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Suchergebnisse für ‘Petra Schier’

[Rezension] „Körbchen unterm Mistelzweig“, Petra Schier (Harper Collins)

War das wieder herrlich30 September

In diesem Roman von Petra Schier, wie auch schon in den letzten Weihnachtsromanen, geht es wieder um die Familie Sternbach. Ich habe sie mittlerweile schon so lieb gewonnen, dass ich mich richtig auf die Geschichte gefreut habe und das nicht zuletzt, weil es diesmal um Viola ging.
Ich habe schon vor dem Lesen des Klappentextes geahnt oder zumindest darauf gehofft, dass sich zwischen ihr und Lukas (ihrem Schwager) etwas anbahnen würde. Das dem nun wirklich so war steigerte meine Vorfreude nur noch.

Warm und herzlich

Die Geschichte war von Anfang an so herzerwärmend, wie ich es von Petra Schier gewohnt bin. Viola war eine ganz hervorragende Hauptfigur, denn mit ihrer zurückhaltenden, schüchternen Art kommt sie absolut natürlich und authentisch rüber, wobei sie durchaus in der Lage war,
diese auch mal abzulegen. Kein Wunder, dass Sie Lukas dabei etwas verzweifeln lässt, weil er manchmal nicht so genau weiß wie er damit umgehen und was er davon halten soll.
Zunächst schien es so, als hätte die Geschichte eine recht klare, eindeutige Linie, doch plötzlich nahm das ganze eine vollkommen andere Richtung. Das hat mich zwar überrascht, aber es passte 100%ig zu Violas Charakter.
Die Geschichte zog mich immer weiter, von Seite zu Seite, so dass ich richtig darin versinken konnte.

Macht Lust auf mehr

Es wurde sehr herzlich, ich habe zwischendurch viel geschmunzelt und gelacht, es war auch romantisch und es gab etwas zum aufregen. Letzteres betraf Figuren, die ich schon im letzten Roman mit zwiespältigen Gefühlen betrachtet habe und hier bestätigten sie meine Sichtweise höchstens noch.
Was ich noch erwähnen muss ist, dass dieser Roman natürlich noch von anderen Figuren lebt als den Hauptprotagonisten. An erster Stelle ist hier die süße Hundedame zu nennen, deren eigenwillige Gedankengänge mich oft zum Schmunzeln brachten. Sie war wirklich zuckersüß… Außerdem
ist da natürlich noch der Weihnachtsmann, der scheinbar am Anfang gar nicht so viel zu tun hat, dann aber plötzlich doch in Action verfällt. Auch die Einflechtung dieser Geschichte fand ich wieder äußerst gelungen und passgenau.

Ein absoluter Wohlfühl-Roman mit weihnachtlichem Flair, der romantisch – gemütliche Lesestunden verspricht und dieses Versprechen mehr als nur erfüllt.
Absolute Leseempfehlung!

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WERBUNG (Coverrechte beim Verlag)30 September

Ausgabe: Taschenbuch
Seiten:
416 Seiten
Verlag: HarperCollins
Erscheinungsdatum: 25. August 2020
ISBN-10: 3959675356
ISBN-13: 978-3959675352
Herkunft: REx des Verlags/der Autorin
Sterne

Bewertung: 5 von 5.
 

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[Rezension] „Stille Nacht, flauschige Nacht“, Petra Schier (Mira)

Ausgabe: TaschenbuchStille Nacht flauschige Nacht
Seiten: 320
Verlag: MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 16. September 2019
ISBN-10: 3745700384
ISBN-13: 978-3745700381

Herkunft: Rezensionsexemplar Autorin/Verlag
Sterne: 5 von 5 (am liebsten mehr 😉 )

Zurück bei den Sternbachs

Auch dieser Roman spielt wieder im Umfeld der Familie Sternbach, die mir schon im letzten Roman von Petra schier ans Herz gewachsen ist. Ich mag diese offene, diskussionsfreudige Familie sehr gerne und war daher natürlich gespannt, was alles passieren würde.
Im Mittelpunkt stand diesmal ihr Adoptivsohn Patrick, der auch im letzten Buch schon eine kleine Rolle spielte. Mir war er sofort sympathisch und das wurde noch gesteigert, als ich mehr über seine Vergangenheit erfuhr. Die weibliche Hauptfigur ist Angelique, die ich auch sofort mochte, weil sie durch ihre unkomplizierte und trotzdem durchorganisierte Art Patricks (Arbeits-)Leben ganz schön durcheinander wirbelte. Ich musste sehr oft schmunzeln, wenn die beiden wieder mal aneinandereckten.

