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Schlagwort-Archive: Blogg dein Buch

Der Teardrop-Trailer ist da :-)

Vor einigen Wochen habe ich mich an der Teardrop- Kampagne von Blogg Dein Buch und cbt beteiligt und euch berichtet, wann ich das letzte mal geweint habe.
Ihr erinnert euch nicht? Dann könnt ihr hier nochmal alles nachlesen.Teardrop

Nun ist der Trailer fertig und ich freu´ mich wie Bolle, denn….
auch mein Foto wurde für den dafür ausgewählt! :-)

Ob nun mit oder ohne mein Foto: den Gedanken, der hinter dem Trailer steckt, fand ich toll, und der Trailer ist sehr schön geworden.
Seht selbst…

 
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Verfasst von - 05/09/2014 in Bücher, Buchvorstellung, Fantasy

 

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[Rezension] „Geschickt eingefädelt“, Molly O`Keefe (mtb)

Ausgabe: broschiertO-Keefe+Geschickt-eingefädelt
Seiten: 384
Erscheinungsdatum: 10. Juli 2014 (1., Aufl.)
Verlag: MIRA Taschenbuch
ISBN-10: 3956490436

Eine Leseprobe gibt es hier

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Verfasst von - 25/08/2014 in Bücher, Rezension

 

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[Blogger-Aktion] Wann hast du das letzte mal geweint?

[Blogger-Aktion] Wann hast du das letzte mal geweint?

Blogg Dein Buch und cbt haben DIE OFFIZIELLE TEARDROP-RELEASE-KAMPAGNE“ ins Leben gerufen, und daran möchte ich mich gerne beteiligen.

Weinen war für mich schon immer ein Thema, welches mir mal mehr, mal weniger unangenehm ist. Aber seit ich Kinder habe, ist es besonders schlimm.
Ich war immer das, was man als „robuste Mutter“ bezeichnen könnte. Die Kinder fielen hin, ich hob sie auf, strich ihnen die Tränen weg und sprach Mut zu, statt sie zu bemitleiden.
Doch mit dem Alter der Kinder wuchsen auch die potentiellen Gefahren: Read the rest of this entry »

 
 

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[Buchvorstellung + Aktion] „Das nachtblaue Kleid“, Karen Foxlee (Beltz & Gelberg)

Ausgabe: gebunden im Schutzumschlag
Verlag: Beltz&Gelberg
Erscheinungstermin: voraussichtlich 08/2014
Seiten: 333
ISBN: 978-3-407-81181-3
Altersempfehlung des Verlags: ab 14J.

Hier könnt ihr mehr zum Buch erfahren

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[Rezension] „Indigo – Das Erwachen“, Jordan Dane (Darkiss)

Inhalt
Sie sind anders, sie werden gejagt, doch es bleibt die Hoffnung…

Meinung und Fazit
Der Schreibstil der Autorin fesselte mich von Anfang an. Ich glaube, dass ich in letzter Zeit in fast keine Geschichte so schnell eintauchen konnte wie in diese.
Das lag nicht zuletzt auch an den Charakteren, denn sie waren einfach wunderbar. Sie kamen nicht immer ganz klischeefrei daher, aber diese Tatsache verblasste vollkommen auf Grund ihres Facettenreichtums und des hervorragenden Zusammenspiels innerhalb der Handlung.
Interessant fand ich, dass man nur schwer zwischen Haupt- und Nebencharakteren unterscheiden konnte. Rayne und Gabe nahmen sehr viel Raum ein, aber auch Lucas und viele der Indigo-Kinder waren mehr als präsent. Selbst Figuren wie Benny und Raphael, die nicht ganz so viel Raum beanspruchten, konnte ich nicht richtig in die Kategorie Nebencharaktere einordnen. Dazu waren ihre Erlebnisse zu eindrücklich, spannend und bewegend.
Vermutlich war es aber auch nicht zuletzt diese Vielfalt, die der Geschichte etwas besonderes verlieh. Jeder kann sich seinen Lieblingscharakter heraussuchen und ihn über die Geschichte hinweg begleiten. Das hat man nicht immer.

Die Art der Handlung und ihr Verlauf ist zwar nicht ganz neu, aber die Autorin hat eine wunderbare Form gefunden, dass es trotzdem nicht abgedroschen wirkt. Die Geschichte ist durchgehend interessant und spannend, manchmal schwingt auch etwas Tragik mit, und natürlich darf auch ein gewisses Prickeln nicht fehlen. Letzteres war jedoch so wohl dosiert, dass es nie ins kitschige abdriftet. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch Spannungspassagen und ruhigere Abschnitte wechseln sich gut ab.
Was manche Leser verwirren dürfte, ist der häufige Perspektivenwechsel. Immer wieder beendet die Autorin ein Kapitel kurz bevor es richtig spannend oder aufschlussreich wird und schreibt die Geschichte erstmal mit einem anderen Charakter fort. Ich persönlich mag so etwas sehr gerne, denn es bringt eine gewisse Rasanz und Abwechslung mit sich. Außerdem entsteht der Drang, dass man unbedingt weiter lesen will.

