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[Rezension] „Lost in the Rain – Devon“, Rhiana Corbin (Oldigor)

Ausgabe: broschiert51NdxRGjJjL
Seiten: 170
Verlag: Oldigor Verlag
Erscheinungstermin: 31. Juli 2015
ISBN-10: 3958151426
ISBN-13: 978-3958151420

Inhalt
Die Geschichte von Beth und Devon Teil 2 – Achtung: nicht ganz spoilerfrei!
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[Rezension] „Lost in the Rain: Beth“, Rhiana Corbin (Oldigor)

Ausgabe: TaschenbuchLostintherain
Seiten: 180
Verlag: Oldigor
Erscheinungsdatum: 13. März 2015
ISBN: 978-3-95815-138-3

Eine Leseprobe gibt es hier (Amazon)

Inhalt
Ein Erbe entpuppt sich als Mogelpackung, und auch das andere Geschlecht lässt einiges zu wünschen übrig – oder doch nicht?

Meinung und Fazit
Diese Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Schreibstil und Handlung passen perfekt, und da das Buch nicht all zu viele Seiten hat ist es umso wichtiger, dass die Geschichte schnell startet und man ebenso schnell zum Kern vordringt. All das sollte aber trotzdem so geschehen, dass man nicht von den Ereignissen überfahren wird, und es wurde hier sehr gut gelöst.
Vordergründig, so dachte ich, handelt es sich hier wieder um einen Roman a la „Liebe-auf-den-ersten-Blick“. So ganz falsch war dieser erste Eindruck vielleicht auch gar nicht, aber der Roman hat sehr viel mehr zu bieten. Es ist ein ganz schönes hin und her, und ich wusste nie 100%ig, was ich von manchen Figuren halten sollte. Das blieb sehr lange so, und als es sich dann final zu lichten schien…. war plötzlich Schluss. Was für ein gemeines Ende. Doch zum Glück gibt es ja schon die Fortsetzung der Geschichte.
In diesem Buch kommen die Hauptfiguren (Beth und Devon) abwechselnd zu Wort, was einen guten Einblick in beide Charaktere ermöglicht.
Beth gefiel mir von Anfang an sehr. Sie schien sympathisch und bodenständig zu sein und das Herz auf dem rechten Fleck zu haben. Auf den Mund gefallen war sie allerdings auch nicht, selbst wenn ihr manchmal die Worte fehlten.
Devon scheint ein Traum von einem Mann zu sein. Ich schreibe „scheint“, weil ich ihn mal sehr mochte, dann aber ließ er mich über seine wahre Natur völlig im unklaren. Im Grunde hoffe ich aber, dass er ein „Guter“ ist…. Vermutlich wird man das im zweiten Teil erfahren.
Die Nebenfiguren haben mir auch gut gefallen, allerdings waren sie wirklich mehr als Lückenfüller präsent. Doch auf die eine oder andere Person wird in weiteren Bänden noch mehr eingegangen, worauf ich mich sehr freue.

Gute, kurzweilige Unterhaltung mit Schmachtfaktor im Bedtime-Novel-Stil. Gerne mehr davon!

Die Autorin
Rhiana Corbin ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die 1964 in Essen geboren wurde. Schon früh entdeckte sie ihre Liebe zum Buch. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und der Geburt ihrer Kinder, begann sie selbst zu schreiben. Seit 2011 macht sie ihr Hobby zum Beruf. Neben dem Schreiben gehören Kunst, Musik, Film und Reisen zu ihren Leidenschaften. Sie hat mittlerweile mehr als 30 Bücher veröffentlicht. (Quelle: Oldigor)
Mehr zur Autorin unter: Rhiana’s Facebook oder rhianacorbin.weebly.com

 
 

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[Rezension] „Herr Spiro“, Birgit Theisen (Oldigor)

Ausgabe: TaschenbuchHerr Spiro
Seiten: 280
Verlag: Oldigor Verlag
Erscheinungsdatum: 23. Januar 2014
ISBN-10: 3945016134
ISBN-13: 978-3945016138

