[Rezension] „Arsen und Apfelwein“, Andrea Habeney (Conte)

Inhalt
Jenny Becker und ihr Team ermitteln im Fall eines versuchten Mordes, und stoßen auf Ungereimtheiten, denen es auch nachzugehen gilt.

Meinung und Fazit
Die Geschichte beginnt in der Weihnachtszeit und startet sehr spannend. Doch eh man sich versieht befindet man sich bereits sechs Monate in der Vergangenheit, was natürlich einige Fragen zu eventuellen Parallelen und/oder Zusammenhängen aufwirft.
Diese Geschichte in der Geschichte startet erst einmal etwas gemäßigt, ist dabei aber keineswegs langatmig. Die Personen und ihre Beziehungen untereinander werden sehr gut und nachvollziehbar dargestellt und vermitteln einen guten Überblick.
Es dauert nicht lange bis es auch hier spannend wird. Immer wieder werden neue, kleine Details offen gelegt, die gerade dazu einladen die Zusammenhänge und damit den Fall zu entschlüsseln. Letztlich befindet man sich wieder am Ausgangspunkt der Geschichte, in der Weihnachtszeit, wo die ganzen Begebenheiten zusammen geführt werden und die Aufklärung des Falls erfolgt.
Für mich persönlich war es eine sehr gelungene, runde Geschichte, wobei der letztliche Aufklärungsteil ein ganz klein wenig kürzer hätte gefasst werden können.

Die Person der Jenny Becker fand ich sehr gelungen. Sie ist Sympathieträger und darüber hinaus sehr authentisch. Man konnte sich gut mit ihr identifizieren. Im Roman geht es auch um ihr Liebesleben, aber das wirklich nur am Rand, was die eigentliche Geschichte keineswegs beeinträchtigte oder gar störte. Ein einziges mal hatte ich den allerdings den Eindruck, dass mir etwas an Wissen fehlt, denn es war davon die Rede „dass das aus ihrer Vergangenheit herührt“. An dieser Stelle merkte man kurz, dass es sich bereits um Jenny Beckers zweiten Fall handelt. Doch da diese Aussage nicht für anhaltende Verwirrung sorgte, konnte ich darüber gut hinweg sehen.
Auch die anderen Personen, egal ob sie viel oder wenig Raum einnahmen, fand ich sehr gut gezeichnet. Sie wirkten in sich stimmig, und in ihrem Zusammenspiel glaubhaft. Bei einigen Figuren erschreckte mich zwar die Persönlichkeitsstruktur etwas, aber das machte sie nur noch interessanter. Hier hat die Autorin recht viel Kreativität walten lassen.

Wer einen guten, spannenden Krimi lesen möchte, der zumindest zum Teil in der Weihnachtszeit spielt, der sollte zugreifen. Von Kleinigkeiten abgesehen, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.

Die Autorin
Andrea Habeney lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur studierte sie in Gießen Veterinärmedizin. Heute führt Andrea Habeney im Westen Frankfurts eine Tierarztpraxis. (Quelle: conte-verlag)

Buchdaten
Ausgabe: Paperbackconte
Seiten: 304
Verlag: Conte
Erscheinungsdatum: Juli 2013 (1. Auflage)
ISBN-10: 3941657933


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an blogdeinbuch  und conte

[Rezension] „Das Haupt der Welt“, Rebecca Gablé (Bastei Lübbe)

Inhalt
Brandenburg 929: Ein historischer Roman mit fiktiven Elementen, der auf wahren Begebenheiten fußt.1_5_2_5_6_2_9_978-3-8387-4628-9-Gable-Das-Haupt-der-Welt-org

