[Verlosung] “Familientreffen mit Leiche” von Helmut Exner

In der letzten Woche habe ich euch den Autor Helmut Exner vorgestellt.

Sein Buch “Familientreffen mit Leiche” (hier die Rezension) hat mir sehr gut gefallen, und ich bedanke mich herzlich bei Herrn Exner, dass er mir ein signiertes Exemplar für die Verlosung zur Verfügung gestellt hat.
Ich bin schon gespannt, wo das Buch ein neues Zuhause finden wird.
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[Rezension] “Familientreffen mit Leiche“, Helmut Exner (EPV)

Inhalt
Lilly Höschens nächster Fall….

Meinung und Fazit
Helmut Exner hat es auch mit diesem Buch wieder geschafft, mich von Anfang an zu begeistern. Seine Krimis sind ungewöhnlich humorvoll, und genau darum mag ich sie so, denn sie heben sich auf diese Weise positiv aus der Masse ab.
Diesmal stößt man nicht direkt auf den Kriminalfall und seine Ermittlung, allerhöchstens wenn man den Begriff auf die gesellschaftlich-soziale Ebene herunter bricht. Stattdessen wird man in die Vergangenheit versetzt und erfährt viel über den Werdegang der Mitglieder des Familientreffens. Diesen Teil fand ich sehr unterhaltsam, wobei ich manchmal auch den Kopf über soviel Dummheit/Starrsinn schütteln musste. Aber in ländlichen Gegenden sind die Ansichten und Gepflogenheiten, gerade zur damaligen Zeit, vermutlich etwas anders. Ich denke, dass hat der Autor gut vermittelt.
In straffen Schritten nähert sich die Geschichte dann der Gegenwart, wo es nochmals richtig zur Sache geht, spannend wird und so mancher Aha-Effekt aufkommt. Aber auch hier bleibt der Autor seiner Linie treu und würzt das Ganze mit etwas (schwarzem) Humor.
Helmut Exner zeichnete sich schon immer damit aus, dass er seine Figuren äußerst liebevoll kreiert und ihnen Unverwechselbarkeit verleiht. In diesem Roman hat er sich dabei selbst übertroffen und sehr viel Kreativität walten lassen, was in Anbetracht der Vielzahl der Figuren nicht selbstverständlich ist. Von locker-lustig bis verschroben-schrullig waren alle Typen vertreten, in ihrem Zusammenspiel waren sie einfach nur spitze und machten das Lesen zum Genuss.
Ich muss allerdings auch sagen, dass diese Geschichte nach meinem Empfinden diesmal etwas mehr Gesellschaftsroman als Krimi war, wenn man Krimi ausschließlich mit Mord und Totschlag verbindet. Mir persönlich war das allerdings egal, denn ich fühlte mich bestens unterhalten.

Leicht und locker, aber auch spannend mit Überraschungseffekten, daher: lesen!

Der Autor
Mein Name ist Helmut Exner und ich wurde 1953 in Lautenthal im Harz geboren. Meine große Liebe ist das Schreiben.

Geschrieben habe ich schon immer, ohne dass mein Name groß in Erscheinung getreten ist. Mein erster Roman, »Die Frauen von Janowka«, eine Aufarbeitung meiner eigenen Familiengeschichte, kam 2010 heraus. Da ich die Buchbranche von Jugend an kenne und viele Autoren betreut habe, hätte ich es nie für möglich gehalten, so viel Resonanz zu bekommen. Es erreichen mich Zuschriften aus aller Welt von Menschen, die das Buch gelesen haben. Das hat dazu geführt, dass diese »wahre« Geschichte nun auch auf dem amerikanischen bzw. englischsprachigen Markt verfügbar ist. Nur: Bücher wie dieses kann man wohl im Leben nur einmal schreiben, weil es eine Herzensangelegenheit ist.

