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Schlagwort-Archive: Egmont Lyx

Die 1. LitBlogConvention in Köln – mein Rückblick

Wenn die Verlage rufen, dann kommen die Blogger.Logo

Am letzten Samstag war es soweit, und die 1.LitBlogConvention öffnete ihre Tore.
Obwohl ich den Starttermin des Ticketverkaufs kannte, überlegte ich ein wenig zu lang und ging daher leer aus. Wer konnte auch schon ahnen, dass die Tickets innerhalb von noch nicht mal zwei Stunden ausverkauft sein würden? Naja, bei genauerer Betrachtung und Kenntnis der Bloggerszene hätte man vielleicht drauf kommen können – ich tat es nicht :-/
Ein glücklicher Zufall, oder genauer gesagt ein Gewinn zum 5jährigen Bestehen von Blog dein Buch sorgte aber dafür, dass ich doch noch nach Köln reisen durfte. Meinen herzlichen Dank dafür, es war ein Erlebnis! ❤ Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 07/06/2016 in Bücher, Interview, Lesung

 

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Today´s the day: #LBC16

Heute ist es soweit, und ich freue mich tierisch!Logo

Die erste LitBlogConvention öffnet ihre Pforten 😀

Fünf Verlage haben zu der Veranstaltung geladen, die Karten waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft, und ich ging zunächst leer aus 😦
Aber dank Blogg dein Buch kann ich jetzt doch teilnehmen, denn dort gab es zum 5ten Geburtstag Karten zu gewinnen. Ich war eine der glücklichen Gewinner und bedanke mich nochmals recht herzlich dafür! :mrgreen:

Postkarte-01-1Heute werde ich mich daher mit Bloggern aller Genre im Haus von Bastei Lübbe in Köln treffen, und es warten viele tolle Gespräche/Vorträge/Veranstaltungen auf mich.
So geht es z.B. bei Kiepenheuer&Witsch um Lizenzen und wie sie ins Ausland verkauft werden, Egmont Lyx und Bastei Lübbe diskutieren mit uns über YoungAdult/NewAdult, der DuMont Kalenderverlag zeigt eine Bühnenimprovisation und der DuMont Buchverlag erzählt etwas zum unterhaltsamen schreiben eines Blogs.
Das ist nur ein Auszug aus dem Programm und man ahnt schon, dass der Tag prall gefüllt sein wird.
Nach einem abschießenden Autoren Speed-Dating, gilt es dann noch das Buffet zu stürmen und sich auf eine Abschlussparty zu freuen 😀

Ich hoffe, dass ich Zeit habe viele Fotos zu machen, die du dann Anfang nächster Woche genießen kannst.

Postkarte-04Aber du kannst auch (fast) live dabei sein!
Smyles ist ein Videoportal, dass man per App auf dem Handy installieren und ganz einfach bedienen kann. Ich habe dir diese App hier schon mal vorgestellt (klick).
Neben einem der Smyles-Gründer werden Vlogger unterwegs sein, die immer wieder kleine Filme drehen und Interviews führen, die sie dann online stellen.
Ich bin ja eher der Smyles-gucker, nicht der Vlogger, aber vielleicht drehe ich auch das eine oder andere Filmchen 🙂
Wenn du magst, dann lade die App herunter und abonniere die Kanäle Smyles, LitBlogCon und was dir sonst noch interessant erscheint. Vielleicht ja auch lesen und mehr 😉

So, jetzt habe ich dir die Nase lang genug gemacht. Ich fahr´ dann jetzt mal – bis später 😆

 
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Verfasst von - 04/06/2016 in Bücher

 

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[Rezension] „Bittere Sünde“, Liselotte Roll (Lyx)