Nicht unkompliziert, aber einfach schön

Wer Petra Schiers Romane kennt, der weiß in der Regel wie sie ausgehen. Man hofft auch immer darauf, dass es ein Happy End gibt, aber so ganz sicher sein kann man sich irgendwie nie.
Auch in dieser Geschichte gab es sehr viele Höhen und Tiefen, die die Hauptfiguren zu durchschreiten hatten. Manche Begebenheiten waren diesmal so unglaublich, dass ich einfach nur den Kopf schütteln konnte. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Geschichte nicht glaubhaft gewesen wäre. Das Gegenteil war (leider) der Fall und das schockierte mich zum Teil sehr.
Auf der anderen Seite gab es allerdings auch die Momente, die ich einfach nur lustig, liebevoll oder romantisch fand und die mir das Herz wärmten.
Eine durch und durch runde Geschichte und wenn mich nicht alles täuscht, dann hat die Autorin sogar einen Vorgeschmack darauf gegeben, um welche Personen es sich im nächsten Roman handeln könnte.

Für kuschelige Lesestunden

Wie immer in Petra Schiers Büchern, so gibt es natürlich auch hier viele weitere Charaktere, die die Geschichte sehr bereichern. Manche auf positive, manche Figuren auch auf negative Art und Weise.
Die unsympathischen Figuren erwähne ich an dieser Stelle nicht, denn damit würde ich vermutlich zu viel vorwegnehmen. Wer aber absolut eine Erwähnung verdient hat ist der süße Oskar, die Hundefigur des Romans. Seine, in Kursivschrift geschriebenen Gedanken, waren teils amüsant, teils sehr treffsicher und brachten mich oft zum Lachen.
Santa und sein Gefolge spielten natürlich nur eine absolute Nebenrolle, gaben dem Roman allerdings einen liebenswerten Wiedererkennungswert und rundeten die Geschichte ab.

Ich kann diesen Roman sehr empfehlen! Mit Kuscheldecke und einem leckeren Tee, versüßt er die Vorweihnachtszeit und sorgt für kurzweilige Lesestunden

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 11/10/2019 in Bücher, Liebe, Rezension

 

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[Rezension] „Strandkörbchen und Wellenfunkeln“, Petra Schier (mtb)

 

Ausgabe: TaschenbuchStrandkörbchen und Wellenfunkeln
Seiten: 336
Verlag: MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 1. April 2019
ISBN-10: 3745700058
ISBN-13: 978-3745700053

Herkunft: Rezensionsexemplar des Verlags
Sterne: 5 von 5

Eine Leseprobe gibt es hier (beim Verlag)

Sehnlichst erwartet

Seit dem ersten Buch verfolge ich diese Romanreihe, wobei auch diese Geschichte wieder in sich geschlossen ist. Diesmal ging es um Christina, die ich schon aus den vorherigen Büchern kannte, und um Lars. Bei ihm hatte ich noch keine genaue Vorstellung, wie ich ihn einzuschätzen hatte.
Was in Petra Schiers Buch natürlich auch nicht fehlen darf ist die kleine Fellnase, die stets ihre ganz eigene Sicht der Dinge preisgibt. Diese „Hundegedanken“ sind stets kursiv vom übrigen Text abgesetzt und somit gut erkennbar. Außerdem ist es immer wieder eine Freude dem Vierbeiner zuzuhören (seine Gedanken zu lesen). Das lockert die Geschichte zum einen auf, zum anderen sind diese Gedanken so treffsicher, dass es mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

Schockierend, überraschend

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3 Kommentare

Verfasst von - 02/05/2019 in Bücher, Liebe, Rezension

 

[Rezension] „Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder“, Petra Schier (Mira)

Taschenbuch: 336 SeitenVier Pfoten für ein Weihnachtswunder
Verlag: MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2018
ISBN-10: 9783956498350
ISBN-13: 978-3956498350
Herkunft: Autorin
Sterne: 5 von 5

Eine Leseprobe gibt es beim Verlag

Der Weihnachtsmann ist wieder da

Ich liebe die Weihnachtsgeschichten von Petra Schier, das ist nichts Neues. Jeden Herbst warte ich daher sehnlichst auf das nächste Buch, und ich nehme schon mal vorweg, dass ich auch dieses mal nicht enttäuscht wurde.
Am Anfang dachte ich noch kurz „nanu, wo ist er denn?“, aber dann waren alle wieder da: Der Weihnachtsmann, diesmal samt Christkind, ein süßer Hund und jemand, der hoffentlich zufrieden gestellt und sein Wunsch erfüllt werden konnte.

