Das 11. Türchen des blogtastischen Adventkalenders…

Heute ist der Adventskalender bei der lieben Verena zu Gast,
und sie hat uns “feierliches” zu berichten.

Klickt auf das Türchen, schaut nach und lasst euch überraschen :-)

Ich wünsche euch

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Das 10. Türchen des blogtastischen Adventkalenders…

… findet ihr heute bei Nicole. 

Was dieses Türchen für euch bereit hält wird nicht verraten, aber ihr könnt es herausfinden, indem ihr auf das Keksbild klickt :-)

Ich wünsche euch

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Das 9. Türchen des blogtastischen Adventkalenders…

findet ihr heute wieder bei mir :-)

Am 01.12. schrieb ich etwas über die Geschichte des Adventskranzes.
Heute möchte ich euch „Weihnachten in Australien“ vorstellen.
Warum gerade Australien? Weil mir ein Bekannter mal davon erzählt hat, und ich die Vorstellung, dass Weihnachten im Sommer gefeiert wird, einfach am lustigsten fand ;-) Denn genau das ist in Australien der Fall.
Die Weihnachtszeit fällt in den australischen Hochsommer, doch natürlich lassen es sich die Australier nicht nehmen, auch ausgiebig zu feiern.
Da Tannenbäume selten und teuer sind, und bei der Hitze auch schnell nadeln würden, stellen die Australier in der Regel einen künstlichen Baum auf. Dieser steht oft schon am 01. Dezember und wird reichlich geschmückt. Ebenso bunt ist es im Haus. Girlanden, Kugeln und Lametta überall. Die Häuser werden oft nach amerikanischem Vorbild hergerichtet. Wer Chavy Chase kennt, der weiß was ich meine ;-)

Die Kaufhäuser toppen das Ganze nochmal, indem sie die Ladenpassagen sehr, sehr bunt schmücken.
Mein Bekannter empfand es sogar als äußerst kitschig. Außerdem erzählte er, dass es für Europäer doch recht befremdlich sei, dass man braun gebrannt, in kurzen Hosen ein Kaufhaus betritt, und mit Glitzerglanz und „Jingle Bells“ empfangen wird – in Australien ist das ganz normal, es weihnachtet schließlich….
Ganz anders als bei uns, sieht auch die Weihnachtsfeier in der Familie aus. Am 24.Dezember stellen die Kinder abends Karotten und Milch vor das Haus und hoffen, dass es dem Weihnachtsmann und seinen Rentieren gefällt, sie einen Stopp einlegen und natürlich viele Geschenke da lassen… In Australien ist erst Morgens am 25.12. Bescherung. An diesem Tag trifft sich auch traditionell die ganze Familie, um entweder mit einem Barbecue im Garten, einer Poolparty oder einem Strandausflug diesen Tag zusammen zu feiern.

Natürlich ist das hier beschriebene Bild nur eine Momentaufnahme, beruht auf Erzählungen und es ist vielleicht auch nicht immer die Regel. Aber bei meinen Recherchen stellte ich fest, dass es traditionell wohl so ist, wie mein Bekannter es beschrieben hat.
Daher hoffe ich, dass euch dieser kleine Ausflug in die weite Weihnachtswelt gefallen hat :-)

Wie feiert ihr denn Weihnachten ?

Das 8. Türchen des blogtastischen Adventkalenders…

findet ihr bei Jessica, wenn ihr auf das Türchen klickt.

Dahinter verbirgt sich heute eine süße und bestimmt sehr leckere Überraschung.

Ihr dürft gespannt sein :-)

Ich wünsche euch

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Das 7. Türchen des blogtastischen Adventkalenders…

Heute ist unser Adventskalender bei Olek zu Gast.

Ihr klickt wie immer auf das Kekstürchen, und dann lasst euch überraschen, was euch heute erwartet. Auf jeden Fall wieder ein interessanter Beitrag, soviel ist sicherlich klar… :-)

Ich wünsche euch

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Das 6. Türchen des blogtastischen Adventkalenders…

Ich wünsche euch einen frohen Nikolaustag, mit gefüllten Stiefeln und ohne Rute! :-)

Das heutige Türchen findet ihr bei der lieben Franzi.
Sie nimmt euch auf eine Bilderreise mit.
Klickt einfach wieder auf die Kekse :-)

Ich wünsche euch
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Das 3. Türchen des blogtastischen Adventkalenders…

… findet ihr heute, wenn ihr auf das
3te Türchen (Bild) klickt.

Ein neuer Tag, ein neuer schöner Beitrag, lasst euch überraschen :-)

Ich wünsche euch

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[Rezension] „Das Haupt der Welt“, Rebecca Gablé (Bastei Lübbe)

Inhalt
Brandenburg 929: Ein historischer Roman mit fiktiven Elementen, der auf wahren Begebenheiten fußt.1_5_2_5_6_2_9_978-3-8387-4628-9-Gable-Das-Haupt-der-Welt-org

Meinung und Fazit
Nachdem die Autorin ihre letzten Romane in England angesiedelt hat, spielt diese Geschichte in Sachsen. Über diesen Spielortwechsel habe ich mich sehr gefreut, denn damit wird die Geschichte Deutschlands in den Blickpunkt gerückt.
Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht wie gedacht. Es ist doch etwas anderes, so ein gewichtiges, historisches Werk zu lesen. Direkt zu Beginn wurden immer mehr Figuren eingeführt, die mal mehr und mal weniger Raum einnahmen. Das hatte zur Folge, dass Einige im Verlauf der Geschichte doch etwas in Vergessenheit gerieten. Aber wie in ihren anderen Büchern, so hat die Autorin auch hier ein wunderbares Register angelegt, welches alle Personen genau auflistet. So konnte ich immer wieder nachschlagen, was den Lesegenuss deutlich verbesserte, weil es kaum zu Irritationen kam.
Ich muss gestehen, dass mir dieser Teil der deutschen Geschichte nahezu fremd ist, daher saugte ich alles in mich auf. Bei dem „echten“ historischen Teil gehe ich davon aus, dass er gewohnt sehr gut recherchiert ist. Die fiktiven Persönlichkeiten gliederten sich ihrerseits wunderbar in die Geschichte ein. Ich hätte der Autorin die Geschichte durchaus abgenommen, ohne Kenntnis der fiktiven Personen/Begebenheiten.
Alle Figuren haben mich für sich eingenommen, auch wenn ich leider zugeben muss, dass sie nur wenige Ecken und Kanten hatten. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten nahmen sie immer mehr Gestalt an, und die eine oder andere Figur wuchs mir regelrecht ans Herz, weil ihre Geschichte sehr berührend war. Andere Figuren blieben weitgehend ein wenig undurchsichtig, und verliehen der Geschichte so einen Hauch von Mystik. Doch in ihrer Gesamtheit boten sie etwas zu wenig Überraschungspotential und waren zu vorhersehbar. Mir hat das nicht allzu viel ausgemacht, aber auffällig war es trotzdem.
Was mir auch nur bedingt zugesagt hat war, dass man von den damaligen Kriegen wenig mitbekommt. Zwar fängt die Geschichte in dieser Beziehung sehr viel versprechend an, doch dann treten andere Dinge in den Vordergrund und verdrängen das Kriegsgeschehen nahezu vollständig. Ich bin zwar kein Freund von rollenden Köpfen und zu viel Blut, trotzdem hatte ich an dieser Stelle den Eindruck, dass noch irgendetwas fehlt.
Eine spannende Geschichte, und dadurch ein echter Pageturner. Trotz der Kritik sehr lesenswert!

Die Autorin
Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, in einer Kleinstadt am Niederrhein geboren, studierte nach mehrjähriger Berufstätigkeit Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt Mediävistik in Düsseldorf. Sie wirkte an einem Projekt zur Erforschung anglonormannischer Manuskripte mit. Diese Forschungsergebnisse flossen in ihre weitere literarische Arbeit mit ein. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin. Ihr erster Roman “Jagdfieber” wurde 1996 für den Glauser-Krimipreis nominiert. Wenn sie nicht gerade an einem Roman schreibt, reist sie gern und viel, vor allem in die USA und nach England, oft auch zu Recherchezwecken. Außerdem gehört sie dem Autorenkreis historischer Romane “Quo Vadis” an. Neben der Literatur gilt ihr Interesse der (mittelalterlichen) Geschichte, dem Theater und vor allem der Musik, in fast jeder Erscheinungsform. Rebecca Gablé spielt Klavier, Gitarre, Cello und singt seit vielen Jahren in einer Rockband. Mit ihrem Mann lebt sie unweit von Mönchengladbach auf dem Land. (Quelle: luebbe.de)

BuchdatenLogo BasteiLuebbe
Ausgabe: gebunden
Seiten: 864
Auflage: 4. Oktober 2013
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth)
ISBN-13: 978-3431038835
Hier könnt ihr das Buch bestellen (klick)

Mein Dank für das Rezensionsexemplar geht an blogdeinbuch    und  Logo BasteiLuebbe

Das 2. Türchen des blogtastischen Adventkalenders…

… findet ihr heute, wenn ihr auf das 2te Türchen (Bild) klickt. (Achtung: erst ab ca.  18.00Uhr)

Was sich dahinter verbirgt verrate ich natürlich nicht, dass müsst ihr selber herausfinden :-)

Ich wünsche euch

Das 1. Türchen des blogtastischen Adventkalenders…

startet mit einer Geschichte zum Adventkalender und einem Gewinnspiel. Lest die folgende Geschichte durch, und blogtastischnotiert euch schon mal die unterstrichenen, fett gedruckten Buchstaben. Alles weitere zum Gewinnspiel erfahrt ihr hier (klick).

Die Geschichte des Adventskranzes*
Er ist aus den Wohnzimmern kaum noch wegzudenken: der Adventskranz. Im Gegensatz zu anderen Weihnachtbräuchen ist dieser allerdings noch recht jung.
1833 gründete der Theologe Johann Hinrich Wichern das „Rauhe Haus“ in Hamburg, ursprünglich als Einrichtung für verwaiste, vernachlässigte oder heimatlose Kinder und Jugendliche. Ihm war die Vorweihnachtszeit immer sehr wichtig und er beging sie mit Andachten und Liedern. Als die Kinder immer wieder fragten, wann denn nun Weihnachten sei, kam er 1839 auf die Idee des Adventskranzes.
Dieser bestand ursprünglich aus einem Wagenrad, auf welches 4 dicke, weiße Kerzen und 19 dünne, rote Kerzen gesteckt wurden. Die weißen Kerzen symbolisierten die Adventsonntage, die roten Kerzen standen für die Werktage dazwischen. Die Anzahl der roten Kerzen variierte seitdem von Jahr zu Jahr, da der Abstand von ersten Advent bis zum heiligen Abend in jedem Kirchenjahr unterschiedlich lang ist (22-28 Tage).
1860 wurde der damalige Kranz erstmals mit Tannengrün geschmückt, so wie wir ihn heute noch kennen. Im Lauf der Zeit zog der Adventskranz in immer mehr Häuser ein, denn Johann Hinrich Wichern erzählte sehr oft in der Kirche davon, so dass sich die Idee verbreitete.
1925 übernahm die katholische Kirche die Idee, allerdings schmückte sie den Kranz nur mit den 4 dicken Adventskerzen.
So kennen wir den Kranz auch heute noch. Dass er mittlerweile generell nur noch mit 4 Kerzen geschmückt wird ist DSCI0508dem Umstand geschuldet, dass die Wohnungen in der Regel zu klein waren und sind, um einen Kranz von ca. 2m Durchmesser dort aufzuhängen. Daher verkleinerte man den Kranz und verringerte die Anzahl der Kerzen.

Der Adventskranz besitzt bei den Christen immer noch eine hohe Symbolkraft.
Der Kranz ist schon sehr lange ein Zeichen des Sieges. In Zusammenhang mit der Tanne steht er für ein Stück (grünes) Leben und damit für den Sieg über die kalte Jahreszeit. Die roten Kerzen stehen für die Liebe Gottes, und das Licht dieser Kerzen für Wärme und Hoffnung. „Ich bin das Licht der Welt! Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umher irren, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt. (Joh 8,12)

*Quellenangaben: http://www.allesumdiekinderkirche.de/textsuche/wichern.pdf, http://www.ndr.de/geschichte/adventskranz1289.html

Ich hoffe dieser kleine Ausflug in die Geschichte des Adventskranzes hat euch gefallen.

Habt ihr auch einen Adventskranz? Vielleicht erzählt er etwas darüber in einem Kommentar, ich würde mich freuen :-) Und denkt an das Gewinnspiel….

Ich wünsche euch eine schöne vorweihnachtliche Zeit!

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