Inhalt
Grausam verübte Morde und ein Ermittler, der selbst ins Fadenkreuz gerät

Meinung und Fazit
Schon der Einstieg in die Geschichte ließ mich erschaudern, denn hier erlebte ich die grausamen Leiden des ersten Opfers. Zugleich war es aber auch eben dieser Beginn, der mich zum weiter lesen bewog, denn mir schoss als erstes durch den Kopf „wer tut so etwas und warum?“.
Danach hatte ich nur kurz Zeit zur Ruhe zu kommen. Es ging gemäßigter, aber nicht uninteressanter weiter, bis schon der zweite Fall auf mich wartete. Zwischen den einzelnen Begebenheiten fand die Autorin jedoch ausreichend Zeit die Protagonisten vorzustellen. Allen voran lernte ich Kommissar Kalo besser kennen, aber nach und nach auch sein Team und seine Familie. Alle Figuren wirkten in sich stimmig und glaubhaft, und sie harmonierten auch im Zusammenspiel sehr gut.
Die Ermittlungsarbeiten fand ich sehr interessant. Man erfährt viele Hintergründe, warum es evtl. zur Tat kam, und selbst wenn man der Meinung war, dass eine Spur im Sand verlief, konnte man sich dessen nie ganz sicher sein. Sehr gut gefielen mir auch die psychologischen Denkansätze, die Kalos Frau Linn mit ihren Erläuterungen lieferte. Es wunderte mich zwar etwas, dass Kalo den Fall so offen mit seiner Frau diskutierte, aber ihre Sicht der Dinge als Psychologin bereicherte die Geschichte sehr.
Der Schreibstil der Autorin würde ich als straight beschreiben. Sie schreibt flüssig, kurz und stichhaltig, ohne unnötiges Geplänkel und bleibt daher weitgehend bei der Sache. Zusammen mit den kurzen Kapiteln und den wechselnden Schauplätzen entstehen daher keine Längen, und die Geschichte ist durchgehend auf hohem Niveau, rasant und spannend, wobei die Spannungskurve kurz vor Aufklärung des Falls nochmals deutlich ansteigt.
Erneut ein sehr lesenswerter Thriller aus dem Lyx-Programm, spannend bis zum Schluss. Klare Kaufempfehlung!

Die Autorin
Liselotte Roll wurde 1973 geboren. Nach einem Archäologie-studium, das sie nach Argentinien und Australien führte, lebt sie heute mit ihrer Familie im Norden Stockholms am Meer. Sie arbeitet als Autorin und Journalistin. (Quelle: egmont-lyx)

Buchdaten
Ausgabe: kartoniert mit Klappe
Seiten: 380
Erscheinungsdatum: 17.10.2013
Verlag: Egmont Lyx
ISBN: 978-3-8025-9225-6

 
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Verfasst von - 13/02/2014 in Bücher, Rezension

 

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[Rezension] „Herzenskälte“, Saskia Berwein (Lyx)

Inhalt
Erneut treibt ein Serienkiller sein Unwesen und ruft das Ermittlerduo Leitner und Grohmann auf den Plan. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Meinung und Fazit
Nachdem Saskia Berweins mit „Todeszeichen“ im letzten September ein sehr gutes Debüt veröffentlicht hat, war das Lesen ihres neusten Werkes quasi Pflicht.

Es ging wieder sehr spannend los. Ich wurde direkt in die Geschichte und damit in den Fall hineingezogen. Das Wort „gruselig“ beschreibt es wohl am besten, denn der Mörder hat schon eine besonders schaurige Art sein erstes Opfer herzurichten. Danach beginnt erstmal die Ermittlungsarbeit von Kommissarin Leitner und Staatsanwalt Grohmann, die ich allerdings keineswegs als trocken und sachlich, sondern als sehr interessant empfand. Es wurde in Ansätzen auch ein Profiler hinzugezogen, aber die überwiegende, nicht immer ganz unkomplizierte Arbeit oblag dem Duo.
Aufgelockert wurde die Geschichte dadurch, dass der Fokus diesmal nicht so sehr auf Jennifer Leitner, sondern mehr auf Oliver Grohmann lag und ich weitere, private Details über ihn erfuhr. Auf beruflicher Ebene blieb er mir nach wie vor ein kleines Rätsel, da er überwiegend vor Ort im Einsatz ist. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass er als Schreibtischtäter wesentlich schlechter abgeschnitten hätte, weil es dann nur halb so interessant geworden wäre – auf beruflicher und privater Ebene.
Der weitere Hergang der Geschichte war schaurig schön und bescherte mir viele atemlose Spannungmomente. Natürlich fehlten weitere (potentielle) Opfer nicht und die Autorin hat zudem Figuren geschaffen, die das düstere Nervenkitzelszenario wunderbar unterstützen. Zudem führte sie mich mehrfach in die Irre und schuf Kapitelenden, die mich fast atemlos zurück ließen. Es setzte ein Sog ein, dem ich spielend von Kapitel zu Kapitel folgte.
Nun warte ich gespannt auf den nächsten Thriller, damit ich weiter mitfiebern kann.