Meinung und Fazit
Nachdem die Autorin ihre letzten Romane in England angesiedelt hat, spielt diese Geschichte in Sachsen. Über diesen Spielortwechsel habe ich mich sehr gefreut, denn damit wird die Geschichte Deutschlands in den Blickpunkt gerückt.
Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht wie gedacht. Es ist doch etwas anderes, so ein gewichtiges, historisches Werk zu lesen. Direkt zu Beginn wurden immer mehr Figuren eingeführt, die mal mehr und mal weniger Raum einnahmen. Das hatte zur Folge, dass Einige im Verlauf der Geschichte doch etwas in Vergessenheit gerieten. Aber wie in ihren anderen Büchern, so hat die Autorin auch hier ein wunderbares Register angelegt, welches alle Personen genau auflistet. So konnte ich immer wieder nachschlagen, was den Lesegenuss deutlich verbesserte, weil es kaum zu Irritationen kam.
Ich muss gestehen, dass mir dieser Teil der deutschen Geschichte nahezu fremd ist, daher saugte ich alles in mich auf. Bei dem „echten“ historischen Teil gehe ich davon aus, dass er gewohnt sehr gut recherchiert ist. Die fiktiven Persönlichkeiten gliederten sich ihrerseits wunderbar in die Geschichte ein. Ich hätte der Autorin die Geschichte durchaus abgenommen, ohne Kenntnis der fiktiven Personen/Begebenheiten.
Alle Figuren haben mich für sich eingenommen, auch wenn ich leider zugeben muss, dass sie nur wenige Ecken und Kanten hatten. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten nahmen sie immer mehr Gestalt an, und die eine oder andere Figur wuchs mir regelrecht ans Herz, weil ihre Geschichte sehr berührend war. Andere Figuren blieben weitgehend ein wenig undurchsichtig, und verliehen der Geschichte so einen Hauch von Mystik. Doch in ihrer Gesamtheit boten sie etwas zu wenig Überraschungspotential und waren zu vorhersehbar. Mir hat das nicht allzu viel ausgemacht, aber auffällig war es trotzdem.
Was mir auch nur bedingt zugesagt hat war, dass man von den damaligen Kriegen wenig mitbekommt. Zwar fängt die Geschichte in dieser Beziehung sehr viel versprechend an, doch dann treten andere Dinge in den Vordergrund und verdrängen das Kriegsgeschehen nahezu vollständig. Ich bin zwar kein Freund von rollenden Köpfen und zu viel Blut, trotzdem hatte ich an dieser Stelle den Eindruck, dass noch irgendetwas fehlt.
Eine spannende Geschichte, und dadurch ein echter Pageturner. Trotz der Kritik sehr lesenswert!

Die Autorin
Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, in einer Kleinstadt am Niederrhein geboren, studierte nach mehrjähriger Berufstätigkeit Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt Mediävistik in Düsseldorf. Sie wirkte an einem Projekt zur Erforschung anglonormannischer Manuskripte mit. Diese Forschungsergebnisse flossen in ihre weitere literarische Arbeit mit ein. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin. Ihr erster Roman “Jagdfieber” wurde 1996 für den Glauser-Krimipreis nominiert. Wenn sie nicht gerade an einem Roman schreibt, reist sie gern und viel, vor allem in die USA und nach England, oft auch zu Recherchezwecken. Außerdem gehört sie dem Autorenkreis historischer Romane “Quo Vadis” an. Neben der Literatur gilt ihr Interesse der (mittelalterlichen) Geschichte, dem Theater und vor allem der Musik, in fast jeder Erscheinungsform. Rebecca Gablé spielt Klavier, Gitarre, Cello und singt seit vielen Jahren in einer Rockband. Mit ihrem Mann lebt sie unweit von Mönchengladbach auf dem Land. (Quelle: luebbe.de)

BuchdatenLogo BasteiLuebbe
Ausgabe: gebunden
Seiten: 864
Auflage: 4. Oktober 2013
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth)
ISBN-13: 978-3431038835
Hier könnt ihr das Buch bestellen (klick)

Mein Dank für das Rezensionsexemplar geht an blogdeinbuch    und  Logo BasteiLuebbe

[Rezension] „Morgans Erwachen“, Alex Epstein (Urachhaus)

Inhalt
Als Anna bricht sie auf, als Morgan kehrt sie Heim. Manchmal benötigt es einen langen, steinigen Weg, damit wir das Ziel und unsere Bestimmung erkennen.
„Morgans Erwachen“ ist eine Vorgeschichte zur Avalon-Saga, in der es um die (bisher unbekannten) Jugendjahre von Morgan le Fay geht.

Meinung und Fazit
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz leicht, doch das bin ich von historischen Romanen gewohnt. Schon nach wenigen Seiten wurde das allerdings besser, und ich stellte mit Erstaunen fest, dass sich der Schreibstil als recht komplex darstellte und einen etwas höheren Anspruch verfolgte.
Es handelt sich hier um ein historisches Jugendrama, welches mit reichlich Mystik und Magie versetzt wurde. Auch Normen und Werte dieser Zeit kamen gut zur Geltung, so dass ein anschauliches Gesamtbild entstand.
Die Figuren waren sehr gut beschrieben, wirkten weitgehend glaubhaft und an die damalige Zeit angepasst. So war es für mich auch nicht verwunderlich, dass Anna (die spätere Morgan) stets erwachsener wirkte, als es ihr Alter vermuten lies. Was mich hingegen schon etwas stutzig machte war, dass sie scheinbar eher wie ein Junge erzogen wurde, denn später erfährt man, dass sie viel von ihrem Vater gelernt hat, u.a. was den Krieg und seine Strategien anbelangt.
Es erstaunte mich auch, dass man mit Anna/Morgan als Frau allgemein anders umging, als ich es erwartet hätte. Ob sie dabei auf damalige Freidenker gestoßen ist, ob ihre heranreifende Macht etwas bewirkte oder ob es ihrem unbeugsamen Willen zuzuschreiben ist mag ich allerdings nicht beurteilen. Es ist der Fantasie und Interpretation des jeweiligen Lesers überlassen.
Die anderen Figuren passten sich ebenso gut in die Geschichte ein und bereicherten sie. Sie trugen zu einem guten Abbild der facettenreichen Gesellschaft bei und sorgten neben der Hauptfigur für reichlich Lesespaß und Spannung.
Da es sich hier um ein Jugendbuch ab 14J. handelt war ich über die immer wieder aufblitzende Brutalität erstaunt. Das Kriegsgeschehen ist natürlich brutal, da muss man sich nichts vormachen, aber so unverblümt wie es hier teilweise dargestellt wurde, dürften besonders jüngere Leser unter Umständen Schwierigkeiten mit der Handlung haben. Daher kann ich das Buch nur bedingt für die angegebene Altersgruppe empfehlen.

Ein unterhaltsamer, spannender Jugendroman, der Historie lebendig werden lässt und mit bestehenden Mythen vermischt. Dieser Roman dürfte nicht nur Jugendliche sondern auch erwachsene Leser ansprechen.

Der Autor
Alex Epstein ist seit seiner Kindheit ein begeisterter Leser aller verfügbaren Romane um die Artus-Sage. Er studierte unter anderem Englisch an der Yale University und widmete sich anschließend dem Drehbuchschreiben. Der gebürtige New Yorker mit Wohnsitz in Kanada ist inzwischen ein gefragter und mehrfach ausgezeichneter Autor. Er ist mit der Drehbuchautorin Lisa Hunter verheiratet und lebt mit seiner Familie in Montreal. (Quelle: Urachhaus)

Buchdaten
Ausgabe : gebundenUrachhaus
Seiten: 318
Verlag: Urachhaus
Auflage: 1 (August 2013)
ISBN-10: 3825178706
Empfohlenes Alter (Hersteller): 14 – 17 Jahre
Das Buch könnt ihr hier bestellen (klick)

Mein Dank für das Rezensionsexemplar geht an:
Urachhaus   und   blogdeinbuch

[Buchmesse] Freitag: Blogreportertour (Teil 3)

Nachdem wir schon vier Verlage besucht hatten, ging es zur

5. Station: Mira Taschenbuch Verlag
Am Stand wartete bereits Julius Arens auf uns, der für die Bereiche Online PR und Öffentlichkeitsarbeit bei MIRA IMG_1530Taschenbuch verantwortlich ist. Auch hier erfuhren wir viel Neues.
Dass Mira ein Imprint der CORA Verlag GmbH & Co ist wusste ich zwar schon, aber dass dahinter zudem ein kanadischer Gesellschafter (Harlequin Enterprises) steht war mir neu. So erklärt es sich allerdings zumindest zum Teil, dass der Verlags-Schwerpunkt bisher auf nordamerikanischen Autoren lag. Herr Arens deutete allerdings an, dass sich das in Zukunft ändern wird.
Was ich bisher auch nicht wusste war, dass der Verlag streng genommen zweigeteilt ist, denn die redaktionelle Arbeit findet in Hamburg statt, wohingegen das Marketing in Köln sitzt.
Das Repertoire des Verlages ist breit gefächert. Es reicht von Fantasy, Erotik und Young Adult, bis hin zu Krimi, Thriller und Romance. Da sollte für jeden Leser etwas dabei sein.
Seit 2013 gibt es bei Mira auch das Label Darkiss, welches für genreübergreifende All-Age-Literatur steht.Speechless
In den kommenden Monaten dürfen wir uns bei Mira auf interessante Neuerscheinungen freuen. Was mich spontan angesprochen hat, war das Debüt von Rebecca Hamilton „Forever – das ewige Mädchen“, welches kommenden November erscheint. Im Dezember 2013 kommt mit „Speechless“ von Hannah Harrington ein weiteres interessantes Werk im Jugendbuchbereich heraus, und auch Lynsay Sands lässt wieder von sich hören. Mit „Die Jungfrau aus den Highlands“ wird es im März 2014 wieder sehr romantisch. Wer im Romance-Bereich natürlich auch nicht fehlen darf ist Nora Roberts. Sie bringt nächstes Jahr direkt drei neue Bücher heraus, und im kommenden Dezember erscheint eine ihrer Kurzgeschichten in dem Buch „Magische Winternächte“.
Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann klickt einfach auf den Autorennamen oder das Buch.

