RSS

Schlagwort-Archive: Thriller

[Rezension] „Tod auf Ibiza“, Katja Piel

Format: Kindle EditionTodaufIbiza
Dateigröße: 1499 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 234 Seiten
ASIN: B00NBZFPDS
Cover: Jacky Jdesign – http://www.jdesign.at

Hier geht’s zur Leseprobe

Inhalt
Eine Insel, menschliche Abgründe und ein Massenmord
Read the rest of this entry »

 
2 Kommentare

Verfasst von - 26/09/2014 in Bücher, Krimi, Rezension

 

Schlagwörter: , , , , , ,

[Rezension] „Schattenzwilling“, Katrin Bongard (Oetinger)

Ausgabe: broschiertSchattenzwilling
Seiten: 272
Erscheinungsdatum: 1. September 2014 (1.Auflage)
Verlag: Oetinger Taschenbuch
ISBN-10: 3841502792
ISBN-13: 978-3841502797
Vom Verlag empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

Hier gibt es die Leseprobe

Read the rest of this entry »

 
2 Kommentare

Verfasst von - 23/08/2014 in Bücher, Rezension

 

Schlagwörter: , , , , , , , ,

[Rezension] „Zero“, Marc Ehrenberg (blanvalet)

Inhalt
„Big Brother“ ist überall

Meinung und Fazit
Hier wurde das daueraktuelle Thema der Datensammlung und -auswertung, sowie des Datenmissbrauchs aufgegriffen, und das auf sehr spannende Art und Weise.
Der Einstieg ins Buch ist mir leicht und schwer zugleich gefallen.
Leicht, weil der Anfang einfach packend war. Wenn ein Mann, der als unantastbar gilt, von einer Aktivistengruppe („Zero“) derart bloßgestellt wird, das hat schon was unfassbar fesselndes.
Danach wurde es aber vorerst etwas schwieriger mit der Geschichte klar zu kommen, denn es folgten viele weitere Personen deren Namen es sich zu merken galt. Sehr hilfreich war hier das Personenregister im Anhang, wo ich bei Unklarheiten auch immer wieder nachgeschlagen habe.
Die Haupt- und Nebenfiguren haben mir alle gut gefallen, auch wenn ich nicht richtig mit ihnen warm wurde. Es hat mich aber auf Grund der interessanten und spannenden Geschichte nicht besonders gestört.
Trotzdem irritierte mich zumindest anfänglich, dass Cyn für ihr Alter und ihren Beruf sehr technikfern, fast schon technikfeindlich war und vielleicht auch ein wenig weltfremd. Ich musste mir dann allerdings eingestehen, dass ich persönlich genau solche Menschen kenne. Nicht viele, aber es gibt sie. Was mir bei Cyn zudem fehlte war der kritische, konstruktive Austausch über diese ganzen Technologien mit ihrer Tochter. Daher wunderte es mich eigentlich nicht, dass die Tochter (samt ihres Freundeskreises) ganz im Gegensatz zu Cyn sehr sorglos vorgeht, alles als Normalität begreift und lediglich versucht eigene Vorteile daraus zu ziehen. Es war bei genauer Betrachtung eine logische Folge, die ohnehin heute schon vielfach Realität ist.
Den Kern der Geschichte zu erfassen ist recht leicht. Anfangs beschreibt der Autor viele, mir überwiegend bekannte Firmen, Technologien und ihre Möglichkeiten. Doch auch wenn im Verlauf noch etwas (bisherige) Fiktion hinzu kam, fand ich es trotzdem nicht übertrieben techniklastig. Ich konnte alles sehr gut verstehen, und wenn nicht half auch hier eine Auflistung im Anhang.
Die Geschichte wirft sehr viele Fragen auf, über die es nachzudenken lohnt. Wer macht was mit meinen Daten und warum? Wie gläsern bin ich? Wie nutze ich welche Technologien und wie abhängig bin ich davon? Die Liste kann beliebig erweitert werden, und ich persönlich fand es erschreckend und interessant zugleich, dass mir hier in Teilen ein Spiegel vorgehalten wurde.
Doch es geht in der Geschichte natürlich auch jene, die mit Nachdruck auf diese vermeintlichen Missstände aufmerksam machen wollen, und daher gejagt werden…. Zusammen ergab das eine sehr gute, abwechslungsreiche Mischung.

