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[Rezension] „Tage zum Sterneflücken“, Kyra Groh (blanvalet)

Ausgabe: Taschenbuch5175xbaxrrl-_sx314_bo1204203200_
Seiten: 480
Verlag: Blanvalet
Erscheinungstermin: 14. März 2016
ISBN-10: 3734101751
ISBN-13: 978-3734101755
Preis: 9,99 [D], € 10,30 [A], CHF 13,90*
Herkunft: Rezensionsexemplar

Eine Leseprobe gibt es hier

Inhalt
Kommen sie zusammen oder nicht? Das ist hier die Frage…

Meinung und Fazit
Highschool- oder Universitäts-Geschichten mit einem hin und her der Gefühle kennt man zur Genüge. Ich habe sie oft etwas anstrengend gefunden, besonders wenn es sich um Reihen handelte. Hier aber zeigt die Autorin, dass es auch kurz und knackig geht, ohne dabei oberflächlich zu wirken.
Der frische, junge und manchmal freche Schreibstil ist vielfach mit Humor gespickt, was die Geschichte sehr unterhaltsam macht. Daneben werden aber auch Themen angesprochen, die nicht so locker zu nehmen sind. Eins wirft fast schon ethisch/moralische Fragen auf, allerdings ohne dabei die Hauptgeschichte zu erdrücken.
Die Hauptfiguren (Layla und Julius) sind hervorragend ausgearbeitet. Sie wirken sehr natürlich, sympathisch, authentisch und harmonieren (bei allem hin und her) sehr gut miteinander. Auftretende Konflikte/Zwickmühle werden gut und nachvollziehbar dargestellt, so dass man selbst als Leser ins grübeln kommt. Ich stellte mir mehr als einmal die Frage, wie ich auf manche Begebenheit reagiert hätte.
Einen nicht unbeträchtlichen Anteil nehmen auch die Nebenfiguren und deren Geschichten ein. Sie sind ebenso glaubhaft, überraschen auch manchmal und bereichern die Geschichte ungemein.

Bei allem Lob gab es aber auch zwei Szenen die mir fehlten, bzw. die ich nicht ausreichend dargestellt fand. Die eine betrifft die Krankheit von Laylas Mutter. Diese kommt zwar zur Sprache, aber die Emotionen, die zwangsläufig damit einhergehen, fand ich persönlich zu dürftig dargestellt.
Die zweite Kritik betrifft Julius´ Freundin. Ich hätte sehr gerne noch ein oder zwei Sätze mehr gelesen, wie es ihr am Schluss erging.
Trotz dieser, mir fehlenden Stellen muss ich anmerken, dass es sich bei beiden Charakteren um Nebendarsteller handelte. Wenn man die Hauptgeschichte zu Grunde legt, dann wäre es vielleicht auch zuviel verlangt, diese beiden Rollen derart auszuschmücken.

Eine wunderbare Geschichte für gemütliche Leseabende.

Die Autorin
Kyra Groh, geboren 1990, hat in Gießen Geschichte und Fachjournalistik studiert. Sie lebt in Frankfurt, wo sie als Texterin arbeitet. (Quelle: blanvalet)

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[Challenge] Das Jahr des Taschenbuchs – September #jdtb16

Herzlich Willkommen zu einem weiteren Monat #jdtb16 !Header_Jahr_des_Taschenbuchs

Den August habe ich ausgelassen, dafür habe ich im September wieder richtig zugeschlagen…
Juhu, es lebe das Taschenbuch! :mrgreen:

Meine #jdtb16 -Bücher des Monats September sind:

So wie die Hoffnung lebt, Susanna Ernst (Knaur)
Klappentext:
In ihrem berührenden Roman „So wie die Hoffnung lebt“ erzählt Erfolgsautorin Susanna Ernst von Schicksalsschlägen, einer lebenslangen Freundschaft und von der Liebe, die alles überwindet.

Woran hältst du fest, wenn du alles verlierst?
Als sich Katie und Jonah kennenlernen, geschieht ein kleines Wunder: Der sensible Junge dringt mit viel Einfühlungsvermögen und seinem außergewöhnlichen Talent für die Malerei zu dem Mädchen durch, das sich nach einer fürchterlichen Familienkatastrophe von allem zurückgezogen hat und verstummt ist. Katie beginnt wieder zu sprechen. Doch als aus ihrer Freundschaft viele Jahre später zarte Liebe keimt, schlägt das Schicksal erneut zu …

Der Sommer der Sternschnuppen, Mary Simses (blanvalet)
Klappentext:
Grace Hammond liebt Ordnung über alles. Als sie ihren Job, ihren Freund und auch noch ihre Wohnung verliert, kehrt sie kurzerhand nach Dorset zurück, in die charmante Kleinstadt an der Küste Connecticuts, in der sie aufwuchs. Hier gibt es den besten Apfelkuchen der Welt, einen weiten Himmel voller Sternschnuppen – und die Ruhe, in der Grace herauszufinden hofft, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch schon bald holt sie etwas ein, was sie für immer vergessen wollte. Denn in Dorset erlitt Grace einen Verlust, den sie nie verwunden hat. Und hier verliebte sie sich einst in Peter Brooks. Als Grace nun erfährt, dass er ebenfalls zurück in der Stadt ist, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander

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Light & Darkness, Laura Kneidl (Carlsen)
Klappentext:
Die Existenz von Vampiren, Feen und anderen Paranormalen ist längst kein Geheimnis mehr. Doch ist es ihnen verboten, sich ohne die Begleitung des ihnen zugeteilten Delegierten in der Öffentlichkeit zu bewegen. Ausgerechnet bei der warmherzigen Light versagt jedoch das raffinierte Auswahlsystem: Ihr erster Paranormaler ist der rebellische und entgegen aller Regeln männliche Dämon Dante. Und schon bald muss sie sich fragen, ob sie ihn vor der Menschheit oder sich selbst vor ihm schützen muss.

Fünf am Meer, Emma Sternberg (Heyne)
Klappentext:
Es zieht Linn den Boden unter den Füßen weg, als sie ihren Verlobten in flagranti erwischt. Aber dann erfährt sie, dass sie geerbt hat – und findet sich in einem Haus in den Hamptons wieder, direkt am Meer. Die Bewohner, fünf lebenslustige Senioren, wachsen Linn bald ans Herz, genauso wie die gemeinsamen Granatapfel-Manhattans und die Storys über ihre glamouröse Tante Dorothy. Doch dann taucht dieser attraktive Journalist auf, der noch ein bisschen mehr zu wissen scheint

Dann war da natürlich noch das Buch, welches ich mir zur Deutschlandpremiere des gleichnamigen Films gekauft hatte. Ich berichtete hier schon davon

Nebel im August, Robert Domes (cbj)
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Ungekürzte Textausgabe mit zahlreichen farbigen Filmfotos
Deutschland, 1933: Ernst Lossa stammt aus einer Familie von »Jenischen«, Zigeuner, wie man damals sagte. Er gilt als schwieriges Kind, wird von Heim zu Heim geschoben, bis er schließlich – obgleich völlig gesund – in die psychiatrische Anstalt in Kaufbeuren eingewiesen wird. Hier nimmt sein Leben die letzte, schreckliche Wendung: In der Nacht zum 9. August 1944 bekommt er die Todesspritze verabreicht. Ernst Lossa wird mit dem Stempel »asozialer Psychopath« als »unwertes Leben« aus dem Weg geräumt.

Wie war euer Buch-Monat denn so? Könnt ihr ein Buch empfehlen, welches ich unbedingt lesen muss?

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Dies ist eine Aktion von Kielfeder Die Liebe zu den Büchern,
die dem Rückgang des Taschenbuchkaufs entgegenwirken soll. Im Zeitraum
01.01.-31.12.2016 soll pro Monat mindestens ein Taschenbuch gekauft und in einem kurzen Post erwähnt werden.

 
 

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Die #Herzenstage kommen (13. & 14. Februar)

Bald ist Valentinstag, und was gibt es da schöneres als zu schenken und beschenkt zu werden?

Ich habe mich einfach mal selber mit einigen Büchern beschenkt und möchte, so es meine Zeit erlaubt, an den Herzenstagen teilnehmen, die dieses Jahr zum zweiten mal stattfinden.

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Viele Verlage und andere Plattformen haben sich zusammengeschlossen, um allen Lesern das Herz ein ganzes Wochenende lang höher schlagen zu lassen.
Es wird an beiden Tagen viele Aktionen rund um Liebesromane und Herzensbücher geben. Welche das genau sind, kannst du ab dem 12. Februar auf der Homepage zu den Herzenstagen im Timetable nachlesen.

Ich bin selbst schon ganz neugierig drauf, denn letztes Jahr habe ich die Aktion nur am Rande verfolgen können und viel Schönes verpasst…

Allen Social-Networkern empfehle ich die Herzenstage auf Twitter, und auch auf Instagram und Facebook sind sie und auch alle teilnehmenden Verlage vertreten.

