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[Auslosung] “Vergessen” von Elke Pistor goes to…

Ich hatte euch schon angekündigt,Vergessen

dass ich die Auslosung von “Vergessen” auf die Frankfurter Buchmesse verlegen werde, denn Elke Pistor war so nett und hat die Gewinner selbst gezogen – vielen Dank dafür :-)

Und gewonnen haben:
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Verfasst von - 14/10/2014 in Bücher

 

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[Verlosung] „Vergessen“ von Elke Pistor (signiert)

Heute habe ich eine ganz tolle Verlosung für euch.

http://lesenundmehr.wordpress.com/2014/08/02/rezension-vergessen-elke-pistor-ullstein/

Vor kurzem habe ich zwei Krimis von Elke Pistor auf meinem Blog besprochen und auch ein Interview mit ihr geführt. Heute habt ihr die Möglichkeit 2×1 Taschenbuch von „Vergessen“ zu gewinnen, welches sogar von der Autorin signiert ist.

Meinen herzlichen Dank an Elke, für die tolle Aktion!

Was ihr dafür tun müsst, ist ganz einfach. Beantwortet die folgende Frage:
Habt ihr schon mal einen Krimi von Elke Pistor gelesen? Wenn ja, welcher war das, und wie hat er euch gefallen?

Hier könnt ihr nachlesen, wie mir die Bücher gefallen haben:

Schaut auch mal auf Elke Pistors Homepage vorbei, dort gibt es immer wieder viele Neuigkeiten und natürlich Leseproben.

Die Verlosung läuft bis Sonntag, den 28.09.2014, 23.59Uhr
Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahre.
Hinterlasst mir eine Email-Adresse, damit ich euch kontaktieren kann.
Ihr stimmt mit der Teilnahme zu, dass ich eure Adresse im Gewinnfall an die Autorin weitergeben darf.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ich übernehme keine Gewähr für Artikel, die auf dem Postweg verloren gehen.

Ich wünsche euch viel Glück! :-)

Update 30.09.: Ich bitte Euch Alle noch um etwas Geduld, denn ich werde Elke Pistor auf der Buchmesse in Frankfurt treffen, und sie wird dort persönlich die beiden Gewinner auslosen.
Ich gebe Euch dann schnellst möglich Bescheid!

 
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Verfasst von - 14/09/2014 in Bücher, Gewinnspiele, Krimi

 

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[Geistesblitze] Heute: Elke Pistor

VITA: Foto1-Elke Pistor
Elke Pistor wurde 1967 geboren, ist verheiratet, hat zwei Kinder, drei Katzen und zahllose rote Accessoires. Sie liebt gute Freude, gutes Essen und gute Bücher und hasst Fanatiker jeglicher Couleur, Intoleranz und Ungerechtigkeit. Andere mögen an ihr ihren rheinländischen Humor, ihre Loyalität, Zuverlässigkeit und Selbstironie. 2011 fand sich ihr Name auf der Short-List zum “NordMordAward”, 2014 erhielt sie das Töwerland-Stipendium. Im Jahr 2012 war sie Jurymitglied für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Debüt und 2013 Juryorganisation. Zudem wurde sie 2014 zum zweiten Mal in die Jury des Jacques-Berndorf-Preis (Eifel-Krimi-Förderpreis) berufen. 2014 wurde sie zur Sprecherin des Syndikats gewählt und leitet die Geschäftsstelle. Mehr über Elke Pistor finden Sie unter:
www.elkepistor.de

Liebe Elke ! Danke dass Du Dir Zeit für die Geistesblitze nimmst :-)

Steckbrief
(Real-)Name: Elke Pistor
Wohnort: Köln
Alter: 47
Sternzeichen: Wassermann
Größe: zu klein für mein Gewicht
Haarfarbe: wie sagt mein Friseur? „Blond mit wachsendem Weißanteil“
Augenfarbe: grün

und nun zu den Geistesblitzen:

Mein liebstes Reiseziel - das Meer, egal wo

Auf eine einsame Insel würde ich folgende drei Dinge mitnehmen - Schreibzeug, ein Taschenmesser, ein Rückfahrticket.

Diese Person würde ich gerne mal treffen – Da gibt es keine bestimmte Person. Aber ich liebe es, mich mit Leuten zu unterhalten, die es schaffen, mich neugierig zu machen. Auf das, was sie tun (weil sie es mit Begeisterung tun), auf die Art wie sie leben (weil sie es aus Überzeugung tun) und darauf, ob aus dieser Bekanntschaft etwas mehr (dienstlich oder privat) werden kann, von dem beide Seiten profitieren.

