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Schlagwort-Archive: Rezensionsexemplar

[Rezension] „Warcross – Das Spiel ist eröffnet“, Marie Lu (Loewe)

Format: eBookWarcross
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Loewe Verlag
Erscheinungsdatum: 17. September 2018
ASIN: B07CY9Z9S7
Herkunft: Rezensionsexemplar des Verlages
Sterne: 4,5 von 5

Eine Leseprobe gibt es beim Verlag

Eine neue, aktuelle Reihe

Marie Lu, von der viele vielleicht die Trilogien „Legend“ und „Young Elites“ kennen, hat für mich den Puls der Zeit erfasst und dies toll umgesetzt.
Sie legt ihre Geschichte in eine Welt, in der Videospiele hoch im Kurs stehen. Warcross ist eine Art kombiniertes Real- und eSports-Spiel, und alle wollen daran beteiligt sein, egal ob als Athlet oder Zuschauer.

Toller Einstieg

Die Geschichte las sich von der ersten Seite locker und leicht, und ich glitt wie von selbst stetig und unmerklich tiefer in sie hinein. Read the rest of this entry »

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[Rezension] „Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder“, Petra Schier (Mira)

Taschenbuch: 336 SeitenVier Pfoten für ein Weihnachtswunder
Verlag: MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2018
ISBN-10: 9783956498350
ISBN-13: 978-3956498350
Herkunft: Autorin
Sterne: 5 von 5

Eine Leseprobe gibt es beim Verlag

Der Weihnachtsmann ist wieder da

Ich liebe die Weihnachtsgeschichten von Petra Schier, das ist nichts Neues. Jeden Herbst warte ich daher sehnlichst auf das nächste Buch, und ich nehme schon mal vorweg, dass ich auch dieses mal nicht enttäuscht wurde.
Am Anfang dachte ich noch kurz „nanu, wo ist er denn?“, aber dann waren alle wieder da: Der Weihnachtsmann, diesmal samt Christkind, ein süßer Hund und jemand, der hoffentlich zufrieden gestellt und sein Wunsch erfüllt werden konnte.

Eine herzerwärmende Geschichte

Als erstes lernte ich Laura kennen, die aus beruflichen und privaten Gründen einen Standortwechsel vornehmen musste. Ihre Geschichte bewegte mich sehr, und ich fand sie als Person insgesamt sehr authentisch. Nachdem sie in der neuen Stadt angekommen war, traf sie auf Justus Sternbach, den Sohn ihres neuen Arbeitgebers. Auch ihn schloss ich schnell ins Herz, wie überhaupt alle Sternbachs, die teilweise für einiges Chaos sorgten. Ich kann von keiner der tragenden Haupt- und Nebenfiguren behaupten, dass sie mir unsympathisch war. Alle und alles passte wieder einmal perfekt zusammen, so wie ich es von der Autorin gewohnt bin.
Es entspann sich eine wunderschöne, rührende, herzige Geschichte, die nie langweilig wurde. Dafür sorgten unter anderem auch die Abschnitte, in welchen der Weihnachtsmann das Zepter übernahm und natürlich Hundedame Lizzy. Es ist zu schön zu lesen und immer ein Highlight, wenn Petra Schier ihren heimlichen Haupt- oder tragenden Nebenfiguren eine Stimme gibt.

Nie mehr „ohne“

Die Handlung war einfacher gehalten und ich wusste eigentlich auch schon vorher, wohin die Reise gehen bzw. das ganze führen würde. Doch wer Petra Schiers Romane kennt, der weiß wie toll sie Personen, Umgebungen und Situationen beschreibt, wie wunderbar sie den Weihnachtsmann und ihre stets süße Hundefigur einbaut. In ihren bisherigen Weihnachtsromanen war der Weg das Ziel, und dieser Weg war stets ein Vergnügen mit hohem Wohlfühlfaktor. Das ist ihr auch mit diesem Roman wieder eindeutig gelungen!
Daher rate ich zum einkuscheln und loslegen, um schon mal in weihnachtlich-romantischen Gefühlen zu schwelgen.

 

 

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[Rezension] „Tot im Winkel – Cosma Pongs ermittelt (Band 2)“, Ella Dälken (Heyne)

Ausgabe: Taschenbuch51WiVeuu15L._SX317_BO1204203200_-192x300
Seiten: 384
Verlag: Heyne Verlag
Erscheinungsdatum: 09.07.2018
ISBN: 978-3453421653
Herkunft: Rezensionsexemplar von Netzwerk Agentur Bookmark
Sterne: 5 von 5

Eine Leseprobe findet ihr auf der Verlagsseite

Ein wunderbarer Einstieg

Dieses Buch hat es geschafft, dass ich von Anfang an gefesselt war. Zum einen lag es daran, dass sich der Schreibstil sehr flüssig liest, aber den Hauptanteil hatten sicherlich die sehr plastischen Bilder, welche die Autorin schuf. Abgesehen davon ließ schon der Beginn erahnen, dass dieser Krimi von der humorigen Sorte sein würde, was man auch nicht allzu oft hat.

Tolle Figuren

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Ein Kommentar

Verfasst von - 01/10/2018 in Bücher, Rezension

 

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„Fuck you love“, Daniela Hartig (TWENTYSIX)

Ausgabe: TaschenbuchFuck you love
Seiten:
404
Verlag: TWENTYSIX
Erscheinungstermin: 7. Juni 2018
ISBN-10: 374073406X
ISBN-13: 978-3740734060
Sterne: 5 von 5
Herkunft: Rezensionsexemplar

Hier gibt es eine Leseprobe (amazon)

Ein Buch mit diversen schwierigen Themen

Ich mag keine Bücher in denen gesoffen und gekokst wird, wo sich die neureichen Juppies alles erlauben und sich daneben benehmen können wie sie wollen. Ich mag auch keine (Jugend-)Romane mit Gewalttaten, es sei denn es ist ein Krimi oder Thriller. Dieses Buch ist kein Krimi/Thriller, trotzdem findet man all das vorher beschriebene. Wider erwarten fand ich es weder besonders klischeehaft, noch total abstoßend. Die Autorin hat diese schwere Gratwanderung wirklich sehr gut hinbekommen, indem sie weder beschönigt oder verteufelt. Sie bleibt recht sachlich und beschreibt einfach nur die gesellschaftlichen Schichten, die es genau so gibt, die genau so leben und sich genau so verhalten. Hier ist keineswegs alles „Friede, Freude, Eierkuchen“, das komplette Gegenteil ist der Fall, und das betrifft sogar die Figuren und Lebenswelten, wo man es eher nicht vermutet. Vielleicht war das auch einer der Gründe, warum mich dieses Buch von Anfang an fesselte – trotz der schwierigen Themen.

Die Charaktere waren in mehrfacher Hinsicht beeindruckend

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Ein Kommentar

Verfasst von - 06/07/2018 in Bücher, Rezension

 

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[Rezension] „Märtyrerkunst (Elfenlicht 1)“, Judith Laverna (Papierverzierer)

Format: eBook

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Seitenzahl der Print-Ausgabe: 586
Verlag: Papierverzierer Verlag
Erscheinungsdatum: 1. Mai 2018
ASIN: B07CGMKSZR
Herkunft: Rezensionsexemplar
Sterne: 4 von 5

Der Einstieg war nicht ganz einfach

Da ich lange keine High-Fantasy mehr gelesen habe, brauchte ich einen Moment um in der Geschichte anzukommen.
Der Prolog war zunächst verwirrend, weil ich zum einen direkt in die Geschichte hinein geworfen wurde, zum anderen, weil ich die Personen noch überhaupt nicht zuordnen konnte. Allerdings ist das ja nichts unübliches. Nach diesen ersten Seiten fand ein starker Bruch statt, es begann die eigentliche Geschichte, in die ich mich wesentlich besser einfand. Sie schreitet zügig voran und stellt im wesentlichen Abschnitte aus dem Leben von Ayleen, der unumstrittenen Hauptfigur vor.

Es ist eine spannende, kampfbetonte Geschichte mit elfischer Sprache

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[Rezension] „Die Töchter von Tarlington Manor“, Tanja Bern (beHEARTBEAT)

Format: ebook51vbvpwytcl-_sy346_
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 298 Seiten
Verlag: beHEARTBEAT by Bastei Entertainment
Erscheinungsdatum: 10. April 2018
ASIN: B075RHR6TX
Herkunft: Rezensionsexemplar
Sterne: 5 von 5

Eine Leseprobe gibt es auf amazon (ext. Link)

Von Anfang an gefangen

Ich mag die Bücher von Tanja Bern ohnehin sehr gerne, und auch diesmal hat sie es geschafft, dass ich von Anfang an gefesselt war.
Die Geschichte lässt sich locker-leicht lesen und das nicht nur, weil Casey mir sofort sympathisch war. Sie ist herrlich natürlich und man muss sie einfach sofort ins Herz schließen. Als dann noch Braydon hinzu kam war für mich klar, dass dies eine wunderbare Liebesgeschichte werden würde, denn auch er hat ein sehr einnehmendes, positives Wesen.

Dann wurde ich überrascht

Da ich den Klappentext kannte, wusste ich schon um den historischen Anteil der Geschichte. Ich war vorher schon sehr angetan, doch dieser Rückblick in das Leben einer anderen Person (Aeryn), deren Tagebuch Casey liest, war atemberaubend.
Diese zweite Geschichte spielt 170 Jahre zuvor in Irland. Sie war bewegend, spannend, liebevoll und was man sonst noch an Lobhudeleien loswerden könnte. Zudem wirkte es, als könnte sich diese Geschichte genau so zugetragen haben. Ich konnte es kaum erwarten, dass Seite um Seite verflog.

Gegensätze ziehen sich an

Ich denke das ist das Geheimnis der Geschichte. Ein toller Mix aus einer zeitgenössischen und einer historischen Geschichte, mit hervorragend ausgearbeiteten, authentischen Charakteren, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Die komplette Gefühlspalette wurde bedient, die Seiten flogen nur so dahin, und dafür gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

 

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[Rezension] „Mordswetter“, Uli Aechtner (emons)

Ausgabe: Taschenbuch51fdvgtsgql-_sx327_bo1204203200_
Seiten: 224
Verlag: Emons Verlag
Erscheinungstermin: 24. August 2017
ISBN-10: 3740801603
ISBN-13: 978-3740801601
Herkunft: Rezensionsexemplar für eine Blogtour
Sterne: 4 von 5

Eine Leseprobe gibt es hier

„Mordswetter“ – im wahrsten Sinne

Wie das Cover und der Titel schon ansatzweise verraten, geht es in diesem Krimi um Morde, die mit Wetterphänomenen in Zusammenhang stehen. Die Autorin macht auch kein großes Federlesen, und man wird als Leser direkt in die Geschichte hineingerissen, denn schon der Prolog hatte es in sich und gab Rätsel auf. Darauf folgte eine Geschichte, die sich durch den Schreibstil locker und leicht lesen ließ und dabei ungemein fesselnd war.

Tolle, aber nicht unkomplizierte Hauptfiguren

Die beteiligten Figuren werden parallel zur Geschichte eingeführt. Dies geschieht sehr gekonnt, so dass ich einen guten Eindruck bekam, mit wem ich es hier zu tun bekam.
Dies ist bereits der zweite Krimi, in dem Christian Bär die Ermittlungen leitet, doch ich stellte schnell fest, dass man hier auch ohne Vorkenntnisse sehr gut zurecht kommt. Die relevanten Details, warum Christian und die Reporterin Roberta sich kennen, wurden im Roman erwähnt, so dass man eine gute Vorstellung der Beziehung bekam. Auch wenn ich Roberta etwas zu spontan fand, was aber durchaus an ihrem Beruf gelegen haben könnte, gefiel sie mir sehr gut. Ich fand sie und auch Bär recht sympathisch, trotz der Reibungspunkte, die beide boten.

Auch die Nebenfiguren wussten sehr positiv zu überraschen

Sie waren nicht nur vom Erscheinungsbild und Wesen sehr facettenreich, sondern luden auch zu Verdächtigungen verschiedenster Art ein, oder man litt aus bestimmten Gründen mit ihnen. Wo sonst die Hauptfiguren einen Roman bestimmen, mischten hier auch die Nebencharaktere kräftig mit, und hauchten dem Krimi eine gehörige Portion mehr Leben ein.

Spannend bis zum bitteren Ende

Bis zum Schluss war ich gefesselt, und dann war es leider viel zu schnell vorbei. Allerdings blieb mir die Geschichte nachhaltig im Gedächtnis, denn da trat noch so einiges, unerwartetes zu Tage.
Da mir dieser Krimi sehr gut gefallen hat, werde ich mir den ersten Band auch noch zulegen und warte jetzt schon gespannt auf den nächsten Fall.

Mein Fazit lautet somit: spannend und lesenswert, nicht nur wegen einiger Überraschungsmomente.

Mehr zum Buch und über die Autorin erfahrt ihr hier

 
 

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