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1000 Fragen an mich selbst #15

Hallo und herzlich willkommen!1000fragen

Seit April habe ich nichts mehr zu diesem Thema geschrieben, aber ich hatte schon angekündigt, dass ich mit den „1000 Fragen“ weitermachen möchte. Es ist wirklich eine schöne Art der Selbstreflexion.
Daher hier meine Antworten auf 141-150 🙂
Viel Freude damit!

141. In welche Länder möchtest du noch reisen?
Oh, da gibt es noch viele. Im Norden Europas war ich bisher kaum, daher stehen die skandinavischen Länder auf meiner Liste, neben USA, Australien, Thailand, Dubai, Südafrika u.s.w. Wenn ich könnte, dann würde ich nur noch reisen 😉
Mein Problem besteht allerdings darin, dass ich eine Flugzeit von mehr als 5 Stunden nicht mehr so gerne auf mich nehme… von daher wird vieles wohl ein Traum bleiben.

142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gern?
Muss ich mich hier wirklich entscheiden? Ich finde so etwas ist immer situationsabhängig, denn manchmal möchte ich die Zeit anhalten, dann heilen oder in die Zukunft schauen können. Unsichtbarmachen hat auch was und fliegen sowieso 😉

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?
Puh… an die letzte Situation kann ich mich nicht mehr ganz genau erinnern. Es ist allerdings noch nicht so lange her, da wäre ich gerne wegen Fremdschämen im Erdboden versunken.

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune?
Das sind verschiedene Lieder, aber mom. ist es dieses:

145. Wie flexibel bist du?
Ich glaube, dass ich ziemlich flexibel bin. Auf der Arbeit ist das oft gefordert und wer Kinder hat, dem bleibt gar nichts anderes übrig als flexibel zu reagieren :mrgreen:

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gern magst?
Naja, was ungewöhnlich ist liegt ja immer im Auge des Betrachters….
Für den einen ist Ein Marmelade-Käsebrot schon undenkbar, für andere hört es dann bei bebratenen Nudeln mit Nuss-Semmelbröseln auf.

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?
Warten… Ich kann bei so einer Situation eine stoische Ruhe an den Tag legen.
Wenn es sich ergibt, dann unterhalte ich mich aber auch gerne.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?
Prinzipiell würde ich „weder noch“ antworten, aber wenn ich eine Antwort geben muss, würde diese „im Spiegel“ lauten. Das kommt vermutlich daher, dass ich nur kurz reinschaue. Bei Fotos neige ich dazu alles seeehr genau zu betrachten.

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?
Wenn ich zeitlich besser ausgestattet und körperlich nicht so gehandicapt wäre, würde ich mich für den Sport entscheiden. Aber so muss ich auch hier antworten: weder noch 😉

150. Führst du oft Selbstgespräche?
Ja, allerdings brabbel ich dabei nicht vor mich hin, sondern sie finden nur in meinem Kopf statt.

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[Abgehakt] Mein ge-8-Gipfel am Wochenende

Diese Woche habe ich einen Kurzurlaub eingeschoben, daher finden meine ge-8 diesmal überwiegend in einer anderen Stadt statt…
Viel Spaß!jk5mzizcmjm

gelesen – „Das Problem mit niemals wieder“ von Rhiana Corbin

gehört – die restlichen Minuten von „Wir fliegen, wenn wir fallen“ von Ava Reed ❤

gereist – ich habe einen Kurzurlaub in München eingeschoben, um meine Schwester nebst Familie zu besuchen

geschrieben – Rezensionen, u.a. zu einem supertollen Fantasybuch

gesessen – bei bestem Wetter in einem Münchener Biergarten 🙂

gesehen – ich war mit der Familie in den Bavaria Filmstudios. Ich war schon oft dort und musste feststellen, dass sich diese zusehends verändern. Was ich damit meine erfahrt ihr bald…

gefahren – eine Stadttour durch München ist immer eine lohnende Sache

gekauft – ein Einkauf bei Alfons Schuhbeck…. das musste sein :mrgreen:

Wie war denn deine Woche? Erzähl´s mir !

