Kreislauf allerdings an diesem Tag sehr gelitten hat, bin ich, ganz gegen meine sonstigen Gepflogenheiten, schon um 17 Uhr aufgebrochen. Statt mich dem Gedränge weiter auszusetzen, habe ich es mir mit einem Buch im Hotelzimmer gemütlich gemacht und den Tag so ausklingen lassen. Alles in der Hoffnung, dass der Sonntag wieder etwas mehr Entspannung bieten würde.

Abschließend hier noch die „Gesangsprobe“ der emons-Blogger 😉

 

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