Ein wundervoller Auftakt zu einer Reihe die man nicht verpassen sollte. Kurzweiliges, spannendes Lesevergnügen ist hier garantiert, und ich warte gespannt auf die Fortsetzung. Absolute Kaufempfehlung!

Die Autorin
Schon als Kind hat Jordan Dane gern gelesen. Dennoch hat sie einige Jahre bei einem Energiekonzern gearbeitet, bevor sie ihre Liebe zum Schreiben entdeckte. Jordan reist gern, liebt gutes Essen und Kochshows und lebt in Texas, wo sie ihre mehrfach preisgekrönten Romane schreibt. (Quelle: mira-taschenbuch)

Buchdaten
Ausgabe: broschiertdarkiss.logo
Seiten: 368
Verlag: Darkiss
Erscheinungsdatum: 10. März 2014 (1. Auflage)
ISBN-10: 3956490177

 

Ich danke blogdeinbuch und dem Verlag  darkiss.logo für das Rezensionsexemplar! Es war mir ein großes Vergnügen :-)

 
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Verfasst von - 24/04/2014 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

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[Rezension] „Arsen und Apfelwein“, Andrea Habeney (Conte)

Inhalt
Jenny Becker und ihr Team ermitteln im Fall eines versuchten Mordes, und stoßen auf Ungereimtheiten, denen es auch nachzugehen gilt.

Meinung und Fazit
Die Geschichte beginnt in der Weihnachtszeit und startet sehr spannend. Doch eh man sich versieht befindet man sich bereits sechs Monate in der Vergangenheit, was natürlich einige Fragen zu eventuellen Parallelen und/oder Zusammenhängen aufwirft.
Diese Geschichte in der Geschichte startet erst einmal etwas gemäßigt, ist dabei aber keineswegs langatmig. Die Personen und ihre Beziehungen untereinander werden sehr gut und nachvollziehbar dargestellt und vermitteln einen guten Überblick.
Es dauert nicht lange bis es auch hier spannend wird. Immer wieder werden neue, kleine Details offen gelegt, die gerade dazu einladen die Zusammenhänge und damit den Fall zu entschlüsseln. Letztlich befindet man sich wieder am Ausgangspunkt der Geschichte, in der Weihnachtszeit, wo die ganzen Begebenheiten zusammen geführt werden und die Aufklärung des Falls erfolgt.
Für mich persönlich war es eine sehr gelungene, runde Geschichte, wobei der letztliche Aufklärungsteil ein ganz klein wenig kürzer hätte gefasst werden können.

Die Person der Jenny Becker fand ich sehr gelungen. Sie ist Sympathieträger und darüber hinaus sehr authentisch. Man konnte sich gut mit ihr identifizieren. Im Roman geht es auch um ihr Liebesleben, aber das wirklich nur am Rand, was die eigentliche Geschichte keineswegs beeinträchtigte oder gar störte. Ein einziges mal hatte ich den allerdings den Eindruck, dass mir etwas an Wissen fehlt, denn es war davon die Rede „dass das aus ihrer Vergangenheit herührt“. An dieser Stelle merkte man kurz, dass es sich bereits um Jenny Beckers zweiten Fall handelt. Doch da diese Aussage nicht für anhaltende Verwirrung sorgte, konnte ich darüber gut hinweg sehen.
Auch die anderen Personen, egal ob sie viel oder wenig Raum einnahmen, fand ich sehr gut gezeichnet. Sie wirkten in sich stimmig, und in ihrem Zusammenspiel glaubhaft. Bei einigen Figuren erschreckte mich zwar die Persönlichkeitsstruktur etwas, aber das machte sie nur noch interessanter. Hier hat die Autorin recht viel Kreativität walten lassen.

Wer einen guten, spannenden Krimi lesen möchte, der zumindest zum Teil in der Weihnachtszeit spielt, der sollte zugreifen. Von Kleinigkeiten abgesehen, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.