Fesselnd von Anfang an. Die Autorin ist auf dem besten Weg ein weiblicher Fitzek zu werden.
Absolute Leseempfehlung für alle Thrillerfans!

Die Autorin
Saskia Berwein wurde 1981 in der Nähe von Frankfurt a.M. geboren. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Justizfachangestellten, die den Ermittlungen von Leitner und Grohmann genau das richtige Maß an Authentizität verleiht. Ihre Liebe zum Lesen führte zur Entstehung ihres ersten eigenen Romans. Saskia Berwein wohnt mit ihrem Lebensgefährten in Mühlheim am Main.
Weitere Informationen unter: www.saskia-berwein.de (Quelle: egmont-lyx)

Auf ihrer Autorenhomepage gibt es übrigens als Goodie eine Zusatzszene zu „Herzenskälte“ 🙂

Buchdaten
Ausgabe: kartoniert mit Klappe
Seiten: 450
Erscheinungsdatum: 09.01.2014
Verlag: Egmont Lyx
ISBN: 978-3-8025-8982-9

 
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Verfasst von - 26/01/2014 in Bücher, Rezension

 

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[Interview] Saskia Berwein über sich und ihren Thriller Todeszeichen

Dieses Interview ist die „Nachlese“ zu meinem Meet&Greet mit Saskia auf der Frankfurter Buchmesse. Ich habe es aufgenommen und dann verschriftlicht – viel Spaß!

Wann hast Du mit dem Scheiben angefangen?IMG_1656
Mit ca. 14/15 schrieb ich erste Kurzgeschichten. Sie wurden mit der Zeit immer länger und komplexer, und mit 17 Jahren schrieb ich meinen ersten Roman.

Wie bist Du zu Lyx gekommen?
Ich habe vor „Todeszeichen“ probiert einen Verlag zu finden, bekam aber viele Absagen. Ich wollte schon fast aufgeben, habe mir aber dann eine Agentur gesucht. Wie man sieht war das eine gute Entscheidung. Agenturen kennen sich aus, was zu welchem Verlag passt und was gerade gesucht wird. So wurde mein Thriller Lyx erfolgreich angeboten.

Es ist noch nicht lange her, dass das Buch erschienen ist. Wie war es, dass erste, eigene Buch in Händen zu halten?
Ein cooles Gefühl, weil der Sprung vom Hobby-Autor zum Verlag einfach unglaublich war. Wenn ich jetzt sehe, dass hier auf der Buchmesse so viel von mir zu sehen ist, das ist richtig ungewohnt… aber schön.

Apropos ungewohnt: Du hast schon auf der Crime Cologne und jetzt zwei mal hier in Frankfurt gelesen. Schleicht sich schon eine Routine ein, oder ist es immer noch so aufregend?
Routine gibt es noch gar nicht, und ich weiß auch nicht, ob man da jemals wirklich Routine bekommt. Das Lesen wird einfacher, aber das freie Sprechen fällt mir immer noch schwer.

Wie kam es, dass Du ausgerechnet Thriller schreibst?
Ich bin selbst Thriller-Fan, egal ob Buch oder Film. Anfangs habe ich jedoch Fantasy/Horror geschrieben, und „Todeszeichen“ ist mein erster Thriller. Vielleicht wurde dieser Genre-Wechsel auch durch meine Ausbildung begünstigt.

Gruselst Du Dich manchmal selbst vor Deinen Figuren?
Nein, eigentlich nicht, dafür kenne ich sie zu gut. Es ist manchmal eher erschreckend, was meiner Phantasie alles entspringt.

Deine Figur Oliver Grohmann arbeitet sehr nah am Fall. Gibt es Staatsanwälte, die so praxisorientiert arbeiten?
Von Gesetzeswegen her könnten sie es. Staatsanwälte sind leitende Ermittler, fungieren allerdings zumeist im Hintergrund, indem sie z.B. Durchsuchungsbefehle erwirken und delegieren die andere Arbeit. Oftmals bekommen sie am Ende nur die fertige Akte. Grohmann bildet da eine Ausnahme.

Wie geht es mit Charlotte weiter? Sie wurde in „Todeszeichen“ stark herausgehoben.
Ja, sie ist eine Figur, die zwischen Haupt- und Nebencharakter schwankt. Ich habe sie selbst auch sehr gerne, daher wird sie definitiv wieder auftauchen, aber sie soll jetzt erst einmal über ihre Erfahrungen hinweg kommen und fertig studieren.

Jenniffer Leitner ist Workaholic, kann nicht backen und kochen und ist in Beziehungsdingen manchmal recht kompliziert. Wieviel Jennifer steckt in Dir?
Das könnte mein Partner vermutlich besser beantworten. Wenn ich tief in einer Schreibphase stecke, dann leidet der Haushalt schon manchmal, und der Lieferservice ist mein bester Freund. Ansonsten fließt unbewusst das eine oder andere ein, aber kochen und backen kann ich sehr gut.

Im Januar kommt schon ein neuer Thriller bei Lyx heraus. Kannst Du darüber etwas erzählen?
Im Schaufenster eines Hochzeitsplaners wird eine Frau mit herausgeschnittenem Herzen gefunden, die komplett als Braut gekleidet ist. Daher auch der Titel „Herzenskälte“. Erst sieht alles nach einer Beziehungstat aus, doch es geschehen weitere Morde. Man wird auch sehr viel mehr über Oliver Grohmann erfahren, und man lernt auch seine Tochter kennen. Aber mehr darf ich nicht verraten.

Welche Wünsche und Träume hast Du für die Zukunft?
Ich möchte viele Leser erreichen, die hoffentlich begeistert sind von dem was ich schreibe. Ein Traum wäre natürlich, dass ich komplett vom Schreiben leben kann.

Vielen Dank für Deine Zeit und das Interview.

 
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Verfasst von - 30/10/2013 in Buchvorstellung, Interview

 

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[Buchmesse] Samstag: Es gab viel zu tun….

Nachdem ich euch jetzt mit drei Berichten zum Freitag beglückt habe, gibt es für Samstag nur einen – versprochen 😉

Bei einer Challenge von „Blogg dein Buch“ hatte ich ein Meet & Greet mit Saskia Beerwein gewonnen, auf dass ich mich heute freuen durfte.
Selbstverständlich bin ich zuerst zu ihrer „Todeszeichen“-Lesung im Paschen Literatursalon gegangen. Dort hatte ich IMG_1648 schon Gelegenheit mit Saskia und Christina Knorr (Presseabteilung) ein paar Worte zu wechseln. Super nett kann ich nur sagen!
Nach der Anmoderation las Saskia aus ihrem Buch, gab erklärende Hinweise zur Geschichte, aber ohne wesentliche Details zu verraten. Das Buch hat mir persönlich jaIMG_1656 sehr gut gefallen (meine Rezi) und auch die Lesung war sehr gut besucht. So verwunderte es mich nicht, dass es anschließend am Signiertisch recht voll war…
Danach ging es zum Stand von Egmont Lyx in Halle 3.0, denn ich durfte Saskia nicht nur etwas näher kennen lernen, sondern auch interviewen. Was dabei heraus gekommen ist, erfahrt ihr in den nächsten Tagen.
Liebe Saskia, liebe Christina! An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für den tollen Vormittag!

Danach habe ich zusammen mit meiner Freundin die Halle und das Außengelände unsicher gemacht. Dabei liefen uns IMG_1666(natürlich) viele Cosplayer über den Weg. Außerdem fand auf dem Außengelände, welches mir übrigens besser gefiel als in den Vorjahren, eine Lesung/ein Gespräch mit Markus Heitz, Michael Peinkofer und Wolfgang Hohlbein statt. Die Moderation übernahm Christian Handel.

Dann ging es wieder zurück zum Stand von Egmont Lyx, denn es kam der Disney-IMG_1697Zeichner Ulrich Schröder. Mensch herrschte hier ein Andrang. Zwischendurch stahl ich mich daher weg, nur meine Freundin hielt die Stellung, denn ich wollte an einigen Autorentreffen teilnehmen. Leider kam es nicht dazu, denn weil ich etwas zu spät war, hatten sich alle schon an wärmere/trockenere Plätze verzogen. Sehr schade, aber nicht zu ändern. Also war wieder anstellen angesagt, aber es lohnte sich. Zum einen war es sehr interessant dem Zeichner zuzusehen, außerdem konnte ich für meinen Sohn ein Buch signieren lassen und er zeichnete auch ein Bild für mich 🙂

