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Keine Angst, ich bin nur Blogger… – eine (fast erzwungene) Selbstreflektion

12 Feb

Es ist doch immer wieder schön, welche Aufmerksamkeit einem Blogger ungeahnt zuteil werden kann. Ob positiv oder negativ – Presse ist Presse. Kossi & Co wird’s freuen…

Ein kurzer Rückblick

Kurz nach der letztjährigen Frankfurter Buchmesse hatte sich schon Frau Diener von der FAZ zum Thema Blogger ausgelassen, und der Artikel ließ mich etwas erstaunt zurück. Zugegeben: die bei der Veranstaltung gegebenen Wortmeldungen fand ich recht unglücklich. Sie spiegelten für mein Empfinden nicht das Gros der Blogger wider. Trotzdem oder gerade deshalb war es nicht verwunderlich, dass sich die Feuilletonistin direkt darauf stürzte, wie die Katze auf die Maus.
Dennoch hatte ich den Eindruck, dass ich eine andere Veranstaltung besucht oder das Gesagte einfach anders interpretiert hatte. Ach, aber natürlich verstehe und interpretiere ich anders, ich bin ja nur Blogger… Asche auf mein Haupt.

Trifft mich das?

In der Regel gehe ich mit dieser Art Bissigkeit eher tiefenentspannt um. Es tangiert mich nur peripher, um eine von mir geliebte Phrase zu bemühen.
Auch mit dem aktuellen Artikel in „Die Zeit“ wollte ich gleich verfahren, doch aus einer „Latte-Macchiato-Laune“ heraus, die mir den Schlaf raubte, wollte ich doch noch etwas dazu schreiben, was ich hiermit mache.

Auch Frau Michel („Die Zeit“) lässt sich über die Bloggerszene aus, und ich gebe nicht nur gerne zu dass ich ihr in einigen Punkten zustimme, sondern ich erkenne mich und mein Bloggerverhalten sogar hier und da.
Trotzdem ist auch dieser Artikel für meinen Geschmack zu stark verallgemeinernd und sehr subjektiv verfasst. Letzteres ist übrigens auch gerade das, was sie den meisten Bloggern unterstellt. Das sollte mir zu denken geben.

Was ich zu dem Artikel anmerken möchte ist folgendes:

Frau Michel schrieb vom „Ich, ich, ich“. Damit hat sie nicht unrecht, denn natürlich geht es bei meinem Blog um mich, meine Bücher, Favoriten, Eindrücke und Empfehlungen. Daher bleibe ich direkt beim ICH.

Ich lese viel, ich lese gerne, und vor allem lese ich freiwillig und was mir gefällt.
Warum sollte ich mich in meiner ohnehin schon knappen Freizeit mit Literatur befassen, die mir nicht zusagt oder mich gar beschwert?
Wenn ich fernsehe, dann schaue ich auch lieber Trivial-TV auf den privaten Sendern und nicht unbedingt die intellektuell hochrangigen Ableger der öffentlich rechtlichen Kanäle. Mache ich auch, aber nur wenn mir der Sinn danach steht. So what?
Ich lese häufig Mainstream, aber was ist daran verwerflich? Lesen ist mein Hobby, und das soll Spaß machen. Wenn mir der Klappentext des neuen Buches von XY gefällt, warum soll ich es dann nicht lesen? Nur weil es Mainstream ist? Ich renne nun wirklich nicht jedem Hype hinterher, aber manchmal kann und will ich vor manchem Buch nicht Halt machen.

Randnotiz: dieses Blog ist SoG-freie Zone 😉

Ich verleihe meinem Hobby zusätzlich Ausdruck, indem ich darüber blogge. Auch das mache ich übrigens freiwillig, dafür muss man mich nicht bezahlen – warum sollte man auch?
Ich schätze den Kontakt zu den Autoren und Verlagen sehr, arbeite gerne mit ihnen zusammen, und ich liebe es auf die Buchmesse zu gehen, um Neues zu erfahren. Was ich mir dadurch aber nicht streitig machen lasse, ist meine Meinung. Die gibt es trotzdem ungefiltert.
Dass die Besprechungen überwiegend positiv ausfallen hat übrigens den Grund, dass ich nur lese und bespreche was mir gefällt. Für den Rest ist mir die Zeit schade, denn schließlich bezahlt mir das keiner.