2011 kamen meine beiden ersten Krimis heraus, drei weitere folgten in 2012, darunter auch ein Kriminalroman mit einer etwas ernsthafteren Thematik: »Die Toten von Silbernaal«. Die Hauptprotagonisten haben sich so weiterentwickelt, dass daraus eine Serie geworden ist. Allen voran Fräulein Lilly Höschen, die alte, resolute Dame, die kein Blatt vor den Mund nimmt, hat sich selbstständig gemacht. Natürlich ist die Handlung in jedem Buch in sich abgeschlossen, sodass kein Serienzwang besteht. Aber es hat sich gezeigt, dass viele LeserInnen gern alles erfahren möchten, was je über die Dame geschrieben wurde. Es gibt sogar Leute, die mich regelrecht antreiben, weiterzuschreiben… So erscheint im April 2013 die»Mörderische Harzreise«. Weitere Projekte sind bereits in Arbeit.

Meine Krimis spielen überwiegend im Harz, aber auch in Schleswig-Holstein, und bedienen sich der derben Sprache der jeweiligen Region. Und es gibt Ausflüge in ferne Gefilde, z.B. Kanada oder Australien. Aber es müssen immer Orte sein, an denen ich mich auskenne. Ich schreibe zwar Krimis, weil ich es gern spannend habe. Aber mit Blutorgien und der Aneinanderreihung von Grausamkeiten hab ich nichts am Hut. Ich bin ein Mensch, der gern lacht. Der Humor darf auch ruhig mal schwarz sein, auf jeden Fall skurril und ein bisschen schräg. Die Kombination von Spannung und Humor liegt mir am Herzen und charaktersiert dadurch auch mein Schreiben. Ich bin selbst ein großer Leser. Und ich finde es einfach wunderbar, ein Buch vor lauter Spannung nicht mehr aus der Hand legen zu können und dabei richtig gut Laune zu haben.

Ich habe zwei Söhne, vier Enkelkinder und lebe mit meiner Frau in Duderstadt, Südniedersachsen. (Quelle: helmutexner)

Buchdaten
Ausgabe: broschiert
Seiten: 192
Verlag: Epv
Erscheinungsdatum: 11. Februar 2014 (1.Auflage)
ISBN-13: 978-3943403343

[Auslosung] 3Jahre, 3Wochen – Tag 3

Bis gestern konntet ihr den Krimi “Arsen und Apfelwein” gewinnen, und 20 Teilnehmer sind in den Lostopf gesprungen.

Gewonnen hat…. Mehr

[Verlosung] 3 Jahre, 3 Wochen – Tag 3

Somit kommen wir zu Tag 3 des Geburtstagsgewinnspiels. Heute gibt es einen Kriminalroman zu gewinnen.

Auch dieses Buch ist ein ehemaliges Rezensionsexemplar, mit Stempel (innen), aber in sehr gutem Zustand.

Meine Rezension könnt ihr hier nachlesen.

Mehr zur Verlosung am Ende des Artikels…

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[Rezension] “Niederbayrische Affären”, Ingrid Werner (emons)

Klappentext
Eine Großstädterin in der Provinz: Karin Schneider, unausgelastete Mittelstandsehefrau mit vier Kindern und Hund, vertreibt sich die Zeit mit politischen Engagement. Eigentlich möchte sie nur den Landrat stoppen, der ihren Wohnort mit Millionen von Steuergeldern umkrempeln will. Aber eisiger Wind weht ihr entgegen. Unbewusst rührt sie alte Geschichten auf und gerät mit ihrer Familie in einen Strudel von Vetternwirtschaft, Mord und Eifersucht. Gut, dass der nette Nachbar mit den strahlendblauen Husky-Augen auf sie acht gibt.

Meinung und Fazit
Der Prolog beginnt im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Knall. Das dazu noch ein Augenzwinkern kam, machte das Geschriebene nicht nur spannend, sondern auch einen Teil amüsant. Die Aufmerksamkeit war erregt….

