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Schlagwort-Archive: Rezension

[Rezension] „Crazy like you“ (Crazy-Reihe 3), Skylar Grayson (Edel Elements)

Format: eBookCrazy3
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 57 Seiten
Verlag: Edel Elements
Erscheinungsdatum: 4. Mai 2017
ASIN: B072NSJSQY
Herkunft: Rezensionsexemplar
Sterne: 3 von 5

Achtung: Besprechung einer Reihe → Spoilergefahr

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Diesmal ist die dritte Schwester an der Reihe.

Paisley ist die kleine Schwester von Harper und Peach, die in den ersten beiden Kurzromanen die Hauptrolle spielten. Bisher nahm ich relativ wenig Notiz von ihr, was sich allerdings recht schnell ändern sollte. Read the rest of this entry »

 
 

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[Rezension] „Crazy right now“ (Crazy-Reihe 2), Skylar Grayson (Edel Elements)

Format: eBook Crazy2
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 79 Seiten
Verlag: Edel Elements
Erscheinungsdatum: 4. Mai 2017
ASIN: B07229HC9N
Herkunft: Rezensionsexemplar
Sterne: 3 von 5

Achtung: Besprechung einer Reihe → Spoilergefahr

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Dies ist der zweite Teil der Crazy-Reihe.

Die Geschichte aus Teil 1 wird fortgeführt, hat aber nun andere Hauptfiguren. Harpers und Dales Geschichte ist damit allerdings nicht zu Ende, denn sie dürfen auch hier einiges zum Gelingen beitragen, außerdem erfuhr ich, wie es in ihrer Beziehung weiter ging. Read the rest of this entry »

 
 

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[Rezension] „Aquila“, Ursula Poznanski (Loewe)

 

Ausgabe: TaschenbuchAquila
Seiten:
432
Verlag: Loewe
Erscheinungsdatum: 14. August 2017
ISBN-10: 3785586132
ISBN-13: 978-3785586136
Vom Verlag empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Herkunft: Rezensionsexemplar
Sterne: 4 von 5

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3 Kommentare

Verfasst von - 16/08/2017 in Bücher, Rezension, Krimi

 

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[Rezension] „Mein Name ist nicht Freitag“, Jon Walter (Königskinder)

Ausgabe: gebunden mit Schutzumschlag51H+FBup18L
Seiten: 448
Verlag: Königskinder
Erscheinungstermin: 24. März 2017
ISBN-10: 355156020X
ISBN-13: 978-3551560209
Vom Verlag empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Herkunft: Rezensionsexemplar des Verlages
Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eine Leseprobe gibt es hier

Die Geschichte spielt Mitte des 19. Jh., im amerikanischen Bürgerkrieg.

Sie zeigt hauptsächlich die Auswirkungen des Sezessionskrieges auf die schwarze Bevölkerung, die zum Teil zur Sklaverei verurteilt wurde. Samuel ist davon eigentlich nicht betroffen, denn er lebt in den liberalen Nordstaaten. Doch irgendwie kommt alles anders, und er muss seine komplette Identität niederlegen, inklusive seines Namens.

Samuel gibt eine großartige Hauptfigur ab.

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[Rezension] „Es war einmal Aleppo“, Jennifer Benkau (Ink Rebells)

Shirvan kommt als Flüchtling nach Deutschland.

Findet er eine Willkommenskultur vor oder eher ablehnende Haltungen?

Die Flüchtlingskrise ist seit einiger Zeit ein daueraktuelles Thema. Es läuft momentan, soweit ich das beurteilen kann, in geordneten Bahnen ab, aber der Anfang war schon manchmal haarsträubend. Massenunterkünfte, manchmal nur als Zeltlager und obendrein notdürftig ausgestattet, weil aus der Not heraus geboren, waren an der Tagesordnung.

Dieses Buch erzählt von den Anfängen der Flüchtlingswelle.

Es ist in der Hauptsache die Geschichte von Antonia und Shirvan, und auch wenn es zwischendurch stark knistert, so ist es keine Liebesgeschichte. Es ist eher die Erzählung von Kulturen, die erst zueinander finden, und von Menschen mit unterschiedlichen Vergangenheiten, die sie zum Teil erst verarbeiten müssen. Zwangsläufig handelt die Geschichte von Gutmenschen, von Vorurteilen und Fremdenhass, von Not, Gewalt und auch von Freundschaft, Nächstenliebe, vom sehen, nachdenken und verstehen.

