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[Blogger-Aktion] Wann hast du das letzte mal geweint?

[Blogger-Aktion] Wann hast du das letzte mal geweint?

Blogg Dein Buch und cbt haben DIE OFFIZIELLE TEARDROP-RELEASE-KAMPAGNE“ ins Leben gerufen, und daran möchte ich mich gerne beteiligen.

Weinen war für mich schon immer ein Thema, welches mir mal mehr, mal weniger unangenehm ist. Aber seit ich Kinder habe, ist es besonders schlimm.
Ich war immer das, was man als „robuste Mutter“ bezeichnen könnte. Die Kinder fielen hin, ich hob sie auf, strich ihnen die Tränen weg und sprach Mut zu, statt sie zu bemitleiden.
Doch mit dem Alter der Kinder wuchsen auch die potentiellen Gefahren: Read the rest of this entry »

 
 

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[Buchvorstellung + Aktion] „Das nachtblaue Kleid“, Karen Foxlee (Beltz & Gelberg)

Ausgabe: gebunden im Schutzumschlag
Verlag: Beltz&Gelberg
Erscheinungstermin: voraussichtlich 08/2014
Seiten: 333
ISBN: 978-3-407-81181-3
Altersempfehlung des Verlags: ab 14J.

Hier könnt ihr mehr zum Buch erfahren

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[Rezension] „Indigo – Das Erwachen“, Jordan Dane (Darkiss)

Inhalt
Sie sind anders, sie werden gejagt, doch es bleibt die Hoffnung…

Meinung und Fazit
Der Schreibstil der Autorin fesselte mich von Anfang an. Ich glaube, dass ich in letzter Zeit in fast keine Geschichte so schnell eintauchen konnte wie in diese.
Das lag nicht zuletzt auch an den Charakteren, denn sie waren einfach wunderbar. Sie kamen nicht immer ganz klischeefrei daher, aber diese Tatsache verblasste vollkommen auf Grund ihres Facettenreichtums und des hervorragenden Zusammenspiels innerhalb der Handlung.
Interessant fand ich, dass man nur schwer zwischen Haupt- und Nebencharakteren unterscheiden konnte. Rayne und Gabe nahmen sehr viel Raum ein, aber auch Lucas und viele der Indigo-Kinder waren mehr als präsent. Selbst Figuren wie Benny und Raphael, die nicht ganz so viel Raum beanspruchten, konnte ich nicht richtig in die Kategorie Nebencharaktere einordnen. Dazu waren ihre Erlebnisse zu eindrücklich, spannend und bewegend.
Vermutlich war es aber auch nicht zuletzt diese Vielfalt, die der Geschichte etwas besonderes verlieh. Jeder kann sich seinen Lieblingscharakter heraussuchen und ihn über die Geschichte hinweg begleiten. Das hat man nicht immer.

Die Art der Handlung und ihr Verlauf ist zwar nicht ganz neu, aber die Autorin hat eine wunderbare Form gefunden, dass es trotzdem nicht abgedroschen wirkt. Die Geschichte ist durchgehend interessant und spannend, manchmal schwingt auch etwas Tragik mit, und natürlich darf auch ein gewisses Prickeln nicht fehlen. Letzteres war jedoch so wohl dosiert, dass es nie ins kitschige abdriftet. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch Spannungspassagen und ruhigere Abschnitte wechseln sich gut ab.
Was manche Leser verwirren dürfte, ist der häufige Perspektivenwechsel. Immer wieder beendet die Autorin ein Kapitel kurz bevor es richtig spannend oder aufschlussreich wird und schreibt die Geschichte erstmal mit einem anderen Charakter fort. Ich persönlich mag so etwas sehr gerne, denn es bringt eine gewisse Rasanz und Abwechslung mit sich. Außerdem entsteht der Drang, dass man unbedingt weiter lesen will.

Ein wundervoller Auftakt zu einer Reihe die man nicht verpassen sollte. Kurzweiliges, spannendes Lesevergnügen ist hier garantiert, und ich warte gespannt auf die Fortsetzung. Absolute Kaufempfehlung!

Die Autorin
Schon als Kind hat Jordan Dane gern gelesen. Dennoch hat sie einige Jahre bei einem Energiekonzern gearbeitet, bevor sie ihre Liebe zum Schreiben entdeckte. Jordan reist gern, liebt gutes Essen und Kochshows und lebt in Texas, wo sie ihre mehrfach preisgekrönten Romane schreibt. (Quelle: mira-taschenbuch)

Buchdaten
Ausgabe: broschiertdarkiss.logo
Seiten: 368
Verlag: Darkiss
Erscheinungsdatum: 10. März 2014 (1. Auflage)
ISBN-10: 3956490177

 

Ich danke blogdeinbuch und dem Verlag  darkiss.logo für das Rezensionsexemplar! Es war mir ein großes Vergnügen :-)

 
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Verfasst von - 24/04/2014 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

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[Rezension] „Arsen und Apfelwein“, Andrea Habeney (Conte)

Inhalt
Jenny Becker und ihr Team ermitteln im Fall eines versuchten Mordes, und stoßen auf Ungereimtheiten, denen es auch nachzugehen gilt.