Danach geht es erstmal sehr viel ruhiger weiter. In einem angenehm zu lesenden Schreibstil wird der Leser in die Vorgeschichte des Prologs eingeführt.
Karin Schneider ist eine 100%ige Hausfrau und Mutter, dabei aber nicht ohne leichte Ecken und Kanten. Hierfür hatte sie schon mal Pluspunkte verdient. Richtig sympathisch wurde sie mir dann, als sie anfing aus dieser Rolle auszubrechen. Spätestens jetzt konnte ich mich sehr gut mit ihr identifizieren, da sie eine modernere Frauenrolle zu verkörpern begann. Bei ihren Bemühungen um ein Bürgerbegehren sticht sie in ein Wespennest ungeahnten Ausmaßes….
Was ich sehr schön fand war die ICH-Perspektive, in welcher der Roman geschrieben ist. Ich fühlte mich wie eine gute Freundin mitgenommen und wurde sogar ab und zu persönlich angesprochen.

Die Protagonisten, soweit sie handlungsrelevant waren, fand ich gut gezeichnet und facettenreich.
Die Geschichte ist unterhaltsam, hat auch spannende und überraschende Stellen und bietet darüber hinaus teilweise haarsträubende Offenbarungen über das Landleben bzw. die dörfliche Gemeinschaft. Ich kam nicht umhin mich zu fragen, ob der Einfluss einiger betuchter Bürger wirklich dazu führen kann, dass sich sogar Ordnungshüter nicht mehr ganz neutral verhalten. Ganz ausschließen will ich das nicht, denn Beruf und Privatleben sind manchmal schwer zu trennen.
Am Ende, als sich die Situation zuspitzt, endet die Autorin dort, wo der Prolog anfing. So schließt sich der Kreis.
Schließt ? Weit gefehlt…. Auch hier überraschte mich die Autorin sehr, indem sie ein alternatives Ende anbot. Sehr ungewöhnlich, doch ich muss sagen, das gefiel mir sehr. Ich fand nicht nur die Idee gut, sondern auch dieses zweite Ende war mehr nach meinem Geschmack.
Apropos Geschmack: Im Anhang findet man noch einige sehr schöne Rezepte, die vorher im Roman erwähnt werden. Auch diese Idee, wenn sie auch nicht ganz neu ist, fand ich toll.

Für reine Krimi-Leser vielleicht nur bedingt zu empfehlen., denn diese Geschichte ist mehr „Roman“ als „Krimi“. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen. Ich fand eine kurzweilige Geschichte vor, die mich gut unterhalten hat und in die ich mich fallen lassen und miträtseln konnte. So wurden mir schöne Stunden beschert….

Die Autorin
Ingrid Werner wurde 1964 in München geboren. Nach Abitur und Banklehre studierte sie in München und Erlangen Jura. Im Anschluss daran arbeitete sie bei der Landeshauptstadt München als Verwaltungsjuristin. Nach der Geburt ihrer drei Kinder und dem Umzug nach Niederbayern ist sie als Heilpraktikerin und Entspannungspädagogin in eigener Praxis tätig. Daneben stellt sie als freischaffende Malerin in der Region ihre Werke aus und veranstaltet regelmäßig Workshops in Meditativem Malen. Sie lebt mit ihrer Familie im Rottal. (Quelle:emons)

[Rezension] „Arsen und Apfelwein“, Andrea Habeney (Conte)

Inhalt
Jenny Becker und ihr Team ermitteln im Fall eines versuchten Mordes, und stoßen auf Ungereimtheiten, denen es auch nachzugehen gilt.

Meinung und Fazit
Die Geschichte beginnt in der Weihnachtszeit und startet sehr spannend. Doch eh man sich versieht befindet man sich bereits sechs Monate in der Vergangenheit, was natürlich einige Fragen zu eventuellen Parallelen und/oder Zusammenhängen aufwirft.
Diese Geschichte in der Geschichte startet erst einmal etwas gemäßigt, ist dabei aber keineswegs langatmig. Die Personen und ihre Beziehungen untereinander werden sehr gut und nachvollziehbar dargestellt und vermitteln einen guten Überblick.
Es dauert nicht lange bis es auch hier spannend wird. Immer wieder werden neue, kleine Details offen gelegt, die gerade dazu einladen die Zusammenhänge und damit den Fall zu entschlüsseln. Letztlich befindet man sich wieder am Ausgangspunkt der Geschichte, in der Weihnachtszeit, wo die ganzen Begebenheiten zusammen geführt werden und die Aufklärung des Falls erfolgt.
Für mich persönlich war es eine sehr gelungene, runde Geschichte, wobei der letztliche Aufklärungsteil ein ganz klein wenig kürzer hätte gefasst werden können.

Die Person der Jenny Becker fand ich sehr gelungen. Sie ist Sympathieträger und darüber hinaus sehr authentisch. Man konnte sich gut mit ihr identifizieren. Im Roman geht es auch um ihr Liebesleben, aber das wirklich nur am Rand, was die eigentliche Geschichte keineswegs beeinträchtigte oder gar störte. Ein einziges mal hatte ich den allerdings den Eindruck, dass mir etwas an Wissen fehlt, denn es war davon die Rede „dass das aus ihrer Vergangenheit herührt“. An dieser Stelle merkte man kurz, dass es sich bereits um Jenny Beckers zweiten Fall handelt. Doch da diese Aussage nicht für anhaltende Verwirrung sorgte, konnte ich darüber gut hinweg sehen.
Auch die anderen Personen, egal ob sie viel oder wenig Raum einnahmen, fand ich sehr gut gezeichnet. Sie wirkten in sich stimmig, und in ihrem Zusammenspiel glaubhaft. Bei einigen Figuren erschreckte mich zwar die Persönlichkeitsstruktur etwas, aber das machte sie nur noch interessanter. Hier hat die Autorin recht viel Kreativität walten lassen.

Wer einen guten, spannenden Krimi lesen möchte, der zumindest zum Teil in der Weihnachtszeit spielt, der sollte zugreifen. Von Kleinigkeiten abgesehen, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.

Die Autorin
Andrea Habeney lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur studierte sie in Gießen Veterinärmedizin. Heute führt Andrea Habeney im Westen Frankfurts eine Tierarztpraxis. (Quelle: conte-verlag)

Buchdaten
Ausgabe: Paperbackconte
Seiten: 304
Verlag: Conte
Erscheinungsdatum: Juli 2013 (1. Auflage)
ISBN-10: 3941657933


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an blogdeinbuch  und conte

[Gewinnspiel-Auslosung] And The winner is…

Bis letzten Samstag hattet ihr die Chance auf den signierten Krimi “Und dein Lohn ist der Tod” von Erasmus Herold.

Ich mache es kurz und schmerzlos….

Der Autor halt es sich nicht nehmen lassen und den Gewinner selber gezogen.

Es ist: Silvia Ko.
Die Gewinnerin wurde bereits benachrichtigt.

Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch !

Für alle Nichtgewinner hat Erasmus aber ein tolles Angebot parat.
Auf seiner Homepage gibt es momentan seine drei Bücher (2x Krimi, 1x SciFi) zum Sonderpreis von 19,90€.
Ich finde das ist ein super Weihnachtsangebot. Klickt hier, dann erfahrt ihr mehr

[Gewinnspiel] „Und dein Lohn ist der Tod“ (signiert)

Letztens durfte ich Erasmus Herold im Rahmen meiner Geistesblitze-Reihe interviewen.
Nun habt ihr die Chance seinen aktuellen Krimi „Und dein Lohn ist der Tod“ zu gewinnen, den er auf Wunsch auch signiert.

Was müsst ihr dafür tun?
Erasmus Herold hat bisher drei Bücher veröffentlicht, die er auf seiner Autorenhomepage vorstellt. Lest euch die Leseprobe zu „Und dein Lohn ist der Tod“ durch, und beantwortet dann folgende Fragen:

1. Wie heißt der neue Partner von Kommissarin Sarah Berger?

2. Welchen Namen trägt das erste Opfer in “Und dein Lohn ist der Tod”?

3. Herr Körner hatte den Schlüssel für seinen Transporter suchen müssen. Wo lag dieser?

Schickt eure Antworten an mail@ErasmusHerold.de (Betreff: „Gewinnspiel – Und dein Lohn ist der Tod“)

Einsendeschluss ist der 30.11.2013, 23.59Uhr.

