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Adventskalendertürchen Nr. 7 – kleine Geschenke

Hallo und herzlich willkommen!20191207_110240

Heute geht es im Adventkalender um ein kleines Geschenk, welches man auch „last minute“ noch herstellen kann.
Die Materialien für die Engel bekommst du in gängigen Onlineshops (einfach mal nach Acrylperlen, Spacern, Perlenkappen, Kettelstiften etc. suchen).
Viel Freude damit, vielleicht kann ich dich damit inspirieren 🙂

Und nicht vergessen: bis heute Abend läuft noch meine erste Verlosung 😉

Meine Engel sind oben auf dem Bild zu sehen, neben einem „normalen“ Anhänger, Ohrringen und Lesezeichen, die man natürlich auch aus den Perlen machen. Der Phantasie sind hier (fast) keine Grenzen gesetzt 🙂

 
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Verfasst von - 07/12/2019 in Adventskalender

 

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[Rezension] „Broken Destiny – Dämonenasche“, Jeaniene Frost (soul)

Ausgabe: broschiert51d-viaueVL
Seiten: 320
Verlag: MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 10. August 2015
ISBN-10: 3956492153
ISBN-13: 978-3956492150

Hier gibt es die Leseprobe

Inhalt
Ist eine uralte Legende in der Lage die Geschichte zweier Menschen bis in die Gegenwart hinein zu bestimmen?
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Verfasst von - 20/09/2015 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

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[Rezension] „Der silberne Flügel“, Tanja Bern (Oldigor)

Ausgabe: Taschenbuch 9783945016008
Seiten: 217
Verlag: Oldigor
Erscheinungsdatum: 15. Februar 2014
ISBN: 978-3-945016-00-8

Hier geht es zur Leseprobe

Inhalt
Mysteriöse Funde beschäftigen eine Forschungsstation in Norwegen

Meinung und Fazit
Ich muss zugeben, dass ich ein paar Seiten gebraucht habe, um in diese fremdartige Welt einzutauchen. Woran das lag kann ich nicht einmal genau sagen. Vielleicht an den Wesen, die ich nicht sofort als Engel erkannte, vielleicht auch an der Umgebung. Doch die Geschichte, die erstmal einen Anstrich von High-Fantasy hatte, schwang sehr schnell um, und ich fand mich in einer abgelegenen Gegend in Norwegen wieder.
Die Geschichte war trotz der kleineren Verständnisprobleme auch vorher schon schön, doch was sich dann entwickelte war einfach nur zauberhaft. Es fing ganz zart an, wurde immer intensiver und ich ahnte schon in etwa, wohin das führen würde. Ich war begeistert von der Entwicklung der Geschichte, den unterschiedlichen Figuren und den Ideen, die die Autorin umgesetzt hat.
Was man wissen sollte ist, dass es zwischendurch den Anschein hat, als handele es sich hier um einen Roman mit homosexuellem Touch. Man sollte sich dadurch aber nicht abschrecken, sondern eher überraschen lassen, denn obwohl man in etwa eine Richtung erkannte, konnte man der Geschichte wahrlich nicht vorwerfen, dass sie in allen Punkten vorhersehbar gewesen wäre. Immer wieder staunte ich über verschiedene kleine und große Dinge, die die Geschichte formten und in eine ganz andere Richtung lenkten. Es war herzerwärmend, es war tragisch, es war spannend.
Für das gelungene Gesamtpaket sorgten nicht zuletzt auch die Figuren. Sie waren sehr unterschiedlich und ergänzten sich vielleicht gerade deshalb hervorragend. Hinzu kamen noch andere Wesen, die auch einen entscheidenden Anteil an der Geschichte hatten, obwohl sie nur Nebenrollen einnahmen. Doch ohne sie wäre es nur halb so fantasievoll und schön gewesen.

Eine zauberhafte Geschichte die sehr viel mehr bietet, als es zunächst den Anschein hat.

