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Schlagwort-Archive: Spannung

[Rezension] „Aquila“, Ursula Poznanski (Loewe)

 

Ausgabe: TaschenbuchAquila
Seiten:
432
Verlag: Loewe
Erscheinungsdatum: 14. August 2017
ISBN-10: 3785586132
ISBN-13: 978-3785586136
Vom Verlag empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Herkunft: Rezensionsexemplar
Sterne: 4 von 5

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3 Kommentare

Verfasst von - 16/08/2017 in Bücher, Krimi, Rezension

 

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[Hörbuch-Rezension] „Im Wald“, Nele Neuhaus (HörbucHHamburg)

Ausgabe: 9 Audio CDsim-wald
Laufzeit: 713 Min.
Verlag: HörbucHHamburg
Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2016
ISBN-10: 3957130522
ISBN-13: 978-3957130525
Preis: 24,00€ [D], 27,00€ [A]
Herkunft: Leseexemplar von Vorablesen

Inhalt
Bodenstein und Sander ermitteln wieder. Ein mysteriöser Brand und Mordfälle erschüttern (nicht nur) ein Dorf Read the rest of this entry »

 

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[Rezension] „Elanus“, Ursula Poznanski (Loewe)

Ausgabe: broschiertc8870141fd3973e31ee41be2fe0bd3e5
Seiten: 416
Verlag: Loewe
Erscheinungsdatum: 22. August 2016
ISBN-10: 3785582315
ISBN-13: 978-3785582312
Vom Verlag empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

Mehr über Elanus erfährst du hier
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5 Kommentare

Verfasst von - 09/09/2016 in Bücher, Rezension

 

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[Rezension] „Pala, das Spiel beginnt (Band 1)“, Marcel van Driel (Oetinger)

Ausgabe: broschiert51eKksKfFKL._SX328_BO1,204,203,200_
Seiten: 320
Verlag: Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 22. April 2016
ISBN-10: 3841503535
ISBN-13: 978-3841503534
Vom Verlag empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre
Meine Empfehlung: auch junge Erwachsene/ältere Jugendbuchliebhaber

Inhalt
Wenn Adventure-Spiele Realität werden…
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Verfasst von - 13/05/2016 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

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[Rezension] „Laredo Blues“, Hermann Oppermann (Kindle)

Format: Kindle Edition51-uuyhED3L._SX360_BO1,204,203,200_
Dateigröße: 3084 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 104 Seiten
Verlag: Hermann A. Oppermann
Erscheinungsdatum: 13. März 2016
ASIN: B01CY8C2B0

Eine Leseprobe gibt es auf Amazon
Inhalt
Ein indianisches Halbblut auf Verbrecherjagd

Meinung und Fazit
Ich habe schon einige Western gelesen und daraufhin irgendwann mal beschlossen, dass diese Genre nichts für mich ist. Daher ist es mir etwas schleierhaft, warum ich mich nach längerer Zeit erneut dazu hinreißen ließ, solch ein Werk nicht nur in Betracht zu ziehen, sondern auch noch zu kaufen. Mag sein, dass es an dem Titel „Edelwestern“ lag, aber der Grund spielt im Prinzip auch keine so große Rolle. Fakt ist, dass ich anschließend noch überraschter war, denn mich konnte bisher keine Geschichte dieses Genre so fesseln wie diese, und das von Anfang an.

Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich daher hervorragend lesen, und trotz der Kürze des Romans ist alles ganz wunderbar und detailreich beschrieben. Das betrifft die sehr guten Umgebungsdarstellungen, ebenso wie die verschiedenen Personen und den Handlungsverlauf.
Die Hauptfigur ist das Halbblut Sakenwah, alias Hunter, aus dessen Sicht die Geschichte geschrieben ist. Den Erzählstil habe ich als sehr lässig empfunden. Er teilt dem Leser alles Wissenswerte mit und würzt es mit seinen persönlichen Ansichten, die mich hier und da auch mal aufhorchen und sogar schmunzeln ließen. Er ist ein echter Held, und das weiß er im Grunde glaube ich auch. Trotzdem leidet er nicht an Selbstüberschätzung, sondern agiert sehr umsichtig und vorausschauend.
Dazu gab es diverse Nebenfiguren, und soweit sie Handlungsrelevant waren, konnte man auch hier nicht meckern. Präsenz hatten sie alle. Ihrer Stellung innerhalb des Romans angemessen, taten sich allerdings einige mehr, andere weniger hervor. Aber es passte.

Getreu einem Western findet man hier Kavallerie, Indianer, Cowboys, Ranches, Orte, wo man fast die Tumbleweeds durch die Gegend rollen sieht, Saloons und alles was sonst noch dazu gehört.
Obwohl ich dieses Setting normalerweise nicht so ganz mag, habe ich das nach kurzer Zeit scheinbar ausgeblendet, und fühlte mich von der Geschichte einfach nur gefesselt. Es war unterhaltsam, spannend und amüsant zugleich.
Wenn ich meckern müsste, dann würde ich lediglich anmerken, dass manche Wörter und die eine oder andere Floskel/Redewendung vielleicht nicht so ganz in die Zeit passen. Aber das wäre wirklich jammern auf hohem Niveau. Wer ausgerechnet mich mit einem Western so einfangen und mit auf die Reise nehmen kann, der hat es nicht verdient, dass man sich an Kleinigkeiten aufhängt.

