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Schlagwort-Archive: Carlsen

[Abgehakt] Mein ge-8-Gipfel am Wochenende

gelesen – „Isle of Ely – Gefährliches Glück“ von Paula Bergström (so toll!!!)jk5mzizcmjm

gehört – den Rest von „Magisterium – Der Schlüssel aus Bronze“ (Cassandra Clare)

gesehen – letztens die Schmetterlinge, jetzt die ersten Wespen, Bienen und Hummeln 🙂

gemacht – viele Fotos, diesmal für Verkäufe auf ebay. Bei Interesse hier entlang47833824z

gekauft – restliche Geburtstagsgeschenke fürs Kind und Bücher (wie soll es auch anders sein 😉

gekommen – es ist ein tolles Päckchen aus dem Verlag Carlsen (Königskinder) gekommen! *freu*

gegrillt – das erste mal in diesem Jahr 😀

genossen – die Sonne in den letzten Tagen war herrlich 😎

Wie war denn deine Woche? Erzähl´s mir !

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[Rezension] „Krebsmeisterschaft für Anfänger“, Edward van de Vendel/Roy Loomann (Carlsen)

Ausgabe: gebundenkrebsmeisterschaft-fur-anfanger
Seiten: 208
Verlag: Carlsen
Erscheinungsdatum: 28. Juli 2016
ISBN-10: 3551583501
ISBN-13: 978-3551583505
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 20 Jahre
Preis: 13,99€ [D], 14,40€ [A]
Herkunft: Rezensionsexemplar

Inhalt
Eine wahre Geschichte
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[Buchmesse-Nachlese] Tag 5, Sonntag

Herzlich willkommen zum 5ten und damit letzten Tag meines Buchmessemarathons!
Es freut mich, dass ihr bis heute durchgehalten habt :mrgreen:kferkumpel

Was mich direkt beim betreten der Halle 3.0 erstaunte war, dass es mir nicht so voll erschien, wie ich es aus anderen Jahren in Erinnerung hatte. Daher war ich positiv überrascht und schlenderte recht entspannt erstmal zu Carlsen, denn dort wollte ich mich über die Vorschau für´s kommende Frühjahr informieren.
Die Vorschau ist noch nicht veröffentlicht, aber ich verrate euch schonmal, dass mir persönlich die „Königskinder-Titel“ große Vorfreude beschert haben. Sie erscheinen im April, und ein Titel liest sich besser als der andere 🙂
Außerdem wird es eine Kampagne für „Käferkumpel“ geben. Dieses Buch ist nicht nur europaweit sehr gelobt worden, und es ist Umwelt-Buchtipp der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. im November 2016.
„Käferkumpel“ ist ein spannender, fesselnder, ungewöhnlicher Insektenkrimi.
Wenn du Lust hast hineinzuschnuppern, dann klick hier.dsc05673

Nach diesem informativen Carlsen-Termin gönnte ich mir erstmal eine Pause und schlenderte zu Bastei Lübbe, weil dort Cody McFadyen signierte. Ich gönnte mir sein Buch „Der Menschenmacher“, lies es jedoch nicht signieren, weil ich wenig Lust hatte mich geschätzte 45 Min. anzustellen. Auch wenn ich finde, dass signierte Bücher etwas besonderes sind, so bleibt der Inhalt des Buches ja ohnehin der selbe. Daher begnügte ich mich mit einem Foto und schlich von dannen.

Danach traf mich mit einer Bekannten auf einen Kaffee. Ich kannte sie bisher nur online, aber wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut und plauderten munter drauf los. „Liebe Britta, ich winke hier mal virtuell zu dir rüber!“ 😉

Anschließend verschlug es mich noch ins Lesezelt,dsc05672
weil hier etwas für´s Herz geboten wurde, und das ist ja total mein Ding. Es lasen und erzählten Emma Wagner, Jessica Koch, Mira Morton und Violet Truelove.
Nach dem Ende der Lesung begab ich mich dann noch an einen Ort, der bisher sträflich von mir vernachlässigt wurde → „Das Autorensofa“
Ich lese auch sehr gerne freie Autoren, Selfpublisher, Indies oder wie man sie auch nennen mag. Umso schöner, dass ich noch hierher gefunden und die sehr sympathische Elke Becker kennen gelernt habe. Ich habe mich sehr über unser Gespräch gefreut,q30a9106
durfte noch eine Goodietüte mitnehmen und
…. ach, dazu später 😉