Die Autorin
Tanja Bern wurde in Herten geboren und ist dem Ruhrgebiet immer treu geblieben. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie und drei Katzen in Gelsenkirchen. Durch eine starke Verbundenheit zur Natur und die Liebe für mystische Geschichten entstand bei ihr schon früh, das Bedürfnis zu schreiben. Im Frühling 2008 erschien Tanja Berns erste Publikation, der Auftaktroman der Fantasy-Buchreihe „Die Sídhe des Kristalls“. Bisher sind fünf Bände veröffentlicht. Außerdem ist die Autorin in diversen Anthologien vertreten und veröffentlichte schon mehrere Kurzgeschichten auf dem Literaturportal LITERRA. Tanja Bern hält regelmäßig Lesungen, oft kombiniert mit passender Musik, da sie auch Sängerin ist. Zurzeit arbeitet sie an verschiedenen Romanen und Kurzgeschichten unterschiedlichen Genres. Seit Juli 2011 wird Tanja Bern von der Agentur Ashera betreut. Im Oldigor Verlag erschien bereits ihr mystischer Regiokrimi „Ruf der Geister“ und der Fantasyroman „Der silberne Flügel“. (Quelle: Oldigor)

 

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[Rezension] „Burning Wings 1 – Das Erwachen“, Annette Eickert (CreateSpace)

Inhalt
Damian erwacht und weiß, dass nichts mehr sein wird wie es war. Doch was ist das für eine Welt, in der er sich von nun an burningwings1zurecht finden muss?

Meinung und Fazit
Diese Geschichte ist als Fortsetzungs-Fantasy konzipiert, und ich muss sagen, dass es der Autorin gelungen ist, mich von Anfang an zu fesseln.
Die Geschichte wird aus der Sicht eines jungen Mannes erzählt. Als er erwacht weiß er nicht wo, noch wer er ist. Erst einige Seiten später wird ihm eine Identität verliehen.
In dieser Phase der Geschichte herrscht eine gewisse Verwirrung, wobei ich das im positiven Sinn meine. Alles wirkt mystisch und geheimnisvoll, und viele Fragen wollen beantwortet werden. Die dadurch aufgebaute Spannung wird bis zum Schluss gehalten.
Seite für Seite nimmt die Geschichte ihren Lauf, und es kommen immer mehr Figuren dazu. Manche nehmen dabei nur eine Nebenrolle ein, Andere sind von größerer Bedeutung, und doch hat es die Autorin in Anbetracht der geringen Seitenzahl geschafft, dass jede Figur vor meinem geistigen Auge erschien. Die Unterschiedlichkeit und Einzigartigkeit der Protagonisten hat es mir dabei besonders angetan. Hier hat die Autorin sehr viel Phantasie walten lassen.
Die Welt, in der die Geschichte spielt, gefiel mir ebenso. Alles wurde sehr gut, schlüssig und bildhaft erklärt. Zudem fügten sich die Figuren wunderbar in die Umgebung ein.

Am Ende der Geschichte ist man um einiges schlauer, doch es bleiben auch viele Fragen offen, die in den nächsten Bänden sicherlich beantwortet werden.

Ein sehr guter Auftakt dieser Fantasy-Kurzgeschichten-Reihe, der mich gespannt auf die Fortsetzung warten lässt.

Die Autorin
Ich schreibe für mein Leben gerne, hauptsächlich im Bereich Fantasy. In der Fantasy fühle ich mich Zuhause. In diesem Zusammenhang habe ich auch mehrere Fantasybücher und einen Thriller veröffentlicht. Und weitere Geschichten werden folgen.