Mein Lebensmotto  außer im Karneval unterwerfe ich mich keinem Motto.

Ein optimaler, erfüllter Tag sieht für mich so aus - Zeit genug zu haben, mich auf alles, was ich tue richtig einzulassen – meine Familie, meine Arbeit und ein bisschen Pausenzeit für mich – und am Ende das Gefühl zu haben, Dinge fertig bekommen zu haben.

Mein liebstes Hobby – meine Katzen.

Ich schreibe, weil – es mir Spaß macht mit Texten zu jonglieren … weil ich meine Neugierde auf diese Weise wunderbar befriedigen kann … weil ich mit jedem Recherchethema etwas neues dazu lerne … weil ich dafür brenne, was ich tue.

Mein nächstes Projekt/Buch - Der zweite Folgeband zur Krimireihe mit Verena Irlenbusch und Christoph Todt und im Anschluss daran der fünfte Eifelkrimiband mit Ina Weinz und Judith Bleuler.

Für die Zukunft wünsche ich mir – Ein ganzes Buchregal voll mit meinen eigenen Büchern.

 
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Verfasst von - 11/09/2014 in Bücher, Interview, Krimi

 

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[Rezension] „Vergessen“, Elke Pistor (Ullstein)

Ausgabe: Taschenbuch, BroschurVergessen
Seiten: 304
Verlag: Ullstein
ISBN-13: 9783548286105
Erscheinungsdatum: 08.08.2014

Hier findest Du die Leseprobe

Inhalt
Der erste Fall für ein interessantes Ermittlerduo… Read the rest of this entry »

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 02/08/2014 in Bücher, Krimi, Rezension

 

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“Flammenmond” : And the winner is….

Hallo Ihr Lieben !
Vielen Dank für Eure Teilnahme am “Flammenmond”-Gewinnspiel.
Ihr habt bestimmt schon gestern ungeduldig auf die Verlosung gewartet, aber ich hatte einfach zu viel um die Ohren. Nun ist es aber so weit, und ich habe wieder einen kleinen Film dazu vorbereitet.

Verdient hättet ihr es alle, aber leider gab es nur ein Buch zu verlosen ;-)
Doch frei nach dem Motto “heute Pech, morgen Glück” bereite ich grade schon die nächste Verlosung vor.
Also: nicht verpassen und regelmäßig vorbei schauen. Vielleicht habt ihr ja Lust, meinen blog per Email zu abonnieren und regelmäßiger Leser zu werden, ich würde mich freuen :-)

Aber nun zur Auslosung…

Herzlichen Glückwunsch
an die Gewinnerin ! :-)

 

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[Lesung] In der Mayerschen mit Rebekka Pax

Letzten Donnerstag war es soweit. Die Mayersche Buchhandlung in Bochum öffnete wieder das „Wort-Cafe“, diesmal mit einer Lesung von Rebekka Pax.
Nachdem ich letztes mal in Mülheim leider verhindert war, nahm ich diese Gelegenheit gerne wahr, zumal sie direkt aus zwei Büchern las.
Im ersten Teil las sie Passagen aus „Flammenmond“, dem zweiten Teil ihrer Vampir-Reihe. Solltet die Bücher noch nicht kennen, dann findet ihr hier und hier meine Rezensionen.
Im Anschluss beantwortete sie einige Fragen und las noch einen Teil aus ihrer Neuseeland-Saga „Im Tal des Windes“, welche sie unter dem Pseudonym Rebecca Maly veröffentlicht hat. Dieses Buch habe ich auch schon hier, und es wartet nun gespannt darauf auch von mir gelesen zu werden.

Für mich war es ein sehr schöner Abend, zumal ich noch die Gelegenheit wahr nahm ein paar Fotos zu machen. Außerdem lies ich meine Bücher signieren.

Und als kleines Schmankerl habe ich direkt noch ein „Flammenmond“-Buch zusätzlich signieren lassen, welches ich auf meinem Blog verlosen werde :-)
Mehr dazu erfahrt ihr aber erst am Sonntag….. Schaut also wieder rein, ich freu´ mich drauf :-)

 

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[Rezension] „Morgen bist du noch da“ von Mila Lippke (ullstein)

Klappentext
Als Lio und ihre Mutter sich nach einer längeren Funkstille in Berlin wiedersehen, bricht die Tochter das größte Tabu. Sie fragt, wer ihr Vater ist. Die Mutter antwortet nicht und geht zurück ins Hotel, wo sie nachts einen Schlaganfall erleidet. Lio erkennt: Sie muss wissen, wer ihre Mutter wirklich ist. Die Suche nach ihrer Familiengeschichte beginnt und führt sie über Köln zurück nach Berlin. Und als sie Antworten findet, ist nichts mehr, wie es einmal war.