Meinung und Fazit
Die Geschichte beginnt in der Weihnachtszeit und startet sehr spannend. Doch eh man sich versieht befindet man sich bereits sechs Monate in der Vergangenheit, was natürlich einige Fragen zu eventuellen Parallelen und/oder Zusammenhängen aufwirft.
Diese Geschichte in der Geschichte startet erst einmal etwas gemäßigt, ist dabei aber keineswegs langatmig. Die Personen und ihre Beziehungen untereinander werden sehr gut und nachvollziehbar dargestellt und vermitteln einen guten Überblick.
Es dauert nicht lange bis es auch hier spannend wird. Immer wieder werden neue, kleine Details offen gelegt, die gerade dazu einladen die Zusammenhänge und damit den Fall zu entschlüsseln. Letztlich befindet man sich wieder am Ausgangspunkt der Geschichte, in der Weihnachtszeit, wo die ganzen Begebenheiten zusammen geführt werden und die Aufklärung des Falls erfolgt.
Für mich persönlich war es eine sehr gelungene, runde Geschichte, wobei der letztliche Aufklärungsteil ein ganz klein wenig kürzer hätte gefasst werden können.

Die Person der Jenny Becker fand ich sehr gelungen. Sie ist Sympathieträger und darüber hinaus sehr authentisch. Man konnte sich gut mit ihr identifizieren. Im Roman geht es auch um ihr Liebesleben, aber das wirklich nur am Rand, was die eigentliche Geschichte keineswegs beeinträchtigte oder gar störte. Ein einziges mal hatte ich den allerdings den Eindruck, dass mir etwas an Wissen fehlt, denn es war davon die Rede „dass das aus ihrer Vergangenheit herührt“. An dieser Stelle merkte man kurz, dass es sich bereits um Jenny Beckers zweiten Fall handelt. Doch da diese Aussage nicht für anhaltende Verwirrung sorgte, konnte ich darüber gut hinweg sehen.
Auch die anderen Personen, egal ob sie viel oder wenig Raum einnahmen, fand ich sehr gut gezeichnet. Sie wirkten in sich stimmig, und in ihrem Zusammenspiel glaubhaft. Bei einigen Figuren erschreckte mich zwar die Persönlichkeitsstruktur etwas, aber das machte sie nur noch interessanter. Hier hat die Autorin recht viel Kreativität walten lassen.

Wer einen guten, spannenden Krimi lesen möchte, der zumindest zum Teil in der Weihnachtszeit spielt, der sollte zugreifen. Von Kleinigkeiten abgesehen, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.

Die Autorin
Andrea Habeney lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur studierte sie in Gießen Veterinärmedizin. Heute führt Andrea Habeney im Westen Frankfurts eine Tierarztpraxis. (Quelle: conte-verlag)

Buchdaten
Ausgabe: Paperbackconte
Seiten: 304
Verlag: Conte
Erscheinungsdatum: Juli 2013 (1. Auflage)
ISBN-10: 3941657933


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an blogdeinbuch  und conte

 
 

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[Rezension] „Das Haupt der Welt“, Rebecca Gablé (Bastei Lübbe)

Inhalt
Brandenburg 929: Ein historischer Roman mit fiktiven Elementen, der auf wahren Begebenheiten fußt.1_5_2_5_6_2_9_978-3-8387-4628-9-Gable-Das-Haupt-der-Welt-org

Meinung und Fazit
Nachdem die Autorin ihre letzten Romane in England angesiedelt hat, spielt diese Geschichte in Sachsen. Über diesen Spielortwechsel habe ich mich sehr gefreut, denn damit wird die Geschichte Deutschlands in den Blickpunkt gerückt.
Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht wie gedacht. Es ist doch etwas anderes, so ein gewichtiges, historisches Werk zu lesen. Direkt zu Beginn wurden immer mehr Figuren eingeführt, die mal mehr und mal weniger Raum einnahmen. Das hatte zur Folge, dass Einige im Verlauf der Geschichte doch etwas in Vergessenheit gerieten. Aber wie in ihren anderen Büchern, so hat die Autorin auch hier ein wunderbares Register angelegt, welches alle Personen genau auflistet. So konnte ich immer wieder nachschlagen, was den Lesegenuss deutlich verbesserte, weil es kaum zu Irritationen kam.
Ich muss gestehen, dass mir dieser Teil der deutschen Geschichte nahezu fremd ist, daher saugte ich alles in mich auf. Bei dem „echten“ historischen Teil gehe ich davon aus, dass er gewohnt sehr gut recherchiert ist. Die fiktiven Persönlichkeiten gliederten sich ihrerseits wunderbar in die Geschichte ein. Ich hätte der Autorin die Geschichte durchaus abgenommen, ohne Kenntnis der fiktiven Personen/Begebenheiten.
Alle Figuren haben mich für sich eingenommen, auch wenn ich leider zugeben muss, dass sie nur wenige Ecken und Kanten hatten. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten nahmen sie immer mehr Gestalt an, und die eine oder andere Figur wuchs mir regelrecht ans Herz, weil ihre Geschichte sehr berührend war. Andere Figuren blieben weitgehend ein wenig undurchsichtig, und verliehen der Geschichte so einen Hauch von Mystik. Doch in ihrer Gesamtheit boten sie etwas zu wenig Überraschungspotential und waren zu vorhersehbar. Mir hat das nicht allzu viel ausgemacht, aber auffällig war es trotzdem.
Was mir auch nur bedingt zugesagt hat war, dass man von den damaligen Kriegen wenig mitbekommt. Zwar fängt die Geschichte in dieser Beziehung sehr viel versprechend an, doch dann treten andere Dinge in den Vordergrund und verdrängen das Kriegsgeschehen nahezu vollständig. Ich bin zwar kein Freund von rollenden Köpfen und zu viel Blut, trotzdem hatte ich an dieser Stelle den Eindruck, dass noch irgendetwas fehlt.
Eine spannende Geschichte, und dadurch ein echter Pageturner. Trotz der Kritik sehr lesenswert!

Die Autorin
Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, in einer Kleinstadt am Niederrhein geboren, studierte nach mehrjähriger Berufstätigkeit Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt Mediävistik in Düsseldorf. Sie wirkte an einem Projekt zur Erforschung anglonormannischer Manuskripte mit. Diese Forschungsergebnisse flossen in ihre weitere literarische Arbeit mit ein. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin. Ihr erster Roman “Jagdfieber” wurde 1996 für den Glauser-Krimipreis nominiert. Wenn sie nicht gerade an einem Roman schreibt, reist sie gern und viel, vor allem in die USA und nach England, oft auch zu Recherchezwecken. Außerdem gehört sie dem Autorenkreis historischer Romane “Quo Vadis” an. Neben der Literatur gilt ihr Interesse der (mittelalterlichen) Geschichte, dem Theater und vor allem der Musik, in fast jeder Erscheinungsform. Rebecca Gablé spielt Klavier, Gitarre, Cello und singt seit vielen Jahren in einer Rockband. Mit ihrem Mann lebt sie unweit von Mönchengladbach auf dem Land. (Quelle: luebbe.de)

BuchdatenLogo BasteiLuebbe
Ausgabe: gebunden
Seiten: 864
Auflage: 4. Oktober 2013
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth)
ISBN-13: 978-3431038835
Hier könnt ihr das Buch bestellen (klick)

Mein Dank für das Rezensionsexemplar geht an blogdeinbuch    und  Logo BasteiLuebbe

 
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Verfasst von - 02/12/2013 in Bücher

 

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[Rezension] „Morgans Erwachen“, Alex Epstein (Urachhaus)

Inhalt
Als Anna bricht sie auf, als Morgan kehrt sie Heim. Manchmal benötigt es einen langen, steinigen Weg, damit wir das Ziel und unsere Bestimmung erkennen.
„Morgans Erwachen“ ist eine Vorgeschichte zur Avalon-Saga, in der es um die (bisher unbekannten) Jugendjahre von Morgan le Fay geht.