  • Ynsanter – Pfade des Feuers Teil 1 (Fantasy)

  • Sträflingskarneval (Thriller)

  • Ynsanter – Seele des Feuers Band 1 (Fantasy)

  • Ynsanter – Seele des Feuers Band 2 (Fatnasy)

  • Pech und Schwefel (Fantasy)

Im Jahr 2012 und 2013 werden weitere Bücher von mir erscheinen …

  • Ynsanter – Pfade des Feuers (Band 1) (Fantasy)

  • Ynsanter – Pfade des Feuers (Band 2) (Fantasy)

Wenn ihr mehr über die Bücher oder über mich als Autorin erfahren möchtet, lade ich euch recht herzlich auf meine Autorenwebsite ein, dort findet ihr auch Leseproben zu meinen Büchern. (Quelle: annetteeickert.de)

Buchdaten
Ausgabe: Taschenbuch
Seiten:
90
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum: 15. April 2013 (1.Auflage)
ISBN-10: 1484155904

 

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[Rezension] „Herzen aus Stein- Wächterschwingen 01“, Inka Loreen Minden (Sieben Verlag)

Inhalt
Eine Hexe auf der Flucht vor grausamen Dämonen – Ein Gargoyle, ihr heimlicher Beschützer.
Niemals darf er sich ihr zeigen, niemals darf er sich in sie verlieben, die Konsequenzen wären verheerend. Doch das Schicksal hat andere Pläne. Noir, die letzte Überlebende eines Hexenklans, ist auf der Flucht vor Dämonen, die einst ihre Familie auslöschten. Sie weiß nicht, dass sie in dem Gargoyle Vincent einen Beschützer hat, der sie Tag und Nacht bewacht, während sie versucht, die Mörder ihrer Eltern zu finden.
Um Noirs Leben zu retten, muss Vincent seine Deckung aufgeben. Auch wenn zwischen den beiden sofort eine unwiderstehliche Anziehungskraft herrscht, dürfen sie niemals ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen. Denn Vincent wurde mit einem Fluch belegt. Alles, was er in seiner menschlichen Gestalt berührt, wird zu Stein.

Meinung und Fazit
„Herzen aus Stein“ ist der Auftaktband der „Wächterschwingen“- Reihe.
Was mich direkt begeistert hat war, dass schon der Klappentext offenlegt, dass man es hier mit einer bunten Mischung an Fantasy-Wesen zu tun haben wird. Hexen, Dämonen, Engel und andere Spezies sorgten dann auch für reichlich Spannung und Abwechslung. Besonders mit dem Thema „Gargoyls“ habe ich mich bisher nur sehr wenig auseinander gesetzt. Ich wurde in sofern überrascht, als dass die Autorin mit der Hauptfigur Vincent einen sehr ungewöhnlichen Vertreter dieser Art geschaffen hat. Warum das so ist muss allerdings jeder Leser selber herausfinden.
Auch die anderen Hauptfiguren haben mir alle sehr gut gefallen. Sie waren keineswegs stereotyp, jeder hatte seine Ecken und Kannten und erschien dadurch sehr authentisch. Außerdem offenbarten einige Figuren sehr überraschende Seiten, die zum Teil in der Vergangenheit begründet lagen.
Auch die Nebenfiguren wussten zu glänzen, und der eine oder andere Charakter blieb mir nachhaltig im Gedächtnis. Besonders die Höllenwesen fand ich zum gruseln gut….
Sehr gefreut hat mich, dass die Autorin mit dem Magier „Magnus“ einen mir schon bekannten Charakter mit in die Geschichte eingebaut hat. Er ist die Hauptfigur aus „Engelslust“ und wurde sehr glaubhaft und gekonnt in die Wächterschwingen-Handlung übernommen.

