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[Auslosung] Weihnachtskrimi von Elke Pistor

Werbung nach § 2 Nr. 5 TMG

Ein herzliches „Hallo“ an diesem grauen und kalten Mittwoch!

Gestern Abend lief das Gewinnspiel zu Elke Pistors Weihnachtskrimi aus, und natürlich möchte ich euch nicht zu lange auf die Folter spannen, wer dieses tolle Päckchen bekommen wird. Schließlich soll es schnell bei dem Gewinner/der Gewinnerin ankommen :mrgreen:

Daher ohne weitere Umschweife:

The winner is

*TROMMELWIRBEL*

Unbenannt

Herzlichen Glückwunsch Anastasia! ❤

Eine email ist bereits auf dem Weg zu dir!

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[Verlosung] Weihnachtskrimi von Elke Pistor

Werbung nach § 2 Nr. 5 TMG

Hallo und einen schönen Sonntag!512bvy6lxn2l-_sx327_bo1204203200_

Gestern habe ich eine Besprechung zu dem Weihnachtskrimi „Makrönchen, Mord und Mandelduft“ von Elke Pistor veröffentlicht, Vorgestern habe ich euch den Trailer gezeigt und eine Verlosung dazu angekündigt. Auf diese dürft ihr euch heute freuen :mrgreen:

*Trommelwirbel*

23140261_1430486347000298_1707863095_nWas gibt es zu gewinnen?

Ein Lecker-Lesepaket, bestehend aus:

  • 1 (wunschsigniertes) Buch von „Makrönchen, Mord und Mandelduft“
  • 1 „Bausatz“ für ca. 30 Makrönchen, bestehend aus einem Glas mit Kokosflocken-Puderzucker-Zimt-Mischung, 35 Backobladen
  • ein paar Lesezeichen

 

 

Was muss man dafür tun?

Nicht viel… hinterlasst unter dem Beitrag einfach einen Kommentar zum Thema „Was mir an Weihnachten gefällt“ – schon landet ihr im Lostopf.

Schaut auch mal auf Elke Pistors Homepage vorbei, dort gibt es immer wieder viele Neuigkeiten und natürlich Leseproben.
Ich persönlich würde mich freuen, wenn ihr „lesen und mehr“ auf Facebook folgt.
Die beiden letzten Punkte haben aber auf die Gewinnvergabe keinen Einfluss.

Die Teilnahmebedingungen

  • Die Verlosung läuft bis Dienstag, den 28.11.2017, 23.59Uhr
  • Teilnahme ab 18 Jahre oder mit Erlaubnis der Eltern.
  • Hinterlasst mir eine Email-Adresse, damit ich euch kontaktieren kann.
  • Ihr stimmt mit der Teilnahme zu, dass ich eure Adresse im Gewinnfall an die Autorin weitergeben darf, denn diese verschickt das Päckchen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ich und die Autorin übernehmen keine Gewähr für Artikel, die auf dem Postweg verloren gehen.

Ich wünsche euch viel Glück! ❤

 

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[Rezension] „Makrönchen, Mord und Mandelduft“, Elke Pistor (emons)

Ausgabe: Taschenbuch512bvy6lxn2l-_sx327_bo1204203200_
Seiten: 272
Verlag: Emons Verlag
Erscheinungsdatum: 12. Oktober 2017
ISBN-13: 978-3740802035
Herkunft: gekauft
Sterne: 5 von 5

Vorweg: Obwohl ich das Buch gekauft habe, mit keinerlei Vorgaben gemacht wurden und ich meine Meinung frei äußere, muss ich diesen Artikel als Werbung nach § 2 Nr. 5 TMG kennzeichnen)

Hier geht es zur Leseprobe
Read the rest of this entry »

 
 

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[Buchvorstellung] „Makröchen, Mord & Mandelduft“ von Elke Pistor

*Werbung*
Bald beginnt die vorweihnachtliche Zeit, und damit wabert auch wieder der Duft von 512bvy6lxn2l-_sx327_bo1204203200_frisch gebackenen Plätzchen durch die Wohnungen.
Außerdem läd diese Zeit dazu ein, sich in eine Decke zu kuscheln und ein Buch zu lesen… warum also nicht beides verbinden?

