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[Abgehakt] Mein ge-8-Gipfel am Wochenende

Viel Spaß mit meinem heutigen ge-8-Gipfel!jk5mzizcmjm

gelesen – Die „Crazy-Reihe“ von Skylar Grayson

gehört – „Wir fliegen, wenn wir fallen“ von Ava Reed 😀

gesehen – ich schaue ja wenig TV, aber dem Flach-TV-Format des großen Bruders kann ich mich irgendwie nicht entziehen. Es lebe der Voyeurismus 😉

gepinnt – viele Pins zum Thema nähen auf Pinterest, jetzt muss ich nur noch die Zeit finden, das umzusetzen

gegruselt – ich war auf einem der größten Volksfeste Deutschlands, der „Cranger Kirmes“. Es war sehr voll und sehr laut und sehr wahrscheinlich für lange Zeit das letzte mal, dass ich bei einem derartigen Massenauflauf mitgemacht habe – gruselig…

(aus)gemistet – ich habe 6 Bücherregale, ein Sideboard und zwei doppelte Hängeregale. Sie stehen nicht nur voll Bücher, sondern die Bücher stehen in Doppelreihen und liegen obendrauf, und es war einfach voll und kaum noch zu händeln. Daher musste Ordnung bzw. Platz für Neues her und viele der Bücher mussten weichen.

gebloggt – seit langem mal wieder häufiger. Schau´n wir mal wie es wird, sobald die Schule wieder los geht 😉

gefreut – ich freue mich tierisch auf die heutige „Heimkehr“ von Kind1 :mrgreen:

Wie war denn deine Woche? Erzähl´s mir !

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DAbinICHwieder

Hallo Zusammen!

Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich zeitweilig begeisterte Online-Gamerin. Je nachdem, wieviel Zeit ich gerade habe, und ob ich etwas seichte Ablenkung brauche.
„Dabinichwieder“… Das war schon mehrfach mein Pseudonym, wenn ich ein Spiel irgendwann unterbrach, vom Rechner verbannte, um es irgendwann später erneut zu installieren und zu spielen.

Gleichbedeutend steht es hier auf dem Blog für einen solchen Neustart, diesmal natürlich nicht als Pseudonym, sondern eher als Platzhalter.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal eine Blogpause brauchen würde, doch dann war es plötzlich soweit. Mein Zeitmanagement war etwas aus den Fugen geraten, Konzentrationsmangel und Leseunlust kamen dazu, und letztlich fehlten mir auch die Worte fürs bloggen. Immer nur Sonntags die „ge8“ zu posten, war mir auf Dauer dann auch zu wenig. Daher habe ich es ein paar Wochen ganz gelassen.

Aktuell sieht es so aus: ich lese wieder :mrgreen:

Außerdem war ich am letzten Wochenende auf der LitblogConvention und habe gemerkt, das mir nicht nur das bloggen selbst, sondern vor allem die Menschen rund um das bloggen fehlen. Wenn das mal kein Zeichen war…

Jetzt muss sich nur noch zeigen, wie dass „DabinICHwieder“ funktioniert. Ich sehe dem aber zumindest optimistisch entgegen 😉

Liebe Grüße an euch da draußen – und bis bald!

 
4 Kommentare

Verfasst von - 13/06/2017 in privates, Uncategorized

 

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Keine Angst, ich bin nur Blogger… – eine (fast erzwungene) Selbstreflektion

Es ist doch immer wieder schön, welche Aufmerksamkeit einem Blogger ungeahnt zuteil werden kann. Ob positiv oder negativ – Presse ist Presse. Kossi & Co wird’s freuen…

Ein kurzer Rückblick

Kurz nach der letztjährigen Frankfurter Buchmesse hatte sich schon Frau Diener von der FAZ zum Thema Blogger ausgelassen, und der Artikel ließ mich etwas erstaunt zurück. Zugegeben: die bei der Veranstaltung gegebenen Wortmeldungen fand ich recht unglücklich. Sie spiegelten für mein Empfinden nicht das Gros der Blogger wider. Trotzdem oder gerade deshalb war es nicht verwunderlich, dass sich die Feuilletonistin direkt darauf stürzte, wie die Katze auf die Maus.
Dennoch hatte ich den Eindruck, dass ich eine andere Veranstaltung besucht oder das Gesagte einfach anders interpretiert hatte. Ach, aber natürlich verstehe und interpretiere ich anders, ich bin ja nur Blogger… Asche auf mein Haupt.

Trifft mich das?

In der Regel gehe ich mit dieser Art Bissigkeit eher tiefenentspannt um. Es tangiert mich nur peripher, um eine von mir geliebte Phrase zu bemühen.
Auch mit dem aktuellen Artikel in „Die Zeit“ wollte ich gleich verfahren, doch aus einer „Latte-Macchiato-Laune“ heraus, die mir den Schlaf raubte, wollte ich doch noch etwas dazu schreiben, was ich hiermit mache.

Auch Frau Michel („Die Zeit“) lässt sich über die Bloggerszene aus, und ich gebe nicht nur gerne zu dass ich ihr in einigen Punkten zustimme, sondern ich erkenne mich und mein Bloggerverhalten sogar hier und da.
Trotzdem ist auch dieser Artikel für meinen Geschmack zu stark verallgemeinernd und sehr subjektiv verfasst. Letzteres ist übrigens auch gerade das, was sie den meisten Bloggern unterstellt. Das sollte mir zu denken geben.

Was ich zu dem Artikel anmerken möchte ist folgendes:

Frau Michel schrieb vom „Ich, ich, ich“. Damit hat sie nicht unrecht, denn natürlich geht es bei meinem Blog um mich, meine Bücher, Favoriten, Eindrücke und Empfehlungen. Daher bleibe ich direkt beim ICH.