Zum Abschluss noch ein gemütlicher Bummel, ein Foto hier und da und ein paar Bücher kaufen… dann war sie um, die Frankfurter Buchmesse 2016.
Hier noch ein paar Impressionen und der Tipp:
Morgen Kinder wird’s was geben… ich hatte es schon angekündigt.
Also schaut rein, ich freu´ mich drauf 🙂

 
5 Kommentare

Verfasst von - 30/10/2016 in Bücher, Buchvorstellung, Lesung

 

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[Buchmesse-Nachlese] Tag 3, Freitag Teil 2

Herzlich willkommen zur zweiten Freitags-Buchmesse-Nachlese!

Nachdem ich heute schon von dem Treffen mit Tamara Bach,dsc05546
dem BloggerFuturPlace und dem Autorentrio von Droemer Knaur berichtet habe, ging es auf die AGORA zu Sebastian Fitzek.
Er präsentierte gewohnt gekonnt, in locker leichter Atmosphäre seinen neuen Thriller „Das Paket“. Aktuell befindet er sich auf seiner 10-Jahre-Jubiläumstour, und ich überlege immer noch, ob ich mir ein Ticket leisten kann und sollte. Fest steht für mich auf jeden Fall, dass die Lesung zusammen mit der Band Buffer Underrun wieder ein Knaller wird. Mal sehen…

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Der nächste Punkt auf der Messe war das Gespräch zwischen Wigald Boning und Franziska Augstein (Süddeutsche Zeitung).
Nachdem er scheinbar den Nachtsportlern abtrünnig wurde, widmete er sich der Frage, ob man ein Jahr lang draußen, vorzugsweise im Zelt, übernachten kann. Über dieses Thema plauderte er munter drauf los, erzählte von ungewöhnlichen und dekadenten Schlafplätzen, über den Unterschied von zelten und biwakieren und die bisweilen befremdliche Reaktion anderer Leute.
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Leider, leider mussten meine Freundin und ich früher gehen, denn es wartete noch ein Abstecher zu Stefan Bonner und Anne Weiss auf uns. Leider bekamen wir nur noch das Ende der Lesung mit, aber zum Signierzelt schaffte zumindest ich es noch.
Stefan Bonner und Anne Weiss schrieben gemeinsam schon mehrere, unterhaltsame Sachbücher, und diesmal widmeten sie sich mit „Kasettenkinder“ den 80er Jahren. Was ich von dem Buch bisher kenne, ist sehr unterhaltsam. Außerdem gibt es zu dem Thema eine Facebookseite, die ihr gerne mal besuchen könnt.
Ich hätte gerne auch ein Foto von den beiden gemacht, da
stellte ich fest, dass mir eine Freundin samt Kamera
kurz abhanden gekommen war. Aber dadurch wurde mir
die Ehre zuteil, dass ich mit Stefans Handy ein Foto
machen durfte, welches er mir img_2519zuschickte XD Vielen, vielen herzlichen Dank nochmal dafür!

Als letztes folgte an diesem Abend die Verleihung des „Deutschen Jugendliteraturpreises“.
Durch den Abend führte eine bezaubernde Vivian Perkovic, und da der Literaturpreis dieses Jahr seinen 60sten Geburtstag feiert, gaben sich diverse RednerInnen die Ehre. Dr. Susanne Helene Becker, Heinrich Riethmüller und Juergen Boos sprachen Grußworte, Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek verlieh nach seiner Ansprache die Preise.

Folgende Titel erhielten den Jugendliteraturpreis 2016:
Bilderbuch: „Der Hund, den Nino nie hatte“, Edward van de Vendel (Bohem Press)
Kinderbuch: „Das Mädchen Wadjda“, Hayfa Al Mansour (cbt)
Jugendbuch: „Mädchenmeute“, Kirsten Fuchs (Rowohlt)
Sachbuch: „Im Eisland“, Kristina Gehrmann (Hinstorff)
Preisträger der Jugendjury: „Unter schwarzen Flügeln“, Peer Martin (Oetinger)
Für das Autorengesamtwerk wurde dieses Jahr Klaus Kordon geehrt, der schon einmal den Jugendliteraturpreis (Krokodil im Nacken, 2003) entgegen nehmen durfte.

Neben den Preisverleihungen war es ein bunter Abend, mit Kabarett, Improvisationstheater und der Buchpräsentation durch Gewinner des Lesewettbewerbes.
Es hat von Anfang bis Ende Spaß gemacht!

Das war der (lange) Freitag… Ich verspreche jetzt schon mal, dass Samstag und Sonntag wieder kürzer werden, daher schaut vorbei – es lohnt sich 🙂
Zum Abschluss noch ein paar Impressionen

 

 

 

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[Buchmesse-Nachlese] Tag 3, Freitag Teil 1

Ich hatte euch am Mittwoch „kleine Häppchen“ versprochen… Da aber am Freitag jede Menge los war, splitte ich den Artikel heute mal. Ich hoffe das ist o.k. 🙂
tamar
Heute führte mich mein erster Weg zu Carlsen, denn ich wollte ein Gespräch mit Tamara Bach führen. Sie hat schon mehrere Preise gewonnen, u.a. erhielt sie 2004 den deutschen Jugendliteraturpreis in der Sparte Jugendbuch.
Ihr letztes Buch „Vierzehn“ konnte mich sehr begeistern. Sie schreibt kurz und knackig, was ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig fand, mich letztlich aber voll überzeugen konnte. Die Buchbesprechung kannst du hier nachlesen.
Unser Gespräch hat mir sehr gut gefallen. Ich fand die Autorin sehr sympathisch, und die Zeit verging wie im Flug. Es ging
(natürlich) um ihre Bücher und das Schreiben, aber auch um ihren
Werdegang, Pädagogik und andere Themen.
Am 08. Dezember liest sie in Köln.
Merkt euch den Termin, denn es lohnt sich!
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Danach ging ich zum #orbanismspace zum „BloggerFuturPlace“. Die im Vorfeld festgelegten Themen wurden nicht nur vorgetragen, sondern nach dem Vorbild des Heidelberger Literaturcamps anschließend für alle Anwesenden zur Diskussion gestellt.
Einige Themen trafen nur bedingt meinen Nerv, weil ich ich mich z.B. ohnehin um einen (möglichst) fehlerfreien Text bemühe oder mich nicht mit einer Kommerzialisierung des Blogs beschäftige/beschäftigen möchte. Als es aber dann um Vernetzung, Suchmaschinen und Lesergewinnung ging,
wurde ich etwas hellhöriger. An den Themen sieht man schon,
dass es abwechslungsreich war, so dass jeder etwas für sich
finden konnte.
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Mitlerweile war auch meine Freundin auf der Messe angekommen, die sich als erstes ins Lesezelt setzte. Dort gaben sich Julia Lange, Ivo Pala und Markus Heitz die Ehre. Ich wäre auch gerne dorthin gegangen, denn die beiden Autorinnen kannte ich noch nicht, und nun muss das erst auch mal so bleiben. Aber leider, leider geht ja nicht alles gleichzeitig.
Aber ich habe mir sagen lassen, dass es sehr interessant war.

Das war der erste Teil des Freitags. Den zweiten Teil kannst du am Nachmittag lesen, wenn du denn möchtest 🙂

 

 

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[Rezension] „Vierzehn“, Tamara Bach (Carlsen)

Ausgabe: gebunden mit Schutzumschlagvierzehn
Seiten: 112
Verlag: Carlsen
Erscheinungstermin: 29. September 2016
ISBN-10: 3551583595
ISBN-13: 978-3551583598
Vom Verlag empfohlenes Alter: 14 – 20 Jahre
Meine Empfehlung: für alle junggebliebenen

Eine Leseprobe gibt es hier
Inhalt
Ein Tag im Leben von Beh, mit Höhen und Tiefen und allem was dazu gehört
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Ein Kommentar

Verfasst von - 18/10/2016 in Bücher, Rezension

 

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[Challenge] Das Jahr des Taschenbuchs – September #jdtb16

Herzlich Willkommen zu einem weiteren Monat #jdtb16 !Header_Jahr_des_Taschenbuchs

Den August habe ich ausgelassen, dafür habe ich im September wieder richtig zugeschlagen…
Juhu, es lebe das Taschenbuch! :mrgreen:

Meine #jdtb16 -Bücher des Monats September sind:

So wie die Hoffnung lebt, Susanna Ernst (Knaur)
Klappentext:
In ihrem berührenden Roman „So wie die Hoffnung lebt“ erzählt Erfolgsautorin Susanna Ernst von Schicksalsschlägen, einer lebenslangen Freundschaft und von der Liebe, die alles überwindet.