Rasant, interessant und spannend. Ein Buch das nachhallt…

Der Autor
Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard« sowie Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg. Heute lebt und arbeitet er in Wien. (Quelle: randomhouse)

Buchdaten
Ausgabe: Gebundenes Buch mit Schutzumschlagblanvalet
Seiten: 480
Erscheinungsdatum: 26. Mai 2014
Verlag: blanvalet
ISBN: 978-3-7645-0492-2

 
2 Kommentare

Verfasst von - 01/06/2014 in Bücher, Rezension

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

[Rezension] „Der Zorn des Lammes“, Johannes Groschupf (Oetinger)

Inhalt
Sie leben beide in Berlin, und jeder sieht die Welt mit anderen Augen. Dies ist die schockierende Geschichte von Jazz und Milan….

Meinung und Fazit
Als ich mir den Klappentext durchlas erahnte ich schon, um welches Thema sich diese Geschichte ranken dürfte. Zum Teil lag ich damit garnicht so falsch, und doch wurde ich von der Intensität dieser Erzählung überrascht.
Es ging recht locker los, und ich lernte zuerst Jazz kennen. Sie wirkte jugendlich, frisch, voller Tatendrang, auch wenn ich ihr einen gewissen Grat an Naivität zusprechen musste. Trotzdem, oder gerade deswegen, fand ich sie sehr sympathisch, vor allem weil sie mir so lebensnah erschien. Alles wirkte leicht und froh, mit einer positiven Grundstimmung.
Da die Kapitel abwechselnd aus Jazz´ und Milans Sicht geschrieben sind, wandelte sich das Bild jedoch zu Beginn des zweiten Kapitels recht abrupt.
Man erfährt zunächst nicht viel über Milan, er nimmt erst nach und nach Gestalt an. Trotzdem hat es der Autor geschafft, dass ich sofort eine vage Beklemmung verspürte. Im Gegensatz zu Jazz´ Geschichte wirken Milans Schilderungen bedrückend und düster. Nach und nach wurde mir auch klar, warum das so war, denn hier hatte ich es mit einem echten Psychopathen zu tun.
Die Geschichte nahm ihren Lauf, und manchmal konnte ich garnicht glauben was ich da lese. Es war so erschreckend real, dass mich einige Stellen fast atemlos zurück ließen. Ich hoffte und bangte, war geschockt und gefesselt gleichermaßen.
Daher mag es nicht verwundern, dass sich das Buch sehr schnell seinem Ende neigte. Zurück blieb ein Nachhall der Beklemmung und Ungläubigkeit, aber auch eine gewisse Erleichterung machte sich breit.
Vor der Leistung, diese Geschichte derart eindrücklich auf relativ wenige Seiten zu bringen, muss ich den Hut ziehen. Das war sicherlich nicht einfach, aber der Autor hat es mit Leichtigkeit geschafft alles passgenau auf den Punkt zu bringen, ohne sich in Nebensächlichkeiten zu verstricken.
Eine schockierende und gleichzeitig fesselnde Geschichte mit Nachhall. Absolute Kaufempfehlung !

Der Autor
Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, studierte Germanistik, Publizistik und Amerikanistik. Heute lebt er als freier Journalist in Berlin und schreibt für Die ZEIT, die FAZ, den Tagesspiegel, die Berliner Zeitung u.a. Er hat bereits zwei Romane für Erwachsene veröffentlicht und erhielt 1999 den Robert-Geisendörfer-Preis für das NDR-Feature “Der Absturz”. (Quelle: dtv-dasjungebuch.de)

Buchdaten
Ausgabe: TaschenbuchOetinger
Seiten: 192
Erscheinungsdatum: April 2014
ISBN: 978-3-8415-0282-7
Altersempfehlung: ab 14J.
Verlag: Oetinger Taschenbuch

 
3 Kommentare

Verfasst von - 08/04/2014 in Bücher, Rezension

 

Schlagwörter: , , , , , , , ,

[Auslosung] 3 Jahre, 3 Wochen – Tag 20

“Das Rachespiel” von Arno Strobel mit Signatur wollten 24 Teilnehmer gewinnen, 2 Bücher hatte ich zu verlosen…

Die zwei glücklichen GewinnerInnen heißen:  Read the rest of this entry »

 
2 Kommentare

Verfasst von - 08/03/2014 in Bücher, Gewinnspiele

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

[Verlosung] 3 Jahre, 3 Wochen – Tag 20

Vorletzter Tag, vorletzter Buchgewinn :-)

Habt ihr den gestrigen Artikel über Arno Strobel gelesen? Der Fischer Verlag war so freundlich und hat mir zwei Bücher spendiert, wofür ich mich recht herzlich bedanken möchte!
Daher verlose heute 2 x 1 signiertes Exemplar


Ich lese das Buch selbst gerade erst, daher gibt es noch keine Rezension, aber bisher gefällt es mir sehr gut.

