RSS

Archiv der Kategorie: Lesung

[Rezension] „Beim Dehnen singe ich Balladen“ Jürgen von der Lippe (Random House Audio)

Ausgabe: Hörbuch, ungekürzte Ausgabe9783837129717_Cover
Spieldauer: 2 Stunden und 30 Minuten
Verlag: Random House Audio, Deutschland
Erscheinungsdatum: 19. Januar 2015
ASIN: B00S8F48D4

Inhalt
Zotige Geschichten als Live-Mitschnitt

Meinung und Fazit
Ich mag Jürgen von der Lippe sehr gerne. Egal ob er moderiert, Bücher vorstellt oder selber verfasst – es war mir immer eine Freude.
Nun hat er sich an Kurzgeschichten versucht. Das ist nicht neu, versprach aber amüsant zu werden, denn seine Art Humor ist fein- und scharfsinnig, mitunter auch bissig und dabei stets unterhaltsam.
Er liest diese Geschichten nicht alleine, denn das wäre vielleicht etwas trocken gewesen, sondern er hat sich prominente Unterstützung geholt. Dass er gerne mit Kollegen zusammen arbeitet ist auch nicht neu, wenn man mal an Ingo Oschmann oder Eckart von Hirschhausen denkt. Mit Carolin Kebekus und Jochen Malmsheimer hat er jedoch diesmal den Nagel auf den Kopf getroffen. Diese drei Comedians harmonieren zusammen wie sonst kaum etwas. Sie lesen die Geschichten/kurzen Episoden zumeist in verteilten Rollen und geben nebenbei die eine oder andere Schote zum besten. Dabei läuft nicht immer alles rund, was u.a. dem Live-Mitschnitt geschuldet ist. Doch das macht das ganze Hörbuch sympathisch, selbst wenn der eine oder andere Witz mal etwas ins Stocken gerät.
Das Einzige, was ich zu bemängeln hätte wäre, dass man nicht immer jede witzige Zwischensequenz versteht bzw. nachvollziehen kann. Hier interagieren die drei (Vor-)Leser mit dem Publikum. Alles lacht, nur ich konnte nicht ganz folgen, weil dies nun mal ein Hörbuch und keine DVD ist. Das fand ich ein ganz klein wenig schade, letztlich habe ich es aber verkraftet.

Wer Jürgen von der Lippe mag, der wird bestimmt seine Freude an diesem kurzweiligen Hörbuch haben. Ich fand zwar, dass es nicht sein Bestes war, aber ich fühlte mich trotzdem auf lockere Art gut unterhalten. Daneben ist, wie bereits vorher angemerkt, die Dreierkonstellation „von der Lippe-Kebekus-Malmsheimer“ ein Meisterstück.

Der Autor
Alles zu seiner Person erfährst du unter http://www.juergenvonderlippe.de/#bio

 
4 Kommentare

Verfasst von - 13/06/2015 in Bücher, Hörbuch, Humor, Lesung, Rezension

 

Schlagwörter: , , , , ,

[Lesung] In Düsseldorf mit Danko Rabrenović

Ich war seit längerer Zeit mal wieder auf einer Lesung, und ich nehme schon mal vorweg: es war spitzenklasse! :-)DSC01169

Direkt an der Tür mit einem Sljivovica empfangen zu werden, das hatte schon etwas ungewöhnliches. Es vermittelte aber einen ersten, guten Eindruck der Balkan-Mentalität, und ich fühlte mich direkt „Herzlich Willkommenčić“ – so lautet im übrigen auch der Titel des vorgestellten Buches.

Danko Rabrenovic ist ein Multitalent. Er ist Autor, Musiker und moderiert die Sendung „Balkanizer“ im WDR-Radio (funkhaus europa). Daher verwundert es sicher nicht, dass auch die Lesung „multi“ war.
Natürlich ging es hauptsächlich um die Geschichten, die er in seinem Buch erzählt. Sehr gesten- und wortreich geht er auf kulturelle Unterschiede und Klischees von Balkanesen und Deutschen ein, wobei er beide Seiten auf lustige Art und Weise beleuchtet. Das war nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch in mehrfacher Hinsicht lehrreich. Außerdem erklärte er einiges zu seinem eigenen Migrationshintergrund, und was verschiedene Ereignisse für ihn bedeutet haben. Während der Lesung war er stets spontan und ließ sich auch auf Zwischenspiele ein. Sehr schön und passend fand ich sein Schlusswort, dass auch das Ende des Buches markiert: „Heimat ist da, wo ich bin“.