Wichtig ist außerdem: immer an den Hashtag #Herzenstage denken 😉vorschlag_teilnehmende_verlage2

Mit welchen Büchern ich die Herzenstage verbringe, das verrate ich erst am Samstag. Aber es könnte sein, dass ich zumindest zwei davon schon auf dem Blog vorgestellt habe 🙄 😉

Ich hoffe, dass ich dich ein wenig neugierig machen konnte… Bist du dabei?

 
5 Kommentare

Verfasst von - 11/02/2016 in Bücher

 

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[Challenge] Das Jahr des Taschenbuchs

Ich mache bei der diesjährigen Challenge „Das Jahr des Taschenbuchs“ mit.Header_Jahr_des_Taschenbuchs

Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Ramona von Kielfeder und Petzi von Die Liebe zu den Büchern, und um was es genau geht, könnt ihr hier noch mal nachlesen (klick).

Auf dieser Seite werde ich euch über meine Neuanschaffungen auf dem Laufenden halten, und vielleicht habt ihr ja auch Tipps für mich. Ich freu mich drauf 🙂

Update #5:

Meine Taschenbücher des Monats Juni waren:

„Kein Sommer ohne Liebe“ von Mary Kay Andrews (Fischer)
„Die Interessanten“ von Meg Wolitzer (Dumont)

Den gesammten Beitrag zu diesen Büchern gibt es hier zu lesen

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Update #4:

Mein Taschenbuch des Monats Mai war:

„Der vergessene Turm“ von Robert M. Talmar (Bastei Lübbe)

Den gesammten Beitrag zu diesen Büchern gibt es hier zu lesen

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Update #3:

Meine Taschenbücher des Monats April waren:

„Ostfriesenschwur“ von Klaus-Peter Wolf
„Pandablues“
von Britta Sabbag
„Mörder Quote“
von Thomas Hermanns

Den gesammten Beitrag zu diesen Büchern gibt es hier zu lesen

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Update #2:

Meine Taschenbücher des Monats März waren:

„Homeless“ von Levi Wiedemann
„Tödliche Jagd” von Silvia Stolzenburg

Den gesammten Beitrag zu diesen Büchern gibt es hier zu lesen

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Update #1:

Meine Taschenbücher des Monats Februar:

Reihe „The Curse“ 1-3, Emily Bold

Der Himmel kann warten, Sfie Cramer (rororo)

Die Flut, Arno Strobel (Fischerverlage)

Den gesammten Beitrag zu diesen Büchern gibt es hier zu lesen

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Meine Taschenbücher des Monats Januar:

Morgentau – Die Auserwählte der Jahreszeiten, Jenniffer Wolf (Carlsen)
Inhalt:
Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben? (Quelle: Carlsen)

Servus heißt vergiss mich nicht, Angelika Schwarzhuber (blanvalet)
Inhalt:
Wie weit würden Sie reisen für das große Glück?
Daniela hat ihr Leben eigentlich fest im Griff. Doch seit es Alex auf sie abgesehen hat, gerät ihr Gefühlsleben ordentlich durcheinander. Und gerade jetzt muss sich Daniela auf ihre Arbeit konzentrieren. Sie soll der todkranken Ehefrau eines Unternehmers in Sacramento einen ganz besonderen letzten Wunsch erfüllen, der Daniela auf eine außergewöhnliche Reise schickt! Allerdings stellt Alex ihr vor der Abreise ein Ultimatum… (Quelle: randomhouse)

Scheiß auf die anderen, Rebecca Niazi-Shahabi (Piper)
Inhalt:
Machen Sie doch, was Sie wollen! Schluss mit der Suche nach dem perfekten Leben!
Jeder Tipp, den wir uns zu Herzen nehmen, jeder Ratgeber, den wir uns kaufen, jeder Kurs, den wir besuchen ist eine Schuldzuweisung an uns selbst. Wir geben uns die Schuld, nicht so sportlich, großzügig und edel zu sein, wie wir gerne wären – und lassen uns von verlogenen Facebook-Posts und Erlösungsgurus vorgaukeln, dass andere viel inspirierter sind als wir. Obwohl wir bereits ahnen, dass es ihnen auch nicht besser geht, hetzen wir vom Lachyoga zum Malkurs und wundern uns, warum es so verdammt schwer ist, sich von der Meinung anderer zu befreien. Rebecca Niazi-Shahabi erklärt auf brachial-philosophische Weise, wie Freiheit zum Terror werden konnte, warum authentisch sein fürchterlich anstrengend ist und ergründet, ob es sich am Ende trotzdem lohnt, nicht komplett auf die anderen zu scheißen. (Quelle: Piper)

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 31/01/2016 in Bücher, Buchvorstellung

 

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[Rezension] „In der Liebe und beim bügeln ist alles erlaubt“, Sabine Zett (blanvalet)

Ausgabe: Taschenbuch41QDVJ94g8L
Seiten: 320
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 15. Dezember 2014
ISBN-10: 3442383927
ISBN-13: 978-3442383924

Eine Leseprobe gibt es hier

Inhalt
Über persönliche Defizite, Klassentreffen und eine vergangene Liebe – Achtung: nicht ganz spoilerfrei

Meinung und Fazit
Das Cover sieht zwar eher nach „Wer hat den Elefant im Wäschekorb verloren“ aus, aber es trifft trotzdem eine erste Aussage des Buches auf den Kopf. Die Hauptfigur Victoria baut auf ihre Karriere und zieht sie aus gutem Grund Haushalt und Kindern vor. Hier ist sie nämlich mit deutlich weniger Kompetenzen ausgestattet. Anfangs war es die fehlende Bügelleidenschaft, die mich Victoria sofort ins Herz schließen ließ, denn ich hasse bügeln. Später kamen aber noch andere Dinge hinzu, wie etwa das Klassentreffen. Im großen und ganzen kann ich mir sehr gut vorstellen, dass so manches Treffen dieser Art genauso abläuft, wie es im Roman beschrieben ist, und manchmal musste ich wirklich lachen. Es war einfach zu lustig wie sich mancher Ehemalige aufführte, und was sich aus so einem Treffen alles entwickeln kann.
Apropos lachen… Eine der besten Nebenfiguren war für mich Victorias Mutter. Wie ein Helikopter saust sie immer noch um ihre Tochter herum und ist dabei so herrlich bemüht, dass ich manchmal nicht wusste ob ich jetzt lachen oder weinen soll. Abgesehen davon brachte mich diese scheinbar grundsolide Dame auch noch ins Staunen… Eine weitere erwähnenswerte Figur ist Victorias „Ich-bügel-putz-und-kaufe-ein-Hausmädchen“, die ihre Zuständigkeiten auf wunderbare, sehr eigene, lustige Art und Weise gerne mal erweitert.
Außer diesen beiden gab es noch eine ganze Reihe wundervoller Nebendarsteller, die die Geschichte mit sehr viel Energie bereicherten, sei es nun positiv oder negativ.

Was ich an diesem Roman sehr gut fand war, dass die Autorin nicht nur so manche Klischees ausgräbt, sie macht sich zum Teil auch darüber lustig und entkräftet sie bisweilen auch. Das lässt den Roman echt und die Figuren, allen voran Victoria besonders authentisch wirken, denn wer kann sich selbst komplett von Vorurteilen/klischeehaftem Denken freisprechen?

Kitschig oder erdrückend romantisch ist dieser Roman nun wirklich nicht, auch wenn die Liebe schon eine Rolle spielt. Dafür wirkt er erfrischend echt, mit einigen Tupfern Klischee, in denen aber hier und da viel Wahrheit steckt.

Die Autorin
Sabine Zett ist in Westfalen aufgewachsen. Nach dem Abitur machte sie ein Volontariat bei der örtlichen Tageszeitung und arbeitete mehrere Jahre als Journalistin in verschiedenen Redaktionen. Heute schreibt sie Bücher, Theaterstücke und Hörspiele. Mit ihrer vielfach ausgezeichneten Jugendbuchreihe um den frechen »Hugo« eroberte sie nicht nur die Herzen von kleinen und großen Lesern, sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste. Sabine Zett lebt mit ihrer Familie am Niederrhein. (Quelle: randomhouse)

 
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Verfasst von - 16/11/2015 in Bücher, Rezension

 

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[Rezension] „Are you finished? – No, we are from Norway: Eine Kellnerin am Rande des Wahnsinns“, Sophie Seidel (blanvalet)

Ausgabe: TaschenbuchAre you finished
Seiten: 272
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsdatum: 20. April 2015
ISBN-10: 3734100534
ISBN-13: 978-3734100536

Hier gibt es die Leseprobe

Inhalt
Aus dem Nähkästchen einer Kellnerin
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Verfasst von - 17/07/2015 in Bücher, Humor, Rezension

 

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[Rezension] „Gift – Der Tod kommt lautlos“, Ivo Pala (blanvalet)

Ausgabe: TaschenbuchGift
Seiten: 448
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungstermin: 20. April 2015
ISBN-10: 3734101468
ISBN-13: 978-3734101465

Eine Leseprobe gibt es hier

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Verfasst von - 02/06/2015 in Bücher, Rezension

 

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