 

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10 Fragen – 10 Antworten: Flow-Challenge #4

Hallo ihr Lieben!picsart_06-08-07-13-13

Heute geht es in die nächste Runde der „Flow Challenge“ und ich hoffe, dass du auch diesmal wieder Lust hast, mich ein wenig näher kennen zu lernen 🙂

Wenn du auch Spaß an den Fragen hast, dann schau mal hier bei Sandra vorbei

Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?
Schindlers Liste – da kann ich ausschalten, wenn´s mir zu heftig wird

Was ist deine neuste Entdeckung?
Eine Fotoverschönerungs-App für Instagram

Wie oft treibst du Sport?
Passiv sehr oft, aktiv…. öhm….

Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, vermutlich würde ich eingehen. Ich hasse es, gezwungenermaßen von zu Hause fort zu sein

Mit wem kommunizierst du am häufigsten über WhatsApp?

Mit der Familie und Freunden

Was würdest du tun, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest?

Ich würde ehrenamtlich arbeiten gehen, denn ich arbeite recht gerne 🙂
Reisen wäre allerdings auch eine Option…

Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

Erdige Farben, schwarz und dunkelrot

Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?

Ich sitze nicht oft vor dem Fernseher, da ich eher lese. Aber einige Serien gibt es doch, die ich zumindest fast immer schaue:
Big Bang Theory, Doctors Diary, Nicola und (wenn sie wieder laufen würden) Outlander, True Blood, Once upon a time

Wer kennt dich am besten?

Mein Mann 🙂

Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?

Ausschlafen, lesen oder evtl. einen Ausflug machen

 
5 Kommentare

Verfasst von - 03/07/2016 in Bücher, Stöckchen

 

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[Rezension] „Die Thea Sisters und die geheime Stadt“, Thea Stilton (rororo)

InhaltDie Thea Sisters und die geheime Stadt
Ein spannendes Abenteuer für alle Freunde von Geronimo Stilton

Meinung und Fazit
Ebenso wie in den Büchern von Geronimo Stilton, bekommt man es hier mit einer bunten Mäuse-Bande zu tun. Diese besteht hauptsächlich aus Geronimos Schwester Thea, die die Geschichte erzählt und fünf weiteren Mäuse-Mädchen, die spannende Abenteuer bestehen müssen.

Besonders schön und ansprechend fand ich die graphische Gestaltung. Sehr lebendig, sehr bunt, einfach was für´s Auge. So ist es auch kaum verwunderlich, dass besonders meine Kinder viel Spaß an diesen Zeichnungen hatten und jedes Detail studierten.
Doch nicht nur die Bilder luden zum hinsehen ein. Im Text waren einzelne Worte auf besondere Art und Weise hervorgehoben. Hier wurde z.B. „zittrig“ in krakeliger Schrift geschrieben, oder bei dem Wort „Pfote“ wurde jeder Buchstabe auf eine Pfote gedruckt. Das fand ich nicht nur kreativ, sondern es regte die Kinder auch zum genauen hinsehen, mitlesen und verstehen an.

Die Geschichte fanden meine Kinder und ich sehr schön, interessant und spannend.
Im Vorfeld werden die einzelnen Mäuse vorgestellt und man stellt hier schon fest, dass sie alle recht unterschiedlich sind. So kann sich jedes Kind seine Lieblingsmaus aussuchen. Doch dann geht es auch schon los. Einmal quer durch Südamerika, wobei der Hauptteil der Geschichte in Peru spielt. Die Thea Sisters wollen dort einem guten Freund helfen und erfahren ganz nebenbei, dass ganz in der Nähe ein verborgener Schatz liegen soll….
Jüngere Kinder dürften vorrangig an der reich bebilderten Geschichte Spaß haben, doch auch für ältere Kinder gibt es viel zu entdecken. Immer wieder sind Infokästen einfügt, wo Details über Südamerika, Peru, die Inka etc. zu lesen sind. So erfuhren wir nebenbei viel wissenswertes über Land und Leute. Alles war sehr kindgerecht erklärt und regte, zumindest meine Kinder, zum Nachfragen an.

Eine tolle, neue Reihe für die Fans von Geronimo Stilton, die ich besonders Mädchen ans Herz legen kann.

„Die Autorin“
Hi, ich bin Thea Stilton, die Schwester von Geronimo Stilton. Anders als mein ängstlicher Bruder Geronimo liebe ich aufregende Abenteuer und verreise total gern. Im Mausford-College habe ich fünf ganz besondere Mäusemädchen kennengelernt: Nicky, Colette, Violet, Paulina und Pamela. Jede der fünf ist einzigartig, aber bei ihren Abenteuern sind sie ein tolles Team, das jeden Fall löst.

Buchdaten
Ausgabe: gebundenrowohlt_logo_neu
Seiten: 176
Erscheinungsdatum: 01.04.2014
Verlag: rororo rotfuchs
ISBN: 978-3-499-21246-8
Meine Altersempfehlung: 6-11 Jahre

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 08/06/2014 in Bücher, Rezension

 

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[Rezension] „Hummeldumm“, Tommy Jaud (Scherz)

Die Geschichte
Leichtsinniger Weise hatte Matze seiner Freundin Sina gesagt „buch irgendeinen Urlaub“, und das hatte sie getan. Eine Gruppenreise durch Namibia sollte es sein. Schon am Flughafen, beim Kennenlernen der Mitreisenden vermutete Matze, dass es kein Urlaub sondern ein Horrortripp werden würde. Dass er damit wirklich haben sollte, wusste er zu diesem Zeitpunkt noch nicht. In Namibia angekommen passierte schon die erste Kathastrophe: Ihm wurde bewußt, dass er in Deutschland vergessen hatte eine wichtige Angelegenheit abzuschließen. Sina gegenüber konnte und wollte er sich keine Blöße geben. Daher entbrannte von nun an ein Kampf um Steckdosenadapter, Handynetze und Internetzugänge. Die daraus entstehenden, teilweise sehr skurrilen Situationen sorgten für Kopfschütteln, Verwunderung und Unmut…. und Matzes kompromisslose Art und seine schlechte Laune, sowie die Eigenheiten der anderen Mitreisenden sorgen für den Rest.

Meinung und Fazit
Tommy Jaud versteht es sehr gut Personen so zu beschreiben, dass man den Eindruck hat sie stehen direkt gegenüber. Auch die Landschaft ist anschaulich beschrieben, man lernt als Nebeneffekt sogar noch etwas über Land und Leute.

Nach einem leichten Einstieg in die Geschichte geht es auch schon recht rasant los. Man kann nicht anders, als von Seite zu Seite weiterzulesen, weil man wissen will wie es weiter geht. Der ständige Kampf um Kommunikationsmittel jeglicher Art und die zwischenmenschlichen Spannungen erzeugen zudem Situationen, bei denen man nicht umhin kommt oft laut zu lachen. Man fühlt und leidet mit Matze. Allerdings ist das Ganze so angelegt, dass es sich überwiegend um Mitleid handelt, was allerdings nicht weniger amüsant ist. Einen weiteren Spaßfaktor bringt der Reiseleiter Bahee, mit seiner teilweise stoischen Ruhe und seinen Sprüchen, denen er nie müde wird.
Einige Leser mögen es anstrengend finden, sich in die verschiedenen Dialekte und in Bahees´ gebrochenes Deutsch einzulesen, mir persönlich fiel es leicht. Ich fand sogar dass es einen gewissen Charm hatte und gut zu den jeweiligen, leicht klischeebeladenen Protagonisten passte…

Flott geschriebene Humorlektüre – einfach zum ablachen :-)

Der Autor
Während seines Germanistik-Studiums arbeite er schon als Radiomoderator und schrieb für eine deutsche Fernsehshow. Er brach das Studium ab, übte aber weiterhin verschiedene Tätigkeiten für Fernsehproduktionen aus. Seine TV-Komödie „Zwei Weihnachtsmänner“ erhielt 2009 den Deutschen Comedy-Preis. Er ist freier Autor und lebt in Köln.

 
 

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