Ich möchte euch daher heute den neuen Krimi von Elke Pistor vorstellen.
Der Buchtitel ist Programm, es wird kriminell und kulinarisch, lasst euch überraschen.

Und vorweg noch ein Tipp: Ich werde noch einige Artikel zu diesem Buch posten und es gibt an einem Tag auch etwas zu gewinnen.
Lasst euch überraschen :mrgreen:

 

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[Rezension] „Mordswetter“, Uli Aechtner (emons)

Ausgabe: Taschenbuch51fdvgtsgql-_sx327_bo1204203200_
Seiten: 224
Verlag: Emons Verlag
Erscheinungstermin: 24. August 2017
ISBN-10: 3740801603
ISBN-13: 978-3740801601
Herkunft: Rezensionsexemplar für eine Blogtour
Sterne: 4 von 5

Eine Leseprobe gibt es hier

„Mordswetter“ – im wahrsten Sinne

Wie das Cover und der Titel schon ansatzweise verraten, geht es in diesem Krimi um Morde, die mit Wetterphänomenen in Zusammenhang stehen. Die Autorin macht auch kein großes Federlesen, und man wird als Leser direkt in die Geschichte hineingerissen, denn schon der Prolog hatte es in sich und gab Rätsel auf. Darauf folgte eine Geschichte, die sich durch den Schreibstil locker und leicht lesen ließ und dabei ungemein fesselnd war.

Tolle, aber nicht unkomplizierte Hauptfiguren

Die beteiligten Figuren werden parallel zur Geschichte eingeführt. Dies geschieht sehr gekonnt, so dass ich einen guten Eindruck bekam, mit wem ich es hier zu tun bekam.
Dies ist bereits der zweite Krimi, in dem Christian Bär die Ermittlungen leitet, doch ich stellte schnell fest, dass man hier auch ohne Vorkenntnisse sehr gut zurecht kommt. Die relevanten Details, warum Christian und die Reporterin Roberta sich kennen, wurden im Roman erwähnt, so dass man eine gute Vorstellung der Beziehung bekam. Auch wenn ich Roberta etwas zu spontan fand, was aber durchaus an ihrem Beruf gelegen haben könnte, gefiel sie mir sehr gut. Ich fand sie und auch Bär recht sympathisch, trotz der Reibungspunkte, die beide boten.

Auch die Nebenfiguren wussten sehr positiv zu überraschen

Sie waren nicht nur vom Erscheinungsbild und Wesen sehr facettenreich, sondern luden auch zu Verdächtigungen verschiedenster Art ein, oder man litt aus bestimmten Gründen mit ihnen. Wo sonst die Hauptfiguren einen Roman bestimmen, mischten hier auch die Nebencharaktere kräftig mit, und hauchten dem Krimi eine gehörige Portion mehr Leben ein.

Spannend bis zum bitteren Ende

Bis zum Schluss war ich gefesselt, und dann war es leider viel zu schnell vorbei. Allerdings blieb mir die Geschichte nachhaltig im Gedächtnis, denn da trat noch so einiges, unerwartetes zu Tage.
Da mir dieser Krimi sehr gut gefallen hat, werde ich mir den ersten Band auch noch zulegen und warte jetzt schon gespannt auf den nächsten Fall.

Mein Fazit lautet somit: spannend und lesenswert, nicht nur wegen einiger Überraschungsmomente.

Mehr zum Buch und über die Autorin erfahrt ihr hier

 
 

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[Blogtour] zum Krimi „Mordswetter“, heute: Gewitter-Mythen

Herzlich Willkommen zum zweiten Tag der Blogtour zum Buch „Mordswetter“ von Uli Aechtner!

Mordswetter

Gestern hat euch Manja das Buch vorgestellt, daher wisst ihr bestimmt, dass es um ungeklärte Todesfälle während verschiedener Wetterphänomene geht.
Ich werde mich heute auf Gewitter beschränken und euch etwas zu den verschiedenen Mythen dazu erzählen. Stimmen sie oder stimmen sie nicht?

Der bekannteste Spruch bei Gewitter ist vermutlich317539_web_R_K_B_by_Birgit Winter_pixelio.de
Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“
Das stimmt nicht, denn jeder Baum birgt eine potentielle Gefahr. Es ist sogar so, dass die meisten Blitzopfer in der Nähe von Bäumen getroffen wurden, da spielt die Gattung keine Rolle.

Auch beliebt ist
„Bei Gewitter soll man sich im freien, unbewaldetem Feld flach auf den Boden legen“
Sicherlich ist eine Freifläche eine gute Wahl, allerdings sollte man lieber die Füße dicht zusammen stellen und sich hinhocken. Legt man sich und es schlägt ein Blitz ein, dann fließt der Strom durch den gesamten Körper.

Überrascht war ich über diesen Mythos
„Im Auto bin ich sicher“
Ich dachte immer das stimmt, weil das Auto wie ein „faradayscher Käfig“ wirkt. Daher würde der Blitz um die Fahrgastzelle herum abgeleitet.
Es ist allerdings so, dass das oft nur noch für die alten Autos gilt, denn die Autobauer verwenden immer mehr Materialien, die den Strom nur schlecht oder gar nicht mehr leiten.
Darum: glücklich, wer noch einen Oldtimer besitzt. Trotzdem ist es immer noch sicherer, als sich ungeschützt irgendwo aufzuhalten. Von Cabrios mal abgesehen…

Dann gibt es noch folgende:325235_web_R_K_by_Frank Güllmeister_pixelio.de
„Vom Blitz getroffene Menschen nicht anfassen – Lebensgefahr!“
Da der Körper keinen Strom speichern kann, ist das natürlich unwahr. Es kann sofort erste Hilfe geleistet werden. Tut man dies nicht, besteht lediglich für das Blitzopfer Lebensgefahr.

„Das Gewitter ist weit weg, da kann nichts passieren“
Blitze legen manchmal eine erstaunliche Weite zurück. Sobald man sich auftürmende Gewitterwolken sieht, sollte man Schutz suchen. Selbst 20km (manchmal auch mehr) vom Gewitter entfernt kann man vom Blitz getroffen werden.

155750_web_R_K_by_Martina Taylor_pixelio.de„Man wird eher vom Blitz getroffen, als dass man im Lotto gewinnt“
Die Blitzopferrate liegt bei etwa 1:6Mio, bei Lottogewinnern (6 Richtige ohne Zusatzzahl) liegt die Quote bei 1:15,5 Mio.. Von daher stimmt das wirklich 😉

Ein letzter Mythos ist
„Bei Gewitter auf keinen Fall telefonieren“
Wenn man diesen Spruch auf ein Festnetztelefon mit Kabel anwendet, dann stimmt er, da das Telefon mit der Erde verbunden ist. Bedenkenlos ist das telefonieren z.B. mit Handys oder über Headset.

Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen, und ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen.
Meine Mythen habe ich den folgenden Quellen entnommen: bild, Augsburger Allgemeine, FFH

Morgen geht es bei Martina von www.leserattenhoehle.blogspot.de weiter.
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Last but not least gibt es natürlich auch wieder etwas zu gewinnen.
Gewinnen könnt ihr 3 x je ein Buch „Mordswetter“ in Print + 1 Paar Gummistiefeletten

Um die Chance auf einen der Preise zu haben, beantwortet bitte die aktuelle Tagesfrage in den Kommentaren (je Blogtourhalt eine Frage).

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 26.09.2017!

Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com.
Agentur-Banner-e1503588498944

Den gesamten Blogtourfahrplan findet ihr hier, ebenso wie die Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels.

Infos zum Buch:

51fDvGTSgQL-e1505841797633Ausgabe: Taschenbuch
Seiten: 224
Verlag: Emons Verlag (24. August 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740801603
ISBN-13: 978-3740801601

Kaufen könnt ihr das Buch beispielsweise bei amazon.
Hier findet ihr es beim Verlag.

Nun zur Tagesfrage:

Bitte beschreibt in drei oder vier Sätzen,
ob ihr Gewitter eher bedrohlich oder faszinierend findet
und warum das so ist.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden

 
 

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[Messe-Nachlese] Tag 2.2 – Wo ich mich Samstag sonst noch so rum trieb

Ich berichtete euch gestern schon von den Bloggertreffen, aber das war natürlich nicht alles was ich Samstag sah. Die Buchmesse ist jaDSC04052 immer ein unerschöpflicher Pool an Veranstaltungen – und gefühlt finden alle gleichzeitig statt 😉

Das habe ich sonst noch erlebt:

In Halle 3.0 führte es mich zum Stand von Harper Collins bzw. Mira und ich unterhielt mich mit Petra Schier. Ich lese ihr historischen Romane sehr gerne und auch ihre Weihnachts-Hundebücher begeistern mich immer wieder. Genau so ein Hundebuch hatte sie auch im Gepäck, denn es erscheint erstmals bei Mira. Sie verriet mir bei dieser Gelegenheit zu meiner großen Freude, dass es diese tollen Romane bald vermutlich sogar zweimal pro Jahr geben wird 🙂 Ich habe es mir nicht nehmen lassen euch etwas mitzubringen, aber mehr wird noch nicht verraten…DSC04026

Auch die ARD-Bühne war wieder Ziel meiner Begierde. Hier hörte ich Matthias Steiner zu, der sein Buch „Das Steiner Prinzip“ anpries. Der Olympiasieger im Gewichtheben (2008) hat kein Diätbuch verfasst, aber eine Art Ratgeber, der viele Tipps, Tricks und so manch Wissenswertes enthält, um sich bewusster zu ernähren und somit das Gewicht zu optimieren. Ich fasste mir hier einfach mal an die eigene Nase und das Buch wanderte auf die Notizliste.
Später war ich nochmal an dieser Bühne zu Gast, denn Mario Adorf wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Er erzählte von sich, seinen Schauspielanfängen und Zeiten als DSC04042Filmbösewicht, aber natürlich war er auch da um sein neues Buch „Schauen sie mal böse“ vorzustellen. So stellte er sich auch Fragen zu Schreibgewohnheiten und erklärte wie es dazu kam, dass seine eigenen Illustrationen das Buch schmücken. Sehr interessant, ein schönes, offenes Gespräch.
Alle ARD-Bühnen-Gespräche findet ihr hier

Wie ich schon schrieb, trieb es mich vom lovelybooks-Blogger-/Lesertreffen zu einer Lesung des emons Verlages. Patrick Brosi las aus seinem Buch „Der Blogger“, DSC04062
und welches Buch hätte thematisch besser zu mir gepasst? 😉 Die Lesung hat mir schon mal gut gefallen und ich verspreche mir, dass der Krimi sehr spannend wird. Daher habe ich auch direkt vor Ort erworben. Schau´n mer mal….

Letztlich hörte ich mir noch einen Poetry-Slam an. Ich mag ja Gedichte aller Art, wobei mir diese Vortragsart trotz Julia Engelmann und den tollen Büchern über Will&Layken immer etwas fern blieb. Ich habe hier aber wieder einmal die Erfahrung gemacht, dass sich das hinhören lohnt. Ich muss mal drauf achten, wann bei mir in der Nähe so ein Slam stattfindet.

Gegen Ende verschlug es mich ein letztes mal an die Agora-Bühne, wo ich mir noch Jennifer Estep ansah und -hörte, und nun freue ich mich noch mehr darauf, dass ich ihr neues Buch bald lesen werde. Abschließend ging ich DSC04063noch in Halle 3.0.
Dort lief ich Silke von Siljas Bücherkiste über den Weg, und möchte auch auf diesem Weg noch einmal DANKE sagen – du weißt warum 🙂

Ich ziehe für mich folgendes Fazit:

Ja, diese Messe war nicht unbedingt meine, doch trotz Pleiten, Pech und Pannen nehme ich wieder viele positive Eindrücke mit.
Nächstes Jahr komme ich wieder, so Gott will aber lieber wieder drei Tage, vermutlich von Donnerstag bis Samstag.

Also dann: SEE YOU AGAIN NEXT YEAR, BOOKFAIR!

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