Nicht spontan, sondern geplant war die musikalische Seite der Lesung. Mit dem Autor stand die Band Trovači auf der Bühne, DSC01172bei der er als Leadsänger und Gitarrist fungiert. Die neue CD „Aprililili“ erscheint heute und ist bereits das dritte Album der Ska-Punk-Pop-Band, die aber augenscheinlich auch Samba spielen kann. Die Band singt auf Deutsch, Serbisch und Kroatisch, und selbst wenn ich einige Texte nicht verstand, tat dass dem Spaß keinen Abbruch. Die Musik war stets mitreißend und sprach ganz klar für sich.
Nach einigen Zugaben und viel Applaus musste ich leider viel zu früh die Heimfahrt antreten. Bleibt noch Danke zu sagen….
Herzlichen Dank an den Dumont Buchverlag, der mich eingeladen hat dabei zu sein, und vielen Dank auch an Danko und Trovači für einen kurzweiligen, unterhaltsamen und sehr lustigen Abend, der mir manchmal fast die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte ;-)
Ich fühlte mich stets „Herzlich Willkommenčić“!

DSC01181

Meine “Mitbringsel” :-)

Mehr Infos zum Autor und zum Buch findet ihr schon mal hier und auf facebook ist er auch vertreten :-)
Meine Buchbesprechung könnt ihr demnächst lesen, und als Abschluss gibt es noch die weiteren Tourdaten, denn ich finde es lohnt sich :-)

Danko Rabrenović auf Tour mit Buch und Band »Trovači«:

20.02.2015 HAMBURG Kampnagel, Krass Festival
03.03.2015 DÜSSELDORF Zakk
07.03.2015 BERLIN Badehaus
11.03.2015 LEIPZIG Café Telegraph
19.03.2015 KÖLN lit.Cologne
21.03.2015 BOCHUM Bahnhof Langendreer
25.03.2015 OSNABRÜCK Café Spitzboden, Lagerhalle
27.03.2015 STUTTGART Laboratorium
04.04.2015 BIELEFELD Forum in der alten Bogefabrik
16.04.2015 RATINGEN StadtbibliothekDSC01175
17.04.2015 HANNOVER Kulturzentrum Faust
18.04.2015 KASSEL Kulturzentrum Schlachthof
19.04.2015 MÜNCHEN Feierwerk
08.05.2015 WIEN Sargfabrik

 
2 Kommentare

Verfasst von - 06/03/2015 in Bücher, Buchvorstellung, Humor, Lesung

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

[Lesung] Mit Arno Strobel in Bochum

Letzte Woche war ich bei einer Lesung von Arno Strobel in der Mayerschen Buchhandlung Bochum. Er präsentiertePlakat dort seinen neusten Thriller „Das Rachespiel“.

Direkt am Anfang wurde mir aber schon der Zahn gezogen, dass ich mich auf einer „wirklichen“ Lesung befand. Wenn man erwarten würde, dass er fast die ganze Zeit liest, dann sollte man sich vielleicht besser das Hörbuch kaufen, so Arno Strobel.
Nun, ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn viel gelesen worden wäre, denn ich kannte das Buch ja noch nicht. Ich gebe allerdings gerne zu, dass es sehr viel unterhaltsamer und persönlicher ist, wenn man stattdessen einiges über den Autor erfährt. Außerdem hätte ich mir das Buch nicht mehr gekauft, wenn ich schon die Hälfte gekannt hätte. Naja, obwohl…. Natürlich hätte ich es trotzdem gekauft. Wer kann schon (signierten) Büchern widerstehen? Also ich nur unter Zwang…