Eine tolle Geschichte, von der ich in mehrfacher Hinsicht überrascht war. Die Seiten flogen nur so dahin. Sehr gerne mehr davon!

Der Autor
Ich habe 1937 das – damals noch kriegsfreie – Licht der Stadt Hannover erblickt, packte gleich darauf Windeln und Eltern ein und zog nach Braunschweig. Dort reifte ich langsam heran und ging weisungsgemäß zur Schule. Erst in die Volksschule Alt-Lehndorf, dann – ich erspare mir die Details der zerbombten, brennenden Stadt und der sterbenden Menschen , auch der Evakuierungen– in das Gymnasium Lessingschule. Ein hartes Haus! Später ging ich zur Bundeswehr und studierte danach Betriebs – und Volkswirtschaft.
Meine Managerkarriere begann mit einigen Jahren für die Rollei-Werke in Singapur, ich umkreiste reisend den Globus einige Male. Auch für andere Unternehmen, wie Texas Instruments, Olympia oder schließlich, als General-Manager bei Johnson Controls.
1985 musste ich mich am Rücken operieren lassen, bekam eine Lungenembolie und lag drei Wochen in der Intensivstation – zum Nachdenken und zum Überleben. Ich schaffte beides und stieg aus! In Kanada kaufte ich mir ein Stück Land, ließ ein Blockhaus bauen und begann, meinen alten Traum zu verwirklichen: Ich schrieb. Da waren zunächst Western – die Umgebung passte – dann gab es auch Kurzgeschichten und Gedichte. Und danach war ich bereit für das ernste Geschäft: ‚Richtige Bücher‘ schreiben. Man sagt, das sei gut gelungen…  Auch heißt es, die Bandbreite meiner  Werke sei außerordentlich.
Ich schreibe Thriller-Romane, Märchen, Autobiographisches und gern Fantasy – insbesondere über die Wesen der Nacht. (Quelle: H. Oppermann)

 
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Verfasst von - 22/03/2016 in Bücher, Rezension

 

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[Challenge] Das Jahr des Taschenbuchs – Februar

Auch im Februar war ich fleißig in den Buchhandlungen unterwegs, außerdem habe ich mir die Reihe „The Curse“ von Emily Bold gegönnt.
Die HCs fallen natürlich aus der Wertung heraus, aber

diese Bücher zählen für die Challenge:

Reihe “The Curse” 1-3, Emily Bold
Aus Spoilergründen hier nur der Inhalt von Teil 1:
Samantha hat genug von den Jungs ihrer Higschool – und besonders von Herzensbrecher Ryan. So nimmt sie das Angebot ihres Lehrers an, die Ferien im fernen Schottland zu verbringen. Kaum bei ihrer Gastfamilie angekommen, wird sie von den Sagen und Mythen des Landes in den Bann gezogen. Als sie dann auch noch den geheimnisvollen Schotten Payton kennenlernt, beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer ihre Lebens … (Quelle: TheCurse, Emily Bold)

Der Himmel kann warten, Sofie Cramer (rororo)
Inhalt:
Lilly würde alles geben, um noch einmal das Meer zu sehen. Beim Cellospielen eine Gänsehaut zu bekommen, beim Küssen Schmetterlinge im Bauch zu spüren: Sie will jeden Moment genießen. Denn sie weiß, wie kurz das Leben sein kann.
Len hat alles aufgegeben: seine Musik, seine Freunde und vor allem sich selbst. Seit jenem tragischen Tag vor zwei Jahren ist jeder Moment eine Qual. Denn er weiß, wie grausam das Schicksal sein kann.
Lilly und Len. Beinahe wären sich nie begegnet. Beinahe hätten sie es nicht gewagt – das Abenteuer ihres Lebens. Aber manchmal muss der Himmel einfach warten … (Quelle: Rowohlt)

Die Flut, Arno Strobel (Fischerverlage)
Inhalt:
Es ist NACHT, sie sind am Strand, HILFLOS, ihm AUSGELIEFERT, sie können sich nicht befreien, und dann kommt die FLUT …

Zwei Pärchen machen Urlaub auf Amrum. In dieser Zeit geschehen grausame Morde. Ein Superintelligenter ist am Werk, um nicht nur den perfekten Mord, sondern die „perfekte Mordserie“ zu begehen. Er entführt Paare und vergräbt nachts bei Ebbe die Frau bis zum Hals im Sand. Den Mann bindet er an einen Pfahl in der Nähe fest, so dass er dabei zusehen muss, wenn seine Frau bei Flut langsam ertrinkt.
Die beschauliche Insel Amrum hat er sich ausgesucht, weil dort normalerweise nie etwas passiert und ihm die entsprechenden Schlagzeilen sicher sind. Das ist es, was er möchte. Die ganze Welt soll erfahren, wie clever er ist. Und es sieht so aus, als hätte er damit Erfolg … (Quelle: Fischer)

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Header_Jahr_des_Taschenbuchs
Dies ist eine Aktion von Kielfeder Die Liebe zu den Büchern, die dem Rückgang des Taschenbuchkaufs entgegenwirken soll. Im Zeitraum 01.01.-31.12.2016 soll pro Monat mindestens ein Taschenbuch gekauft und in einem kurzen Post erwähnt werden. 