Meinung und Fazit
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz leicht, doch das bin ich von historischen Romanen gewohnt. Schon nach wenigen Seiten wurde das allerdings besser, und ich stellte mit Erstaunen fest, dass sich der Schreibstil als recht komplex darstellte und einen etwas höheren Anspruch verfolgte.
Es handelt sich hier um ein historisches Jugendrama, welches mit reichlich Mystik und Magie versetzt wurde. Auch Normen und Werte dieser Zeit kamen gut zur Geltung, so dass ein anschauliches Gesamtbild entstand.
Die Figuren waren sehr gut beschrieben, wirkten weitgehend glaubhaft und an die damalige Zeit angepasst. So war es für mich auch nicht verwunderlich, dass Anna (die spätere Morgan) stets erwachsener wirkte, als es ihr Alter vermuten lies. Was mich hingegen schon etwas stutzig machte war, dass sie scheinbar eher wie ein Junge erzogen wurde, denn später erfährt man, dass sie viel von ihrem Vater gelernt hat, u.a. was den Krieg und seine Strategien anbelangt.
Es erstaunte mich auch, dass man mit Anna/Morgan als Frau allgemein anders umging, als ich es erwartet hätte. Ob sie dabei auf damalige Freidenker gestoßen ist, ob ihre heranreifende Macht etwas bewirkte oder ob es ihrem unbeugsamen Willen zuzuschreiben ist mag ich allerdings nicht beurteilen. Es ist der Fantasie und Interpretation des jeweiligen Lesers überlassen.
Die anderen Figuren passten sich ebenso gut in die Geschichte ein und bereicherten sie. Sie trugen zu einem guten Abbild der facettenreichen Gesellschaft bei und sorgten neben der Hauptfigur für reichlich Lesespaß und Spannung.
Da es sich hier um ein Jugendbuch ab 14J. handelt war ich über die immer wieder aufblitzende Brutalität erstaunt. Das Kriegsgeschehen ist natürlich brutal, da muss man sich nichts vormachen, aber so unverblümt wie es hier teilweise dargestellt wurde, dürften besonders jüngere Leser unter Umständen Schwierigkeiten mit der Handlung haben. Daher kann ich das Buch nur bedingt für die angegebene Altersgruppe empfehlen.

Ein unterhaltsamer, spannender Jugendroman, der Historie lebendig werden lässt und mit bestehenden Mythen vermischt. Dieser Roman dürfte nicht nur Jugendliche sondern auch erwachsene Leser ansprechen.

Der Autor
Alex Epstein ist seit seiner Kindheit ein begeisterter Leser aller verfügbaren Romane um die Artus-Sage. Er studierte unter anderem Englisch an der Yale University und widmete sich anschließend dem Drehbuchschreiben. Der gebürtige New Yorker mit Wohnsitz in Kanada ist inzwischen ein gefragter und mehrfach ausgezeichneter Autor. Er ist mit der Drehbuchautorin Lisa Hunter verheiratet und lebt mit seiner Familie in Montreal. (Quelle: Urachhaus)

Buchdaten
Ausgabe : gebundenUrachhaus
Seiten: 318
Verlag: Urachhaus
Auflage: 1 (August 2013)
ISBN-10: 3825178706
Empfohlenes Alter (Hersteller): 14 – 17 Jahre
Das Buch könnt ihr hier bestellen (klick)

Mein Dank für das Rezensionsexemplar geht an:
Urachhaus   und   blogdeinbuch

 
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Verfasst von - 23/10/2013 in Bücher, Fantasy, Rezension

 

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[Buchmesse] Freitag: Blogreportertour (Teil 3)

Nachdem wir schon vier Verlage besucht hatten, ging es zur

5. Station: Mira Taschenbuch Verlag
Am Stand wartete bereits Julius Arens auf uns, der für die Bereiche Online PR und Öffentlichkeitsarbeit bei MIRA IMG_1530Taschenbuch verantwortlich ist. Auch hier erfuhren wir viel Neues.
Dass Mira ein Imprint der CORA Verlag GmbH & Co ist wusste ich zwar schon, aber dass dahinter zudem ein kanadischer Gesellschafter (Harlequin Enterprises) steht war mir neu. So erklärt es sich allerdings zumindest zum Teil, dass der Verlags-Schwerpunkt bisher auf nordamerikanischen Autoren lag. Herr Arens deutete allerdings an, dass sich das in Zukunft ändern wird.
Was ich bisher auch nicht wusste war, dass der Verlag streng genommen zweigeteilt ist, denn die redaktionelle Arbeit findet in Hamburg statt, wohingegen das Marketing in Köln sitzt.
Das Repertoire des Verlages ist breit gefächert. Es reicht von Fantasy, Erotik und Young Adult, bis hin zu Krimi, Thriller und Romance. Da sollte für jeden Leser etwas dabei sein.
Seit 2013 gibt es bei Mira auch das Label Darkiss, welches für genreübergreifende All-Age-Literatur steht.Speechless
In den kommenden Monaten dürfen wir uns bei Mira auf interessante Neuerscheinungen freuen. Was mich spontan angesprochen hat, war das Debüt von Rebecca Hamilton „Forever – das ewige Mädchen“, welches kommenden November erscheint. Im Dezember 2013 kommt mit „Speechless“ von Hannah Harrington ein weiteres interessantes Werk im Jugendbuchbereich heraus, und auch Lynsay Sands lässt wieder von sich hören. Mit „Die Jungfrau aus den Highlands“ wird es im März 2014 wieder sehr romantisch. Wer im Romance-Bereich natürlich auch nicht fehlen darf ist Nora Roberts. Sie bringt nächstes Jahr direkt drei neue Bücher heraus, und im kommenden Dezember erscheint eine ihrer Kurzgeschichten in dem Buch „Magische Winternächte“.
Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann klickt einfach auf den Autorennamen oder das Buch.