Aber wie dem auch sei, es wurde ein toller Abend.
Arno Strobel las den Prolog und Teile des ersten Kapitels aus seinem neuen Werk und lockerte den Abend mit zwei seiner Kurzgeschichten auf. Diese kleinen, bitterbösen, sarkastischen und unterhaltsamen Geschichten gibt es auch im Buchformat zu kaufen, allerdings ausschließlich bei seinen Lesungen. Wenn ihr die Möglichkeit habt greift zu, ich kann es nur empfehlen.Lesung

Die gesamte Zeit herrschte eine lockere Atmosphäre, die man einfach nur genießen konnte. Ein sehr sympathischer Autor und ein fragefreudiges Publikum sorgten dafür, dass ich zwischen den Leseabschnitten sehr viel wissenswertes erfuhr.
So geht Arno Strobel, der unlängst seinen 50sten Geburtstag feiern durfte, seit kurzem keinem Brotjob bei der Bank mehr nach, er ist jetzt freiberuflicher/hauptberuflicher Autor. Mich persönlich überraschte das, denn „Das Rachespiel“ ist ja nicht sein erstes Buch, welches er mit Erfolg an den Leser bringt. Und Kritiker gibt es ja überall, aber das nur so nebenbei…

Sein Autorendasein hat streng genommen schon vor ca. 37Jahren angefangen. Die Saarbrücker Zeitung veröffentlichte einen sehr fantasievollen Aufsatz, den der damals 13jährige ursprünglich für die Schule verfasst hatte.
Jahre später schrieb er dann sein erstes Buch, selbstredend sollte es ein Bestseller werden, und kassierte zu seiner Verwunderung nur Absagen.
Daher verlegte er es kurzer Hand selber, putze Klinken bei diversen Buchhandlungen und wurde tatsächlich per soloZufall vom Verlag dtv entdeckt. Das war der Anfang, das Schicksal nahm seinen Lauf, und mittlerweile kann er auf viele erfolgreiche Jahre zurück blicken, wobei er zuletzt im Fischer Verlag veröffentlichte.

Da ich auch sehr gerne Jugendbücher lese freute es mich zu hören, dass im Loewe Verlag bald ein Jugendbuch mit dem Titel „Abgründig“ von ihm erscheint. Weitere sollen folgen. Ich bin gespannt.

Letztlich kann ich sagen, dass der Abend leider viel zu schnell vorbei war. Wenn Arno Strobel in eure Nähe kommt, dann geht hin, es lohnt sich. :-)

Die Bilder zur Lesung wurden mir übrigens von Silvia Borowski zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! :-)

Signieren      signieren2

 
6 Kommentare

Verfasst von - 28/02/2014 in Bücher, Lesung

 

Schlagwörter: , , , , ,

[Lesung] „Noah on Tour“ in Essen

Letzten Freitag war Sebastian Fitzek mit „Noah on Tour“ in Essen zu Gast.Bild3
Ursprünglich sollte die Lesung in der Zeche Carl stattfinden, wegen der starken Nachfrage wurde sie dann allerdings kurzfristig in den Bergmannsdom (Essen-Katernberg) verlegt.

Lesung mit Band in einer Kirche? Naja, zumindest angesichts der thrilligen Lektüre ein etwas merkwürdig anmutender Ort – doch ich wurde überrascht.
Der komplette Altarraum war zur Bühne umgestaltet worden, mit Leinwand und Band im Hintergrund, kompletter Beleuchtung und einer Kulisse, die an den stillgelegten U-Bahnschacht erinnerte. Da vergaß ich recht schnell, dass es sich um eine Kirche handelte.

So saß ich also gemeinsam mit ca. 500 Zuhörern in den Rängen und wartete gespannt, was da kommen mochte. Sebastian Fitzek mit Band…, das konnte zu diesem Zeitpunkt nahezu alles bedeuten.

Dann ging es los. Es war dunkel, sphärisch anmutende, eindeutig synthy-lastige Klänge ertönten, es wurden Sätze aus dem Buch gelesen und ab und zu zeigten sich Schatten auf dem Vorhang. Die Schatten verschwanden, und es zeichnete sich die Hand mit dem Noah-Schriftzug ab, bevor die Musik ins rockige wechselte, und der Vorhang fiel. Ein gruseliger und gleichzeitig packender Anfang.

