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[Challenge] Das Jahr des Taschenbuchs – Februar

Auch im Februar war ich fleißig in den Buchhandlungen unterwegs, außerdem habe ich mir die Reihe „The Curse“ von Emily Bold gegönnt.
Die HCs fallen natürlich aus der Wertung heraus, aber

diese Bücher zählen für die Challenge:

Reihe “The Curse” 1-3, Emily Bold
Aus Spoilergründen hier nur der Inhalt von Teil 1:
Samantha hat genug von den Jungs ihrer Higschool – und besonders von Herzensbrecher Ryan. So nimmt sie das Angebot ihres Lehrers an, die Ferien im fernen Schottland zu verbringen. Kaum bei ihrer Gastfamilie angekommen, wird sie von den Sagen und Mythen des Landes in den Bann gezogen. Als sie dann auch noch den geheimnisvollen Schotten Payton kennenlernt, beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer ihre Lebens … (Quelle: TheCurse, Emily Bold)

Der Himmel kann warten, Sofie Cramer (rororo)
Inhalt:
Lilly würde alles geben, um noch einmal das Meer zu sehen. Beim Cellospielen eine Gänsehaut zu bekommen, beim Küssen Schmetterlinge im Bauch zu spüren: Sie will jeden Moment genießen. Denn sie weiß, wie kurz das Leben sein kann.
Len hat alles aufgegeben: seine Musik, seine Freunde und vor allem sich selbst. Seit jenem tragischen Tag vor zwei Jahren ist jeder Moment eine Qual. Denn er weiß, wie grausam das Schicksal sein kann.
Lilly und Len. Beinahe wären sich nie begegnet. Beinahe hätten sie es nicht gewagt – das Abenteuer ihres Lebens. Aber manchmal muss der Himmel einfach warten … (Quelle: Rowohlt)

Die Flut, Arno Strobel (Fischerverlage)
Inhalt:
Es ist NACHT, sie sind am Strand, HILFLOS, ihm AUSGELIEFERT, sie können sich nicht befreien, und dann kommt die FLUT …

Zwei Pärchen machen Urlaub auf Amrum. In dieser Zeit geschehen grausame Morde. Ein Superintelligenter ist am Werk, um nicht nur den perfekten Mord, sondern die „perfekte Mordserie“ zu begehen. Er entführt Paare und vergräbt nachts bei Ebbe die Frau bis zum Hals im Sand. Den Mann bindet er an einen Pfahl in der Nähe fest, so dass er dabei zusehen muss, wenn seine Frau bei Flut langsam ertrinkt.
Die beschauliche Insel Amrum hat er sich ausgesucht, weil dort normalerweise nie etwas passiert und ihm die entsprechenden Schlagzeilen sicher sind. Das ist es, was er möchte. Die ganze Welt soll erfahren, wie clever er ist. Und es sieht so aus, als hätte er damit Erfolg … (Quelle: Fischer)

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Dies ist eine Aktion von Kielfeder Die Liebe zu den Büchern, die dem Rückgang des Taschenbuchkaufs entgegenwirken soll. Im Zeitraum 01.01.-31.12.2016 soll pro Monat mindestens ein Taschenbuch gekauft und in einem kurzen Post erwähnt werden. 

 

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[Challenge] Das Jahr des Taschenbuchs

Ich mache bei der diesjährigen Challenge „Das Jahr des Taschenbuchs“ mit.Header_Jahr_des_Taschenbuchs

Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Ramona von Kielfeder und Petzi von Die Liebe zu den Büchern, und um was es genau geht, könnt ihr hier noch mal nachlesen (klick).

Auf dieser Seite werde ich euch über meine Neuanschaffungen auf dem Laufenden halten, und vielleicht habt ihr ja auch Tipps für mich. Ich freu mich drauf:-)

Update #5:

Meine Taschenbücher des Monats Juni waren:

„Kein Sommer ohne Liebe“ von Mary Kay Andrews (Fischer)
„Die Interessanten“ von Meg Wolitzer (Dumont)

Den gesammten Beitrag zu diesen Büchern gibt es hier zu lesen

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Update #4:

Mein Taschenbuch des Monats Mai war:

„Der vergessene Turm“ von Robert M. Talmar (Bastei Lübbe)

Den gesammten Beitrag zu diesen Büchern gibt es hier zu lesen

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Update #3:

Meine Taschenbücher des Monats April waren:

„Ostfriesenschwur“ von Klaus-Peter Wolf
„Pandablues“
von Britta Sabbag
„Mörder Quote“
von Thomas Hermanns

Den gesammten Beitrag zu diesen Büchern gibt es hier zu lesen

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Update #2:

Meine Taschenbücher des Monats März waren:

„Homeless“ von Levi Wiedemann
„Tödliche Jagd” von Silvia Stolzenburg

Den gesammten Beitrag zu diesen Büchern gibt es hier zu lesen

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Update #1:

Meine Taschenbücher des Monats Februar:

Reihe „The Curse“ 1-3, Emily Bold

Der Himmel kann warten, Sfie Cramer (rororo)

Die Flut, Arno Strobel (Fischerverlage)

Den gesammten Beitrag zu diesen Büchern gibt es hier zu lesen

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Meine Taschenbücher des Monats Januar:

Morgentau – Die Auserwählte der Jahreszeiten, Jenniffer Wolf (Carlsen)
Inhalt:
Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben? (Quelle: Carlsen)

Servus heißt vergiss mich nicht, Angelika Schwarzhuber (blanvalet)
Inhalt:
Wie weit würden Sie reisen für das große Glück?
Daniela hat ihr Leben eigentlich fest im Griff. Doch seit es Alex auf sie abgesehen hat, gerät ihr Gefühlsleben ordentlich durcheinander. Und gerade jetzt muss sich Daniela auf ihre Arbeit konzentrieren. Sie soll der todkranken Ehefrau eines Unternehmers in Sacramento einen ganz besonderen letzten Wunsch erfüllen, der Daniela auf eine außergewöhnliche Reise schickt! Allerdings stellt Alex ihr vor der Abreise ein Ultimatum… (Quelle: randomhouse)

Scheiß auf die anderen, Rebecca Niazi-Shahabi (Piper)
Inhalt:
Machen Sie doch, was Sie wollen! Schluss mit der Suche nach dem perfekten Leben!
Jeder Tipp, den wir uns zu Herzen nehmen, jeder Ratgeber, den wir uns kaufen, jeder Kurs, den wir besuchen ist eine Schuldzuweisung an uns selbst. Wir geben uns die Schuld, nicht so sportlich, großzügig und edel zu sein, wie wir gerne wären – und lassen uns von verlogenen Facebook-Posts und Erlösungsgurus vorgaukeln, dass andere viel inspirierter sind als wir. Obwohl wir bereits ahnen, dass es ihnen auch nicht besser geht, hetzen wir vom Lachyoga zum Malkurs und wundern uns, warum es so verdammt schwer ist, sich von der Meinung anderer zu befreien. Rebecca Niazi-Shahabi erklärt auf brachial-philosophische Weise, wie Freiheit zum Terror werden konnte, warum authentisch sein fürchterlich anstrengend ist und ergründet, ob es sich am Ende trotzdem lohnt, nicht komplett auf die anderen zu scheißen. (Quelle: Piper)

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 31/01/2016 in Bücher, Buchvorstellung

 

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[Rezension] „Die Bastardtochter“, Petra Schier (rororo)

Ausgabe: TaschenbuchDie-Bastardtochter-web
Seiten: 542
Erscheinungsdatum: 25. September 2015
Verlag: Rowohlt
ISBN: 978-3-499268-01-4

Eine Leseprobe gibt es hier

Inhalt
Dies ist der Finalteil der Trilogie, und es geht um das Schicksal von Enneleyn
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[Auslosung] 3Jahre, 3Wochen – Tag 4

„Verschwörung im Zeughaus“ von Petra Schier wollten 17 Teilnehmer gewinnen, aber es konnte nur einen geben.

Gewonnen hat: Read the rest of this entry »

 
4 Kommentare

Verfasst von - 21/02/2014 in Bücher, Gewinnspiele

 

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[Verlosung] 3 Jahre, 3 Wochen – Tag 4

Ich hatte euch versprochen, dass es Bücher verschiedener Genre zu gewinnen gibt, daher könnt ihr heute euer Glück im Bereich „historischer Roman“ versuchen. Ich habe dieses Buch für euch


Meine Rezension zum Buch könnt ihr hier nachlesen.

Mehr zur Verlosung am Ende des Artikels…
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17 Kommentare

Verfasst von - 13/02/2014 in Bücher, Gewinnspiele, Rezension

 

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[Rezension] „Ein ganzes halbes Jahr“, Jojo Moyes (rororo)

Inhalt
Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, Ein ganzes halbes Jahrdass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will. (Quelle: rowohlt.de)

Meinung und Fazit
Dies ist die Geschichte von Will und Lou.
Anders als im Klappentext beschrieben, würde ich nicht unbedingt von einer Liebesgeschichte sprechen, auch wenn dies einen Teil des Kerns ausmacht. Für mich ist es in der Hauptsache eher eine Schicksalsbegegnung.

Will ist erfolgreich, vermögend, sportlich und hat eine attraktive Partnerin. Doch plötzlich verändert ein Unfall sein ganzes Leben. Die Diagnose Tetraplegie wirft all seine Pläne und Wünsche über den Haufen und raubt ihm den Lebenswillen.
Tetraplegie war mir zwar ein Begriff, aber die Darstellung der Erkrankung in all ihren Facetten schockierte mich hin und wieder doch. Dass Will, der eine recht bewegte Vergangenheit hatte, damit nicht umgehen kann, schien mir irgendwann nur allzu verständlich.
Ihm gegenüber steht Lou. Sie kommt aus der Arbeiterschicht, wirkt auf den ersten Blick etwas exzentrisch, ist aber sehr liebenswert und denkt immer mehr an Andere als an sich selbst. Für meinen Geschmack war sie manchmal etwas zu devot, so dass ich sie gerne geschüttelt hätte, damit sie endlich aufwacht. Auf der Suche nach einer neuen Arbeit landet sie in einer befristeten Anstellung bei den Traynors, und somit nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Will und Lou könnten unterschiedlicher nicht sein und haben anfangs daher auch einige Probleme persönlicher Art zu bewältigen.
Lou möchte Will gerne den Lebensmut zurück geben, er begegnet ihr abweisend und mit einer gehörigen Portion Sarkasmus. Doch Lous stets positive Art veranlasst Will dazu, dass er seine emotionale Mauer einreist. In kleinen Schritten kommen sie sich immer näher. Beide versuchen das Leben des Anderen nach eigenen Maßstäben positiv zu beeinflussen. Ob das gelingen kann ?

Ich fand die Geschichte wundervoll und traurig zugleich und kann mir gut vorstellen, dass es solche Schicksale und schicksalhafte Entscheidungen nicht nur in Romanen gibt.
Die Gegensätzlichkeit der Charaktere war sehr gut gewählt. Lou war mir von Anfang an sympathisch, bei Will dauerte es etwas länger. Über den gesamten Roman hinweg lernten sie voneinander, entwickelten sich und wuchsen zu einer festen Einheit zusammen. Es war Phasenweise kaum vorstellbar, dass es das Schicksal nicht gut mit ihnen meinen könnte. Aber so sehr ich mich für die beiden freute, schwang trotzdem immer ein etwas flaues Gefühl mit, wenn wieder ein Rückschlag daher kam.
Auch wenn das Buch von dem Zusammenspiel zwischen Lou und Will lebt, sticht Lou als Charakter eindeutig hervor. Sie macht mit Abstand die größte Entwicklung durch. Alles ist sehr nachvollziehbar, bemerkenswert und ich konnte es ihr von Herzen gönnen.

Doch auch die Nebenfiguren, obwohl sie seltener in Erscheinung traten, hatten eine sehr gute Präsenz. Wills Eltern erschienen mir zwar recht kalt, doch dieser Eindruck wurde spätestens dann revidiert, als jeder in einem Kapitel selber zu Wort kam. So erlangte man auch einen sehr guten und aufschlussreichen Einblick in ihre Gefühlswelt, der einiges verständlicher erscheinen lies. Hier wurde unter anderem deutlich, dass die Erkrankung eines Angehörigen, in diesem Fall die eines (erwachsenen) Kindes, weitreichende Folgen für alle Beteiligten haben kann. Ein Umstand, den man ja doch mal gerne vergisst….

Ein hochemotionaler Roman, der mich tief bewegt und zum Nachdenken angeregt hat. Zurück bleibt die Frage, wie viel die Liebe im Leben eines Menschen bewirken kann. Vermutlich viel, aber manchmal einfach nicht genug…

Die Autorin
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf einer Farm in Essex. (Quelle: rowohlt.de)

Buchdaten
Ausgabeformat: Broschiert
Seiten: 512
Verlag: rororo
Auflage: 3 (21. März 2013)
ISBN-10: 3499267039
Originaltitel: Me Before You

 
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Verfasst von - 01/05/2013 in Bücher, Rezension

 

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[Buch-Woche] # 31

Letzte Woche habe ich aus Zeitgründen gepasst, aber diesmal bin ich bei der Buchwoche von solitary wieder dabei:-)Buchwoche

In dieser Woche lautet mein aktueller Lesestoff „Dreizehn Tage am Meer“. Dieses Buch wurde geschrieben von Markus Thiele und es handelt sich um einen gefühlsbetonten Roman. Bisher gefällt mir das Buch sehr gut.
Die Neuzugänge der Woche lauten „Schloss der Engel“ von Jessica und Diana Itterheim. Ich habe das Buch zusammen mit einer „Magnet-Eule“ bei Bücherchaos gewonnen und mich riesig darüber gefreut. In Sachen Büchern habe ich  mir für die folgende Woche folgendes vorgenommen: Ich werde am Lesemarathon von Lovelybooks teilnehmen.

In meinem Bücherregal stehen ca. 350 Bücher und 100 eBooks.

MännertourEin Buch dass von Sommer handelt ist „Männertor – aber anders“ von Ben Bertram und darin geht es um ein Männer-Trio, eine geplante Weltreise und die Erfüllung von Träumen. Dagegen ist „Stille Nacht“ eher ein Winterbuch und dort geht es um 6 magische Liebesgeschichten, geschrieben von Romantasy-Autorinnen.

Mein Buch-Favourit dieses bisherigen ersten Vierteljahres war „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes, denn ich fand das Buch toll geschrieben und sehr, sehr gefühlvoll und anrührend.

Bis jetzt habe ich diesen Monat 6 Bücher gelesen, nämlich Nubila 1″, „Ein ganzes halbes Jahr“, „Die Wandler 1“, „Danke für meine Aufmerksamkeit“, „Göttlich verliebt“ und „Auracle“.

Diesen Monat will ich noch mind. 2 Bücher lesen, denn mein SuB soll nicht noch höher krabbeln.

Tja, das war meine Buchwoche:-)

 
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Verfasst von - 26/04/2013 in Bücher, Blogtour

 

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