Nach einem weiteren Bummel durch die Hallen, nur schnell Oldigorins Hotel und frisch machen, denn der Abend stand ganz im Zeichen des Oldigor Verlages. In einer kleinen aber feinen Runde traf ich mich mit der Verlegerin und Autorin Andrea Wölk, ihrem Mann Marcel, Conny („Die Seitenflüsterer“) und Claudia („Buchsüchtige“). Es war ein sehr schöner Abend, an dem Andrea u.a. einiges aus ihrem Verlegerleben erzählte. Daher darf ich euch berichten, dass der Oldigor Verlag 2014 voraussichtlich einen eigenen Stand auf der Buchmesse in Frankfurt haben wird, und das hat mich riesig gefreut!
Wenn ihr den Verlag und seine Bücher noch nicht kennt, dann klickt mal hier. Es lohnt sich, denn es ist für (fast) jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin zumindest noch nie enttäuscht worden 🙂

Damit ging der zweite Messetag zu Ende. Auch hier habe ich noch ein paar Bilder für euch…
(Bilder: © Christiane Aulich)
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Verfasst von - 20/10/2013 in Bücher, Buchvorstellung, Lesung

 

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[Montagsfrage] Auf zur Buchmesse…

Heute ist wieder die Montagsfrage von Paperthin an der Reihe, und welche Frage könnte passender sein als diese:
Besuchst du die Frankfurter Buchmesse 2013?
Da kann ich nur sagen: „Selbstverständlich!“ 🙂

Ich werde dieses Jahr von Freitag bis Samstag da sein, und mein Terminkalender ist schon gut gefüllt.
Da ich unter den glücklichen Gewinnern der Blogreporter-Tour von „Blogg dein Buch“ (BdB) war, werde ich nahezu den ganzen Freitag an einer Verlagsführung teilnehmen. Den Vorbericht, bzw. die Bewerbung dazu, könnt ihr hier nachlesen.
Obwohl der Zeitplan vermutlich wieder recht straff gehalten ist hoffe ich doch, dass ich es dann noch ins Lesezelt schaffe, denn dort liest um 17.00Uhr Jussi Adler-Olsen 🙂

Für das Programm am Samstag hat mich ebenso die Glücksfee geküsst. Bei einer Challenge von BdB und dem Verlag Egmont-Lyx gewann ich ein Meet & Greet mit Saskia Berwein, auf das ich mich riesig freue! Ich lese gerade ihr Buch „Todeszeichen“, welches sie auf der Buchmesse um 10.00Uhr im Paschen Literatursalon (Halle 4.1, D72) vorstellt, und bisher gefällt es mir sehr gut.
Dann wird man mich vermutlich um 16.00Uhr wieder im Lesezelt treffen, und ich muss mal schauen, ob ich es zur Signierstunde von Wolfgang Hohlbein und Kerstin Gier schaffe. Dazwischen habe ich auch noch ein Treffen mit den Iron-Buchbloggern und lovelybookern, sowie ein paar AutorInnen-Gespräche eingeplant, unter anderem mit Katja Piel und Rike Stienen. Darauf freue ich mich auch sehr, sehr, sehr 🙂

Sonntag ist aber Relax-Tag. Ich werde dann vermutlich bei dotbooks vorbei schauen, ins Lesezelt gehen (Atze Schröder und Ursula Poznanski) und das Signierzelt belagern 😉 Ansonsten ist stöbern und auch kaufen angesagt. *schluck*

Was ich bisher bewusst vermieden habe, ist die Durchsicht der Verlagslesungen. Wenn ich mir die Programme am Freitag besorge, fürchte ich ernsthaft um meine Gesundheit, denn dann wird der Kalender vermutlich noch voller – zumindest Samstag/Sonntag, Nachdem ich gesehen habe, dass dann u.a. Jennifer Benkau, Gesa Schwarz, Isabel Abedi und Bernd Perplies lesen/signieren, habe ich mich hier für Spontanität entschieden. Das will ich nicht im Vorfeld planen 😉

EGAL! Ich bin sicher, dass es wie immer richtig toll wird. Ausruhen kann ich später 😉

 
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Verfasst von - 30/09/2013 in Bücher, Blogtour, Lesung, Stöckchen

 

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