Was die journalistische Qualität bzw. Quantität dieser Meinungswiedergabe anbelangt, so lasse ich gerne mit mir diskutieren. Fakt ist aber, dass ich keine wissenschaftliche Abhandlung schreiben möchte, die das Buch in seine Einzelteile zerlegt. Ich möchte lediglich meinen höchstpersönlichen Eindruck der Geschichte wiedergeben. Von einem Leser, für einen (potentiellen) Leser… Zu mehr fühle ich mich weder berufen noch befähigt.
Es wurde im Artikel am Rande letztlich auch noch darauf hingewiesen, dass es da auch noch andere Blogger gibt, die verlagsunabhängig sind und nicht nur über Neuerscheinungen bloggen. Das ist zumindest mir nicht neu, aber seit wann darf eigentlich nicht mehr jeder in seiner Freizeit machen was er will? Ich betrachte mich in dieser Hinsicht ohnehin als Zwitter. Denn obwohl ich auch mit Verlagen zusammenarbeite, habe ich dieses Jahr bereits ca. 80€ für Bücher ausgegeben.

Damit soll der Selbstreflektion genüge getan sein,

nur noch wenige Worte, dann seid ihr erlöst:

Wenn Journalisten über „Otto Normalblogger“ herfallen, dann hat das ungefähr den gleichen Charme wie ein Bundesligist, der einen Kreisligaspieler abkanzelt.
Achtung, auch hier wurde von meiner Seite bewusst verallgemeinert… trotzdem: hat man das nötig?
Ich kann jede journalistische Tätigkeit vollkommen neidlos anerkennen und würde nie in Konkurrenz treten können und wollen. Zudem bediene ich ein anderes Publikum.
Vielleicht trägt das zur allgemeinen Beruhigung bei.

Die Liebe zum geschriebenen Wort verbindet uns, das ist doch schön oder nicht? Das jeder diese Liebe anders (er-)lebt ist doch nicht verwerflich.

Ach, und noch etwas:

Ich lese übrigens sehr gerne Zeitung – besonders das Feuilleton 🙂

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24 Kommentare

Verfasst von - 12/02/2016 in Bücher

 

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24 Antworten zu “Keine Angst, ich bin nur Blogger… – eine (fast erzwungene) Selbstreflektion

  1. Evy

    12/02/2016 at 10:55

    Ich hab den Artikel auch heute morgen gelesen xD Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin sich dem Thema annäheren möchte und Bloggern durchaus Positives abgewinnt – aber darf man in einem etablierten Medium, das auch von inhaltlich kryptischen Literaturkritiken lebt, sagen, dass man Groschen-Kritiker aka Blogger gut findet? Ich lese erstaunlich viele ehrliche und differenzierte Kritiken auf Blogs und sehe Autoren, die sich nicht scheuen Negatives anzusprechen – das ist super 🙂

    Ich habe einen ANspruch an meine Kritiken – ich versuche stetig, mehr als eine Inhaltsangabe zu liefern und den Leser mit zusätzlichen Infos und meinem Stil zu erheitern. Das wird manchmal etwas fachlich und ausführlich. Aber sollte ich irgendwann den Punkt erreichen, an dem meine Texte mehr Bonmots als Inhalt haben und soviele Querbezüge haben, dass selbst ich als Autor nichtsmehr verstehe – dann werde ich nachdenken xD

     
    • lesenundmehr

      12/02/2016 at 11:26

      Meine Beiträge würde ich eher nicht als erheiternd bezeichnen, dass ist nicht mein Stil.
      Trotzdem habe ich natürlich auch einen Anspruch an meine Kritiken, doch die richten sich überwiegend nach meinem „Lesegefühl“ und nicht unbedingt immer nach den (hochliterarischen) Inhalten.
      Mein Anspruch besteht auch darin, nicht zu viel Inhalt preiszugeben, manchmal lässt sich das aber nicht ganz verhindern.

      Ich schrieb ja schon, dass ich nicht mit Journalisten konkurrieren kann und möchte. Ich möchte meinen höchtpersönlichen Blick auf eine Geschichte werfen, doch ich wehre mich gegen den Begriff Groschen-Kritiker. Man muss uns Blogger nicht gut finden oder hochloben, man sollte aber die Größe besitzen, nicht über uns herzuziehen.

       
  2. Susanne

    12/02/2016 at 10:59

    Hallo Tanja,

    das hast du sehr gut auf den Punkt gebracht, und mit deinem Statement sprichst du mir aus dem Herzen. Letztendlich wollen wir doch alle nur unsere Freude an Büchern teilen und dafür sorgen, dass das geschriebene Wort weiterhin die Bedeutung erhält, die ihm zusteht.
    Bücher sind wichtig, und man hört immer wieder von allen möglichen Seiten das Gejammer, dass angeblich heutzutage zu wenig gelesen wird, ganz unabhängig von Genre oder Qualität des Geschriebenen. Genau da können Blogger ansetzen und tun das auch, denn die allgemeine Unterhaltungsliteratur wird eben nicht von den professionellen Literaturkritikern besprochen und findet auf Blogs und YouTube ihre Plattform.

    LG
    Susanne

     
    • lesenundmehr

      12/02/2016 at 11:30

      Danke, genau so sehe ich das auch. Diese Co-Existenz sollte den „großen“ Literaturkritikern daher wenig Kopfzerbrechen bereiten. Dass sie es hier und da doch tut, wirft Fragen auf…

       
  3. nettebuecherkiste

    12/02/2016 at 12:01

    Ich bin der Meinung, dass Literaturkritik sowieso immer subjektiv ist. Das sieht man doch schon in den Literatursendungen, vor allem beim Literarischen Quartett (sowohl beim alten als auch beim neuen!). Die Kritiker sind sich doch fast immer uneinig über die Qualität eines Buches und sie streiten heftigst darüber. Und natürlich haben Rezensionen von Jugend- und Fantasy-Büchern eine Daseinsberechtigung, schließlich ist das ein Riesenmarkt, der vom Feuilleton überhaupt nicht besprochen wird. Ich lese größtenteils andere Bücher und auch völlig verlagsunabhängig, aber ich bin doch nicht so überheblich, mich über andere Blogger zu mockieren. Bei mir ist es genauso ein Hobby, das in erster Linie Spaß machen soll!

     
    • lesenundmehr

      12/02/2016 at 12:38

      Ja, sicher ist sie subjektiv, nur sehen das die Journalisten (für ihre Kritik) oft anders.
      Bei Herrn Scheck weiß ich auch vorher schon, welche Literatur er lobt und welche er verreißt. Viele Belletristik-Bestseller gehören immer wieder dazu.
      Er liest um zu kritisieren, ich will gut unterhalten werden. Das ist der Unterschied, der auch die Besprechungen ausmacht.

       
      • nettebuecherkiste

        12/02/2016 at 14:21

        Ich bin auch nicht immer immer einer Meinung mit Herrn Scheck, z. B. bei Ken Follett & co. Machmal muss ich ihm schon recht geben. Er kann aber durchaus mal über seinen Schatten springen, er musste z. B. zugeben, dass er Thomas Gottschalks Buch „Herbstblond“ durchaus unterhaltsam fand 🙂

         
      • lesenundmehr

        12/02/2016 at 17:24

        Ach schau an… ddas hätte ich nun nicht gedacht. Die Sendung mit „Herbstblond“ ist wohl an mir vorbei gegangen.

         
      • nettebuecherkiste

        16/02/2016 at 14:43

        Das war in einer druckfrisch-Sendung, in der er die Sachbuch-Bestseller besprochen hat. Müsste noch online sein, weiß aber nicht mehr, welche Sendung genau das war 🙂

         
      • lesenundmehr

        18/02/2016 at 00:08

        Macht nichts, vielleicht finde ich ja noch etwas dazu. Danke 🙂

         
  4. Tintenelfe

    12/02/2016 at 12:46

    Ich finde die Aufregung ehrlich gesagt etwas überzogen. Das Thema ist nicht neu und jedes Mal wird ein Riesenwirbel in der Bloggerszene veranstaltet. Meiner Meinung nach ist nicht alles, was die Dame da schreibt herablassend. Leider muss ich ihr sogar in vielen Punkten Recht geben. Auf den Schlips getreten fühle ich mich natürlich schon, wenn verallgemeinert wird, dass Blogger mit mehreren Erzählebenen überfordert seien. Ich weiß ja nicht, auf welchen Blogs sie war. Sicher gibt es da tatsächlich welche.
    Auf der Frankfurter Buchmesse gab es ein Bloggertreffen von Suhrkamp, Hanser und dem Fischer-Verlag, bei dem Verlagsmitarbeiter und Autoren auf dem Podium saßen. Hier erfuhr ich zu meinem großen Erstaunen, dass Blogger weniger Wert auf Grammatik legen, sich dafür aber im Gegensatz zu einem Feuilletonisten aussuchen können, was sie lesen wollen. Wahrscheinlich die Bücher mit der schlechten Grammatik, was sie aber Gott sei Dank nicht merken. Merkwürdigerweise gab es hier keinen Protest und Aufschrei, alle nickten brav. Ich habe die Veranstaltung allerdings dann auch nicht bis zum Ende verfolgt.
    Also, vielleicht sollte man einfach nicht alles so persönlich nehmen. Der Erfolg gibt uns Recht und Spaß macht es auch. 😀

    Liebe Grüße
    Mona

     
    • lesenundmehr

      12/02/2016 at 12:55

      Ja, das HaSuFi-Treffen… Ich habe mir im Nachhinein auch manchmal gewünscht, dass einige Blogger nichts und andere (ich auch) mehr gesagt hätten.

      Ansonsten gehe ich mit dem Thema auch eher entspannt um, aber heute Nacht hatte ich Lust was dazu zu schreiben 😉

       
    • Daggi

      12/02/2016 at 17:44

      Ich hatte Messungen Kommentar geistig schon formuliert, aber Mona hat es bereits auf den Punkt gebracht 🙂

      Gerade die Sache mit den Erzählebenen unterstellt, dass wir eher einfach gestrickt sind.