Danach folgte ein Mix aus Information, Interaktion, Lesung und Musik, immer unterlegt von passenden SchlagzeugBegleitbildern oder filmischen Szenen. Ich erfuhr viel zur Geschichte des Buches, aber auch aus Sebastian Fitzeks Privatleben kam einiges zur Sprache. Neu war für mich beispielsweise, dass Sebastian Fitzek recht erfolglos 3 Semester Tiermedizin studierte und verhinderter Schlagzeuger ist. Letzteres konnte, durfte und musste er auch direkt unter Beweis stellen. So wurde die gruselig-spannende Grundatmosphäre durch etwas „Cool & the Gang“ aufgelockert, und es kam Konzertstimmung auf.

Die Leseabschnitte wurden allesamt von Musik unterlegt, die von „Buffer Underrun“ gespielt wurde. Die vier Jungs (2x Synthy, Gitarre und Schlagzeug) unterstützten durch ihre Musik das LesungKopfkino in einem Maß, dass es fast zum nägelabknabbern war. Und das obwohl ich Noahs Geschichte schon kannte – Wahnsinn! Es war einfach eine geniale Kombi.

Letztlich wollte ich auch noch meine Bücher signieren lassen, was angesichts des Andrangs gar nicht so leicht war. Doch auch nach über einer Stunde hatte Sebastian Fitzek noch super Laune, signierte was das Zeug hielt und lies sich fotografieren. Alles mit einer mit Engelsgeduld…. Die Kinder stählen vermutlich seine Nerven, ich spreche aus Erfahrung ;-)

Ich kann jedem Thriller-Fan nur raten: Wenn diese Lesung bei euch in der näheren Umgebung gastiert und ihr noch ProfilKarten bekommt, dann geht hin ! So etwas habt ihr noch nicht erlebt !

Leider kann ich euch nicht viele Bilder präsentieren, da ich etwas weiter hinten und seitlich saß, aber hier ist noch ein Youtube-Clip, der ein wenig veranschaulicht, was ich erleben durfte.

Wenn ihr noch mehr Infos wollt, dann schaut auf der Homepage oder Facebookseite von Sebastian Fitzek oder auf der offiziellen Noah-Webseite.
Auch Buffer Underrun findet man auf Facebook.

Und mir bleibt nur zu sagen: Danke für diesen super Abend ! Es war toll, fantastisch, grandios, exorbitant oder um es mit dem Superlativ des Ruhrgebietes auszudrücken:

Boah watt war dat geil!

 
5 Kommentare

Verfasst von - 09/02/2014 in Bücher, Lesung

 

Schlagwörter: , , , , ,

[Lesung] Mit Ralf Ruthe in der Kaue

Gestern war ich auf einer Lesung von Ralf Ruthe, der lange für das MAD-Magazin zeichnete, jetzt aber schon seit DSCI0514einigen Jahren solo unterwegs ist. Lesungsort war die Kaue in Gelsenkirchen.

„Shit happens“ – dieser Reihe widmet er sich nun schon eine ganze Zeit, denn nichts birgt soviel Inspiration wie der alltäglich Wahnsinn. Diese Irrwitzigkeiten fängt er als Cartoonist ein und bringt sie zu Papier. Soweit, so gut….
Wer sich jetzt zu recht fragt, „aber was macht ein Zeichner bei einer Lesung?“, dem möchte ich den Trailer zur Show nicht vorenthalten. Zwar ist die Tour jetzt schon vorbei, aber die nächste kommt bestimmt :-)

Auch Ralf Ruthe beantwortete obige Frage direkt als erstes und meinte, er würde auch singen. Wer seine Filmchen von Youtube kennt und mag, so wie ich, den sollte das nicht verwundern. Tat es dann aber dann doch… irgendwie ;-)
Aber gesagt, getan und man merkte schnell, er weiß schon was er kann.
So wurde es ein äußerst unterhaltsamer, kurzweiliger Abend, mit einer sehr gelungenen Mischung aus Nähkästchen-Plaudereien, Comedy, Gesang und Kino. Ich habe selten so viel gelacht wie gestern, es war eine super Show!
Es gab ein wenig Bekanntes, aber auch viel Neues zu hören und zu sehen.
Die Werbeparodien, die sehr lustig umgesetzt sind, findet man schon auf seiner Homepage. Spontan kam mir in den Sinn, dass der Slogan „Come in and find out“ auch förmlich danach schreit, in dieser Art (neu) in Szene gesetzt zu werden ;-)
Besonders toll fand ich natürlich, dass auch neue, noch nicht veröffentlichte Filme gezeigt wurden. Beispielsweise von der HNO-WG und Flossen.