6. Station: Ravensburger VerlagIMG_1547
Weiter ging es zum Ravensburger Verlag, der zwar hauptsächlich für Kinderbücher und Puzzle bekannt ist, aber auch im Jugend- und Erwachsenenbuchbereich einiges zu bieten hat, wie uns Heike Herd-Reppner erzählte. Sie ist für die Presse im Bereich Kinder- und Jugendbuch verantwortlich.
Ihr zur Seite stand Stephanie Harjes, die u.a. das Buch „Kafka“IMG_1557 illustriert hat. Sie zeichnet schon nahezu ihr gesamtes Leben und erzählte uns viel über ihre Arbeit. Das betraf zum einen die Bildentstehung selbst, aber auch die nicht immer ganz einfache Zusammenführung von Bild und Text. Ähnlich wie bei Romanfiguren kommt es auch bei Bildern vor, dass sie ein Eigenleben entwickeln, und letztlich einem anderem als dem ursprünglich vorgesehenen Text zugeordnet werden. Ich persönlich glaube, dass man das selbst erlebt haben muss, um es zu verstehen…
Als Abschluss wurden Auszüge aus dem Buch „Kafka“ gelesen. Parallel wurden die Bilder gezeigt, die den Text widerspiegeln. Das hat mir sehr gut gefallen und unterstrich, dass Ravensburger auch anspruchsvolle Literatur für Erwachsene herausbringt, was ich zum einen nicht wusste und auch nicht unbedingt erwartet hätte.
Im Kinder- und Jugendbuchbereich ist Ravensburger schon recht gut aufgestellt. Ich habe kürzlich “Mystic City” gelesen, und es hat mir sehr gut gefallen.

7. Station: Dr. Oetker VerlagIMG_1585
Hier erwartete uns eine kulinarische Überraschung, denn Johann Lafer stand hinter dem Herd und bereitete live unser Essen zu. Pastinakenpüree, rote Beete und Kalbsrückenfilet – sehr, sehr lecker!
Danach standen uns Carola Reich und Jessica Knapmeier Rede und Antwort, erzählten uns etwas über die Verlagsgeschichte. Nahezu von Beginn an gab es die Rezepte auf z.B. den Backpulvertütchen, dann folgten verschiedene Rezeptsammlungen, das erste, legendäre „Dr. Oetker Schulkochbuch“ und IMG_1599schließlich wurde 1950 der Verlag gegründet. Mittlerweile sind etliche Koch- und Backbücher erschienen, die es i.d.R. nicht in digitaler Form gibt, doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Das neue „Dr. Oetker Grundkochbuch“ enthält z.B. QR-Codes, die zu kleinen, den Rezepten zugehörigen Videos führen. Eine schöne, hilfreiche und zeitgemäße Idee.
Außerdem gibt es die bekannte, breite Palette an Koch- und Backbüchern für Anfänger und Fortgeschrittene, sowie Bücher zu Spezialthemen (Einmachen, Kräuter, Desserts etc.).
Darüber hinaus haben mir die beiden Bücher für Teens besonders gut gefallen, weil ich selber ein backwütiges Kind zu Hause habe. Das Party- bzw. Backbuch wurde von Teenagern für Teenager entwickelt. Beide Bücher wirken jung, frisch, bunt, modern, und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Jugendliche Diese gerne zur Hand nehmen.

Das war die letzte Station der Blogreportertour, und so ging es mit vielen Eindrücken zurück zur Blogger Lounge, wo ein IMG_1622letztes Treffen statt fand.
Es wurden Eindrücke und Meinungen ausgetauscht, und auch für Kritik, Anregungen und Ideen war das „Blogg Dein Buch“ -Team offen.

Mir bleibt nur zu sagen: DANKE!
DANKE für die Organisation und das Durchhaltevermögen
DANKE für Rede, Antwort und Geduld
DANKE für die vielen großen und kleinen Überraschungen
DANKE für einen tollen, ereignisreichen Tag

Und zum Abschluss noch ein paar Bilder zum genießen….DSCI0453
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[Buchmesse] Freitag: Blogreportertour (Teil 2)

Da ich euch nicht mit einem Mammutartikel erschlagen wollte, gibt es jetzt Teil 2 der Blogreportertour von „Blogg dein Buch“. Es geht weiter mit der

3. Station: Verlage cbj/cbtIMG_1469
Hier wurden wir von Sebastian Menacher erwartet, der uns auch gleich die Zusammenarbeit mit den Bloggern näher erläuterte. Prinzipiell hat jeder Blogger die Chance als Rezensent beim Verlag aufgenommen zu werden und kann sich an die Presseabteilung wenden. Entscheidend für die letztliche Zusammenarbeit ist ein ansprechendes Blogdesign, möglichst viele Leser, Streuung der Buchbesprechung etc.. Also: Versuch macht kluch… oder so ;-)
Im Anschluss wurden uns die kommenden Highlights präsentiert. Bei cbj dürfen wir uns direkt im November auf den Abenteuerroman „Die große Wildnis“ von Piers Torday freuen, im Januar 2014 kommt das Filmbuch zu „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak heraus, und sehr interessant fand ich persönlich „Half Bad“, das Debüt von Sally Green, welches im Mai 2014 erscheinen wird. Hier erwartet den Leser eine interessante Welt, die gemeinsam von Menschen und Hexen bevölkert wird. Es herrscht Unfrieden zwischen den weißen, guten Hexen und den schwarzen, bösen Hexen und dazwischen lebt Nathan, der irgendwie schwarz und weiß ist…. doch mehr möchte ich hier nicht verraten.
Last but not least kommt im Mai 2014 auch noch ein neuer Roman von Huntley Fitzpatrick, dem Autor von „Mein Sommer nebenan“, heraus.
Auch bei cbt gibt es wunderbare Neuigkeiten. Von Lynn Raven erscheint im Dezember 2013 mit „Seelenkuss“ ein weiteres must-have, außerdem wird „Die Bestimmung“ von Veronica Roth fortgesetzt. Sicherlich wird das Buch von vielen Lesern sehnlichst erwartet. Der Erscheinungstermin ist für März 2014 geplant. Außerdem wurde der erste Teil bereits verfilmt, kommt voraussichtlich im April 2014 in die Kinos, und es wird hierzu ein Filmbuch veröffentlicht, auf das man sich ebenso freuen kann.
Dann gibt es auch Neues von Nina Blazon, denn im März 2014 wird „Der dunkle Kuss der Sterne“ veröffentlicht, und von Elisabeth Herrmann erscheint im Juni 2014 der neue Jugendthriller „Seefeuer“.

Was mich dann aber völlig geflasht hat war, dass der Verlag noch eine besondere Überraschung auf Lager hatte. Ich IMG_1475bekam mit „Lockwood & Co“ nicht nur eins meiner Wunschlistenbücher geschenkt, sondern plötzlich kam auch noch Jonathan Stroud persönlich dazu und signierte das Buch auch sofort :-) Das war wirklich eine gelungene Überraschung und ein echtes Highlight!
Doch es sollte nicht die Letzte bleiben….

4. Station: Moses.
Wir wurden von Julia Schmidt und Nina Tebartz empfangen und erhielten als Einführung einen IMG_1495Einblick in die Verlagsgeschichte. Seit mittlerweile 20 Jahren ist der Verlag für seine Themenwelten rund ums Kinderbuch bekannt. Es wurde auch immer Wert auf eine ausgewogene Kombination von Buch, Spiel und Geschenk gelegt, wobei mir z.B. die libri_x-Artikel (Buchhüllen, Lesezeichen etc.) besonders ans Herz gewachsen sind. Im Kinderbuchbereich haben mir diesmal „The Boys´ Book“ und „The Girls´ Book“ ganz besonders gut gefallen. Das sind zwei ungewöhnliche Handbücher, die reichlich kreative Ideen für abenteuerlustige und experimentierfreudige Kids enthalten. Dann bekamen wir noch Gelegenheit „Black Stories“ zu spielen. Diese Spiele gibt es seit nunmehr 9 Jahren, sie sind gut durchdacht, aber nicht aufwendig in der Handhabung. Ein absoluter Pluspunkt. Es gibt kein stundenlanges Aufbauen und sortieren der Materialien, „auspacken und los spielen“ ist hier die Devise. Das taten wir dann auch und lösten mit vereinten Kräften einen kniffligen Fall. Unterhaltsam und lustig kann ich nur sagen. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann IMG_1505schaut mal hier… Doch auch die anderen (Wissens-)Spiele lohnen einen Blick, zumal der Spielesektor zunehmend ausgebaut wird.

Ich hoffe, dass euch dieser Einblick gefallen hat. Im nächsten Artikel werde ich noch drei Verlage vorstellen, und bis dahin könnt ihr hier ein paar Fotos ansehen….
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[Buchmesse] Freitag: Blogreportertour (Teil 1)

Jetzt habe ich euch aber genug auf die Folter gespannt…. Daher hier Teil 1 zu meinem ersten Buchmessetag, der ganz im IMG_1451Zeichen der Blogreportertour von „Blogg dein Buch“ stand.
Außer mir hatten noch 19 weitere Blogger das Glück, dass sie an dieser Tour teilnehmen konnten, und so trafen wir uns an der Blogger Lounge und starteten unsere Verlagstour.

