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Archiv der Kategorie: Interview

[Buchmesse-Nachlese] Das war mein Freitag

Nachdem ich am Vortag schon einige Veranstaltungen besucht habe, stand auch dieser Tag wieder im Zeichen von Bloggerveranstaltungen und Lesungen.

Conte Verlag

Bild: Danke an Tanja hasirasi ❤

Zunächst ging es für mich zu Conte, ein Verlag, von dem ich bisher noch nicht so viel gelesen habe, was sich allerdings jetzt ändern wird.
Mit einer ganzen Gruppe von Bloggern traf ich mich dort mit der Schauspielerin und Autorin Isabella Archan, die ihren neuen Willa-Stark-Krimi „Ein reines Wesen“ vorstellte und über sich und ihr Leben plauderte. So erzählte sie, dass sie bereit im Alter von 15 Jahren am Grazer Schauspielhaus auftrat. Obwohl sie einst vorhatte Medizin zu studieren, ging sie von dort aus weiter ans Wiener Volkstheater, es folgten Auftritte in verschiedenen Serien und einem Kinofilm, bevor es sie an das Stadttheater in Luzern/Schweiz zog. Sie erzählte mit einem Schmunzeln, dass sie sogar schon Harald Krassnitzer (damals Faust, jetzt Tatort Kommissar) geküsst habe, als sie am Staatstheater Saarbrücken tätig war und das Gretchen in Goethes Faust spielte. Ihr zuzuhören hat viel Spaß gemacht. Mit anwesend war auch Tanja Karmann, die für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Conte zuständig ist. Sie stellte uns noch die genreübergreifende Kurzgeschichtensammlung „Der unmögliche Mord“ vor, die sie herausgegeben hat. Auch hieran ist Isabella beteiligt und neben ihr noch 14 weitere AutorInnen, darunter Markus Heitz und Sonja Rüther.

Danach verschlug es mich zunächst zur ARD-Bühne, wo Dennis Scheck Cannabis Connectionmit Christian Seiler sprach („Alles Gute: Die Welt als Speisekarte“) und später noch ins Lesezelt. Hier präsentierten Thomas Hoeps und Jac. Toes ihr Buch „Die Cannabis-Connection“. Neben einer Lesung aus dem Krimi gaben sie interessante Fakten zur Drogenszene zum besten und räumten auch das eine oder andere Klischee aus. Es war sehr interessant…

Danach ging es weiter zur Lesung von Marah Woolf, Ava Reed, Rose Snow-Anna Pfeffer und Katharina Herzog und auch hier wurde es kurzweilig 🙂 Alle vier (bzw. fünf) Autorinnen lasen aus ihren Büchern und erzählten etwas aus ihrem Leben. Damit ja keiner einschlief, wurde das Ganze von lustigen Spielchen unterbrochen. Ich kannte bereits drei der vorgestellten Bücher, darunter „Ashes & Souls“, „Ein Augenblick für immer“ und „Tausend mal schon“ und kann alle drei empfehlen! „Tausend mal schon“ ist dabei das einzige „stand-alone“ für all jene, die gerne oder lieber Einzelbücher lesen. Wobei ich persönlich anmerken möchte, dass sich die Autorin ein kleines Hintertürchen offen gelassen hat 😉Austrian Writers Club

Als letzte Station ging es dann zum Bloggertreffen von Emons. Es nannte sich „Austrian Writers Club“, denn mit Michaela Kastel, Berhard Hofer und Andrea Nagele waren drei österreichische Meister des Crime Noir anwesend. Sie wohnen nicht mehr alle (dauerhaft) in Österreich, fühlen sich der Heimat dennoch anhaltend verbunden. Die drei AutorInnen interviewten sich selbst im lockeren Wechsel und sprachen über ihr Leben, ihre Schreib- und Lesevorlieben und natürlich ihre neuen Bücher. „Worüber wir schweigen“ von Michaela Kastl habe ich schon gelesen und fand es sehr gut (hier die Rezension), die anderen beiden Bücher hörten sich aber auch so toll an, dass ich sie unbedingt haben wollte. Berhard Hofers „Tannenfall“ ist eine Premiere und der Auftakt zu einer Trilogie (mit Option auf einen vierten Band), während Andrea Nagele mit ihren Grado-Krimis schon zu den etablierten Autorinnen gehört. Mit „Grado im Sturm“ ist bereits der vierte Band erschienen, doch ich habe mir sagen lassen, dass sich alle Bücher auch solo lesen lassen. Auch das Rahmenprogram war typisch österreichisch geprägt, denn als kleine Aufmerksamkeit gab es Gösser-Bier und Mannerschnitten, während wir den Gesprächen lauschten.

Jugendliteraturpreis LebenswerkLetztlich besuchte ich an diesem Tag noch die Verleihung des deutschen Jugendliteraturpreises im Congress-Center. Durch die Veranstaltung führte, wie schon in den letzten Jahren, die Journalistin und Moderatorin Vivian Perkovic. Es folgten verschiedene Redner, darunter die Bundesministerin Dr. Franziska Giffey, die Schirmherrin der Veranstaltung.
Es war ein sehr schöner und gelungener Abend, mit einigen Überraschungen. Das betraf nicht nur die Preisträger, sondern bemerkenswert fand ich unter anderem die Eingangsrede des Vorsitzenden des Arbeitskreises für Jugendliteratur Ralf Schweikart.

Wer mehr wissen möchte, der kann sich das abschließende Video anschauen – viel Spaß!

 

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1000 Fragen an mich selbst #1

Hallo und herzlich willkommen!1000fragen

Diese 1000-Fragen-Aktion geistert nun schon eine ganze Weile durchs Netz, aber ich hatte nie wirklich die Muße und den Willen mich damit auseinanderzusetzen.
Manchmal braucht es eine Weile, bis man zu etwas bereit ist und bei mir war es in diesem Fall wohl jetzt soweit 😉

Daher viel Spaß mit meinen „1000 Fragen an mich selbst“. Ich habe sie in handliche Päckchen von jeweils 10 Fragen verpackt, damit es nicht zu lang wird.

01 . Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal gemacht?
Puh… ich glaube, dass ich das gar nicht unbedingt wahrnehme, wann ich etwas zum ersten Mal gemacht habe. Letztes Jahr habe ich erstmals ein American Football Spiel im TV angeschaut.

02. Mit wem verstehst du dich am besten ?
Da gibt es einige Leute. Allen voran natürlich meine Freundinnen, aber auch Arbeitskolleginnen sind darunter (die Familie habe ich hier mal ausgeklammert)

03. Worauf verwendest du viel Zeit?
(Wenn möglich) Aufs lesen 😉 Klinge für eine Buchbloggerin wie aus der Klischeekiste gegriffen, aber es ist wirklich so, dass ich immer ein Buch dabei habe. Da ich mittlerweile auch eBooks mag, lese ich nicht nur zu Hause, sondern auch beim Arzt, Friseur etc..

04. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen ?
Ich mag schwarzen Humor und Ironie sehr gerne. Vieles von Monty Python finde ich z.B. sehr genial!

05. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
Kommt darauf an, wer die anderen sind. Familie ist o.k., ansonsten ist es mir nicht ganz so recht. Auch der Anlass spielt eine Rolle. Bei körperlichen Schmerzen macht es mir mehr aus als bei seelischen Schmerzen (z.B. Trauer)

06. Woraus besteht dein Frühstück?
In der Regel aus Kaffee… sonst nüscht 😉

07. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben ?
Meinem Mann und meinen Kindern

08. In welchem Punkt gleichst du deiner Mutter?
Ich glaube, dass ich ihr in vielen Punkten gleiche. Je älter ich werde, desto mehr ähnele ich ihr beispielsweise äußerlich

09. Was machst du morgens als erstes?
Aufstehen und die Kinder wecken (außer in den Ferien)

10. Kannst du gut vorlesen ?
Ja, mittlerweile schon. Ich habe vor einigen Jahren ein Leseseminar besucht und mir Tipps geholt, seitdem klappt es sehr gut

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Die Fragen stammen aus einem Beilagenheft der Zeitschrift Flow

 
 

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Die 2. LitBlogConvention – Part 3

Hallo ihr Lieben,

und welcome back zum letzten Bericht der #lbc17 (versprochen :mrgreen:)

Die letzten beiden Workshops waren wieder Autorengespräche, und

mein erster Weg führte mich zu Benne SchröderBenne

Der Radiomoderator und Debütautor erzählte munter drauf los, war sehr unterhaltsam, lustig und glänzte mit Fachwissen, dass er sich (nicht nur) durch das sehen aller Folgen von „Sex and the city“ angeeignet hatte. Auch persönliche Gespräche mit Frauen, und zwar solche der pikanten Art, gehörten zur Recherche.
Sein Weg zu LYX war vorerst von Ablehnung gekennzeichnet, aber er hat es geschafft. Zurecht, wie ich schon nach den ersten Seiten seines Romans „In der Liebe ist die Hölle los“ feststellen durfte. Man ist sofort mittendrin und es liest sich toll 🙂
Damit wäre wohl der Beweis angetreten, dass ein Mann einen Liebesroman für Frauen schreiben kann – und daraus macht Benne jetzt sgar eine ganze Reihe 😀

Der 5te und damit letzte Workshop,

führte mich zur Königin des historischen Romans.RGable
Rebecca Gablés Bücher sind ja echte Schwergewichte, trotzdem lese ich sie sehr gerne. Sie sind gut recherchiert, verquicken gekonnt reale mit fiktiven Figuren und fesseln mich jedes mal aufs Neue.
Auch sie erzählte von ihrer Recherche- und Schreibarbeit, was ich sehr interessant fand. Mir war z.B. nicht bewusst, dass es auch Figuren gab, die ihr regelrecht Angst machten, über die sie jedoch trotzdem schrieb.
Auch bei ihr war es so, dass ich noch lange hätte zuhören können.

Als letzte Station stand das „Get together“ auf dem Programm,

wo wir uns auch über das Buffet hermachten. Diesmal vegetarisch, lecker, aber letztes Jahr war es besser. Gut, das ist zum einen Geschmacksache und darüber hinaus meckern auf hohem Niveau 🙂

FAZIT: Ein toller Tag, der viel mehr bot als man (leider) wahrnehmen konnte. Viele, tolle Veranstaltungen, informative Stände, leckeres Essen – was will man mehr

Aber eins muss ich noch loswerden.

Es gab dieses Jahr einige Veranstaltungen, die ich auch noch gerne besucht hätte. Zwei davon waren z.B. „Tomi Ungerer – ein eigener Kosmos“ und Torsten Woywod und seine 100 „Bookshops around the world“. Aber leider, leider überschnitten sich ja immer mehrere Veranstaltungen. Geht halt nicht anders.
Dafür habe ich mich im Foyer bei den Verlagen informiert und die Programme mitgenommen.
Was ich dieses Jahr super fand, war der Fotobulli. Verkleidet habe ich mich allerdings nicht – ich bin lieber ich 😉Mitbringsel.jpg

Bleibt noch DANKE zu sagen für die nette und reichliche Bewirtung, für gute Laune, viel Abwechslung, starke Nerven und für das prall gefüllte Goodiebag!

DANKE, DANKE, DANKE!

See you next year at #lbc18 😉

Wenn ihr jetzt noch Lust habt, dann schaut euch noch meine Zusammenstellung an.
Viel Spaß!

 

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Die 1. LitBlogConvention in Köln – mein Rückblick

Wenn die Verlage rufen, dann kommen die Blogger.Logo

Am letzten Samstag war es soweit, und die 1.LitBlogConvention öffnete ihre Tore.
Obwohl ich den Starttermin des Ticketverkaufs kannte, überlegte ich ein wenig zu lang und ging daher leer aus. Wer konnte auch schon ahnen, dass die Tickets innerhalb von noch nicht mal zwei Stunden ausverkauft sein würden? Naja, bei genauerer Betrachtung und Kenntnis der Bloggerszene hätte man vielleicht drauf kommen können – ich tat es nicht :-/
Ein glücklicher Zufall, oder genauer gesagt ein Gewinn zum 5jährigen Bestehen von Blog dein Buch sorgte aber dafür, dass ich doch noch nach Köln reisen durfte. Meinen herzlichen Dank dafür, es war ein Erlebnis! ❤ Read the rest of this entry »

 
8 Kommentare

Verfasst von - 07/06/2016 in Bücher, Interview, Lesung

 

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[Messe-Nachlese] Tag 2.2 – Wo ich mich Samstag sonst noch so rum trieb

Ich berichtete euch gestern schon von den Bloggertreffen, aber das war natürlich nicht alles was ich Samstag sah. Die Buchmesse ist jaDSC04052 immer ein unerschöpflicher Pool an Veranstaltungen – und gefühlt finden alle gleichzeitig statt 😉

Das habe ich sonst noch erlebt:

In Halle 3.0 führte es mich zum Stand von Harper Collins bzw. Mira und ich unterhielt mich mit Petra Schier. Ich lese ihr historischen Romane sehr gerne und auch ihre Weihnachts-Hundebücher begeistern mich immer wieder. Genau so ein Hundebuch hatte sie auch im Gepäck, denn es erscheint erstmals bei Mira. Sie verriet mir bei dieser Gelegenheit zu meiner großen Freude, dass es diese tollen Romane bald vermutlich sogar zweimal pro Jahr geben wird 🙂 Ich habe es mir nicht nehmen lassen euch etwas mitzubringen, aber mehr wird noch nicht verraten…DSC04026

Auch die ARD-Bühne war wieder Ziel meiner Begierde. Hier hörte ich Matthias Steiner zu, der sein Buch „Das Steiner Prinzip“ anpries. Der Olympiasieger im Gewichtheben (2008) hat kein Diätbuch verfasst, aber eine Art Ratgeber, der viele Tipps, Tricks und so manch Wissenswertes enthält, um sich bewusster zu ernähren und somit das Gewicht zu optimieren. Ich fasste mir hier einfach mal an die eigene Nase und das Buch wanderte auf die Notizliste.
Später war ich nochmal an dieser Bühne zu Gast, denn Mario Adorf wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Er erzählte von sich, seinen Schauspielanfängen und Zeiten als DSC04042Filmbösewicht, aber natürlich war er auch da um sein neues Buch „Schauen sie mal böse“ vorzustellen. So stellte er sich auch Fragen zu Schreibgewohnheiten und erklärte wie es dazu kam, dass seine eigenen Illustrationen das Buch schmücken. Sehr interessant, ein schönes, offenes Gespräch.
Alle ARD-Bühnen-Gespräche findet ihr hier

Wie ich schon schrieb, trieb es mich vom lovelybooks-Blogger-/Lesertreffen zu einer Lesung des emons Verlages. Patrick Brosi las aus seinem Buch „Der Blogger“, DSC04062
und welches Buch hätte thematisch besser zu mir gepasst? 😉 Die Lesung hat mir schon mal gut gefallen und ich verspreche mir, dass der Krimi sehr spannend wird. Daher habe ich auch direkt vor Ort erworben. Schau´n mer mal….

Letztlich hörte ich mir noch einen Poetry-Slam an. Ich mag ja Gedichte aller Art, wobei mir diese Vortragsart trotz Julia Engelmann und den tollen Büchern über Will&Layken immer etwas fern blieb. Ich habe hier aber wieder einmal die Erfahrung gemacht, dass sich das hinhören lohnt. Ich muss mal drauf achten, wann bei mir in der Nähe so ein Slam stattfindet.

Gegen Ende verschlug es mich ein letztes mal an die Agora-Bühne, wo ich mir noch Jennifer Estep ansah und -hörte, und nun freue ich mich noch mehr darauf, dass ich ihr neues Buch bald lesen werde. Abschließend ging ich DSC04063noch in Halle 3.0.
Dort lief ich Silke von Siljas Bücherkiste über den Weg, und möchte auch auf diesem Weg noch einmal DANKE sagen – du weißt warum 🙂

Ich ziehe für mich folgendes Fazit:

Ja, diese Messe war nicht unbedingt meine, doch trotz Pleiten, Pech und Pannen nehme ich wieder viele positive Eindrücke mit.
Nächstes Jahr komme ich wieder, so Gott will aber lieber wieder drei Tage, vermutlich von Donnerstag bis Samstag.

Also dann: SEE YOU AGAIN NEXT YEAR, BOOKFAIR!

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[Messenachlese] Die Blogreportertour von Blogg Dein Buch

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich mich auch dieses Jahr wieder für die Blogreportertour von Blogg Dein Buch beworben und durfte, zu meiner großen Freude, auch wieder teilnehmen.
Man sollte ja vielleicht meinen, dass das irgendwann mal langweilig wird, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Immer wieder gibt es neue, interessante Infos rund um die Verlage, und auch die teilnehmenden Verlage wechseln immer wieder.

https://lesenundmehr.wordpress.com/2014/09/29/aktion-eine-neue-blogreporter-aktion-von-blogg-dein-buch/
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[Geistesblitze] Heute: Elke Pistor

VITA: Foto1-Elke Pistor
Elke Pistor wurde 1967 geboren, ist verheiratet, hat zwei Kinder, drei Katzen und zahllose rote Accessoires. Sie liebt gute Freude, gutes Essen und gute Bücher und hasst Fanatiker jeglicher Couleur, Intoleranz und Ungerechtigkeit. Andere mögen an ihr ihren rheinländischen Humor, ihre Loyalität, Zuverlässigkeit und Selbstironie. 2011 fand sich ihr Name auf der Short-List zum „NordMordAward“, 2014 erhielt sie das Töwerland-Stipendium. Im Jahr 2012 war sie Jurymitglied für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Debüt und 2013 Juryorganisation. Zudem wurde sie 2014 zum zweiten Mal in die Jury des Jacques-Berndorf-Preis (Eifel-Krimi-Förderpreis) berufen. 2014 wurde sie zur Sprecherin des Syndikats gewählt und leitet die Geschäftsstelle. Mehr über Elke Pistor finden Sie unter:
www.elkepistor.de

Liebe Elke ! Danke dass Du Dir Zeit für die Geistesblitze nimmst 🙂

Steckbrief
(Real-)Name: Elke Pistor
Wohnort: Köln
Alter: 47
Sternzeichen: Wassermann
Größe: zu klein für mein Gewicht
Haarfarbe: wie sagt mein Friseur? „Blond mit wachsendem Weißanteil“
Augenfarbe: grün

und nun zu den Geistesblitzen:

Mein liebstes Reiseziel – das Meer, egal wo

Auf eine einsame Insel würde ich folgende drei Dinge mitnehmen – Schreibzeug, ein Taschenmesser, ein Rückfahrticket.

Diese Person würde ich gerne mal treffen – Da gibt es keine bestimmte Person. Aber ich liebe es, mich mit Leuten zu unterhalten, die es schaffen, mich neugierig zu machen. Auf das, was sie tun (weil sie es mit Begeisterung tun), auf die Art wie sie leben (weil sie es aus Überzeugung tun) und darauf, ob aus dieser Bekanntschaft etwas mehr (dienstlich oder privat) werden kann, von dem beide Seiten profitieren.

Mein Lebensmotto  außer im Karneval unterwerfe ich mich keinem Motto.

Ein optimaler, erfüllter Tag sieht für mich so aus – Zeit genug zu haben, mich auf alles, was ich tue richtig einzulassen – meine Familie, meine Arbeit und ein bisschen Pausenzeit für mich – und am Ende das Gefühl zu haben, Dinge fertig bekommen zu haben.

Mein liebstes Hobby – meine Katzen.

Ich schreibe, weil – es mir Spaß macht mit Texten zu jonglieren … weil ich meine Neugierde auf diese Weise wunderbar befriedigen kann … weil ich mit jedem Recherchethema etwas neues dazu lerne … weil ich dafür brenne, was ich tue.

Mein nächstes Projekt/Buch – Der zweite Folgeband zur Krimireihe mit Verena Irlenbusch und Christoph Todt und im Anschluss daran der fünfte Eifelkrimiband mit Ina Weinz und Judith Bleuler.

Für die Zukunft wünsche ich mir – Ein ganzes Buchregal voll mit meinen eigenen Büchern.

 
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Verfasst von - 11/09/2014 in Bücher, Interview, Krimi

 

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