Eine herzerwärmende Geschichte

Als erstes lernte ich Laura kennen, die aus beruflichen und privaten Gründen einen Standortwechsel vornehmen musste. Ihre Geschichte bewegte mich sehr, und ich fand sie als Person insgesamt sehr authentisch. Nachdem sie in der neuen Stadt angekommen war, traf sie auf Justus Sternbach, den Sohn ihres neuen Arbeitgebers. Auch ihn schloss ich schnell ins Herz, wie überhaupt alle Sternbachs, die teilweise für einiges Chaos sorgten. Ich kann von keiner der tragenden Haupt- und Nebenfiguren behaupten, dass sie mir unsympathisch war. Alle und alles passte wieder einmal perfekt zusammen, so wie ich es von der Autorin gewohnt bin.
Es entspann sich eine wunderschöne, rührende, herzige Geschichte, die nie langweilig wurde. Dafür sorgten unter anderem auch die Abschnitte, in welchen der Weihnachtsmann das Zepter übernahm und natürlich Hundedame Lizzy. Es ist zu schön zu lesen und immer ein Highlight, wenn Petra Schier ihren heimlichen Haupt- oder tragenden Nebenfiguren eine Stimme gibt.

Nie mehr „ohne“

Die Handlung war einfacher gehalten und ich wusste eigentlich auch schon vorher, wohin die Reise gehen bzw. das ganze führen würde. Doch wer Petra Schiers Romane kennt, der weiß wie toll sie Personen, Umgebungen und Situationen beschreibt, wie wunderbar sie den Weihnachtsmann und ihre stets süße Hundefigur einbaut. In ihren bisherigen Weihnachtsromanen war der Weg das Ziel, und dieser Weg war stets ein Vergnügen mit hohem Wohlfühlfaktor. Das ist ihr auch mit diesem Roman wieder eindeutig gelungen!
Daher rate ich zum einkuscheln und loslegen, um schon mal in weihnachtlich-romantischen Gefühlen zu schwelgen.

 

 

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[Rezension] „Vier Pfoten am Strand“, Petra Schier (Mira)

Format: Taschenbuch51rKGi8P4UL._SX334_BO1,204,203,200_
Seiten: 432
Verlag: MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 3. April 2018
ISBN-10: 3956497937
ISBN-13: 978-3956497933

Herkunft: Facebook-Leserunde der Autorin
Sterne: 5 von 5

Eine Leseprobe findet ihr auf der Verlagsseite

Zurück in Lichterhafen

Dies ist bereits der zweite, streng genommen dritte Roman von Petra Schier, der in Lichterhaven spielt. Dort habe ich mich schon immer pudelwohl gefühlt, daher ist es sicher kaum verwunderlich, dass ich sofort ein Gefühl des „wieder nach Hause kommens“ hatte. Die Umgegend und auch einige der Figuren waren mir trotz des zeitlichen Abstands der Bücher immer noch vertraut. Das spricht eindeutig für die wunderbaren Beschreibungen der Autorin, die stets klar und plastisch sind, aber nie in Nebensächlichkeiten ausufern.

Ein Hund und Herr mit Eigensinn

Die weibliche Hauptfigur (Christina) war mir schon vage aus dem vorherigen Roman bekannt, und meine Sympathie für sie war sofort präsent. Eine gute Seele, mit einer Engelsgeduld, und die brauchte sie unausweichlich. Ihre männlichen Mitstreiter machten ihr wahrlich das Leben manchmal schwer. Da war zum einen Ben, eine Künstlerseele durch und durch, in den ich mich vermutlich auch verliebt hätte, der mir aber manchmal nur ein missbilligendes Kopfschütteln abringen konnte. Ihm zur Seite stand Boss, ein Rüde, der seinem Namen alle Ehren machte. Zumindest vermittelte dies der erste Eindruck. Mit ihm hat Petra Schier diesmal eine Hundefigur geschaffen, die ich nicht nur toll fand, sondern die mich regelrecht begeistert hat. Zum einen lag es an den Eigenheiten der Figur, zum anderen an Boss´ Meinungen und Gedanken zu verschiedenen Anlässen und seiner Wesensänderung im Verlauf der Handlung. Es war einfach nur herrlich!