Meinung und Fazit
Das Cover wirkt sehr schlicht und lässt vorerst auf eine leichte Leselektüre schließen.
Doch im Gegensatz dazu beginnt der Roman sehr beklemmend und stimmte mich schon darauf ein, dass dies keine locker leichte Geschichte werden würde, sondern ein Lesevergnügen der gehobenen Art. Eindrücklich, zuversichtlich und fesselnd auf der einen Seite, aber auch verwirrend und erschütternd.

Immer wieder stieß ich im Roman auf Zeitsprünge.
In der Gegenwart erfährt man viel über das Leben der Hauptperson Lioba. Ihre Arbeit, ihr Umfeld und ihre Gefühle werden offen gelegt. Später erhält man zusätzlich noch ein gutes Bild ihrer Kindheit, welches ihren Erinnerungen entstammt.
Unterbrochen werden Liobas Geschichten durch Darstellungen einer (vergangenen) Welt, dem 2ten Weltkrieg, deren Hauptperson man vorerst nur erahnen kann. Im Verlauf lichtet sich der Schleier, die vergangenen Ereignisse werden klarer, es werden aber dennoch immer wieder neue Fragen aufgeworfen. Diese Kapitel waren in jeder Hinsicht besonders hochemotional, und ich fand sie sehr eindrucksvoll.

Trotz der angesprochenen Plastizität ist Lio ein Charakter, bei dem ich nicht von Anfang an wusste, ob er mir sympathisch ist oder nicht. Als Privatperson gefiel sie mir ganz gut und ich fand sie sehr authentisch. Als Künstlerin sah ich sie jedoch sehr zwiegespalten, da sie scheinbar vollkommen auf der feministischen Welle reitet und immer wieder von ihren „Plüschmuschis“ und „Fellfotzen“ redet. Das war mir dann doch anfangs etwas viel. Nach und nach erst begriff ich ihre Art der Kunst, und was sie damit ausdrücken wollte. Das lag zum einen an den Erklärungen die Lio selbst lieferte, zum anderen lag es aber auch an ihrer Vergangenheit, die sich unbemerkt immer mehr in ihr Leben schlich.

Einschneidende Erlebnisse prägen unser Leben und lassen uns nachdenken. Lioba lies ein solches Ereignis über ihre Vergangenheit nachdenken, was unter anderem die Vaterfrage aufwarf.
„Erst wenn Du weißt wo Du herkommst, weißt Du, wer Du bist und sein wirst“. Das wurde zu ihrem ungewollten Credo und war dann zugleich Motivation genug, um immer tiefer in ihre Vergangenheit, als auch die Vergangenheit ihrer Mutter einzutauchen.
Sie nimmt den Leser mit auf eine hochemotionale Reise in ihre Welt und nach sich selbst. Die Geschichte ist absurd, heiter, beklemmend, erschreckend, liebevoll und so vieles mehr. Vor allem aber ist sie sehr bewegend.
Das Ende des Romans ist wie der Roman selbst: gefühlvoll und sehr authentisch. Ich war sehr froh, dass die Autorin nach solch einer Geschichte auf ein triefendes Happy-End verzichtet hat, es hätte nicht zum Roman gepasst. Aber so war alles wunderbar stimmig.

Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich, dass einige Fragen aus der Vergangenheit offen blieben, und ich die „heimliche“ Geburtsszene nicht ganz glaubhaft fand. Das ändert allerdings nichts an meinem positiven Gesamturteil.

Ein nachdenklicher Roman voller Tiefgang, der mit vielen Metaphern durchsetzt ist. Wundervolle dreidimensionale Charaktere und Umgebungen lassen die Geschichte lebendig und Gefühle erlebbar werden.
Es war faszinierend in Liobas Welt abzutauchen, und dabei auch ein wenig über sich selbst  nachzudenken.

Die Autorin
Mila Lippke, Jahrgang 1972, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften. Heute arbeitet sie als Fernsehautorin in Köln. Das Herzstück ihrer Wohnung ist der antike Schreibtisch an dem sie ihre erfolgreichen Unterhaltungsromane und ihre historischen Krimis schreibt. Homepage der Autorin: http://www.mila-lippke.de  (Quelle: amazon.de)

 

Eckdaten zum Buch

  • ISBN-10:3-548-28349-7
  • EAN:9783548283494
  • Seiten:344
  • Erscheinungstermin:09.12.2011
  • Verlag:Ullstein Taschenbuchverlag
  • Einband:Taschenbuch
 
 

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