1. Station: blanvaletDSCI0426
Hier wurden wir von Sebastian Rothfuss begrüßt. Wir hatten ausreichend Zeit Fragen zu stellen, und so erfuhren wir z.B. wonach sich die Seitenzahl eines Buches richtet (kurz: Genre und Autorenwillen), und dass es für Autoren vorteilhafter ist, wenn sie ihr Exposé bzw. Script über eine Agentur einreichen. Die Agenturen korrigieren Exposés vorab und beweisen oft ein C_Kochbesseres Gespür, wenn es um die Verlagswahl geht.
Dann wartete auch schon ein erstes Highlight auf uns, denn uns wurden direkt drei Autoren vorgestellt. Mit dabei waren Kyra Groh (“Pinguine lieben nur einmal”), Angelika Schwarzhuber (“Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück”) und Christoph Koch (“Chromosom XY ungelöst”). Alle drei waren super nett und standen uns Rede und Antwort zu ihrer Arbeit und ihren Romanen. Klickt doch einfach mal auf die Namen oder Buchtitel, dann erfahrt ihr mehr. Es lohnt sich :-)

2. Station: arsEdition
Tamara Laske empfing uns am Stand, und auch sie gab uns so manche Info. Letztes Jahr wurde das Verlagsprogramm um die Bloomsbury Kinder- und Jugendbücher erweitert, und im Januar 2013 startete mit bloomoon ein Imprint für Jugendliteratur. Wir erfuhren, dass ein DSCI0430Titel des neuen Programms als Spitzentitel besonders beworben wird. Das letzte Beispiel dazu ist das Buch „Boy Nobody“. Außer dem üblichen Werbematerial (Aufsteller, Flyer, Plakate etc.) gibt es hierzu ein Onlinespiel (Challenge), dass ich wirklich empfehlen kann. Interessant und knifflig war es hier und da, und es gab auch etwas zu gewinnen. Auch wenn das Gewinnspiel schon beendet ist, kann man das Spiel immer noch spielen. Wenn ihr Interesse habt, dann klickt doch mal hier :-)
Sehr interessant waren auch die Infos, was ein Verlag außer der Präsentation noch so auf der Messe treibt. Die Zeit wird nämlich intensiv für neue Buch- bzw. Autoreneinkäufe genutzt. Geht es anschließend in die Vertragsverhandlungen, so muss man sich u.a. über das Cover und abzubildende Textpassagen einig werden. So kommt es, dass das Cover manchmal übernommen wird (z.B. Boy Nobody), aber auch mal komplett anders aussehen kann (z.B. bei 3 Songs später).
In diesem Zusammenhang war gerade für Blogger auch die Info interessant, dass Klappentexte, wenn sie übernommen werden, gut kenntlich gemacht werden müssen (am besten mit Verlagslink). Außerdem sollte es vermieden werden Textpassagen aus dem Buch zu veröffentlichen. Hier kann ein „zu viel“ u.U. rechtliche Schritte nach sich ziehen. Im Zweifelsfall kann man sich das aber genehmigen lassen.

So, das war Teil 1 der Blogtour. In Teil 2 + 3 folgen aber auch noch Infos zu den Verlagen cbj/cbt, Moses, Ravensburger, Mira und Dr. Oetker, die ihr nicht verpassen solltet!
Und zum Abschluss noch ein paar Bilder :-)
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[Buchmesse] Erst mal ein Teaser…

Ihr wundert euch bestimmt schon, wann denn etwas zu meinem Buchmessebesuch erscheint.
Fakt ist, dass ich nach meiner Rückkehr erstmal das Chaos hier eingrenzen musste. Unglaublich was in drei Tagen „Mama-frei“ so alles geschehen kann. Außerdem bin ich immer noch ziemlich platt.
Ja, es war anstrengend… und schön… also irgendwie… anstrengend schön :-)IMG_1695
Es wird in den nächsten Tagen auch noch mehr Fakten und Bilder zur Buchmesse geben, aber heute zeige ich euch schon mal, auf was ihr euch freuen könnt, bzw. was alle Daheimgebliebenen verpasst haben. Hier ein paar Fakten und Fotos…
FREITAG:
Da war für mich die Blogreportertour von Blogg dein Buch angesagt. In kurzen Worten: Es war mega-super-klasse! Noch besser organisiert als im letzten Jahr, stellten uns 7 Verlage ihre Arbeit und Bücher vor. Mit dabei waren diesmal viele Highlights, mit denen ich nie im Leben gerechnet hätte…. mehr verrate ich aber erst später ;-)IMG_1530

SAMSTAG:
Heute machte ich mit meiner Freundin die Messe unsicher. Zuerst traf ich eine sehr, sehr nette Autorin zum Interview, wofür ich mich nochmals recht herzlich beim Verlag Egmont Lyx (allen voran bei Christina) bedanken möchte! Danach wechselten sich Lesungen, Signierstunden und Bücherbummel ab. Wir ließen das Ganze einfach auf uns wirken und nahmen mit was interessant erschien.
Allerdings war es wie erwartet recht voll, obwohl 2% weniger Besucher da waren als letztes Jahr. Ich habe davon allerdings nichts gemerkt…IMG_1668
Abends klang der Tag für mich sehr schön aus, doch auch hier müsst ihr euch wegen der Details noch gedulden. Nur so viel: Es war unterhaltsam und lecker :-)

SONNTAG:
Stress pur… Es war voll, voller, zum platzen voll. Irgendwie kamen auch heute zu viele Autoren, die ich unbedingt sehen wollte. Daher liefen meine Freundin und ich getrennte Stationen an, aber für einen Kaffee zwischendurch war immer Zeit :-) Mit platt gelaufenen Füßen ging ich dann zu einer Lesung bei dotbooks, die für mich den Abschluss des diesjährigen Messebesuchs bildete.DSCI0442

Fazit: Es war wiedermal sehr anstrengend, schön, informativ und absolut wiederholenswert !

[Montagsfrage] Auf zur Buchmesse…

Heute ist wieder die Montagsfrage von Paperthin an der Reihe, und welche Frage könnte passender sein als diese:
Besuchst du die Frankfurter Buchmesse 2013?
Da kann ich nur sagen: „Selbstverständlich!“ :-)

Ich werde dieses Jahr von Freitag bis Samstag da sein, und mein Terminkalender ist schon gut gefüllt.
Da ich unter den glücklichen Gewinnern der Blogreporter-Tour von „Blogg dein Buch“ (BdB) war, werde ich nahezu den ganzen Freitag an einer Verlagsführung teilnehmen. Den Vorbericht, bzw. die Bewerbung dazu, könnt ihr hier nachlesen.
Obwohl der Zeitplan vermutlich wieder recht straff gehalten ist hoffe ich doch, dass ich es dann noch ins Lesezelt schaffe, denn dort liest um 17.00Uhr Jussi Adler-Olsen :-)

Für das Programm am Samstag hat mich ebenso die Glücksfee geküsst. Bei einer Challenge von BdB und dem Verlag Egmont-Lyx gewann ich ein Meet & Greet mit Saskia Berwein, auf das ich mich riesig freue! Ich lese gerade ihr Buch „Todeszeichen“, welches sie auf der Buchmesse um 10.00Uhr im Paschen Literatursalon (Halle 4.1, D72) vorstellt, und bisher gefällt es mir sehr gut.
Dann wird man mich vermutlich um 16.00Uhr wieder im Lesezelt treffen, und ich muss mal schauen, ob ich es zur Signierstunde von Wolfgang Hohlbein und Kerstin Gier schaffe. Dazwischen habe ich auch noch ein Treffen mit den Iron-Buchbloggern und lovelybookern, sowie ein paar AutorInnen-Gespräche eingeplant, unter anderem mit Katja Piel und Rike Stienen. Darauf freue ich mich auch sehr, sehr, sehr :-)

Sonntag ist aber Relax-Tag. Ich werde dann vermutlich bei dotbooks vorbei schauen, ins Lesezelt gehen (Atze Schröder und Ursula Poznanski) und das Signierzelt belagern ;-) Ansonsten ist stöbern und auch kaufen angesagt. *schluck*

Was ich bisher bewusst vermieden habe, ist die Durchsicht der Verlagslesungen. Wenn ich mir die Programme am Freitag besorge, fürchte ich ernsthaft um meine Gesundheit, denn dann wird der Kalender vermutlich noch voller – zumindest Samstag/Sonntag, Nachdem ich gesehen habe, dass dann u.a. Jennifer Benkau, Gesa Schwarz, Isabel Abedi und Bernd Perplies lesen/signieren, habe ich mich hier für Spontanität entschieden. Das will ich nicht im Vorfeld planen ;-)

EGAL! Ich bin sicher, dass es wie immer richtig toll wird. Ausruhen kann ich später ;-)

[Buchmesse] Die Blogreporter-Tour geht in die zweite Runde

Einige LeserInnen werden sich vielleicht erinnern: letztes Jahr habe ich an der Blogreporter-Tour von „Blogg Dein Buch“ teilgenommen, und es war ein ganz tolles Erlebnis (hier mein Beitrag dazu).
Jetzt bin ich absolut begeistert, denn auch dieses Jahr wird es diese Tour wieder geben, und da muss ich mich natürlich bewerben :-)

Die Frage von BdB dazu lautet:
Was macht dich zum perfekten Blogreporter?
Für mich ist diese Frage nicht soo schwer zu beantworten, aber ich muss trotzdem etwas ausholen:
Dieses Jahr werde ich zum dritten mal zur Buchmesse fahren. Im ersten Jahr war ich absolut überwältigt und wusste mich kaum zu orientieren. So viele Bücher und Angebote verschiedenster Art auf einmal, dass musste ich erstmal auf mich wirken lassen.
Letztes Jahr schlug dann aber schon etwas Routine zu. Ich wusste wann ich wohin wollte, traute mich mit Verlagsmitarbeitern und Autoren ins Gespräch zu kommen, stellte Fragen und war am Ende jeden Tages glücklich, dass ich so viel Neues erfahren hatte.

Genau so stelle ich mir den perfekten Blogreporter (mich ;-) ) vor: offen, interessiert und neugierig. Schon jetzt habe ich einige Fragen im Kopf, die ich sehr gerne an die Verlagsvertreter und ggf. auch an die AutorInnen richten würde.
Daher hoffe ich natürlich, dass ich dieses Jahr auch wieder dabei sein darf.

Habe ich dich jetzt neugierig auf die Blogreporter-Tour gemacht?
Du bist selber Blogger und möchtest Blogreporter 2013 werden?
Dann bewerb dich doch auch für ein Tour-Ticket :-)
Alle Infos dazu bekommst du, wenn du auf das Blogreporter-Logo klickst.

Wenn Du noch unentschieden bist, ob das etwas für dich ist, dann schau dir mal die Verlage an, die dieses Jahr dabei sind. Ich glaube das wird richtig toll!

BdB-Aktion: Mit bloomoon unendlich gut lesen

bloomoon ist das neue Imprint für Jugendliteratur aus dem Hause arsEdition für Preteens ab zehn Jahren sowie für Junge bloomoon-logoErwachsene. Ob einfühlsame ‘Coming of Age’-Geschichte oder Liebesroman mit Social Media-Bezug, Humoriges aus dem Jungenalltag oder mitreißender Thriller mit Gänsehaut-Effekt – bloomoon ist bewusst vielfältig. Unsere Autoren beschreiben die Dinge aus ihrer jeweils eigenen Perspektive und öffnen dem Leser damit Türen zu anderen Erfahrungswelten. Durch welche er geht, ist ihm selbst überlassen – er kann sich mit unseren Büchern wegträumen in entlegene und skurrile Welten oder hierbleiben, ganz nah dran an der Wirklichkeit. Denn sowohl atemberaubende Biografien, fesselnde Thriller, leise Töne oder lautes Herzklopfen haben im neuen Imprint von arsEdition Platz.

Mehr Informationen und tolle Aktionen findet ihr auf www.bloomoon-verlag.de und www.facebook.com/bloomoonVerlag !

Das Haus am AbgrundAus dem aktuellen bloomoon-Verlagsprogramm wünsche ich mir aus allen Februar-Titeln, dass “Das Haus am Abgrund” demnächst bei Blogg dein Buch präsentiert wird.

Ich persönlich glaube, dass bloomoon auch ein Verlag für junggebliebene Leser ist, denn ich bin so Eine ;-). Ich finde Bücher wie “Marcus Gladiator” oder “Elfenblick” auch sehr schön. Man muss dabei nur im Hinterkopf behalten, dass das Bücher für ältere Kinder/junge Erwachsene  sind, die man nicht mit Erwachsenenliteratur vergleichen sollte.

Weil ich  “Das Haus am Abgrund” von Susanne Gerdom so toll finde, dass es schon auf meiner Wunschliste steht, stelle ich es euch gleich mal vor.

„Das Haus. Es scheint mit einer leisen, lockend süßen Stimme nach mir zu rufen. Komm her, mein Freund. Komm in meine Arme. Lass dich fressen …“ Wie ein bedrohlicher Schatten thront Heathcote Manor über den windumtosten Klippen. Dort walten böse Mächte, erzählt man sich im Dorf, dort wohnt der Teufel – und er hat Böses vor!

Der 16-jährige, unheilbar kranke Adrian kam mit seinen Vätern in das kleine Dorf an der kornischen Küste, um Ruhe zu finden – vor seiner unheilbaren Krankheit und den geisterhaften Erscheinungen, die ihn verfolgen. Doch dem schaurigen Gemäuer kann er sich nicht entziehen – ebenso wenig wie die gleichaltrige Nova. Welch böser Fluch wohnt dem Haus tatsächlich inne? Adrian beginnt zu recherchieren. Halluzinationen und Wirklichkeit vermischen sich – und dann steht er vor den furchtbaren Trümmern der Vergangenheit… Gibt es ein Entrinnen? (Quelle: bloomoon)

Buchdaten

Leseempfehlung: ab 14 Jahren
Seiten: 400
ISBN: 978-3-7607-8666-7
Erschienen am 05.02.2013

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