Wenn ihr Ralf Ruthe noch nicht (so gut) kennt, dann schaut mal auf seine Homepage oder entdeckt seine Filme auf Youtube.DSCI0515

Abschließend habe ich mich in die lange Schlange derer gestellt, die sich ihr Buch signieren lassen wollten.
Denn natürlich habe ich auch bei den Büchern zugeschlagen, und ebenso wollte ich die Gelegenheit nutzen, dass ich noch ein persönliches Bild bekomme. Mit viel Geduld signierte und zeichnete Ralf Ruthe auf alles was man ihm unter die Nase hielt – danke dafür! Du hast dein Versprechen gehalten :-)

Einen Teil meiner Ausbeute sehr ihr hier:
DSCI0516     DSCI0517

 
2 Kommentare

Verfasst von - 09/12/2013 in Bücher, Lesung

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

[Buchmesse] Sonntag: signier-Marathon

Heute folgt mein letzter Messebericht – versprochen :-)

In den letzten Tagen war es turbulent, aber auch der Sonntag hatte nochmal viel zu bieten.DSCI0441
Mein erster Weg führte ins Lesezelt, denn ich wollte meiner Tochter auch noch ein Buch mitbringen. Zur Entscheidungsfindung besuchte ich die Lesung von Annette Neubauer (Susi Supergirl – Die Ratte muss weg, Ueberreuter), Martina Sahler/ Heiko Wolz (Frida Superstar, Carlsen) und Holly-Jane Rahlens (Stella Menzel und der goldene Faden, Rowohlt).

Danach ging es erstmal zum dotbooks-Stand in Halle 4.1.IMG_1708 Dort traf ich auch direkt Katja Piel auf einen kurzen Plausch. Zu ihrer Hunter-Lesung konnte ich zwar nicht bleiben, aber ich bin mir sicher, es war super!

Dann ging es von einer Signierstunde zur nächsten, wobei ich fast in Zeitnot geraten wäre. Denn ich war bei: Kai Meyer, Ursula Poznanski, Cecilia Ahern, Iny Lorenz und Atze Schröder. Meine Freundin hat freundlicher Weise noch Trudi Canaven und Bernhard Hennen übernommen, das hätte ich sonst nicht alles geschafft.DSCI0447
Nach einer herzlichen Verabschiedung, denn meine Freundin musste schon die Heimreise antreten, schaute ich nochmal bei einer dotbooks-Lesung vorbei. Hier erzählte Stefanie Koch etwas aus ihrem Autorenleben und las aus ihrem Thriller „Crossmatch“. Sehr interessant und spannend kann ich nur sagen. Wer reinlesen möchte, der erhält hier eine kostenlose XXL-Leseprobe. Moderiert wurde die Lesung übrigens von Timothy Sonderhüsken, der bei dotbooks für die Programmleitung DSCI0450zuständig ist.

Zum Abschluss meines Buchmesseaufenthalts ging es dann ein letztes mal ins Signierzelt, denn dort saß Tanja Kinkel, die mit drei Novellen ebenfalls bei dotbooks vertreten ist. Doch heute signierte sie ihr Buch „Verfühhrung“, welches im Verlag Droemer Knaur erschienen ist.
Das war es dann auch… Schluss, Aus, Ende, Vorbei – vielleicht bis zum nächsten Jahr :-)

Zum Abschluss, wie gehabt, hier noch ein paar Bilder….
(© Christiane Aulich)

DSCI0451   IMG_1741   IMG_1720   DSCI0439   DSCI0444   DSCI0443   DSCI0442   IMG_1731   IMG_1713   DSCI0454DSCI0455

 
4 Kommentare

Verfasst von - 21/10/2013 in Bücher, Buchvorstellung, Lesung

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

[Buchmesse] Samstag: Es gab viel zu tun….

Nachdem ich euch jetzt mit drei Berichten zum Freitag beglückt habe, gibt es für Samstag nur einen – versprochen ;-)

Bei einer Challenge von „Blogg dein Buch“ hatte ich ein Meet & Greet mit Saskia Beerwein gewonnen, auf dass ich mich heute freuen durfte.
Selbstverständlich bin ich zuerst zu ihrer „Todeszeichen“-Lesung im Paschen Literatursalon gegangen. Dort hatte ich IMG_1648 schon Gelegenheit mit Saskia und Christina Knorr (Presseabteilung) ein paar Worte zu wechseln. Super nett kann ich nur sagen!
Nach der Anmoderation las Saskia aus ihrem Buch, gab erklärende Hinweise zur Geschichte, aber ohne wesentliche Details zu verraten. Das Buch hat mir persönlich jaIMG_1656 sehr gut gefallen (meine Rezi) und auch die Lesung war sehr gut besucht. So verwunderte es mich nicht, dass es anschließend am Signiertisch recht voll war…
Danach ging es zum Stand von Egmont Lyx in Halle 3.0, denn ich durfte Saskia nicht nur etwas näher kennen lernen, sondern auch interviewen. Was dabei heraus gekommen ist, erfahrt ihr in den nächsten Tagen.
Liebe Saskia, liebe Christina! An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für den tollen Vormittag!

Danach habe ich zusammen mit meiner Freundin die Halle und das Außengelände unsicher gemacht. Dabei liefen uns IMG_1666(natürlich) viele Cosplayer über den Weg. Außerdem fand auf dem Außengelände, welches mir übrigens besser gefiel als in den Vorjahren, eine Lesung/ein Gespräch mit Markus Heitz, Michael Peinkofer und Wolfgang Hohlbein statt. Die Moderation übernahm Christian Handel.

Dann ging es wieder zurück zum Stand von Egmont Lyx, denn es kam der Disney-IMG_1697Zeichner Ulrich Schröder. Mensch herrschte hier ein Andrang. Zwischendurch stahl ich mich daher weg, nur meine Freundin hielt die Stellung, denn ich wollte an einigen Autorentreffen teilnehmen. Leider kam es nicht dazu, denn weil ich etwas zu spät war, hatten sich alle schon an wärmere/trockenere Plätze verzogen. Sehr schade, aber nicht zu ändern. Also war wieder anstellen angesagt, aber es lohnte sich. Zum einen war es sehr interessant dem Zeichner zuzusehen, außerdem konnte ich für meinen Sohn ein Buch signieren lassen und er zeichnete auch ein Bild für mich :-)

Nach einem weiteren Bummel durch die Hallen, nur schnell Oldigorins Hotel und frisch machen, denn der Abend stand ganz im Zeichen des Oldigor Verlages. In einer kleinen aber feinen Runde traf ich mich mit der Verlegerin und Autorin Andrea Wölk, ihrem Mann Marcel, Conny (“Die Seitenflüsterer”) und Claudia (“Buchsüchtige”). Es war ein sehr schöner Abend, an dem Andrea u.a. einiges aus ihrem Verlegerleben erzählte. Daher darf ich euch berichten, dass der Oldigor Verlag 2014 voraussichtlich einen eigenen Stand auf der Buchmesse in Frankfurt haben wird, und das hat mich riesig gefreut!
Wenn ihr den Verlag und seine Bücher noch nicht kennt, dann klickt mal hier. Es lohnt sich, denn es ist für (fast) jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin zumindest noch nie enttäuscht worden :-)

Damit ging der zweite Messetag zu Ende. Auch hier habe ich noch ein paar Bilder für euch…
(Bilder: © Christiane Aulich)
IMG_1686   IMG_1676   IMG_1691   IMG_1694   IMG_1661   IMG_1650   IMG_1646   IMG_1659   IMG_1667   DSCI0456

 
2 Kommentare

Verfasst von - 20/10/2013 in Bücher, Buchvorstellung, Lesung

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

 
Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 378 Followern an

%d Bloggern gefällt das: