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[Verlosung/Werbung] Eine Woche im Zeichen der Liebe – Tag 7

Herzlich willkommen!couple-1612679_1920

Ich befinde mich aktuell noch auf der lit.Love, und dies ist der vorletzte Beitrag zu meiner „Liebeswoche“, und somit kommen wir schon mal zur Verlosung 😉

Ich habe ein Rätsel vorbereitet, welches es zu lösen gilt, natürlich passend zur Woche der Liebe ❤ .
Ich denke, dass es nicht zu schwer ist. Das Lösungswort + die Lösungszahl (Frage 21) sendet ihr dann bitte über das unten stehende Formular an mich.
Außerdem freue ich mich, wenn ihr einen Kommi da lasst, dass ihr mitgemacht habt. Dann geht nichts unter. Was es zu gewinnen gibt, seht ihr weiter unten…

Ganz toll wäre auch, wenn der Beitrag geteilt wird.
Dafür gibt es keinen Bonus, aber gutes Karma :mrgreen:

Hier erstmal das Rätsel im Kleinformat, downloaden und ausdrucken könnt ihr es hier (klick)

XWord Rätsel

Was gibt es zu gewinnen? Ein Paket bestehend aus: gift-1196292_1920

  • ein aktuelles Buch aus einem der randomhouse-Verlage (Print)
  • buchige und unbuchige Goodies, die noch nicht verraten werden – kleiner Tipp: auf jeden Fall hat es auch etwas mit schreiben und gestalten zu tun 😉
  • etwas Süßes

Es ist eine Überraschungsbox, die einen Wert von ca. 15-17€ hat, weil ich mich spontan leiten lasse, welches Buch es wird. Soviel kann ich schon verraten 😉

Die Lösungen trägst du in das unten stehende Formular ein

 

 

Hier noch die Teilnahmebedingung

  • Dieses Gewinnspiel wird von lesen und mehr organisiert und steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird auch nicht von Facebook unterstützt (auch wenn es dort gepostet wird).
  • Daten, die im Gewinnfall weitergegeben wurden, werden nicht für weitere Zwecke entfremdet. 4 Wochen nach Gewinnversand, werden die Daten gelöscht.
  • Im Gewinnfall erklärt sich der Gewinner bereit, seine Daten für den Versand des Gewinns, zur Verfügung zu stellen. Der Gewinner muss sich im angegebenen Zeitraum (im Auslosungspost) selber melden, um Adressdaten zu hinterlassen
  • Gewinner werden in der Regel öffentlich genannt ( Name, der für die Bewerbung benutzt wurde)
  • Mit der Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch bestätigt, das man das 18. Lebensjahr erreicht hat und voll geschäftsfähig ist.
  • Teilnehmer unter 18 Jahren müssen eine Erlaubnis haben und auf Nachfrage eine Einverständniserklärung der Erziehungs/-Sorgeberechtigten vorlegen.
  • Der Gewinnversand erfolgt ausschließlich nach Deutschland
  • Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel läuft von 11.11.2018 bis 18.11.2018, 23.59Uhr
  • Der Gewinner wird am 19.11.2018 auf dem Blog bekannt gegeben
 
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Verfasst von - 11/11/2018 in Bücher, Gewinnspiele, Liebe, Roman

 

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Eine Woche im Zeichen der Liebe

Hallo und herzlich willkommen!DSC01222

Meine Schwester hat bei „Was liest du“ Karten für die lit.Love in München inkl. Anfahrt und Übernachtung gewonnen, und wen hat sie als Begleitung angegeben? Mich! :mrgreen:

Dafür, auch an dieser Stelle nochmal meinen herzlichen Dank! ❤

So kam es, dass ich Freitag nach München fahren werde, doch dann hatte ich noch die Idee, auch meine Leser ein wenig auf das lit.Love-Thema einzustellen.
Daher werdet ihr in dieser Woche von mir mit Liebe (im weitesten Sinn) überschüttet.

Ich habe verschiedene Artikel zum Thema vorbereitet, und außerdem werde ich etwas umsetzen, was ich schon lange vorhatte. Kurzer Roman = kurze Rezension, heißt, wenn ein Roman bis ca. 200 Seiten hat, dann gibt es nur eine kleinere Ausführung mit Fazit. Ich hoffe das gefällt euch 🙂

Last but not least wird es auch etwas zu gewinnen geben.love-1171779_1280
Daher: bleibt die Woche am Ball, es lohnt sich. Seid gespannt was sich hier alles tut!

Gibt es vielleicht jemanden, der hier mitliest und auch die lit.Love besucht? Dann würde ich mich über ein „Hallo, hier, ich!“ und ein Treffen freuen.
Also: melden 😉

Heute Nachmittag geht es mit der „Liebeswoche“ los. Seid dabei und gespannt, was für Artikel und Rezensionen ich euch präsentiere ❤

 
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Verfasst von - 05/11/2018 in Bücher, Gewinnspiele, Liebe

 

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[Rezension] „Ich dachte, älter werden dauert länger“, Lucinde Hutzenlaub/Heike Abidi (Penguin)

Hutzenlaub_Abidi_Aelter_werden_dauert-coverIch habe diesmal ein Sachbuch gelesen, welches sich mit der Frau 50+ beschäftigt. Wie der Titel schon vermuten lässt war es sehr humorvoll, aber auch mit Realitätssinn und Selbsterfahrung der Autorinnen gespickt, und es bot so manche Tipps und Tricks.

Wie es mir gefallen hat? Lass dich überraschen 🙂

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[Rezension] „Das Feuerzeichen, Francesca Haig (Heyne fliegt)

Ausgabe: gebundenes Buch mit Schutzumschlag146_27013_164815
Verlag: Heyne fliegt
Seiten: 477
Erscheinungsdatum: 26.10.2015
ISBN: 978-3-453-27013-8

Eine Leseprobe gibt es hier

Inhalt
Ungleiche Zwillinge in einer dystopischen Welt
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Verfasst von - 17/01/2016 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

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[Rezension] „In der Liebe und beim bügeln ist alles erlaubt“, Sabine Zett (blanvalet)

Ausgabe: Taschenbuch41QDVJ94g8L
Seiten: 320
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 15. Dezember 2014
ISBN-10: 3442383927
ISBN-13: 978-3442383924

Eine Leseprobe gibt es hier

Inhalt
Über persönliche Defizite, Klassentreffen und eine vergangene Liebe – Achtung: nicht ganz spoilerfrei

Meinung und Fazit
Das Cover sieht zwar eher nach „Wer hat den Elefant im Wäschekorb verloren“ aus, aber es trifft trotzdem eine erste Aussage des Buches auf den Kopf. Die Hauptfigur Victoria baut auf ihre Karriere und zieht sie aus gutem Grund Haushalt und Kindern vor. Hier ist sie nämlich mit deutlich weniger Kompetenzen ausgestattet. Anfangs war es die fehlende Bügelleidenschaft, die mich Victoria sofort ins Herz schließen ließ, denn ich hasse bügeln. Später kamen aber noch andere Dinge hinzu, wie etwa das Klassentreffen. Im großen und ganzen kann ich mir sehr gut vorstellen, dass so manches Treffen dieser Art genauso abläuft, wie es im Roman beschrieben ist, und manchmal musste ich wirklich lachen. Es war einfach zu lustig wie sich mancher Ehemalige aufführte, und was sich aus so einem Treffen alles entwickeln kann.
Apropos lachen… Eine der besten Nebenfiguren war für mich Victorias Mutter. Wie ein Helikopter saust sie immer noch um ihre Tochter herum und ist dabei so herrlich bemüht, dass ich manchmal nicht wusste ob ich jetzt lachen oder weinen soll. Abgesehen davon brachte mich diese scheinbar grundsolide Dame auch noch ins Staunen… Eine weitere erwähnenswerte Figur ist Victorias „Ich-bügel-putz-und-kaufe-ein-Hausmädchen“, die ihre Zuständigkeiten auf wunderbare, sehr eigene, lustige Art und Weise gerne mal erweitert.
Außer diesen beiden gab es noch eine ganze Reihe wundervoller Nebendarsteller, die die Geschichte mit sehr viel Energie bereicherten, sei es nun positiv oder negativ.

Was ich an diesem Roman sehr gut fand war, dass die Autorin nicht nur so manche Klischees ausgräbt, sie macht sich zum Teil auch darüber lustig und entkräftet sie bisweilen auch. Das lässt den Roman echt und die Figuren, allen voran Victoria besonders authentisch wirken, denn wer kann sich selbst komplett von Vorurteilen/klischeehaftem Denken freisprechen?