Der Aufbau der Geschichte ist ganz wunderbar gelungen. Rasante, spannende Passagen wechseln sich mit ruhigeren Stellen ab, dazwischen gibt es immer wieder prickelnde Erotik oder ein wenig Drama. Außerdem gibt es die eine oder unerwartete Wende.
Auch die Handlungszeiten und -orte sorgen für viel Abwechslung. Das ergibt sich u. a. daraus, dass man es hier direkt mit vier Hauptfiguren zu tun hat und nicht, wie der Klappentext vermuten lässt, nur mit Noir und Vincent. Der Leser erfährt viel über die Vergangenheit dieser Protagonisten und einiger Nebenfiguren, woraus sich manches Denken und Handeln besser erklären lässt. Des Weiteren reist man mit den Figuren nach London, Paris, auf ferne Inseln und an andere Orte. Sogar in der Hölle findet man sich wieder. Das alles sorgte für Abwechslung und hat mir in seiner Mischung sehr gut gefallen.

Dieser Roman bietet alles was ich von Urban-Fantasy für Erwachsene erwarte. Eine abwechslungsreiche, spannende Handlung, mit einer guten Prise Drama, Romantik und Erotik, sowie einem Quäntchen Humor.

Die Autorin
Im Jahr 1976 erblickte ich in einem idyllischen Alpennest das Licht der Welt.
Doch ganz ehrlich: Die Berge sind nichts für mich.
Nach dem Abi bin ich mit meinem Mann nach München gezogen, wo wir uns pudelwohl fühlen. Dort habe ich ein paar Jahre als Zahntechnikerin gearbeitet.

Um mein degeneriertes Mummy-Brain wieder auf Vordermann zu bringen
(mein zuckersüßer Sohn hat mich mehr Gehirnzellen gekostet, als mir lieb war), fing ich an,
zwischendurch ein paar Kurzgeschichten zu schreiben, bevorzugt erotische.
Anfang 2008 machte ich mich als Autorin selbstständig.
Geschrieben habe ich schon, seit ich der deutschen Sprache in Schrift mächtig bin, doch zur Erotik kam ich erst 2006.
Seitdem veröffentliche ich erotische Geschichten im Internet, in Magazinen und als Taschenbuch unter dem Namen Inka Loreen Minden (und anderen Pseudonymen, je nach Verlag). Keine Pornos, sondern spitzzüngige, witzige und/oder sinnliche Liebesgeschichten, gepaart mit prickelnder Erotik und natürlich einem Happy End.

Ständig werde ich gefragt, ob ich etwas von meinem eigenen Liebesleben preisgebe oder eigene Wünsche in meinen Texten verarbeite. Aber nehmen wir einmal an, ich schreibe einen Thriller über eine psychopathisch veranlagte Frau, die nachts durch die Straßen zieht und reihenweise Menschen abschlachtet – macht mich das zu einer potentiellen Killerin? Ich finde, man kann bei einer Horrorgeschichte oder einem brutalen Krimi genauso viel oder genauso wenig auf das Innenleben des Autors schließen, wie bei einer erotischen Geschichte.
Das wollte ich an dieser Stelle einmal loswerden. Gerade als Autorin erotischer Geschichten hat frau oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Schade eigentlich, denn es gibt doch kein schöneres Thema als die Liebe :-)
Aber das Wichtigste ist, dass es mir unwahrscheinlich großen Spaß macht, meine Gedanken auf Papier zu bringen und Euch daran teilhaben zu lassen!
Ein Jugendroman liegt diversen Verlagen vor.
2012 / 2013 folgen Veröffentlichungen bei Lübbe und Rowohlt.
Wenn ich nicht schreibe, mache ich Cover oder erledige andere Verlagsarbeiten.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 09/10/2012 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

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[Rezension] „Unearthly. Dunkle Flammen“ von Cynthia Hand (rororo)