      Die jüngere Zielgruppe von Bloggern finde ich interessant, ich kenne einige Buchbloggerinnen und Blogleserinnen jenseits der 40 und 50, die werden sich über das Kompliment bestimmt freuen 🙂

      LG
      Daggi

       
      • Daggi

        12/02/2016 at 17:45

        Sollte heißen: ich hatte meinen Kommentar …

         
  5. Charlie, Lotti und Carmen

    12/02/2016 at 13:30

    Schoener Artikel! Warum darf man eigentlich nicht beides gern lesen? Die Kritiken des Feuilletons in der Zeitung wie seit Jahr und Tag und obendrein noch das, was Menschen in ihren Blogs vom Lesen erzählen? Ist es nicht erfreulich, dass unser Austausch übers Lesen diese Dimension dazu bekommen hat?

     
    • lesenundmehr

      12/02/2016 at 17:23

      Danke,genau so sehe ich das auch 🙂 Nach dem Lokalteil der Zeitung lese ich immer erst das Feuilleton, dann kommt der Rest. Ich finde andere Meinungen immer interessant, egal von wem sie kommen

       
  6. leseratteffm

    12/02/2016 at 16:14

    Liebe Tanja! Ich habe die beiden Artikel zwar noch nicht gelesen (sind aber schon im nächsten Tab geöffnet :-)), aber ich stimme Dir aus vollem Herzen zu. Ich sehe mich in keinster Weise als Journalistin oder Feulletonistin, sondern ich nutze meinen Blog, um mich ein wenig mit den Büchern auseinanderzusetzen, die ich gelesen habe. Ich nenne das nicht mal ernsthaft rezensieren, weil ich das nicht kann/tue. Und wer mag, kann sich meine Gedanken zu den Büchern durchlesen, aber schon an meinen Formulierungen kann jeder erkennen dass es sich um meine höchpersönlichen, subjektiven Betrachtungen handelt und wer sie unfundiert und blöd findet, klickt halt wieder weg.
    Vielleicht grummeln viele professionelle Rezensenten darüber, wieviele Besucher und positive Resonanz wir Hobby-Blogger haben und wie wenig ihr fundiertes, durch das Studium der Literaturwissenschaften erlangte Wissen zum Thema Lesen und Bücher beim Leser Beachtung findet?
    Ich lese mir Rezensionen im Feulleton mittlerweile mit der Erwartung durch: Dort wird dieses Buch sehr gelobt? Dann finde ich es wahrscheinlich doof …
    Oder umgekehrt. Der neue Roman von Isabel Allende wurde in der FAZ richtig schön zerrissen und ich fand ihn wundervoll unterhaltsam.
    Und? Beleidige ich deshalb die Feulletonisten? Nööö, fällt mir doch nicht im Traum ein. Ich mag nämlich auch Rote-Beete-Ingwer-Suppe und die finden ganz viele Menschen schrecklich :-).
    Liebe Grüße
    leseratteffm

     
    • lesenundmehr

      12/02/2016 at 17:17

      Danke für deinen Kommentar! Der Vergleich mit der Suppe ist klasse 😆

       
    • leseratteffm

      13/02/2016 at 09:53

      Oh weija! Das ist ja wieder typisch. Rechtschreibfehler sind mindestens genauso schlimm wie Grammatik-Fehler. Jetzt bediene ich wieder die Vorurteile. Grmpf.
      Feuilleton
      Feuilletonisten
      Feuilletonistin
      Ehrlich! Ich weiß, wie man das schreibt, aber meine Finger sind schneller im Tippen, als mein Hirn ;-).
      LG
      leseratteffm

       
      • lesenundmehr

        16/02/2016 at 00:34

        Haha, ja, das kenne ich… Ich musste mich auch ganz schön anstrengen 😉

        Aber frag mal 100 Leute wie man es schreibt: Ich schätze da bekommt du eine Trefferquote von 50%, und davon haben es 10% noch geraten 😉

         
  7. Anton Goldberg

    12/02/2016 at 20:29

    Bitte, was bedeutet: „SoG-freie Zone“?

     
    • lesenundmehr

      13/02/2016 at 00:20

      Das ist die Abkürzung für „Shades of Grey“
      Man muss nicht jedem Hype folgen…

       
      • leseratteffm

        13/02/2016 at 09:54

        Hihi! Ach so. Ich habe SoG sogar gegooglet und sehr merkwüdige Erklärungen gefunden :-).

         
      • lesenundmehr

        16/02/2016 at 00:31

        Ja, mag sein, dass man dazu nicht unbedint etwas bzw. viel findet. Ist wohl auch eher so ein „Insider“ 😉

         

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