Der oder die Gewinner/in wird von Erasmus Herold persönlich ermittelt und per Email benachrichtigt.

ICH WÜNSCHE EUCH VIEL GLÜCK !!

[Advent-Gewinnspiel] Tag 5 mit Jörg Böhm

Heute könnt ihr das Buch “Und nie sollst du vergessen sein” von Jörg Böhm gewinnen!

Die Gewinnspielfrage und weitere Details findet ihr wie immer am Ende der Leseprobe

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[Geistesblitze] Heute: Erasmus Herold

Hauptberuflich arbeitet Herold in der Informatikbranche. Seit 2009 schreibt er neben seiner beruflichen Tätigkeit Romane. Laut eigener Aussage entspricht die Idee zum thematischen Aufbau seiner Krimis oft persönlichen Interessen, seien es die komplexen Verstrickungen innerhalb seiner Romane, die lebensnahe Beschreibung seiner Protagonisten oder die Einbindung der Geschichte seiner Heimat Ostwestfalens. Erasmus Herold ist verheiratet, hat zwei Töchter. Er lebt im Oelder Stadtteil Stromberg.

Erasmus Herold ist Mitglied in der Autorenvereinigung Das Syndikat. (Quelle: wikipedia)

Mehr erfährt man auf seiner Autoren-Homepage, und man findet ihn auch auf Facebook, Twitter und Google+
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Lieber Erasmus ! Danke dass Du Dir Zeit für die Geistesblitze nimmst :-)

Steckbrief
(Real-)Name: Erasmus Herold
Wohnort: Stromberg (bei Oelde, bei Gütersloh, bei Bielefeld)
Alter: 44 Jahre
Sternzeichen: Fisch
Größe: 1,82 Meter
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: hmmmmm

und nun zu den Geistesblitzen:

Mein liebstes Reiseziel -
Ich liebe Holland über alles. Schnell erreichbar, tolles Meer und nette Menschen.

Auf eine einsame Insel würde ich folgende drei Dinge mitnehmen –
Meine Familie, einen Koffer voller spannender Bücher, ein Sixpack Schwip Schwap

Diese Person würde ich gerne mal treffen -
Fred Vagas – ich lese ihre Krimis (insbesondere um Kommissar Adamsberg) extrem gerne. Mich mit dieser Autorin auszutauschen und zu hören, wie sie selbst ihre Geschichten angeht, denke ich, wäre sehr spannend.

Mein Lebensmotto –
Schreiben ist kein Hobby, es ist Leidenschaft.

Ein optimaler, erfüllter Tag sieht für mich so aus –
Hmmmm. Das ist nicht einfach zu beantworten, genauso wenig könnte ich sagen, das eine oder das andere ist mein Lieblingsessen. Ist die Familie gesund und kommen alle durch den Tag, dazu ein paar tolle Ideen für einen neuen Krimi, das schafft auf jeden Fall gute Laune.

Mein liebstes Hobby –
Laufen und Squashen

Ich schreibe, weil -
Ich mag es, Menschen mit auf eine Reise in eine virtuelle Welt zu entführen.

Mein nächstes Projekt/Buch –
Wird bestimmt wieder ein Krimi sein, denn es ist toll, wenn der Leser rätseln und eigene Spuren aufnehmen kann.

Für die Zukunft wünsche ich mir –
Soziale Gerechtigkeit hört sich hochtrabend an. Ist aber wichtig für ein zufriedenes Land.

Was ich sonst noch auf dem Herzen habe –
Ganz lieben Dank für dieses außergewöhnliche Interview – immer wieder gerne.

Erasmus Herold

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