 
Inhalt
Eine Geschichte in der Geschichte, über Liebe und Trauer
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[Rezension] „Der silberne Flügel“, Tanja Bern (Oldigor)

Ausgabe: Taschenbuch 9783945016008
Seiten: 217
Verlag: Oldigor
Erscheinungsdatum: 15. Februar 2014
ISBN: 978-3-945016-00-8

Hier geht es zur Leseprobe

Inhalt
Mysteriöse Funde beschäftigen eine Forschungsstation in Norwegen

Meinung und Fazit
Ich muss zugeben, dass ich ein paar Seiten gebraucht habe, um in diese fremdartige Welt einzutauchen. Woran das lag kann ich nicht einmal genau sagen. Vielleicht an den Wesen, die ich nicht sofort als Engel erkannte, vielleicht auch an der Umgebung. Doch die Geschichte, die erstmal einen Anstrich von High-Fantasy hatte, schwang sehr schnell um, und ich fand mich in einer abgelegenen Gegend in Norwegen wieder.
Die Geschichte war trotz der kleineren Verständnisprobleme auch vorher schon schön, doch was sich dann entwickelte war einfach nur zauberhaft. Es fing ganz zart an, wurde immer intensiver und ich ahnte schon in etwa, wohin das führen würde. Ich war begeistert von der Entwicklung der Geschichte, den unterschiedlichen Figuren und den Ideen, die die Autorin umgesetzt hat.
Was man wissen sollte ist, dass es zwischendurch den Anschein hat, als handele es sich hier um einen Roman mit homosexuellem Touch. Man sollte sich dadurch aber nicht abschrecken, sondern eher überraschen lassen, denn obwohl man in etwa eine Richtung erkannte, konnte man der Geschichte wahrlich nicht vorwerfen, dass sie in allen Punkten vorhersehbar gewesen wäre. Immer wieder staunte ich über verschiedene kleine und große Dinge, die die Geschichte formten und in eine ganz andere Richtung lenkten. Es war herzerwärmend, es war tragisch, es war spannend.
Für das gelungene Gesamtpaket sorgten nicht zuletzt auch die Figuren. Sie waren sehr unterschiedlich und ergänzten sich vielleicht gerade deshalb hervorragend. Hinzu kamen noch andere Wesen, die auch einen entscheidenden Anteil an der Geschichte hatten, obwohl sie nur Nebenrollen einnahmen. Doch ohne sie wäre es nur halb so fantasievoll und schön gewesen.

Eine zauberhafte Geschichte die sehr viel mehr bietet, als es zunächst den Anschein hat.

Die Autorin
Tanja Bern wurde in Herten geboren und ist dem Ruhrgebiet immer treu geblieben. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie und drei Katzen in Gelsenkirchen. Durch eine starke Verbundenheit zur Natur und die Liebe für mystische Geschichten entstand bei ihr schon früh, das Bedürfnis zu schreiben. Im Frühling 2008 erschien Tanja Berns erste Publikation, der Auftaktroman der Fantasy-Buchreihe „Die Sídhe des Kristalls“. Bisher sind fünf Bände veröffentlicht. Außerdem ist die Autorin in diversen Anthologien vertreten und veröffentlichte schon mehrere Kurzgeschichten auf dem Literaturportal LITERRA. Tanja Bern hält regelmäßig Lesungen, oft kombiniert mit passender Musik, da sie auch Sängerin ist. Zurzeit arbeitet sie an verschiedenen Romanen und Kurzgeschichten unterschiedlichen Genres. Seit Juli 2011 wird Tanja Bern von der Agentur Ashera betreut. Im Oldigor Verlag erschien bereits ihr mystischer Regiokrimi „Ruf der Geister“ und der Fantasyroman „Der silberne Flügel“. (Quelle: Oldigor)

 

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[Rezension] „Sterben ist meine Rache“, Kajsa Arnold (Oldigor)

Ausgabe: TaschenbuchSterben ist meine Rache
Seiten: 180
Verlag: Oldigor Verlag
Erscheinungsdatum: 23. Mai 2014
ISBN-10: 3945016479
ISBN-13: 978-3945016473
Vom Verlag empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren

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[Rezension] „Wer nie nachts durch die Kirmes flog“, Joachim Steidel (Oldigor)

Ausgabe: TaschenbuchKirmes flog
Seiten: 178 Seiten
Erscheinungsdatum: 28. Mai 2014
Verlag: Oldigor Verlag
ISBN-10: 395815011X
ISBN-13: 978-3958150119
Vom Verlag empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren

Leseprobe

Inhalt
Joachim Steidel lebt ein Leben unter Vollgas – bis er die Bremse zieht
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[Rezension] „Brombeerliebe“, Andrea Reichart (Oldigor)

Inhalt
Über ein unerwartetes Erbe und unerwartete Folgen

Meinung und Fazit
Diese Geschichte schaffte es, dass ich von Anfang an verzaubert war.
Andrea Reichart hat einen ganz wunderbaren, lockeren Schreibstil und viel Liebe zum Detail.
Die Geschichte beginnt mit einer Autorin, die ihr nächstes Buchprojekt beenden muss. Ihr Mann fährt daher mit den Kindern alleine in den Urlaub, wobei er allerdings von der attraktiven Yvonne, nebst Kind, begleitet wird.
Als ich wenig später schon dachte, dass sich die Geschichte in die Richtung Dreiecksbeziehung/Seitensprung/Eifersucht entwickeln würde, vollzog sich allerdings eine beeindruckende Wende, und es sollte nicht die letzte Überraschung bleiben.
Mit der Benachrichtigung über eine Erbschaft, an die allerdings Bedingungen geknüpft waren, wurde die Geschichte noch besser als sie es ohnehin schon war. Was dann folgte war interessant, stellenweise sehr lustig und auch tragisch. So trug mich die Geschichte spielerisch von Seite zu Seite.

Nicht nur die Geschichte hat mich begeistert, auch die Figuren fand ich alle ganz wunderbar.
Viele verschiedene Charaktere treffen hier aufeinander, ergänzen und bereichern sich gegenseitig.
Die Hauptfigur Sue Sandig ist Autorin und schreibt gerade ihren nächsten, potentiellen Bestseller. Daneben ist sie (zumindest vorrangig) so herrlich durchschnittlich, dass es mir das Herz erwärmt hat. Weil sie so bodenständig und lebensnah rüber kommt, hebt sie sich deutlich von den sonst gebräuchlichen, stereotypen Figuren ab.
Ganz im Gegensatz dazu ist Yvonne eine schillernde, egomane Gestalt. Ein wunderbarer Gegensatz. Später kommen so manche Typen dazu, wie man sie sich besser nicht hätte ausdenken können. Aber ich will hier nicht zu viel verraten, dass muss man einfach selber lesen.

Ein wunderbares, kurzweiliges Lesevergnügen, mit viel Humor, aber auch tragischen Momenten. Absolute Kaufempfehlung!

Die Autorin
Andrea Reichart wurde 1960 in Oberhausen geboren, verbrachte ihre Kindheit in den USA und die weiterführende Schulzeit in Deutschland (Essen). Nach ihrer Buchhandelslehre studierte sie Germanistik und Anglistik (MA, 1989), arbeitete bis 2004 als wissenschaftliche Assistentin an der Universität Essen am Lehrstuhl von Prof. H. Wenzel und besaß von 1992 bis 2008 in Essen einen Verlag und eine Buchhandlung.
1986 erschien eine von ihr und Peter Gustav Bartschat zusammengestellte Stilblütensammlung aus dem Buchhandel bei Eichborn unter dem Titel ‚Bücher welken nicht‘. 1996 erschien im Item-Verlag die erweiterte Neuauflage unter dem Titel ‚Haben Sie Bücher?‘ und 2006 die nochmals erweiterte Neuauflage ‚Heidi ist tot‘.
Zu ihren wissenschaftlichen Zeiten in den frühen 90er Jahren publizierte sie zu Themen der Alltags- und Genderforschung (Wochenbett und Kindertaufe im Mittelalter) und dem Alltagsleben im spätmittelalterlichen Essen.
2008 kam sie nach Iserlohn, um das Literaturhotel Franzosenhohl zu leiten, dessen literarisches Konzept von ihr stammt. Nachdem das Hotel im Sommer 2009 von der Stiftung Lesen für „die herausragende Initiative“ ausgezeichnet wurde, übergab sie die Geschäftsleitung Ende 2009 an einen Hotelfachmann und ist seit 2010 mit ihrer Agentur Leseziel wieder selbstständig. Das Literaturhotel ist ihr Kunde.
Sie bietet dort mit großem Erfolg 1-Personen-Blitz-Workshops an, stellt aktuelle Neuerscheinungen bei Buchpartys vor oder liest bei Wellness- oder Candlelight-Lesungen, wenn sie nicht an eigenen Texten arbeitet oder fremde Texte lektoriert.
Es fließen aus ihrer Feder immer wieder Kurzgeschichten – aus Freude an der Sache oder gezielt im Auftrag für Privatpersonen und Firmen, die sich dann als literarische Figuren darin wiederfinden.
Sie ist Herausgeberin der Anthologie ‚Sprung‘ (erschienen im Mönnig Verlag 2010, ISBN 978-3-933519-48-1), das Ergebnis eines von ihr organisierten Kurzgeschichten Wettbewerbs des Literaturhotels. Im Candela Verlag erschien 2011 eine Kurzgeschichte in der Erotik-Anthologie ‚Venerii‘.
Im Mönnig-Verlag erschien im September 2011 ihr erster Roman: „Nenn mich Norbert“ (ISBN 978-3-933519-51-4). Die Startauflage von 1.500 Exemplaren war nach nur 12 Wochen vergriffen, die 2. Auflage wurde im Januar 2012 ausgeliefert, die 3. Auflage im Frühjahr 2013. Am 14.2.2012 wurde „Norbert“ nominiert für den DeLiA Literaturpreis 2012 für den schönsten Liebesroman des Vorjahres. 2012 erschien „Safranträume“ und gleichzeitig in der Anthologie „Der vierte König“ (Kaufmann Verlag) die Geschichte „Adventsträume“. 2013 erscheint „Brombeerliebe“ – ein Roman, der auf Fortsetzungen angelegt ist. Sue Sandig und ihre Familie sind einfach zu nett! Und – für Norbert Fans – Sue’s Agent ist Norbert Schulte … 2013 gab die Autorin die Anthologie „Zauberhafte Welten“ heraus (Oldigor Verlag), darin erschien ihre Kurzgeschichte „Spiralnebel“.
Andrea Reichart organisiert nicht nur für das Literaturhotel in Iserlohn literarische Events. Sie war Mitorganisatorin der NRW Literaturtage 2011 und 2012 im Planungsteam für die DeLiA Liebesromantage 2013, beide in Iserlohn. Sie moderierte zwischen 2010 und Sommer 2013 literarische Sendungen für den Förderverein Lokalfunk Iserlohn (Fölok). Dazu interviewte sie die Autoren, die sie zu Lesungen ins Literaturhotel nach Iserlohn einlud. Sie ist Mitglied bei DeLiA. (Quelle: Oldigor)

Buchdatenoldigor
Ausgabe: Taschenbuch
Seiten: 250
Verlag: Oldigor
Erscheinungsdatum: 21.11.2013
ISBN: 978-3943697827

 
5 Kommentare

Verfasst von - 14/04/2014 in Bücher, Rezension

 

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