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[Rezension] „Im Feuer der Begierde“, Jeaniene Frost (Penhaligon)

14 Sep

Ausgabe: broschiert055_3120_144223_xxl
Seiten: 384
Verlag: Penhaligon
Erscheinungsdatum: 9. Dezember 2013
ISBN-10: 3764531207
ISBN-13: 978-3764531201

Inhalt
Der 2te Teil des Night-Huntress-SpinOffs um Vlad und Leila – Achtung: nicht ganz spoilerfrei!

Meinung und Fazit
Nach dem Ende von Teil 1 war ich natürlich sehr gespannt wie es weiter geht, denn noch war ja nicht ganz klar, was aus Vlad und Leila werden würde.
Vlad entpuppte sich auch hier wieder als der dominante, unerbittliche Herrscher mit sehr rationalem Denken, der er schon im Vorgängerband war. Auch in der Night-Huntress-Serie hatte er eine eindrückliche Präsenz und wirkte recht dominant, dennoch bestach er dort durch eine gehörige Portion Sarkasmus und mal morbidem, mal spitzbübischem Humor. Davon ist in diesem SpinOff weiterhin kaum etwas zu erkennen, wobei es nach wie vor an seiner veränderten Rolle liegen mag. Er entfernt sich vom Freund und Helfer und geht hin zum Oberhaupt einer Sippe, denn Fakt ist, dass dieses SpinOff nahezu nichts mit der Night-Huntress-Serie zu tun hat. Trotzdem mochte ich Vlad auch hier, denn er ist nach wie vor eine beeindruckende Figur, die sehr konsequent und stur ihren Weg geht. Meistens jedenfalls, denn an dieser Stelle wartet die Geschichte mit einer kleinen Wende auf. Diese hatte ich zwar erhofft, erwartet hätte ich sie allerdings wegen Vlads „neuem“ Wesen nicht unbedingt.
Auch Leila gefiel mir wieder sehr. Erst erscheint sie noch etwas blauäugig, was ich ihr aber nicht verdenken konnte, doch dann gewinnt sie in verschiedener Hinsicht deutlich an Stärke, was mir sehr sehr gut gefallen hat.
Auch einige Nebenfiguren konnten wieder punkten, weil sie die Geschichte und deren Verlauf sehr bereichert und mich hier und da sogar überrascht haben.

Der Verlauf der Geschichte ist relativ autark, aber es ist und bleibt trotzdem eine Trilogie und ich empfehle, das lesen ab Band1. Es kann sonst u.U. vorkommen, dass man einzelne Teile nicht ganz versteht, weil kurze Rückbezüge vorkommen. Außerdem glaube ich, dass es beim Showdown in Bd.3 noch mehr Rückblicke geben wird, aber das bleibt abzuwarten.

Eine tolle Fortsetzung, die wieder durch Action und Beziehungsgeplänkel gleichermaßen besticht.

Die Autorin
Jeaniene Frost lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in Florida. Obwohl sie selbst kein Vampir ist, legt sie wert auf einen blassen Teint, trägt häufig schwarze Kleidung und geht sehr spät zu Bett. Und obwohl sie keine Geister sehen kann, mag sie es, auf alten Friedhöfen spazieren zu gehen. Jeaniene liebt außerdem Poesie und Tiere, aber sie hasst es zu kochen. Zurzeit arbeitet sie an ihrem nächsten Roman. (Quelle: randomhouse)

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2 Kommentare

Verfasst von - 14/09/2015 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

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2 Antworten zu “[Rezension] „Im Feuer der Begierde“, Jeaniene Frost (Penhaligon)

  1. Meggi 1993

    25/10/2015 at 21:43

    Ich frage mich ob von Vlad und Leila je ein dritter Band verfasst wir weil ih dazu absolut nichts finden kann

     
    • lesenundmehr

      26/10/2015 at 13:11

      Er sollte schon letztes Jahr herauskommen, aber leider weiß ich auch nicht was daraus geworden ist…

       

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