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[Blogtour] Die Wanifen Videotour Teil 1

08 Nov

Ich habe die Ehre die Blogtour zum Buch „Die Wanifen“ zu eröffnen.

Ankündigung

In der ersten Folge der Videotour zeigt Euch René Anour den Wienerwald, einen seiner Lieblingsorte in der Stadt. Bevor er auf einzelne Geister eingeht, erfahrt ihr hier grundsätzlich, was ein Wanife ist und wie die Beziehung mit seinem Seelengeist entsteht. Vergesst nicht, das Losungswort aufzuschreiben, damit ihr Euren eigenen Seelengeist bekommt und vielleicht sogar ein signiertes Buch. Wer alle Losungswörter sammelt ist dabei. Weitere Infos zur Tour und zum Gewinnspiel erhaltet ihr hier (klick).
Übermorgen (10.11.) geht es auf dem Blog „Tintenhain“ weiter, und nun: Viel Spaß beim Ansehen des Videos.

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12 Antworten zu “[Blogtour] Die Wanifen Videotour Teil 1

  1. reneanour

    08/11/2013 at 11:15

    Hi Leute, dachte, ich melde mich mal auch hier zu Wort, mit einer Frage an Euch. Zur Zeit der Wanifen, wo würdet Ihr Euch sehen? Jäger, Sammler, Heiler oder gar Wanife? Ich wäre wahrscheinlich beim Sammeln angesiedelt 🙂

     
  2. karin

    08/11/2013 at 11:30

    Hallo und guten Tag,

    also bei mir kommt der Ton ganz schlecht rüber und ich kann wirklich nicht verstehen was der Autor da in dem Video so sagt, sorry.

    Wäre schön, wenn man da noch etwas ändern könnte. Denn auch das Lösungswort entgeht mir ja so…

    LG..Karin..

     
  3. reneanour

    08/11/2013 at 20:38

    hi karin, bei mir geht der Sound gut. Ist es bei anderen auch zu leise?. Dann würd ich versuchen es lauter zu konvertieren. Im schlimmsten Fall werde ich dir das Wort für dieses Video verraten 🙂

     
  4. Rabin

    08/11/2013 at 23:10

    Ich hatte auch Schwierigkeiten mit der Tonqualität. Die Anfänge wurden öfter verschluckt, die Lautstärke musste ziemlich hochgedreht werden. Immerhin das Lösungswort habe ich (hoffentlich ^^) richtig verstanden.

    Zu der Frage: Ich würde vermutlich eine Mischung zwischen Heiler und Wanife abgeben.

     
  5. karin

    09/11/2013 at 07:29

    Hallo und guten Morgen,

    nun um erst einmal Deine Frage zu beantworten. Ich würde mich als Heilerin, denn ich helfe anderen Menschen gerne.

    Leider ist die Tonqualität noch nicht besser geworden und ich habe auch heute nur ganz wenig verstanden so im Grobschnitt kann ich mir, aber vorstellen an Hand der Szenen..manchen Wörtern und der Umgebung um was es in der Geschichte gehen wird….Schöne dramatische Musik…das mit den angedeuteten Augen im Wald hat mir besondern gefallen.

    LG..Karin..

    PS: Ich schicke mal eine PN.O.K.

     
  6. René Anour

    09/11/2013 at 11:48

    An alle mit Tonproblemen, bitte diesen Link mal probieren http://www.youtube.com/watch?v=USviqsvfTfk&feature=youtu.be

     
  7. René Anour

    09/11/2013 at 11:57

    Heilen steht offensichtlich hoch im Kurs. Es gibt tatsächlich auch manche Wanifen, die gute Heiler sind, allerdings hängt das von der Begabung Ihres Seelengeists ab. In der Geschichte habe ich auch versucht den Unterschied in der Art des Heilens zwischen Wanifen und „normalen“ Heiler darzustellen, da Ainwa (die Hauptperson) zuerst das Eine, später das andere lernt.

     
  8. Rabin

    09/11/2013 at 23:53

    Jetzt werde ich erst recht neugierig auf das Buch, gerade durch den Hinweis zwischen Heilen der Wanifen und dem ’normalen‘ Heilen. Meine Phantasie schlägt da geradezu Purzelbäume. 🙂

    Bis auf etwas Rauschen ist der Link auch besser zu verstehen, danke dafür.

     
  9. karin

    10/11/2013 at 09:11

    Jeder mag noch gerne einem anderen Helfen oder? Ja auch mich lässt die Helferausrichtung zur Zeit nicht los, hihi..

    Bin gespannt auf mehr….

    Schönen Sonntag und LG..Karin..

     
    • lesenundmehr

      12/11/2013 at 23:39

      Ich habe ja auch das Helfersyndrom^^ Hätte ich gewusst dass die Jungs hier in der Gegend sind, hätte ich mir zur Not eine Kupplung gebastelt 😉

       
  10. reneanour

    10/11/2013 at 22:05

    Es ist wie der Unterschied zwischen lernen und erkennen ;-). Heut ging’s schon im Tintenhain weiter. Freu mich auf’s weiterdiskutieren 🙂

     
  11. Rabin

    10/11/2013 at 23:43

    „Es ist wie der Unterschied zwischen lernen und erkennen“
    Ein interessanter Satz – ich freu mich auf das weitere Gespräch und tingel dann mal zum Tintenhain. 😉

     

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