Woran hältst du fest, wenn du alles verlierst?
Als sich Katie und Jonah kennenlernen, geschieht ein kleines Wunder: Der sensible Junge dringt mit viel Einfühlungsvermögen und seinem außergewöhnlichen Talent für die Malerei zu dem Mädchen durch, das sich nach einer fürchterlichen Familienkatastrophe von allem zurückgezogen hat und verstummt ist. Katie beginnt wieder zu sprechen. Doch als aus ihrer Freundschaft viele Jahre später zarte Liebe keimt, schlägt das Schicksal erneut zu …

Der Sommer der Sternschnuppen, Mary Simses (blanvalet)
Klappentext:
Grace Hammond liebt Ordnung über alles. Als sie ihren Job, ihren Freund und auch noch ihre Wohnung verliert, kehrt sie kurzerhand nach Dorset zurück, in die charmante Kleinstadt an der Küste Connecticuts, in der sie aufwuchs. Hier gibt es den besten Apfelkuchen der Welt, einen weiten Himmel voller Sternschnuppen – und die Ruhe, in der Grace herauszufinden hofft, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch schon bald holt sie etwas ein, was sie für immer vergessen wollte. Denn in Dorset erlitt Grace einen Verlust, den sie nie verwunden hat. Und hier verliebte sie sich einst in Peter Brooks. Als Grace nun erfährt, dass er ebenfalls zurück in der Stadt ist, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander

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Light & Darkness, Laura Kneidl (Carlsen)
Klappentext:
Die Existenz von Vampiren, Feen und anderen Paranormalen ist längst kein Geheimnis mehr. Doch ist es ihnen verboten, sich ohne die Begleitung des ihnen zugeteilten Delegierten in der Öffentlichkeit zu bewegen. Ausgerechnet bei der warmherzigen Light versagt jedoch das raffinierte Auswahlsystem: Ihr erster Paranormaler ist der rebellische und entgegen aller Regeln männliche Dämon Dante. Und schon bald muss sie sich fragen, ob sie ihn vor der Menschheit oder sich selbst vor ihm schützen muss.

Fünf am Meer, Emma Sternberg (Heyne)
Klappentext:
Es zieht Linn den Boden unter den Füßen weg, als sie ihren Verlobten in flagranti erwischt. Aber dann erfährt sie, dass sie geerbt hat – und findet sich in einem Haus in den Hamptons wieder, direkt am Meer. Die Bewohner, fünf lebenslustige Senioren, wachsen Linn bald ans Herz, genauso wie die gemeinsamen Granatapfel-Manhattans und die Storys über ihre glamouröse Tante Dorothy. Doch dann taucht dieser attraktive Journalist auf, der noch ein bisschen mehr zu wissen scheint

Dann war da natürlich noch das Buch, welches ich mir zur Deutschlandpremiere des gleichnamigen Films gekauft hatte. Ich berichtete hier schon davon

Nebel im August, Robert Domes (cbj)
Klappentext:dsc05350
Ungekürzte Textausgabe mit zahlreichen farbigen Filmfotos
Deutschland, 1933: Ernst Lossa stammt aus einer Familie von »Jenischen«, Zigeuner, wie man damals sagte. Er gilt als schwieriges Kind, wird von Heim zu Heim geschoben, bis er schließlich – obgleich völlig gesund – in die psychiatrische Anstalt in Kaufbeuren eingewiesen wird. Hier nimmt sein Leben die letzte, schreckliche Wendung: In der Nacht zum 9. August 1944 bekommt er die Todesspritze verabreicht. Ernst Lossa wird mit dem Stempel »asozialer Psychopath« als »unwertes Leben« aus dem Weg geräumt.

Wie war euer Buch-Monat denn so? Könnt ihr ein Buch empfehlen, welches ich unbedingt lesen muss?

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Dies ist eine Aktion von Kielfeder Die Liebe zu den Büchern,
die dem Rückgang des Taschenbuchkaufs entgegenwirken soll. Im Zeitraum
01.01.-31.12.2016 soll pro Monat mindestens ein Taschenbuch gekauft und in einem kurzen Post erwähnt werden.

 
2 Kommentare

Verfasst von - 30/09/2016 in Bücher, Buchvorstellung, Fantasy, Film

 

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