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[Rezension] „Mana Loa: Familienbande“, Astrid Rose (BookRix)

23 Jul

Format: eBookMana Loa
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 358 Seiten
Verlag: BookRix
Erscheinungsdatum: 13. Januar 2014
ASIN: B00AMXNV5G

Hier gibt es die XXL-Leseprobe

Inhalt
Nina hat Visionen, die sich nicht immer versteht. Eine davon führt sie nach Hawaii….

Meinung und Fazit
Direkt am Anfang lernt man Nina kennen, eine der Hauptfiguren der Geschichte, und wird auch direkt mit ihrer Gabe konfrontiert. Schon hier bekommt man einen Eindruck, dass es mystisch zugehen wird. Nach und nach erklärt sich immer mehr, was es mit den Visionen auf sich hat, außerdem kommt eine gute Portion Liebe mit ins Spiel.
Dieser erste Teil wirkt zunächst recht unspektakulär, wenn man mal von den Visionen absieht. Aber schon hier sorgen Schreibstil und Ausdruck dafür, dass man wunderbar leicht von Seite zu Seite gleitet. Man kann sich Ninas zauberhaften Wesen kaum entziehen, denn sie ist sehr sympathisch und verkörpert eine starke Persönlichkeit. Als dann noch Tom dazu kommt scheint der Liebesroman perfekt, doch so ist es nicht. Dieses Buch bietet weitaus mehr, und das erfährt man auf den folgenden Seiten.
Nina weiß ihre Visionen nicht immer sofort zu deuten, und eine davon führt sie nach Hawaii. Die Beschreibung von Land und Leuten hat mich wirklich umgehauen. Wunderschöne Landschaften erschließen sich und es kommen immer mehr Personen hinzu, die man einfach gern haben muss. Die Vielzahl an Personen, von denen fast keine „nur“ eine Nebenrolle einnimmt, muss man erstmal auf sich wirken lassen. Es erschwerte das lesen allerdings keineswegs, weil sie in Gestalt und Wesen so einzigartig sind, dass kaum Irritationen auftreten. Man muss nur etwas aufmerksamer lesen.
Nach und nach wurden immer weitere Fragen beantwortet und es setzte sich alles wie ein Puzzle zusammen. Es blieb bis zum Schluss immer ein Stück weit mysteriös, die unerwarteten Wenden sorgten für viel Spannung, und es gab zudem noch Drama und Romantik. Was will man mehr?

Hier bekommt man ein wunderbares „rundum-glücklich-Paket“, wie man es sich nur wünschen kann. Absolute Leseempfehlung!

Die Autorin
Ich erblickte im Jahre 1974 im Oldenburger-Münsterland das Licht der Welt. Zusammen mit meinem Ehemann, meinen zwei Buben und einer Tochter lebe ich immer noch in dieser schönen Gegend.
Schon als Teenager bemerkte ich, dass manche Träume mich bis in den Tag hinein verfolgten. Ich nutzte diese Fähigkeit, indem ich meine Träume zum Einschlafen wieder in meine Gedanken zurückholte und weiter ausbaute.

Meinen letzten großen Traum ließ ich bereits anderthalb Jahre Revue passieren und inzwischen hatte sich eine vollständige Geschichte daraus entwickelt, die ich immer wieder von Neuem in meinem „Kopfkino“ sah.

Am 07. August 2009 beschloss ich aus „Jux und Tollerei“ meinem damaligem Dauertraum ein Gesicht zu geben und tippte die ersten Zeilen meines Romans „Mana-loa ~ Familienbande“ in den PC, indem ich einen weißen Rattanstuhl beschrieb. Ich machte fortan die Nacht zum Tag und schrieb in jeder freien Minute an meinem Traum weiter.

Da der Roman zum Teil auf O’ahu, einer der fünf größten Hawai’ianischen Inseln spielte, recherchierte ich nächtelang im Internet nach hawai’ianischen Wörtern und Redewendungen, Ortschaften und Traditionen.

Am 21. Dezember 2009 fand der letzte Absatz des Romans seinen Weg ins Manuskript. Und am 01. Januar 2010 stellte ich „Mana-loa ~ Familienbande“ zum Probelesen im Internet ein und erhielt bisher durchweg nur gute Kritiken für mein Erstlingswerk.
Mehr über die Autorin gibt es unter:
http://traumrose.blogspot.de/ und http://astrid-rose.blogspot.de/

10von10

 

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Ein Kommentar

Verfasst von - 23/07/2014 in Bücher, Rezension

 

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Eine Antwort zu “[Rezension] „Mana Loa: Familienbande“, Astrid Rose (BookRix)

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