Hervorragend fand ich,

das die Autorin durch Art und Weise der Geschichtsführung nicht polarisiert.
Natürlich findet man hier die Befürworter, als auch die Kritiker bzw. Gegner der Asylpolitik und der „Wir-schaffen-das-Mentalität“. Die entsprechenden Figuren tun ihre Meinung teilweise unumwunden kund. Aber die Autorin wertet nicht, sie erklärt höchstens und lässt die Meinungen ansonsten weitgehend nebeneinander stehen. Sie verschweigt z.B. auch nicht, dass es unter den Flüchtlingen ebenso Reibereien gibt, und dass sich einige nicht immer richtig verhalten. Es handelt sich daher hier nicht um ein „Pro-Flüchtling-Werk“, wie man zunächst erwarten könnte.

Dieses Buch habe ich mir gekauft, weil ich weiß, dass sich die Autorin sehr stark mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. Daraus entstand eine sehr gefühlvolle, ehrliche, authentische Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

Mehr über das Buch und die Autorin findet ihr bei den Ink Rebels

Format: Kindle Edition
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 510
ASIN: B01M71ZC5U
Herkunft: gekauft
Bewertung: 5 von 5 Sternen

 
 

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[Rezension] „Das Ende aller Geheimnisse – Heidi Kamembas erster Fall“, Stefan Keller (rowohlt)

Dieses Buch ist der Auftakt zu einer neuen Kriminalreihe

und somit der erste Fall von Heidi Kamemba. Ungewöhnlich und gleichzeitig sehr sympathisch war mir, dass hier die erste schwarze Kriminalkommissarin Deutschlands ermittelt.
Mag sein, dass die Hautfarbe ein erster Reibungspunkt sein könnte, aber ich persönlich fand es schon fast überfällig, dass auch Kommissare, die aus anderen Kulturkreisen stammen, eine tragende Rolle in einem Krimi übernehmen. Wir sind eine Multikultigesellschaft, das darf sich sehr gerne auch im Krimibereich widerspiegeln.

Außerdem ist Heidi einfach toll.

Mit ihrer zurückhaltenden und trotzdem engagierten, durchsetzungsstarken Art und ihren teils spitzfindigen, teils klugen Bemerkungen schlich sie sich sofort in mein Herz. Man erfährt auch einiges über ihren privaten Hintergrund, was sehr interessant war. Hier spielen auch Gefühle eine Rolle, doch es hält sich in Grenzen, was ich für einen Krimi auch angemessen fand.

Die Handlung an sich ist interessant, spannend und zum Ende hin sehr rasant.

Man erfährt viel über die verschiedenen Felder der Ermittlungsarbeit, die in verschiedene Richtungen erfolgt. Die Auflösung des Falls hat mir an sich gut gefallen, aber eine Kleinigkeit störte mich dann doch, wobei ich hier nicht zu sehr ins Detail gehen möchte. Daher sag ich nur so viel, dass mir ein paar erklärende Seiten mehr gefehlt haben. Schlüssig war es, aber es ging mir zu schnell.

Ein intelligenter und sehr spannender Krimi, der auch mal mit Klischees spielt, allerdings ohne sie wirklich zu bedienen.

Mehr Infos zum Buch und zum Autor gibt es hier

Ausgabe: Taschenbuch
Seiten: 336
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 20. Januar 2017
ISBN-10: 3499272490
ISBN-13: 978-3499272493
Herkunft: Rezensionsexemplar

Sterne: 4,5 von 5

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 14/07/2017 in Bücher, Rezension

 

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[Rezension] „Der Koffer“, Robin Roe (Königskinder)

Ausgabe: gebunden mit Schutzumschlag
Seiten: 416
Verlag: Königskinder
Erscheinungsdatum: 24. März 2017
ISBN-10: 3551560293
ISBN-13: 978-3551560292
Vom Verlag empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Herkunft: Rezensionsexemplar

Bücher aus dem Königskinderverlag sind immer etwas besonderes. Abseits des Mainstreams, mit packendem Inhalt, spielen sie in unterschiedlichsten Lebenswelten.
„Der Koffer“ versprach laut Klappentext viel und konnte es halten, wenn auch anders, als ich erwartet hätte. Read the rest of this entry »

 

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