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[Rezension] „Pala, das Spiel beginnt (Band 1)“, Marcel van Driel (Oetinger)

13 Mai

Ausgabe: broschiert51eKksKfFKL._SX328_BO1,204,203,200_
Seiten: 320
Verlag: Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 22. April 2016
ISBN-10: 3841503535
ISBN-13: 978-3841503534
Vom Verlag empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre
Meine Empfehlung: auch junge Erwachsene/ältere Jugendbuchliebhaber

Inhalt
Wenn Adventure-Spiele Realität werden…

Meinung und Fazit
Kaum hatte ich die erste Seite aufgeschlagen, war ich schon mitten drin im Spiel. Es ging zunächst um ein Adventure-Computerspiel, wie es viele Jugendliche in den Bann ziehen dürfte.
Iris spielt viel und gerne, und sie ist gut. Doch noch ahnt sie nicht, was ihre Erfolge nach sich ziehen werden, denn sie wirken sich auf erschreckende Weise auf die Realität aus. So begab ich mich mit Iris auf eine interessante Mission, und sie und ihre Erlebnisse luden einfach zum mitfiebern ein.

Besonders gut fand ich, dass hier das Klischee durchbrochen wurde, dass es hauptsächlich Jungs sind, die dem „Spielevirus“ verfallen. Außerdem ist Iris sehr clever, und es hat daher einfach Spaß gemacht mit ihr auf diese ungewöhnliche, spannende und teils nervenaufreibende Reise zu gehen.
Doch sie sollte nicht die einzige Figur bleiben, die zu überzeugen wusste.
Auch die beiden Nebenfiguren Alex und Marthe hatten Begeisterungspotential. Ich bin mir noch nicht mal ganz sicher, ob man hier wirklich von Nebenfiguren sprechen kann, weil sie sehr viel Anteil am Fortgang und Gelingen der Geschichte hatten. Ich konnte mir nie ganz sicher sein, welches (reale) Spiel hier gespielt wird. Vor allem konnte ich nicht wirklich absehen, wer gut und wer böse ist. Dies blieb bis zum Schluss so, denn die Geschichte wartete immer wieder mit erstaunlichen Wendungen bzw. Neuinformationen auf. Die letztliche Gewissheit, wer hier welches Spiel spielt, werde ich vermutlich erst im nächsten Buch bekommen.
Nicht nur daher blieb das Buch durchweg spannend.

Die Geschichte ist durch das Alter der Figuren gut auf die Zielgruppe zugeschnitten. Auch die Sprache und der Satzbau sind altersgerecht und etwas einfacher gehalten, was dem Lesespaß  junger Erwachsener/(erwachsener) Jugendbuchliebhaber allerdings nicht abträglich sein dürfte. Als Eltern sollte beachten, dass manche Szenen das Potential haben an den Nerven zu zerren. Gerade bei zart besaiteten Kindern ist das vielleicht nicht unkritisch.

Die Geschichte fesselt durch eine überaus spannende Handlung und tolle Figuren, die immer wieder für eine Überraschung gut waren. Ich warte gespannt auf Teil 2.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 13/05/2016 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

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Eine Antwort zu “[Rezension] „Pala, das Spiel beginnt (Band 1)“, Marcel van Driel (Oetinger)

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