Ein Wohlfühlroman mit dem gewissen „Mehr“

Wer Petra Schiers Romane kennt, der weiß, dass sie auf ein Happy End zulaufen.
Ich habe mich auf dem Weg dorthin super unterhalten und absolut wohl gefühlt, bin in der Geschichte versunken und dann… ja, dann habe ich Rotz und Wasser geheult. So etwas ist mir schon lange nicht mehr passiert. Warum mir diesmal unweigerlich die Tränen kamen werde ich nicht verraten, ich sage nur: es hatte mehrere Gründe.

Petra Schier ist es erneut gelungen einen wunderbaren Sommer-Hunde-Roman zu schreiben, der mich diesmal in mehrfacher Hinsicht zu Tränen gerührt hat. Eine absolute Leseempfehlung!

 
2 Kommentare

Verfasst von - 04/06/2018 in Bücher

 

[Rezension] „Auf den Wellen des Glücks“, Petra Schier (Mira)

Format: eBook51+HNdnveaL
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 97 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 15. August 2017
ASIN: B073WH2TC8
Herkunft: Rezensionsexemplar
Sterne: 5 von 5

Eine Leseprobe gibt es hier

Dies ist ein Spinn-off aus „Körbchen mit Meerblick“.

In der Phantastik findet man solche Auskopplungen häufiger, aber bei Romanen kannte ich das noch nicht. Ich war sehr gespannt, wie das wohl werden würde, wobei ich vorweg nehmen möchte, dass mir die beiden Hauptfiguren (Silvana und Marcos) schon im oben genannten Roman gefallen haben, selbst wenn ich Silvana gegenüber etwas skeptisch war.

Auch hier führt ein Hund in die Geschichte ein,

wie man es aus den süßen Hunderomanen von Petra Schier gewohnt ist.
„Schoki“, so der Name der Hundedame, erzählt eine sehr, sehr kurze Zusammenfassung des Hauptromans, an die sich zusätzlich eine kurze Szene aus diesem Roman anschließt.

Dann ist es aber eine komplett eigenständige Geschichte.

Denn direkt nach dieser Zusammenfassung findet eine Rückblende statt, die mit dem Hauptroman nichts mehr zu tun hat, außer, dass ich die beiden Hauptfiguren schon kannte.
Das machte allerdings wenig, denn Silvana hatte ich etwas anders wahrgenommen und im Gedächtnis behalten. Ihre Tochter erzählte so einiges über die diversen Männergeschichten, und das gab nicht immer ein positives Bild ab. Umso überraschender war dieses Spinn-off.

Die Charaktere fand ich toll dargestellt.

Trotz der Kürze hat es die Autorin zwei Figuren geschaffen, die im Gedächtnis bleiben. Es wurde einiges über ihre Hintergründe erzählt, was ich noch nicht wusste oder vermutet hätte.
Außerdem erfährt man hier, wie und warum sich Silvana und Marcos kennenlernten und erhält dabei ein Stück weit Einblick in ihr Seelenleben. Es wurde eine sehr schöne, nicht immer selbstverständliche Liebesgeschichte.
Selbst wenn es ein Spinn-off ist, kann man die Geschichte solo lesen.

Ein unterhaltsamer, kurzweiliger Roman, der ein Wohlfühlgefühl verspricht, welches er vollends halten kann.

Mehr zum Buch und über die Autorin erfahrt ihr hier

 
 

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[Rezension] „Vergeltung im Münzhaus“, Petra Schier (Rowohlt)

Ausgabe: Taschenbuchvergeltung-im-munzhaus
Seiten: 512
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 26. August 2016
ISBN-10: 3499269589
ISBN-13: 978-3499269585

Eine Leseprobe gibt es hier

Inhalt
Morde und Drama im Mittelalter. Adelina muss erneut sich und ihre Lieben schützen
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3 Kommentare

Verfasst von - 18/10/2016 in Bücher, historisch, Krimi, Rezension

 

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