Kitschig oder erdrückend romantisch ist dieser Roman nun wirklich nicht, auch wenn die Liebe schon eine Rolle spielt. Dafür wirkt er erfrischend echt, mit einigen Tupfern Klischee, in denen aber hier und da viel Wahrheit steckt.

Die Autorin
Sabine Zett ist in Westfalen aufgewachsen. Nach dem Abitur machte sie ein Volontariat bei der örtlichen Tageszeitung und arbeitete mehrere Jahre als Journalistin in verschiedenen Redaktionen. Heute schreibt sie Bücher, Theaterstücke und Hörspiele. Mit ihrer vielfach ausgezeichneten Jugendbuchreihe um den frechen »Hugo« eroberte sie nicht nur die Herzen von kleinen und großen Lesern, sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste. Sabine Zett lebt mit ihrer Familie am Niederrhein. (Quelle: randomhouse)

 
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Verfasst von - 16/11/2015 in Bücher, Rezension

 

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[Messe-Nachlese] Tag 1 – Diese Messe wollte mich nicht :-(

Freitagmorgen und ich fahre zur Messe – Yeah – denkste…., denn erst mal fährt gar nichts, weil mein Auto streikt. Na das fängt ja gut an…
Zum Glück war´s nicht sooo schlimm, so dass ich wenigstens ca. 1,5 Stunden später durchstarten konnte.

Erster Wermutstropfen war allerdings, dass ich dadurch das Blog´n talk von Randomhouse verpasst habe. Dabei hatte iDSC04014ch mich so auf Bernhard Aichner gefreut, denn ich lese gerade Totenfrau, und das Buch gefällt mir super! Nicht nur darüber hätte ich mich gerne mit ihm unterhalten… Als ich ihn später sah, war er leider immer in ein Gespräch vertieft, also wurde es auch später leider nichts.
Nicht zu ändern, aber wenigstens der Rest des Tages verlief gut und komplikationsfrei, aber trotzdem mit einer gewissen Grundunruhe, als würde ich spüren „das war noch nicht alles“…

17.30Uhr war für mich Messeende, denn ich wollte mit dem Team von Blog dein Buch/Smyles zu Abend essen. Also ab zum Hotel und … einchecken erst mal Fehlanzeige. Irgendwas mit dem gebuchten Zimmer stimmt nicht. Laberrabarber, etc. pp….. als das geklärt und ich endlich auf dem Weg zur S-Bahn war kam aber die Nachricht, dass viele Blogger schon aufbrechen. Da mir ohnehin nicht mehr so recht nach fröhlichem Beisammensein war, hab ich das für mich persönlich gestrichen. Schade, aber nicht zu ändern. Kurz noch was zu essen besorgt, und ab aufs Zimmer.
Ich lag kaum auf dem Bett, mache das Wlan an, da piept und summt es und ist aus – das Handy. Die Verwirrung war groß, denn es hätte noch Akkukapazität haben sollen. Naja, egal, ran ans Ladekabel… Fehlanzeige, das Ding lud einfach nicht….

Das war in etwa der Moment, in dem ich gerne laut Sch**** geschrien hätte, denn mit dem Handy hatte ich auch keinen Wecker mehr, und das Hotel bot keinen Weckservice.

Es gibt so Tage, die braucht man nicht….

To be continued…

Aber jetzt noch ein paar Bilder von und Infos zu den Veranstaltungen, die ich Freitag besucht habe.DSC04022

Das Bloggertreffen mit den Verlagen Hanser, Surkamp und S. Fischer, dass von Leander Wattig geleitet wurde, fand ich sehr gut und informativ, auch wenn mir die Wortmeldung zweier Blogger etwas gegen den Strich ging. Hier wurde tatsächlich nach einem pekuniären Ausgleich für das bloggen bzw. bewerben von Büchern gefragt, was nicht nur bei mir für einige Irritationen gesorgt hat. Ich hätte eine Gegenmeinung positionieren können, im Nachhinein vielleicht sogar sollen, denn der spätere Artikel im Blog der FAZ bezieht sich zum Teil leider genau auf  diese Frage. Was ich besonders ärgerlich fand war die damit DSC04020verbundene Verallgemeinerung, dass die meisten Buchblogger wohl nur auf finanzielle Ausgleiche für ihre Arbeit aus seien. Wenn dieser Rundumschlag nicht gewollt gewesen wäre, dann hätte sich die Redakteurin (Bloggerin?) den Einleitungssatz bzgl. des „Reiseziels“ getrost sparen können. Aber es sei ihr gegönnt. Nicht nur Sex sells – Bissigkeit tut es bisweilen auch.

Dann habe ich mich noch etwas in den Hallen herum getrieben, bis ich letztlich an der ARD-Bühne geblieben DSC04023bin. Hier sprach Julia Engelmann sehr offen, locker und ehrlich über
sich und ihr neues Buch. Von Youtube-Star zur Buchautorin, Poetry-Slam at its best. Ihr neues Buch heißt „Wir können alles sein, Baby“ und macht diese Art der Dichtkunst schon zum zweiten mal per Buch einem breiten Publikum zugänglich, vielleicht sogar erst bekannt. Wer sich den Beitrag der ARD-Bühne anschauen möchte, der kann hier klicken.

 
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Verfasst von - 23/10/2015 in Bücher, Buchvorstellung, Lesung

 

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[Rezension] “Der Prinz in meinem Märchen“, Lucy Dillon (Goldmann)

Inhalt
Ein Roman über Liebe, Freundschaft, Bücher und die Verrücktheiten, die sich das Leben manchmal so ausdenkt.

Meinung und Fazit
Dies ist ein Buch über Bücher, und doch ist es soviel mehr. Es beleuchtet das teilweise verzwickte Geflecht der gesellschaftlichen Beziehungen, egal ob in Liebes- und Freundschaftsdingen oder innerhalb der Verwandtschaft.
Der Buchrückentext suggeriert zwar etwas anderes, aber die beiden ungleichen Freundinnen Anna und Michelle nahmen durchaus einen gleichberechtigten Rang innerhalb des Romans ein. An dieser Freundschaft faszinierten zunächst die Gegensätze, denn Anna ist Familienmensch und Leseratte durch und durch, Michelle hingegen ist Karrierefrau. Als ich die Figuren einzeln betrachtete, trat noch mehr zu Tage, was meine Aufmerksamkeit erregte. Michelle, so zielstrebig sie auch zuerst wirken mag, schleppt dunkle Schatten mit sich herum. Immer wieder wurden Andeutungen zu ihrer Vergangenheit gemacht, doch so richtig kam ich erst zum Schluss dahinter, was ihr zu schaffen macht. Diese Tatsache fand ich einerseits sehr interessant, und sie produzierte immer wieder ein gewisses Maß an Spannung, aber irgendwann kam der Punkt, da war ich von diesen ewigen Andeutungen etwas genervt und fand, dass man doch jetzt langsam mal zur Auflösung schreiten könnte. In diesem Punkt fühlte ich mich etwas hingehalten.
Was Anna angeht, so konnte ich mit ihr erstmal nur wenig anfangen. Sie teilt meine Leidenschaft für Familie und Bücher, allerdings in einem Maß, dass manchmal schon fast an Naivität grenzte.
Ich muss allerdings gestehen, dass sie sich innerhalb der Geschichte kontinuierlich entwickelte, was mir letztlich sehr gut gefallen hat.

Neben einem flüssigen Schreibstil konnte die Autorin bei mir Punkten, indem sie auch die Nebencharaktere gut in Szene setzte. Hier warteten sehr unterschiedliche Charaktere auf mich, die alle sehr glaubhaft waren und sich gut in die Handlung eingliederten. Auch sie waren immer wieder für eine Überraschung gut.
Abseits der Handlung hat die Autorin zudem sehr schöne Kapiteleröffnungen gewählt, indem sie ihre Figuren über verschieden Bücher sprechen lässt. Einige Meinungen überraschten mich, zeigten jedoch auch, dass es für jeden Lesegeschmack das richtige Buch gibt.
Ein Roman über das Leben und die Facetten der Freundschaft und Liebe. Trotz kleinerer Längen unterhaltsam und lesenswert.

Die Autorin
Lucy Dillon kommt aus Cumbria, einer Grafschaft im Nordwesten Englands und lebt mit ihrem Dackel Violet in London und Wye Valley. (Quelle: randomhouse.de)

© randomhouse

Buchdaten
Ausgabeformat: Taschenbuch
Seiten: 608
Erscheinungstermin: 18. Februar 2013
ISBN-10: 3442478510

 
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Verfasst von - 25/08/2013 in Bücher, Rezension

 

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