Mehr zur Verlosung am Ende des Artikels…
Read the rest of this entry »

 
26 Kommentare

Verfasst von - 01/03/2014 in Bücher, Gewinnspiele

 

Schlagwörter: , , , , , ,

[Lesung] Mit Arno Strobel in Bochum

Letzte Woche war ich bei einer Lesung von Arno Strobel in der Mayerschen Buchhandlung Bochum. Er präsentiertePlakat dort seinen neusten Thriller „Das Rachespiel“.

Direkt am Anfang wurde mir aber schon der Zahn gezogen, dass ich mich auf einer „wirklichen“ Lesung befand. Wenn man erwarten würde, dass er fast die ganze Zeit liest, dann sollte man sich vielleicht besser das Hörbuch kaufen, so Arno Strobel.
Nun, ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn viel gelesen worden wäre, denn ich kannte das Buch ja noch nicht. Ich gebe allerdings gerne zu, dass es sehr viel unterhaltsamer und persönlicher ist, wenn man stattdessen einiges über den Autor erfährt. Außerdem hätte ich mir das Buch nicht mehr gekauft, wenn ich schon die Hälfte gekannt hätte. Naja, obwohl…. Natürlich hätte ich es trotzdem gekauft. Wer kann schon (signierten) Büchern widerstehen? Also ich nur unter Zwang…

Aber wie dem auch sei, es wurde ein toller Abend.
Arno Strobel las den Prolog und Teile des ersten Kapitels aus seinem neuen Werk und lockerte den Abend mit zwei seiner Kurzgeschichten auf. Diese kleinen, bitterbösen, sarkastischen und unterhaltsamen Geschichten gibt es auch im Buchformat zu kaufen, allerdings ausschließlich bei seinen Lesungen. Wenn ihr die Möglichkeit habt greift zu, ich kann es nur empfehlen.Lesung

Die gesamte Zeit herrschte eine lockere Atmosphäre, die man einfach nur genießen konnte. Ein sehr sympathischer Autor und ein fragefreudiges Publikum sorgten dafür, dass ich zwischen den Leseabschnitten sehr viel wissenswertes erfuhr.
So geht Arno Strobel, der unlängst seinen 50sten Geburtstag feiern durfte, seit kurzem keinem Brotjob bei der Bank mehr nach, er ist jetzt freiberuflicher/hauptberuflicher Autor. Mich persönlich überraschte das, denn „Das Rachespiel“ ist ja nicht sein erstes Buch, welches er mit Erfolg an den Leser bringt. Und Kritiker gibt es ja überall, aber das nur so nebenbei…

Sein Autorendasein hat streng genommen schon vor ca. 37Jahren angefangen. Die Saarbrücker Zeitung veröffentlichte einen sehr fantasievollen Aufsatz, den der damals 13jährige ursprünglich für die Schule verfasst hatte.
Jahre später schrieb er dann sein erstes Buch, selbstredend sollte es ein Bestseller werden, und kassierte zu seiner Verwunderung nur Absagen.
Daher verlegte er es kurzer Hand selber, putze Klinken bei diversen Buchhandlungen und wurde tatsächlich per soloZufall vom Verlag dtv entdeckt. Das war der Anfang, das Schicksal nahm seinen Lauf, und mittlerweile kann er auf viele erfolgreiche Jahre zurück blicken, wobei er zuletzt im Fischer Verlag veröffentlichte.

Da ich auch sehr gerne Jugendbücher lese freute es mich zu hören, dass im Loewe Verlag bald ein Jugendbuch mit dem Titel „Abgründig“ von ihm erscheint. Weitere sollen folgen. Ich bin gespannt.

Letztlich kann ich sagen, dass der Abend leider viel zu schnell vorbei war. Wenn Arno Strobel in eure Nähe kommt, dann geht hin, es lohnt sich. :-)

Die Bilder zur Lesung wurden mir übrigens von Silvia Borowski zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! :-)

Signieren      signieren2

 
6 Kommentare

Verfasst von - 28/02/2014 in Bücher, Lesung

 

Schlagwörter: , , , , ,

 
Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 276 Followern an

%d Bloggern gefällt das: