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Schlagwort-Archive: Trauer

[Rezension] „Dein perfektes Jahr“, Charlotte Lucas (Bastei Lübbe)

Ausgabe: gebunden9783431039610_1467276220000_xl
Seiten: 576
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth)
Erscheinungsdatum: 9. September 2016
ISBN-10: 3431039618
ISBN-13: 978-3431039610
Vom Verlag empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren

Hier geht es zur Leseprobe

Inhalt
Was ist der wahre Sinn des Lebens?

Meinung und Fazit
Manchmal sind es Schicksalsschläge, die Menschen auseinander treiben. Manchmal sind es gute, kreative Ideen und eine positive Einstellung zum Leben, die Menschen zusammenführen.

Die Hauptfiguren der Geschichte werden zum Teil stark gebeutelt.
Auf der einen Seite steht Hannah mit ihrer Geschichte.Sie hält ihr Leben sicher in der Hand und blickt gerne positiv in die Zukunft. Doch es scheint ihr nicht vergönnt zu sein, dass sie glücklich und zufrieden sein kann. Das Schicksal schlägt hart und vollkommen unerwartet zu. Doch sie ist eine starke und vor allem neugierige junge Frau, was mir sehr gut gefallen hat.
Auf der anderen Seite steht Jonathan. Er ist in seinem Leben gefangen, ohne es wirklich zu bemerken, ein Korintenk***** vor dem Herrn, vollkommen eingefahren in seinen Strukturen und Gewohnheiten. Doch ein Zufall holt ihn aus seiner Welt heraus und zeigt ihm, wie anders das Leben sein kann. Seinen Wandel fand ich unerwartet, aber sehr interessant und nachvollziehbar.
Da das Buch abwechselnd aus der Sicht von Hannah und Jonathan geschrieben ist, bekommt man einen guten Einblick in das Seelenleben beider Figuren.

Neben diesen Beiden gibt es noch einige Nebenfiguren, die die Geschichte bereichern und das Buch lesenswert machen. Meine liebster Nebendarsteller war Leopold. Alleine das erste Zusammentreffen mit ihm war schon lesenswert, der Rest sowieso.

In diesem Roman werden verschiedene Themen angesprochen, die das Leben im positiven wie im negativen Sinne bunt machen. Trauer und ihre Verarbeitung und Demenz sind nur zwei davon. Daher wird es emotional, mit einer guten Portion Tiefe, allerdings ohne gefühlsduselig zu sein. Die Geschichte wirft viele philosophische, ethische und moralische Fragen auf, die über das eigene Leben nachdenken lassen, aber ohne schwermütig zu wirken. Insgesamt bekommt man hier ein Buch, welches lustig und traurig zugleich ist.

Einer der besten Sätze des Buches war für mich „Wer Rührei kann, der kann auch Bücher“. Wenn das auch im Umkehrschluss stimmt, dann macht die Autorin mit Sicherheit wunderbare Rühreier!

Die Autorin
Charlotte Lucas ist das Pseudonym von Wiebke Lorenz. Geboren und aufgewachsen in Düsseldorf, studierte sie in Trier Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft und lebt heute in Hamburg. Gemeinsam mit ihrer Schwester schreibt sie unter dem Pseudonym Anne Hertz Bestseller mit Millionenauflage. Auch ihre Psychothriller „Allerliebste Schwester“, „Alles muss versteckt sein“ und „Bald ruhest du auch“ sind bei Kritik und Publikum höchst erfolgreich. Mit „Dein perfektes Jahr“ begibt sie sich auf die Suche nach den Antworten auf die großen und kleinen Fragen des Lebens. (Quelle: Bastei Lübbe)
Hier geht es zur Homepage der Autorin: https://charlotte-lucas.com/

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[Rezension] „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“, Anna McPartlin (Rowohlt)

Ausgabe: TaschenbuchRabbit Hayes
Verlag: rororo
Seiten: 464
Erscheinungsdatum: 20.03.2015
ISBN: 978-3-499-26922-6

Hier gibt es eine Leseprobe

Inhalt
Rabbit hat Krebs im Endstadium, und das ist ihre Geschichte Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 30/04/2015 in Bücher, Rezension

 

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[Rezension] „Herr Spiro“, Birgit Theisen (Oldigor)

Ausgabe: TaschenbuchHerr Spiro
Seiten: 280
Verlag: Oldigor Verlag
Erscheinungsdatum: 23. Januar 2014
ISBN-10: 3945016134
ISBN-13: 978-3945016138

 
Inhalt
Eine Geschichte in der Geschichte, über Liebe und Trauer
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[Hörbuch-Rezension] „Weil ich Layken liebe“, Colleen Hoover (Goya libre)

Inhalt
Eine Geschichte über die mögliche und und unmögliche Liebe und weitere tiefe Gefühle.

Meinung und Fazit
Kurz nach dem hören dieses Buches bin ich immer noch tief in meine Gefühle verstrickt.
Es ist zwar keineswegs so, dass die Geschichte klischeefrei wäre, und auch die Charaktere haben so manch stereotype Merkmale, doch das empfand ich als absolut nebensächlich.
Es handelt sich hier um eine große, tiefgehende Liebesgeschichte. Vielleicht wirkt es am Anfang etwas übereilt und kitschig, aber insgesamt gesehen fand ich es ganz wundervoll. Doch es wäre wohl zu viel erwartet gewesen, dass alles so harmonisch bleibt und da nicht noch etwas nachkommt. Außerdem hätte die Erzählung dann wohl kaum so viele Seiten gefüllt und wäre auch nicht annähernd so hörenswert gewesen.
So kam es wie es kommen musste, und die weibliche Hauptfigur Layken schlitterte von einer Szene zur anderen und durchlebte dabei ein absolutes Gefühlschaos, dass von Euphorie bis Ohnmacht reichte. Manchmal konnte sie nicht glauben, was da gerade passiert, und ich fühlte mit ihr. Freude, Wut, Liebe und Leid lagen hier mehrfach so nah beieinander, dass es mich besonders zum Schluss der Geschichte immer wieder zu Tränen rührte. Dies betraf nicht ausschließlich die Geschehnisse um die Liebe von Layken und Will, sondern auch andere Personen trugen mit ihrer Geschichte entscheidend zur Emotionalität und Intensität des Romans bei.
Ein nicht unwesentlicher Teil des Buches wird durch Poesie bestimmt, was mich persönlich sehr ansprach. Immer wieder, besonders zum Kapitelanfang werden Strophen verschiedener Lieder der „The Avett Brothers“ zitiert. Sie sind ein sehr schöner Einstieg in das jeweilige Kapitel. Darüber hinaus geht es um Poetry Slam. Ich hatte den Begriff vorher schon gehört, aber was es genau bedeutet wurde mir erst während des Lesens klar. Jetzt habe ich richtig Lust, selber mal zu einem solchen Slam zu gehen.

Die Geschichte wird erzählt von Wanda Perdelwitz. Ihre Stimme passte ganz wunderbar zu Laken und die sprachliche Umsetzung war gelungen, auch wenn ich mir hier und da, außerhalb der Poetry Slams ein klein wenig mehr Emotionalität gewünscht hätte. Doch letztlich hat sie es trotzdem geschafft mich zu Tränen zu rühren, also kann man wirklich nicht von komplett unemotionalem Vortragen sprechen.

Eine emotional geladene Geschichte über Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Verzicht und Verlust, die immer wieder Anlass zum Nachdenken gibt. So wundervoll und poetisch wie Romeo und Julia.

Die Autorin
Colleen Hoover lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Texas. Ihren Erstling ›Weil ich Layken liebe‹ veröffentlichte sie zunächst als E-Book und stand damit sofort auf der New York Times-Bestsellerliste. Mittlerweile hat sie weitere Romane geschrieben, die allesamt eine große Fangemeinde haben und zu internationalen Bestsellern wurden. (Quelle: dtv)

Hörbuchdaten
Ausgabe: 1 Audio CDgoya_libre_logo_gross
Erscheinungsdatum: 24. Januar 2014
Verlag: JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH
ISBN-10: 3833732105
ISBN-13: 978-3833732102
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

Bestellen könnt ihr das Hörbuch hier (klick)

Für das Rezensionsexemplar bedanke ich mich bei
blogdeinbuch und  jumbo.logo

 
2 Kommentare

Verfasst von - 07/02/2014 in Hörbuch, Rezension

 

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[Themenwoche] Amok: Mein Beitrag zum Thema Trauer

Im Buch „Es wird keine Helden geben“ ist die Trauer und Verzweiflung allgegenwärtig und daher ein großes Thema.

Ich habe mich mit Versen und Sprüchen zum Thema „Trauer“ auseinander gesetzt.
Manche kann man über Sterbeanzeigen lesen, andere wurden von Prominenten geäußert. Solche Zeilen sollen Trost und Zuversicht spenden, aber manchmal hilft es auch, wenn man sich in einer Trauersituation einfach nur verstanden fühlt.

Aus dieser Vielzahl habe ich einige wenige Zitate und ein Sprichwort herausgesucht, und ich möchte aufzeigen, wo sich diese Worte im Buch, hauptsächlich in Miriams Gefühlswelt, spiegeln.

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

Für Miriam waren es keine Jahre, sondern nur Monate, die sie mit Tobi verbringen durfte. Trotzdem hatte sie das Gefühl, dass dieser eine Augenblick auf dem Schulflur ihr das größte Glück entrissen hat. Das schlimmste für sie ist, dass sie sich schwere Vorwürfe macht und ständig darüber nachdenkt, ob sie etwas an seinem Tod hätte ändern können.

Nicht das Sterben, das Überleben ist hart.“ (Peter Rosegger)

Bedenke, den eigenen Tod stirbt man nur, doch mit dem Tod der anderen, muss man leben…“ (Mascha Kaleko)

Genau so empfindet Miriam, und sie fasst es im Buch auch in ähnliche Worte.
Es gibt Situationen, in welchen sie sich wünscht, sie könnte mit Tobi oder einem der anderen Todesopfer tauschen. Sie hasst das Leben, sie trauert, ist wütend und verzweifelt, und sie will mit allen Gefühlen alleine fertig und in Ruhe gelassen werden. Doch die Ruhe, die sie sucht, findet sie lange Zeit nicht. Das Überleben kann sehr hart sein…

Wir sollen die Liebe,
welche wir den Toten mit ins Grab geben,
nicht den Lebenden entziehen.“
(Wilhelm Raabe)

Es dauert lange bis Miriam dies beherzigen kann. Die schockierenden Erlebnisse sitzen zu tief, sie braucht Zeit alles zu verarbeiten. Irgendwann ist sie zumindest bereit sich auf einige wenige Personen einzulassen.
Bei Miriams Freundinnen kann man sehen, dass es noch andere Wege gibt mit einer solch dramatischen, traumatischen Situation umzugehen. Besonders bei Miriams Freundin Joanne hätte ich mir gewünscht, dass ihr dieser Satz geholfen hätte.

Es sind die Lebenden,
die den Toten die Augen schließen.
Es sind die Toten,
die den Lebenden die Augen öffnen.
(Slawisches Sprichwort)

Durch Tobis Tod wird Miriam von ihrer Vergangenheit eingeholt, und denkt viel darüber nach. Manchmal verzweifelt sie an ihren Erinnerungen, denn sie machen ihr mehrerlei klar. Ihre Liebe zu Tobi war für sie einzigartig, und das ist eine schmerzliche, später allerdings auch eine schöne Erinnerung. Viel schlimmer ist es für Miriam, dass sie an Erlebnisse mit dem späteren Attentäter denken muss. Darüber wird ihr einiges in erschreckender Weise klar. Lange Zeit kreisen ihre Gedanken um die Frage: trägt sie eine Mitschuld an den Vorfällen?

Anfangs wollt ich fast verzagen
Und ich glaubt ich trüg es nie,
Und ich hab es doch getragen,
Aber fragt mich nur nicht wie.“
(Heinrich Heine)

Diese Verse spiegeln Miriams Entwicklung sehr gut wieder.
Ich glaube auch, dass sie rückblickend nicht unbedingt sagen kann, wie sie es geschafft hat sich aus diesem tiefen Tal der Trauer und Verzweiflung zu befreien, wohingegen sich Andere aufgegeben haben.


Man stirbt nicht, wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt, die man verlässt“ (Samuel Smiles)

Als Miriam wieder ins Leben zurück findet, ist sie nicht mehr die gleiche, und auch ihr Leben hat sich verändert. Doch sie selbst sagt von sich, dass sie Tobi nie vergessen wird, dass er immer einen Platz in ihrem Herzen behalten wird und so weiterlebt.

Ich hoffe euch haben die Zeile gefallen.
Abschließend noch ein Video, dass auch sehr gut zum Thema passt.


 
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Verfasst von - 08/01/2014 in Bücher, Blogtour, Buchvorstellung

 

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[Themenwoche] Amoklauf – heute: Trauer, Trauerbewältigung und Therapie

Ein Amoklauf ist ein Erlebnis, dass tiefe Traumata zurück lässt. Dies ist einer der größten Schwerpunkte des Buches „Es wird keine Helden geben“.

In den letzten Tagen wurde in einigen Beiträgen anderer Blogs schon erörtert, wie es zu einem Amoklauf kommen kann, wer potentieller Täter sein kann etc. und wie wichtig das Thema Freundschaft ist.

Heute geht es speziell um den Verlust von geliebten Menschen, die Trauer, Wut und fehlende Perspektive die damit einhergeht und wie man alles bewältigen kann.
Die unten aufgeführten Blogs haben sich diesem Thema in unterschiedlicher Weise genähert. Es wird erklärt was Trauer ist und wie unterschiedlich sie sein kann, es werden Therapiemöglichkeiten für alle betroffenen Gruppen (auch Angehörige) aufgezeigt, es werden Sprüche mit Bezug zum Buch zu lesen sein und vieles mehr.

Heute haben folgende Blogs einen Beitrag für euch vorbereitet:
http://www.lesegenuss.blogspot.de/
https://lesenundmehr.wordpress.com
http://dieseitenfluesterer-unserbuchblog.blogspot.de
http://romanticbookfan.blogspot.de
http://www.inas-little-bakery.blogspot.de/
http://sharonsbuecher.blogspot.de
http://buecherwuermchenswelt.blogspot.de/
http://piasbuecherinsel.blogspot.de
http://buecherohneende.blogspot.de/
http://chaosqueeninaction.wordpress.com/

 
 

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[Rezension] „Es wird keine Helden geben“, Anna Seidl (Oetinger)

Inhalt
Ein Amoklauf und das (Über-) Leben danach

Meinung und Fazit
Man kann über dieses Buch sicherlich zweierlei Meinung sein.
Ich glaube es wird Leser geben, die die Geschichte als sehr einseitig empfinden und vielleicht auch das Gefühl haben, dass sich Miriam fast die ganze Zeit nur im Kreis dreht.
Andere Leser werden sich auf die Geschichte und seine Figuren einlassen und Gefühle, Gedanken und Taten, zumindest bis zu einem gewissen Punkt, nachvollziehen können. Sie werden gespannt weiter lesen und viele wundervolle Sätze finden, die zum Nachdenken anregen.

Ich gehöre definitiv zur zweiten Gruppe.
Die Geschichte hat mich schockiert, berührt und gefesselt zu gleichen Teilen. Ich fand die Figuren sehr authentisch dargestellt, und das betrifft die Darstellung der unbeschwerten Jugend, sowie auch die Reaktionen während des Amoklaufes und Entwicklung der Protagonisten danach.
Jeder verarbeitet solch ein Ereignis natürlich anders. Auch das ist in diesem Roman Thema, wird aber nur am Rande angeschnitten. Hauptsächlich geht es hier um Miriams Geschichte, ihre Verzweiflung, Trauer, Wut, Rast- und Ratlosigkeit – schlicht um alles, was sie in der Zeit während und nach den dramatischen Ereignissen bewegt.
Ich persönlich fand ihre Gefühlswelt sehr gut dargestellt und glaubwürdig. Sie durchlebte die Phasen der Trauer und Schicksalsverarbeitung in sehr nachvollziehbarer Weise. Immer wieder treten auch ihre Erinnerungen an frühere Erlebnisse zu Tage, die sie aushalten und verarbeiten muss, und manches versucht sie auch neu zu deuten. Dass man die ganze Geschichte dabei aus ihren Augen sieht, lässt alles umso näher erscheinen.

Ich habe selten ein Jugendbuch gelesen, welches so tief ging und so viele schöne, tiefgreifende, nachhaltige Sätze enthielt. Sie regten an zum Innehalten und stimmten mich nachdenklich. Manchmal schockierten sie mich sogar, weil ich mich (leider) an einigen Stellen selbst wieder fand. Viele Themen werden in diesem Buch angesprochen, die einer Eigeninterpretation und Reflexion unterzogen werden können und sollten. Man wird über Freundschaft, Toleranz, Ausgrenzung, Mobbing, Waffengewalt, Trauer/Trauerverarbeitung, Hilflosigkeit und viele weitere Themen lesen und hoffentlich auch darüber nachdenken.

Dieses Buch wäre sicherlich auch ganz hervorragend als Schullektüre geeignet, weil sich dadurch viele Themen verbinden lassen, über die es sich zu diskutieren lohnt.

Ein großartiges, nachhaltiges Werk! Für mich ist es kein reines Jugendbuch, sondern ein All Ager.

Die Autorin
Anna Seidl, 1995 in Freising/Bayern geboren, dachte sich schon als Schulkind eigene Geschichten aus. Heute ist sie freie Autorin und lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von Frankfurt. (Quelle: oetinger)

Buchdaten
Ausgabe: gebundenOetinger
Seiten: 256
Verlag: Oetinger
Erscheinungsdatum: 20. Januar 2014
ISBN-13: 978-3789147463
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Meine Altersempfehlung: ab 14

 
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Verfasst von - 06/01/2014 in Rezension

 

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