Inhalt
Die Erde steht still, wenn Engel lieben. «Am Anfang ist da ein Junge, mitten im Wald. So alt wie ich, um die sechzehn, siebzehn. Dabei sehe ich ihn nur von hinten. Ein orangefarbenes Licht erhellt den Himmel. Die Luft ist voller Rauch. Als ich auf ihn zugehe, knackt ein Ast unter meinen Füßen. Er hört mich, wendet sich langsam um. In einer Sekunde werde ich sein Gesicht sehen. Genau da verschwimmt die Vision. Ich blinzele, und er ist weg.» Clara ist anders als all die anderen Mädchen auf der Highschool: Ihre Mutter gehört zu den Nephilim. Auch in Claras Venen fließt Engelsblut. Mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, wird sie selbst zu einem Schutzengel werden. Vorausgesetzt, sie besteht ihre Bewährungsprobe. Doch die ist schwieriger als erwartet: Clara muss sich entscheiden – zwischen Himmel und Hölle,zwischen Christian und Tucker …

Meinung und Fazit
Durch den guten, flüssig zu lesenden Schreibstil kam ich gut in die Geschichte hinein. Zudem findet man sich schnell mitten in der Geschichte wieder, und versucht das Rätsel um den geheimnisvollen Jungen genauer zu ergründen und zu lösen.
Die Protagonisten haben mir insgesamt gesehen ganz gut gefallen, denn sie waren gut beschrieben und daher sehr plastisch. Im Grunde war die Mehrzahl aber nichts besonderes, einige fand ich sogar eher langweilig. Auch Clara und Christian hätte etwas mehr Facettenreichtum ganz gut getan. Doch Tucker und Angela, eine Freundin Claras, haben das mäßige Bild der Protas dann doch noch vollkommen heraus gerissen. Tucker war für einen Jugendroman beeindruckend normal und bodenständig, benahm sich dabei auch wie ein normaler Teenager und war nicht „Supermann“. Außerdem überraschte er mich auch das ein oder andere mal, und ich muss zugeben, dass in seiner Gegenwart Clara auch Pluspunkte sammeln konnte. Angela fand ich sehr interessant, weil ich bis heute nicht ganz sicher bin, ob sie nicht doch etwas im Schilde führt…. Diese beiden haben die Geschichte wirklich bereichert. Eine Figur gab es, mit der ich mich besonders schwer tat, und das war Claras Mutter. Auf der einen Seite kam sie als sehr authentische amerikanische Teenie-Mutter rüber, aber sobald es um Claras Vision ging, verkroch sie sich ins Schneckenhaus mit der Floskel, dass Clara alles selbst herausfinden müsste. Sie ließ sie in der Luft hängen, erklärte ihr nichts über die Herkunft der Engel oder sonst was, alles musste Clara sich erkämpfen. Hätte ich eine schlüssige Erklärung bekommen warum das so war, wäre es vermutlich nicht so schlimm gewesen. Doch die fehlte mir leider, daher nervte mich das Verhalten der Mutter irgendwann.
Was die Geschichte an sich angeht, so ist es eine nette Liebesromanze, die mit Fantasy-Elementen ummantelt wurde. Im Grunde fand ich das auch garnicht so schlecht, denn es passt zu Zielgruppe. Da die Geschichte einige Rätsel aufgibt und zum Ende hin auch sehr spannende Passagen hat, fand ich das Buch insgesamt gut.
Das Ende an sich hinterließ aber nochmal einen etwas schalen Beigeschmack, denn es passte sich nicht vollkommen stimmig in die Geschichte ein. Dieses Buch ist der Auftakt einer Reihe und weißt trotzdem keinen harten Cliffhanger auf, was ich sehr gut fand. Stattdessen ließ man aber die Protas als auch den Leser ratlos zurück. Das hätte man anders lösen können, um mehr Lust auf den Folgeband zu machen.

Trotz der Kritik habe ich das Buch ganz gerne gelesen, die Zielgruppe dürfte hier aber deutlich euphorischer sein.

Die Autorin
Cynthia Hand unterrichtet Kreatives Schreiben an der Pepperdine University in Los Angeles. Sie lebt mit Mann und Sohn in Südkalifornien. http://www.cynthiahand.blogspot.com

 

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