 

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[Rezension] „Seventh Son – Der Schüler des Geisterjägers“, Joseph Delaney (cbj audio)

Ausgabe: 4 Audio-CDs, gekürzte Lesungseventhson
Laufzeit: ca. 258 Minuten
Erscheinungstermin: 2. März 2015
Originalverlag: cbj
ISBN: 978-3-8371-3055-3
Altersempfehlung des Verlags: ab 12 Jahren

Eine Hörprobe gibt es hier

Inhalt
Der siebte Sohn eines siebten Sohnes ist auserwählt ein Geisterjäger zu werden, und Thomas muss sich dieser Herausforderung stellen

Meinung und Fazit
Auf dieses Hörbuch bin ich neugierig geworden, da es die Vorlage zum gleichnamigen Kinofilm ist, und es entsprach fast vollkommen meinen Erwartungen. Hier bekam ich es mit einer Geschichte zu tun, die sehr unterhaltsam, kurzweilig und spannend zugleich war.
Zuerst lernte ich Thomas und seine Geschichte kennen. Ich mochte diese Figur sehr und habe seine Geschichte gerne verfolgt, wobei es hier vorerst eher kurzweilig und interessant als packend war. Das änderte sich recht abrupt, als der Spook (Geisterjäger-Meister) dazu kam. Er machte seinem Namen wirklich alle Ehre, denn es wurde bisweilen recht gruselig. Obwohl ich seine Person manchmal noch nicht so richtig einordnen konnte, weil er besonders seine Gemütsverfassung doch hin und wieder änderte, fand ich ihn sehr bereichernd. Hier, und nicht zuletzt durch ihn, gewann die Geschichte sehr an Fahrt und packte mich vollkommen. Das geschah nicht zuletzt, weil es immer wieder unvorhergesehene Ereignisse/Wenden gab, an denen wiederum Thomas auch großen Anteil hatte.

Was ich anmerken möchte ist, dass es sich hier um ein Jugendbuch im wörtlichen Sinne handelt und nicht um einen, scheinbar immer wieder erwarteten all-ager. Manche Szenen und auch Figuren erschienen mir nicht ganz ausgereift und hätten etwas mehr Tiefe vertragen. Für ein Jugendbuch fand ich es aber noch vertretbar. Man bekommt was man kauft. Außerdem ist dies der Auftakt einer Reihe, da darf gerne auch noch etwas Entwicklungspotential bleiben.

Dies war für mich das erste Hörbuch des Sprechers Patrick Mölleken, und er hat seine Sache gut gemeistert, auch wenn mir manchmal etwas mehr Stimmfarben gewünscht hätte. Manche Dialoge erforderten meine komplette Aufmerksamkeit, um nicht den Faden zu verlieren.
Das Sprechtempo war mir etwas zu zügig, doch hier hatte ich den Vorteil, dass ich das mit dem MP3-Player leicht anpassen konnte. Diese Möglichkeit hat man beim hören von CD natürlich i.d.R. nicht.
Auch wenn es sich hier um ein Hörbuch und nicht um ein Hörspiel handelt, empfand ich die atmosphärische Gestaltung als sehr schwankend. Viele Abschnitte gefielen mir sehr gut, aber es gab auch solche, die eher runtergelesen wirkten, was ich schade fand.

Trotz der Kritik bekommt man hier ein gelungenes, hörenswertes Jugendbuch, welches durch Spannung mit Gruselfaktor überzeugt und auf mehr hoffen lässt.

Der Autor
Joseph Delaney unterrichtete Medien- und Filmwissenschaften. ‚Spook – Der Schüler des Geisterjägers‘ war sein erstes Buch. Heute lebt er mit seiner Familie in Lancashire, mitten im Land der Boggarts! Die Inspiration zu seinen Geschichten bezieht Joseph Delaney meist aus alten Geistergeschichten und –legenden der dortigen Gegend. (Quelle: randomhouse)

Der Sprecher
Patrick Mölleken, geboren 1993, stand bereits im Alter von fünf Jahren das erste Mal auf der Bühne. Seit 2004 arbeitet er als Schauspieler an zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen, sowie als Sprecher an Hörbüchern, Hörspielen, Filmsynchronisationen und Werbespots. Er erhielt u.a. 2010 den Deutschen Hörbuchpreis. (Quelle: randomhouse)

 

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