6. Station: Ravensburger VerlagIMG_1547
Weiter ging es zum Ravensburger Verlag, der zwar hauptsächlich für Kinderbücher und Puzzle bekannt ist, aber auch im Jugend- und Erwachsenenbuchbereich einiges zu bieten hat, wie uns Heike Herd-Reppner erzählte. Sie ist für die Presse im Bereich Kinder- und Jugendbuch verantwortlich.
Ihr zur Seite stand Stephanie Harjes, die u.a. das Buch „Kafka“IMG_1557 illustriert hat. Sie zeichnet schon nahezu ihr gesamtes Leben und erzählte uns viel über ihre Arbeit. Das betraf zum einen die Bildentstehung selbst, aber auch die nicht immer ganz einfache Zusammenführung von Bild und Text. Ähnlich wie bei Romanfiguren kommt es auch bei Bildern vor, dass sie ein Eigenleben entwickeln, und letztlich einem anderem als dem ursprünglich vorgesehenen Text zugeordnet werden. Ich persönlich glaube, dass man das selbst erlebt haben muss, um es zu verstehen…
Als Abschluss wurden Auszüge aus dem Buch „Kafka“ gelesen. Parallel wurden die Bilder gezeigt, die den Text widerspiegeln. Das hat mir sehr gut gefallen und unterstrich, dass Ravensburger auch anspruchsvolle Literatur für Erwachsene herausbringt, was ich zum einen nicht wusste und auch nicht unbedingt erwartet hätte.
Im Kinder- und Jugendbuchbereich ist Ravensburger schon recht gut aufgestellt. Ich habe kürzlich “Mystic City” gelesen, und es hat mir sehr gut gefallen.

7. Station: Dr. Oetker VerlagIMG_1585
Hier erwartete uns eine kulinarische Überraschung, denn Johann Lafer stand hinter dem Herd und bereitete live unser Essen zu. Pastinakenpüree, rote Beete und Kalbsrückenfilet – sehr, sehr lecker!
Danach standen uns Carola Reich und Jessica Knapmeier Rede und Antwort, erzählten uns etwas über die Verlagsgeschichte. Nahezu von Beginn an gab es die Rezepte auf z.B. den Backpulvertütchen, dann folgten verschiedene Rezeptsammlungen, das erste, legendäre „Dr. Oetker Schulkochbuch“ und IMG_1599schließlich wurde 1950 der Verlag gegründet. Mittlerweile sind etliche Koch- und Backbücher erschienen, die es i.d.R. nicht in digitaler Form gibt, doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Das neue „Dr. Oetker Grundkochbuch“ enthält z.B. QR-Codes, die zu kleinen, den Rezepten zugehörigen Videos führen. Eine schöne, hilfreiche und zeitgemäße Idee.
Außerdem gibt es die bekannte, breite Palette an Koch- und Backbüchern für Anfänger und Fortgeschrittene, sowie Bücher zu Spezialthemen (Einmachen, Kräuter, Desserts etc.).
Darüber hinaus haben mir die beiden Bücher für Teens besonders gut gefallen, weil ich selber ein backwütiges Kind zu Hause habe. Das Party- bzw. Backbuch wurde von Teenagern für Teenager entwickelt. Beide Bücher wirken jung, frisch, bunt, modern, und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Jugendliche Diese gerne zur Hand nehmen.

Das war die letzte Station der Blogreportertour, und so ging es mit vielen Eindrücken zurück zur Blogger Lounge, wo ein IMG_1622letztes Treffen statt fand.
Es wurden Eindrücke und Meinungen ausgetauscht, und auch für Kritik, Anregungen und Ideen war das „Blogg Dein Buch“ -Team offen.

Mir bleibt nur zu sagen: DANKE!
DANKE für die Organisation und das Durchhaltevermögen
DANKE für Rede, Antwort und Geduld
DANKE für die vielen großen und kleinen Überraschungen
DANKE für einen tollen, ereignisreichen Tag

Und zum Abschluss noch ein paar Bilder zum genießen….DSCI0453
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