Ich lese viel, ich lese gerne, und vor allem lese ich freiwillig und was mir gefällt.
Warum sollte ich mich in meiner ohnehin schon knappen Freizeit mit Literatur befassen, die mir nicht zusagt oder mich gar beschwert?
Wenn ich fernsehe, dann schaue ich auch lieber Trivial-TV auf den privaten Sendern und nicht unbedingt die intellektuell hochrangigen Ableger der öffentlich rechtlichen Kanäle. Mache ich auch, aber nur wenn mir der Sinn danach steht. So what?
Ich lese häufig Mainstream, aber was ist daran verwerflich? Lesen ist mein Hobby, und das soll Spaß machen. Wenn mir der Klappentext des neuen Buches von XY gefällt, warum soll ich es dann nicht lesen? Nur weil es Mainstream ist? Ich renne nun wirklich nicht jedem Hype hinterher, aber manchmal kann und will ich vor manchem Buch nicht Halt machen.

Randnotiz: dieses Blog ist SoG-freie Zone 😉

Ich verleihe meinem Hobby zusätzlich Ausdruck, indem ich darüber blogge. Auch das mache ich übrigens freiwillig, dafür muss man mich nicht bezahlen – warum sollte man auch?
Ich schätze den Kontakt zu den Autoren und Verlagen sehr, arbeite gerne mit ihnen zusammen, und ich liebe es auf die Buchmesse zu gehen, um Neues zu erfahren. Was ich mir dadurch aber nicht streitig machen lasse, ist meine Meinung. Die gibt es trotzdem ungefiltert.
Dass die Besprechungen überwiegend positiv ausfallen hat übrigens den Grund, dass ich nur lese und bespreche was mir gefällt. Für den Rest ist mir die Zeit schade, denn schließlich bezahlt mir das keiner.

Was die journalistische Qualität bzw. Quantität dieser Meinungswiedergabe anbelangt, so lasse ich gerne mit mir diskutieren. Fakt ist aber, dass ich keine wissenschaftliche Abhandlung schreiben möchte, die das Buch in seine Einzelteile zerlegt. Ich möchte lediglich meinen höchstpersönlichen Eindruck der Geschichte wiedergeben. Von einem Leser, für einen (potentiellen) Leser… Zu mehr fühle ich mich weder berufen noch befähigt.
Es wurde im Artikel am Rande letztlich auch noch darauf hingewiesen, dass es da auch noch andere Blogger gibt, die verlagsunabhängig sind und nicht nur über Neuerscheinungen bloggen. Das ist zumindest mir nicht neu, aber seit wann darf eigentlich nicht mehr jeder in seiner Freizeit machen was er will? Ich betrachte mich in dieser Hinsicht ohnehin als Zwitter. Denn obwohl ich auch mit Verlagen zusammenarbeite, habe ich dieses Jahr bereits ca. 80€ für Bücher ausgegeben.

Damit soll der Selbstreflektion genüge getan sein,

nur noch wenige Worte, dann seid ihr erlöst:

Wenn Journalisten über „Otto Normalblogger“ herfallen, dann hat das ungefähr den gleichen Charme wie ein Bundesligist, der einen Kreisligaspieler abkanzelt.
Achtung, auch hier wurde von meiner Seite bewusst verallgemeinert… trotzdem: hat man das nötig?
Ich kann jede journalistische Tätigkeit vollkommen neidlos anerkennen und würde nie in Konkurrenz treten können und wollen. Zudem bediene ich ein anderes Publikum.
Vielleicht trägt das zur allgemeinen Beruhigung bei.

Die Liebe zum geschriebenen Wort verbindet uns, das ist doch schön oder nicht? Das jeder diese Liebe anders (er-)lebt ist doch nicht verwerflich.

Ach, und noch etwas:

Ich lese übrigens sehr gerne Zeitung – besonders das Feuilleton 🙂

 
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Verfasst von - 12/02/2016 in Bücher

 

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Ich bin nun auch „Iron Buchblogger“

Durch einen kurzen Artikel bei Xeniana bin ich auf eine schöne Idee gestoßen, die ich hier vorstellen möchte.

Wenn Blogger sich vernetzten, dann finde ich das gut. Wenn es dann noch dazu beiträgt, dass man das bloggen nicht schleifen lässt, dann ist das noch besser 🙂

Genau diese beiden Dinge verbinden die „Iron Buchblogger“ – und ich bin nach reiflicher Überlegung jetzt auch dabei!
Daher heißt es ab sofort auch für mich, dass ich jede Woche bis Montag 0:00 Uhr einen Beitrag auf meinem Blog veröffentlichen muss. Da ich das ohnehin schon mache, sollte das kein Problem darstellen.
Wenn doch, tja, dann muß ich zur “Strafe” einen Euro in die Iron-Buchblogger-Kasse zahlen. Doch das Geld ist nicht verloren, denn der Sammeltopf wird zu gegebener Zeit gemeinsam auf den Kopf gehauen. Davon hat dann auch der „Sträfling“ wieder was 😉
Es wird auch Aktionen für uns Blogger geben, und so ist z.B. das erste Treffen unserer Gruppe für den 12. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse geplant. Mein Terminkalender für dieses Datum ist leider schon recht voll, aber ich denke ich werde das noch schaffen…

Konnte ich Dich neugierig machen? Willst Du vielleicht auch „Iron Buchblogger“ werden? Dann klick einfach auf das Logo.
Oder bist Du vielleicht schon dabei ?
Ich freue mich über Kommentare 🙂

 
4 Kommentare

Verfasst von - 24/09/2013 in Uncategorized

 

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