Die Autorin
Andrea Habeney lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur studierte sie in Gießen Veterinärmedizin. Heute führt Andrea Habeney im Westen Frankfurts eine Tierarztpraxis. (Quelle: conte-verlag)

Buchdaten
Ausgabe: Paperbackconte
Seiten: 304
Verlag: Conte
Erscheinungsdatum: Juli 2013 (1. Auflage)
ISBN-10: 3941657933


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an blogdeinbuch  und conte

 
 

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[Rezension] „Das Haupt der Welt“, Rebecca Gablé (Bastei Lübbe)

Inhalt
Brandenburg 929: Ein historischer Roman mit fiktiven Elementen, der auf wahren Begebenheiten fußt.1_5_2_5_6_2_9_978-3-8387-4628-9-Gable-Das-Haupt-der-Welt-org

Meinung und Fazit
Nachdem die Autorin ihre letzten Romane in England angesiedelt hat, spielt diese Geschichte in Sachsen. Über diesen Spielortwechsel habe ich mich sehr gefreut, denn damit wird die Geschichte Deutschlands in den Blickpunkt gerückt.
Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht wie gedacht. Es ist doch etwas anderes, so ein gewichtiges, historisches Werk zu lesen. Direkt zu Beginn wurden immer mehr Figuren eingeführt, die mal mehr und mal weniger Raum einnahmen. Das hatte zur Folge, dass Einige im Verlauf der Geschichte doch etwas in Vergessenheit gerieten. Aber wie in ihren anderen Büchern, so hat die Autorin auch hier ein wunderbares Register angelegt, welches alle Personen genau auflistet. So konnte ich immer wieder nachschlagen, was den Lesegenuss deutlich verbesserte, weil es kaum zu Irritationen kam.
Ich muss gestehen, dass mir dieser Teil der deutschen Geschichte nahezu fremd ist, daher saugte ich alles in mich auf. Bei dem „echten“ historischen Teil gehe ich davon aus, dass er gewohnt sehr gut recherchiert ist. Die fiktiven Persönlichkeiten gliederten sich ihrerseits wunderbar in die Geschichte ein. Ich hätte der Autorin die Geschichte durchaus abgenommen, ohne Kenntnis der fiktiven Personen/Begebenheiten.
Alle Figuren haben mich für sich eingenommen, auch wenn ich leider zugeben muss, dass sie nur wenige Ecken und Kanten hatten. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten nahmen sie immer mehr Gestalt an, und die eine oder andere Figur wuchs mir regelrecht ans Herz, weil ihre Geschichte sehr berührend war. Andere Figuren blieben weitgehend ein wenig undurchsichtig, und verliehen der Geschichte so einen Hauch von Mystik. Doch in ihrer Gesamtheit boten sie etwas zu wenig Überraschungspotential und waren zu vorhersehbar. Mir hat das nicht allzu viel ausgemacht, aber auffällig war es trotzdem.
Was mir auch nur bedingt zugesagt hat war, dass man von den damaligen Kriegen wenig mitbekommt. Zwar fängt die Geschichte in dieser Beziehung sehr viel versprechend an, doch dann treten andere Dinge in den Vordergrund und verdrängen das Kriegsgeschehen nahezu vollständig. Ich bin zwar kein Freund von rollenden Köpfen und zu viel Blut, trotzdem hatte ich an dieser Stelle den Eindruck, dass noch irgendetwas fehlt.
Eine spannende Geschichte, und dadurch ein echter Pageturner. Trotz der Kritik sehr lesenswert!

Die Autorin
Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, in einer Kleinstadt am Niederrhein geboren, studierte nach mehrjähriger Berufstätigkeit Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt Mediävistik in Düsseldorf. Sie wirkte an einem Projekt zur Erforschung anglonormannischer Manuskripte mit. Diese Forschungsergebnisse flossen in ihre weitere literarische Arbeit mit ein. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin. Ihr erster Roman “Jagdfieber” wurde 1996 für den Glauser-Krimipreis nominiert. Wenn sie nicht gerade an einem Roman schreibt, reist sie gern und viel, vor allem in die USA und nach England, oft auch zu Recherchezwecken. Außerdem gehört sie dem Autorenkreis historischer Romane “Quo Vadis” an. Neben der Literatur gilt ihr Interesse der (mittelalterlichen) Geschichte, dem Theater und vor allem der Musik, in fast jeder Erscheinungsform. Rebecca Gablé spielt Klavier, Gitarre, Cello und singt seit vielen Jahren in einer Rockband. Mit ihrem Mann lebt sie unweit von Mönchengladbach auf dem Land. (Quelle: luebbe.de)

BuchdatenLogo BasteiLuebbe
Ausgabe: gebunden
Seiten: 864
Auflage: 4. Oktober 2013
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth)
ISBN-13: 978-3431038835
Hier könnt ihr das Buch bestellen (klick)

Mein Dank für das Rezensionsexemplar geht an blogdeinbuch    und  Logo BasteiLuebbe

 
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Verfasst von - 02/12/2013 in Bücher

 

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